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Flughafen Salzburg auf dem Weg der Erholung

Der Salzburger Flughafen wurde im Jahr 2022 von 1.229.495 Passagieren genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Wert, den man in 2021 erzielen konnte, legte dieser Airport um 310 Prozent zu. Die Anzahl der Flugbewegungen war um 17,9 Prozent erhöht und wird seitens des Flughafens mit 54.302 Starts und Landungen angegeben. Auf den touristischen Strecken waren 161.952 Reisende und damit um 660,3 Prozent mehr als in der Vorperiode unterwegs. Der Linienverkehr wurde von 1.067.543 Passagieren genutzt. In diesem Segment legte man um 283,3 Prozent zu. Einen Rückgang musste man im Bereich der Fracht verzeichnen, denn es wurden um zwei Prozent weniger umgeschlagen. Insgesamt hatte man am Salzburger Flughafen 9.900 Tonnen Cargo, wobei davon 98 Tonnen auf die Luftfracht entfallen sind. „Rückblickend war es ein schwieriges und doch erfreuliches Jahr. Wir wollten zumindest die Millionenmarke bei den Passagieren erreichen und freuen uns jetzt, dass diese Prognosen mit über 1,2 Millionen Fluggästen übertroffen werden konnte“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. Im Sommer 2023 werden Flugverbindungen nach Karpathos, Korfu, Kos, Zakynthos, Kreta, Rhodos, Mallorca, Ibiza, Antalya, Larnaka, Calvi, Olbia, Lamezia Terme, Hurghada, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Lübeck angeboten. In Richtung Vereinigtes Königreich bieten British Airways, Ryanair und Easyjet ihre Dienste nach London an. Transavia bindet an das KLM-Drehkreuz Amsterdam an und Turkish Airlines an Istanbul. Ebenso wird Flydubai weiterhin das Ziel Dubai ansteuern.

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Qantas hatte erneut technische Probleme mit Boeing 737-800

Am 19. Januar 2023 hatte erneut eine Boeing 737-800 von Qantas ein technisches Problem. Flug QF101, durchgeführt mit der VH-VZQ, musste den Flug von Sydney nach Nadi abbrechen und eine Rücklandung absolvieren. Die betroffene Fluggesellschaft erklärt unter anderem, dass man die Rückkehr nach Sydney als Vorsichtsmaßnahme getroffen habe. Während dem Flug erhielten die Piloten eine Warnmeldung, dass möglicherweise ein mechanisches Problem vorliegen könnte. Um etwa 8 Uhr 30 Lokalzeit entschied der Kapitän, dass die Reise nach Nadi abgebrochen wird. Anschließend kreiste diese Boeing 737-800 rund zwei Stunden lang im Bereich der Küste von New South Wales ehe man gegen 10 Uhr 50 Lokalzeit sicher auf dem Flughafen Sydney landete. Gegenüber der TV-Station ABC News erklärte die Fluggesellschaft, dass die Piloten eine Fehleranzeige hatten und sich als Vorsichtsmaßnahme zur Rücklandung am Ausgangspunkt entschieden hätten. Die genaue Ursache wurde seitens Qantas nicht kommuniziert. Lediglich hätte die Warnmeldung auf ein mögliches mechanisches Problem hingedeutet. Die VH-VZQ wurde anschließend von Technikern genauer unter die Lupe genommen. Im Gegensatz zum Vorfall, der sich am Vortag auf dem Weg von Auckland nach Sydney ereignet hat, erklärte der Kapitän keine Luftnotlage.

