September 22, 2020

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September 22, 2020

Polizei soll künftig Aussteigekarten überprüfen

Nachdem einige Reisende einer möglichen Quarantäne-Pflicht entgehen wollten und die sogenannten Aussteigekarten mit offensichtlich falschen Daten ausfüllten, schaltet sich die Deutsche Bundespolizei nun ein. „Vor- und Nachname: Mickey Mouse.“ So oder so ähnlich haben Reisende die Aussteigekarten, die kurz vor der Landung ausgeteilt werden und dabei helfen sollen, Infektionsketten besser nachzuverfolgen, an das Flugpersonal zurückgegeben. Aus diesem Grund sollen Beamte angeordnet werden, diese Dokumente mit den Reisepässen der Einreisenden abzugleichen und die Informationen anschließend an das Gesundheitsamt zu übergeben – das soll noch in diesem Monat passieren, wie medienlive.de berichtet. Dies teilte eine Sprecherin des Innenministeriums mit. 

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Hochrisikoland: Zypern reagiert auf steigende Fallzahlen in Österreich

Seit geraumer Zeit schießen die Corona-Zahlen in Österreich in die Höhe. Das sieht auch die Republik Zypern und stuft die Alpen-Republik mit 24. September von Kategorie B auf C herab. Künftig müssen sich österreichische Staatsbürger auf coronavirusbedingte Verschärfungen gefasst machen, die es in sich haben. Bei der Einreise muss ein negatives RT-PCR-Testzertifikat für Covid-19 mitgeführt werden, das mindestens 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Doch selbst damit kommt man nicht allzu weit. Denn trotz negativem Test müssen sich betroffene Personen in eine 14-tägige Selbstisolation begeben. Doch damit nicht genug: am letzten Tag der Quarantäne verlangt die Republik eine zusätzliche Testung. Damit sind touristische Reisen nach Zypern unmöglich. Für viele ein bisschen überraschend: Auch die Schweiz soll dem österreichischen Beispiel folgend herabgestuft werden. Für den angeschlagenen Outgoing-Tourismus beider Länder ist dies ein herber Schlag, ebenso für die Airlines. Seit 15. Juni bestehen wieder tägliche Linienflüge zwischen Wien und Larnaca mit Austrian Airlines, seit Anfang Juli fliegt WizzAir von Larnaka dreimal pro Woche nach Salzburg.  Für wie lange diese Einstufung von Österreich und der Schweiz gelten werde, sei aktuell noch unklar, wie es von Zypern Tourismus heißt.

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Mallorca-Urlaub im Sommer 2021: Bereits jetzt sind im Juli über 50 Prozent der Fincas ausgebucht

Nachdem der Sommerurlaub für viele Menschen in diesem Jahr ausfallen musste oder mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden war, hoffen Reisende umso mehr auf das nächste Jahr. Auch Mallorca-Urlauber hat es teils schwer getroffen: Nach einem anfänglichen Hin und Her bei der allgemeinen Reisewarnung und dann der großen Hoffnung, dass es auf der Baleareninsel doch noch einen richtigen Feriensommer geben wird, haben viele Länder Mallorca nun wieder zum Risiko-Gebiet erklärt, einzelne Viertel in Palma müssen erneut in den Lockdown. Wer nun plant seinen Finca-Urlaub einfach auf den Sommer 2021 zu schieben und denkt, dass er sich mit Organisation und Buchung noch Zeit lassen kann, sollte sich nicht zu sicher sein: Denn bereits jetzt ist beim Finca-Vermittler fincallorca für den Hauptmonat Juli 2021 die Hälfte der Ferienunterkünfte ausgebucht.  Doch wieso ausgerechnet Fincas? Ganz einfach: Sie bieten Abstand zu Fremden und ein hohes Maß an Sicherheit. „Wie hoch die Nachfrage nach Ferienhäusern aktuell speziell auf Mallorca ist, wurde uns bereits im Juni klar. In Zeiten von Corona sind Ferienunterkünfte absolut im Trend. Mallorca punktet zudem durch die kurze Distanz, die hohe Flugfrequenz sowie einen sehr hohen Standard bei der medizinischen Versorgung, sowie natürlich die implementierten Hygienemaßnahmen bei unseren Vermietern“, so Benjamin Schleining, stellvertretender Geschäftsführer von fincallorca. War vormals der 25. Dezember als inoffizieller „Saisonstart“ bekannt, könnte es dieses Jahr zu diesem Zeitpunkt bereits zu Engpässen kommen, denn die Nachfrage ist hoch. Das liegt teilweise auch an den zahlreichen Umbuchungen von Urlaubern, die ihre Mallorca-Reise von diesem auf das nächste Jahr verschoben haben. Trotzdem sollte man den Kopf nicht

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Kostenfreie Stornierung: So geht Reisen in Corona-Reisen

Pauschalreisen ohne Anzahlung und mit kostenfreier Stornierung bis zu sechs Tage vor Abreise – klingt nach einem Märchen, blickt man auf das diesjährige Rückerstattungs-Durcheinander im Corona-Sommer. Doch Reiseveranstalter Holiday Check meint es ernst und bringt ein solches Reise-Produkt auf den Markt. Corona brachte viel Unheil mit sich. So sehr uns die Pandemie zu schaffen machte, einige Missstände brachte sie dennoch ans Licht. Zum Beispiel: Derzeitige Storno-Bedingunge. Viele Urlauber wurden in den vergangenen Wochen und Monaten mit ungünstigen Reisebedingungen, nichterstattbaren Anzahlungen oder Gutscheinen für nicht angetretene Reisen konfrontiert. Kostenfreie Stornierungen waren die Ausnahme – oft nur in speziellen Fällen möglich und mit verhältnismäßig viel Aufwand verbunden. Reisende wagen sich daher nur sehr kurzfristig an neue Buchungen heran. Unsicherheit und die Angst vor neuen Reisewarnungen für das ausgewählte Urlaubsland beherrschen das Buchungsverhalten. Dieses Problem erkannte auch das Reisebuchungsportal Holiday Check und geht die Sache ganz anders an: „Gerade in der aktuellen Situation möchten Urlauber flexibel bleiben und selbst entscheiden, ob sie eine gebuchte Reise auch wirklich antreten wollen,“ erklärt Vinzenz Greger, Managing Director bei Holiday Check Reisen. „Dabei geht es oft gar nicht um eine rationale Gefahr, wie zum Beispiel gestiegene Fallzahlen, sondern vielmehr um ein gutes Gefühl beim Reisen.“ Deswegen hat man sich dazu entschlossen, ein neues Reise-Produkt zu launchen. Das Geld muss dabei nicht schon am Tag der Buchung überwiesen werden. „Besonders in der aktuellen Lage ist es absolut nachvollziehbar, wenn Urlauber ihr Geld lieber bis kurz vor Abreise auf ihrem eigenen Konto haben“, so Greger. Die Deadline setzt das Unternehmen sechs

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