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Mit Cessna Caravan: Sylt Air nimmt Dortmund-Westerland auf

Die Fluggesellschaft Sylt Air wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Dortmund und Westerland anbieten. Diese soll vorerst zweimal wöchentlich bedient werden und das bestehende Angebot ab Hamburg ergänzen. Im Regelfall soll zwischen Dortmund und Sylt eine Cessna C208 Grand Caravan eingesetzt werden. Mit dieser können bis zu neun Passagiere befördert werden. Die Höchstgeschwindigkeit des einmotorigen Verkehrsflugzeugs beträgt laut Sylt Air etwa 341 Stundenkilometer. In Dortmund gibt es eine Besonderheit, die diese Verbindung von anderen Flügen unterscheidet. Die Abfertigung erfolgt nicht im „normalen Terminal“, sondern im Bereich der General Aviation. Dies hat für Passagiere durchaus Vorteile, denn zumeist ist hier im Bereich der Sicherheitskontrolle weniger Aufkommen. Sylt Air bietet auf der neuen Route zwei unterschiedliche Tarife an. Im „Flex“ verlangt man 385 Euro pro Person und Strecke. Inkludiert sind ein Gepäckstück mit maximal 15 Kilogramm sowie ein Handgepäckstück, das höchstens acht Kilogramm wiegen darf. Umbuchungen und Stornierungen sind möglich. Kinder unter zehn Jahren bezahlen weniger: 192,50 Euro. Als Alternative bietet man den „Comfort“-Tarif an. Dieser kostet 415 Euro pro Person und Strecke und beinhaltet die Möglichkeit einmal kostenfrei umzubuchen. Auch sind die Bedingungen für die Stornierung lockerer. Das inkludierte Aufgabe- und Handgepäck sind ident. Kinder unter zehn Jahren bezahlen in diesem Tarif 207,50 Euro. Sylt Air ist eine deutsche Fluggesellschaft, die sich vor einigen Jahren auf den Verkehr von/nach Westerland spezialisiert hat. Primär ist man im Bereich Bedarfsluftfahrt tätig, jedoch bietet man schon länger eine Linienstrecke ab Hamburg an. Neu fliegt man ab 23. Juni 2023 bis vorerst 3. September

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Gewerkschaft ruft TAP-Kabinenpersonal zum Streik auf

Das Kabinenpersonal der portugiesischen Fluggesellschaft TAP tritt in der kommenden Woche in einen siebentägigen Streik. Die bereits im Dezember angekündigte Kampfmaßnahme für den Zeitraum vom 25. bis 31. Jänner 2023 wurde heute auf einer Vollversammlung der Flugbegleitergewerkschaft SNPVAC bestätigt. Dabei wurde ein neuer Vorschlag der Unternehmensleitung mit großer Mehrheit zurückgewiesen, wie TAP und SNPVAC mitteilten. Der Carrier habe zwölf von 14 Forderungen akzeptiert, erklärte ein Gewerkschaftssprecher. Das Kabinenpersonal fordert unter anderem mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen. TAP teilte mit, der Streik werde zur Streichung von 1.316 Flügen führen und rund 156.000 Passagiere treffen. Die verursachten Kosten würden sich auf mindestens 48 Millionen Euro belaufen. Die 1945 gegründete Airline hat als größte Fluggesellschaft Portugals etwa 6.600 Mitarbeiter – rund 2.000 weniger als vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie. Schwarze Zahlen schrieb das Unternehmen zuletzt 2017. 2020 und 2021 gab es jeweils Rekordverluste von 1,2 Milliarden und 1,6 Milliarden Euro.

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Uzbekistan Airways bestellt acht A320neo und vier A321neo

Die Fluggesellschaft Uzbekistan Airways hat beim europäischen Flugzeugbauer acht A320neo und vier A321neo bestellt. Die Neuzugänge sollen die aus derzeit 17 Maschinen bestehende Flotte der A320ceo-Reihe ergänzen. Über die Auswahl der Triebwerke wird die Fluggesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden. „Der mit Airbus unterzeichnete Vertrag ist ein neuer Schritt in unserer Flottenmodernisierungsstrategie, die darauf abzielt, unseren Passagieren die modernsten und komfortabelsten Flugzeuge anzubieten. Gleichzeitig werden uns diese neuen treibstoffeffizienten Flugzeuge der A320neo-Familie dabei helfen, unsere Präsenz in Zentralasien weiter auszubauen und zu stärken sowie unser nationales und internationales Streckennetz zu entwickeln“, sagte Ilhom Makhkamov, Chairman of the Board von Uzbekistan Airways. Die Flugzeuge der A320neo-Familie werden mit der neuen Airbus Airspace-Kabine ausgestattet sein, die Premium-Komfort für den Single-Aisle-Markt bietet. Die Airline plant, die neuen Flugzeuge zum weiteren Ausbau ihres nationalen und internationalen Streckennetzes einzusetzen.

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Sommer 2023: Air China stockt Frankfurt-Flüge deutlich auf

Die Fluggesellschaft Air China stockt mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 die Präsenz in Frankfurt am Main deutlich auf. Sowohl von Peking als auch von Shanghai aus wird man den deutschen Airport täglich ansteuern. Mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 wird Air China zwischen Peking und Frankfurt um vier Umläufe pro Woche aufstocken, so dass man täglich fliegen wird. Ab Shanghai fügt man gar sechs wöchentliche Rotationen hinzu. Beide Strecken sollen im Regelfall mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350-900 bedient werden.

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Salzburg: Erhebliche Kritik an geplantem ACG-Wettersystem

Geht es nach den Plänen der Austro Control so soll es künftig an den Flughäfen Salzburg und Innsbruck keinen vor Ort tätigen Wetterdienst mehr geben. Dagegen läuft man in beiden Bundesländern Sturm, denn Kritiker sehen in der geplanten Zentralisierung in Wien erhebliche Nachteile. Es ist schon länger bekannt, dass der am Flughafen Innsbruck tätige Flugwetterdienst der Austro Control aufgelöst werden soll. Künftig sollen die für Piloten relevanten Daten aus Wien geliefert werden. Nun wurde bekannt, dass auch die Dienststelle in Salzburg auf der Kippe steht und ebenfalls in Wien zentralisiert werden soll. Derzeit läuft ein Probebetrieb, in dem die Bereitstellung der Wetterdaten sowohl klassisch durch vor Ort tätiges Personal als auch durch die ACG-Zentrale in Wien erhoben wird. Dies praktiziert man bereits seit April 2022 sol. Künftig will man die meteorologischen Daten für die Flughäfen Salzburg und Innsbruck nur noch von Wien aus bereitstellen. Dagegen hegt sich immer schärfere Kritik, denn es wird befürchtet, dass die Zentralisierung zu Lasten der Flugsicherheit gehen könnte. Seitens der Austro Control wird dies aber scharf dementiert. Allerdings gibt es interne Gutachten, die der offiziellen Sichtweise der ACG widersprechen. Diese sind eigentlich nur zum „internen Gebrauch“ bestimmt, jedoch berichtet der Österreichische Rundfunk über den Inhalt. Beispielsweise vertritt der Leiter der Flugsicherungsstelle Salzburg die Ansicht, dass die Zuverlässigkeit des neuen Systems, das die Dienststelle ersetzen soll, als „nicht zuverlässig“. Beispielsweise würden die Sensoren Daten liefern, die er als fragwürdig einstufen würde. Besonders wären diese nicht in der Lage geringfügigen Nebel, der in Salzburg öfters punktuell auftreten

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Charter: Mavi Gök Airlines fliegt Saarbrücken-Antalya

Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird es im Sommerflugplan 2023 ab Saarbrücken so viele Antalya-Flüge wie noch nie geben. Derzeit elf Umläufe pro Woche geplant, die von verschiedenen Carriern durchgeführt werden. Unter den neuen Anbietern befindet sich die türkische Charterfluggesellschaft Mavi Gök Airlines, die ab 7. April 2023 im Auftrag von Neckermann Reisen fliegen will. Der Tour Operator ist eine Marke der türkischen Anex-Group. Mit dem einstigen Arcandor- bzw. Thomas-Cook-Konzern besteht keine Verbindung.

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Air Serbia flog 21 Millionen Euro Gewinn ein

Im Jahr 2022 erzielte die Fluggesellschaft Air Serbia einen Netto-Gewinn in der Höhe von umgerechneten 21 Millionen Euro. Damit habe man das beste Ergebnis in der Firmengeschichte eingeflogen, so der serbische Carrier. Erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist man in die schwarzen Zahlen geflogen. Das vorläufige Finanzergebnis ist mit 21 Millionen Euro positiv und Unternehmensangaben nach der höchste Gewinn, den man jemals erwirtschaften konnte. Gleichzeitig betont man in einer Medienerklärung, dass man aufgrund der Pandemie keinerlei Subventionen erhalten haben soll. Den starken Gewinnanstieg führt man auch darauf zurück, dass das Verkehrsaufkommen im direkten Vergleich mit dem Jahr 2021 um rund 60 Prozent gestiegen ist. Man habe nicht nur von der hohen Nachfrage, sondern auch von erhöhten Durchschnittserlösen profitiert. Vorteilhaft hätten sich die Aufhebung der Reisebeschränkungen ausgewirkt. Gleichzeitig habe man die Betriebsabläufe optimiert und weitere Maßnahmen zur Einsparung von Kosten umgesetzt. Dies habe dazu geführt, dass man trotz der Aufnahme von mehr als 20 neuen Strecken die Ausgaben um etwa ein Viertel reduzieren konnte. Man beförderte im Jahr 2022 etwa 2,75 Millionen Passagiere. Im Laufe des Sommers 2023 sollen die testieren Ergebnisse veröffentlicht werden. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die serbische Regierung im Haushalt 2023 keine Finanzmittel für Air Serbia reserviert hat. Die STaatsführung hat behauptet, dass frühere Mittel, die für Air Serbia aus dem Staatshaushalt bestimmt waren, dazu dienten, alte Schulden der Vorgängergesellschaft Jat Airways zu begleichen. Im Jahr 2022 kaufte der Staat 1,82 Millionen neu ausgegebene Aktien von Air Serbia im Wert von insgesamt 15,5 Millionen Euro

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Irland: Emerald Airlines befördert einmillionsten Passagier

Die irische Regionalfluggesellschaft Emerald Airlines, die im Rahmen einer Franchisevereinbarung unter der Marke Aer Lingus Regional unterwegs ist, hat mittlerweile eine Million Passagiere befördert. Der Flugbetrieb wurde am 26. Februar 2022 aufgenommen. Seit dem Erstflug, der von Donegal nach Dublin führte, hat der Turbopropbetreiber mittlerweile eine Million Fluggäste an Bord gehabt. Den Jubiläumspassagier hat man auf Flug EI3304 (Dublin-Southampton) begrüßt. Die Familie erhielt einen Fluggutschein für vier Return-Freiflüge, die im Streckennetz von Emerald Airlines eingelöst werden können. Im Sommer 2023 will der Carrier weiter wachsen. Das Streckennetz soll auf 25 Routen vergrößert werden. Davon sollen 15 von/nach Dublin führen und zehn von/nach Belfast. Wöchentlich plant man etwa 580 Flüge. „Der heutige Tag ist ein großer Meilenstein für Emerald Airlines. Nachdem wir erst vor weniger als 12 Monaten unseren allerersten Flug durchgeführt haben, ist es eine großartige Leistung des gesamten Emerald-Teams, in so kurzer Zeit den einmillionsten Passagier begrüßt zu haben. Wir wünschen der Familie Brady eine angenehme Reise und freuen uns darauf, sie in Zukunft noch oft an Bord begrüßen zu dürfen“, so Conor McCarthy, Executive Chairman von Emerald Airlines. Emerald Airlines hat vor kurzem ihren Flugplan für den Sommer 2023 bekannt gegeben, mit mehr als 1,5 Millionen verkauften Sitzen in dieser Sommersaison, mit neuen Strecken von Belfast nach Jersey und Newquay, sowie einer Erhöhung der Frequenz auf beliebten Flügen, einschließlich einer Verdoppelung der Sitze auf den Strecken Dublin-Southampton und Dublin-Jersey. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft mehr Flüge auf hochfrequenten Strecken wie Dublin-Glasgow, Dublin-Edinburgh, Belfast-Manchester und Belfast-Birmingham eingerichtet. Die neuen

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