März 18, 2021

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März 18, 2021

Emirates-A380 kehrt nach Wien zurück

Golfcarrier Emirates wird ab 25. März 2021 wieder mit Maschinen des Typs Airbus A380 zwischen Dubai und Wien fliegen. Das Unternehmen erklärt, dass man rund um Ostern eine hohe Nachfrage verzeichnet. Vorerst soll der Superjumbo zwischen 25. und 28. März sowie 1. bis 11. April 2021 auf der Wien-Strecke zum Einsatz kommen. Derzeit bedient Emirates diese Route mit kleineren Maschinen des Typs Boeing 777-300ER. Neben den Flugverbindungen von Wien nach Dubai (EK128) an den Tagen Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag bietet Emirates seit dem 3. März einen zusätzlichen wöchentlichen Flug an, welcher jeweils am Mittwoch durchgeführt wird. „Wir freuen uns, den Airbus A380 wieder auf der Strecke von Wien nach Dubai einsetzen zu können. Das Flugzeug ist bei den Passagieren beliebt und bietet Reisenden viele Annehmlichkeiten“, so Martin Gross, Direktor von Emirates in Österreich. „Der Ausbau der Kapazitäten auf der Strecke ist eine folgerichtige Maßnahme der weiterhin steigenden Nachfrage am Markt, der wir nun nachkommen können.“

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FlyBosnia sucht 30 Flugbegleiter

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind freie Stellen für fliegendes Personal die absolute Ausnahme. Viele Airlines bauen eher ab. FlyBosnia ist auf der Suche nach 30 Flugbegleitern für den Restart. Die Einstellung soll jedoch nur befristet erfolgen. Die junge Firmengeschichte des Carriers ist äußerst bewegt, denn der eigene Flugbetrieb wurde vor einiger Zeit eingestellt. Auch hat man schrittweise alle Maschinen an die Lessoren zurückgeben. Sämtliche Flüge, die seither angeboten wurden, sind von anderen Airlines im Rahmen von ACMI-Vereinbarungen durchgeführt werden. FlyBosnia will wieder selbst fliegen und hat für den Sommer 2021 durchaus große Pläne. Zuletzt hob der Carrier im März 2020 mit eigenem Fluggerät ab. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs soll mit einem Airbus A320, der vormals bei Onur Air im Einsatz war, erfolgen. Den Neustart plant der Carrier für Sommer 2021 mit vier Airbus A320.

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Ohne Kundeninfo: British Airways verlangt mehr Avios

Das IAG-Mitglied British Airways verärgert derzeit die loyalsten Kunden, denn ohne vorherige Information wurden die für Freiflüge benötigten Avios erhöht. Betroffen sind alle Varianten bei denen die Steuern und Gebühren zugezahlt werden. Im Kundenbindungsprogramm der IAG haben Passagiere die Möglichkeit ihre gesammelten Avios gegen Freiflüge einzulösen. Je nachdem wie viele Bonuspunkte eingesetzt werden, desto niedriger ist die Zuzahlung. Unverändert bleibt die vollständige Bezahlung mit Avios, die jedoch bei cleveren Vielfliegern eher unbeliebt ist. Unabhängig davon wie viel zugezahlt werden soll, verlangt British Airways nun 750 Avios mehr. Laut dem Portal Loyalty Lobby wurde diese Änderung überraschend und ohne vorherige Information an die Teilnehmer des Vielfliegerprogramms eingeführt. Daher mutmaßt die Fachseite, dass der Konzern die vollständige Bezahlung mit Avios pushen will. Diese Vermutung ist nicht abwegig, denn für das Kundenbindungsprogramm muss die IAG hohe Rücklagen bilden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden verhältnismäßig wenige Avios gegen Freiflüge eingelöst. Das ist ein kleines aber feines Problem, da viel Geld im Bereich des Vielfliegerprogramms „gebunkert“ werden muss, jedoch nur bei Ticketbuchungen an die Konzernairlines „verschoben“ werden kann.

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Austrian Airlines hofft auf positiven Green-Pass-Effekt

Der „Green Pass“ ist in den Augen von Austrian Airlines eine positive Ankündigung, die das Reisen innerhalb der Europäischen Union erleichtern könnte. Da die Impfungen in vielen Mitgliedsländern stocken, sieht der Carrier die Aufnahme von Testergebnissen positiv. Allerdings hat der von der EU-Kommission angekündigte „grüne Pass“ auch eine Art Sollbruchstelle, denn dem aktuellen Informationsstand nach handelt es sich um eine „kann“-Bestimmung und keine „soll“-Bestimmung. Anders ausgedrückt: Die Mitgliedsländer können Einreise- und Quarantäneerleichterungen gewähren, müssen dies aber nicht. Es bleibt daher zu hoffen, dass es für Inhaber des „Green Pass“ verbindliche und insbesondere Einheitliche Regeln im Reiseverkehr geben wird. Verlautbart wurde, dass der Nachweis sowohl mit Impfungen als auch PCR- und Antigentests „aufgeladen“ werden kann. Weiters sollen auch überstandene Covid-19-Erkrankungen dokumentiert werden. Ziel ist es, dass die Mobilität innerhalb der Europäischen Union spürbar vereinfacht werden kann. Darauf hoffen die gebeutelten Branchen Verkehr und Touristik. „Wir begrüßen diesen Vorstoß ausdrücklich, stellt er doch einen wesentlichen Schritt Richtung Wiederherstellung der Reisefreiheit in Europa dar“, sagt Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech. „Europa braucht hier einen gemeinsamen Weg und das möglichst schnell. Ein Flickenteppich an länderspezifischen Regeln, so wie es aktuell der Fall ist, schwächt die EU im Vergleich zu anderen Regionen. Ich bedanke mich auch bei der österreichischen Bundesregierung für deren Initiative in dieser Angelegenheit.“

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Ex-Latam A350 und Dreamliner unter dem Hammer

Insgesamt 17 Verkehrsflugzeuge, die vormals bei der Latam Airlines Gruppe im Einsatz waren, kommen im Rahmen einer Aktion unter den Hammer. Es handelt sich jedoch nicht um „Altmetall“, denn auch junge Boeing 787 Dreamliner und Airbus A350-900 werden versteigert. Alle 17 Maschinen befinden sich im Eigentum von Skyworks Leasing. Aufgrund des in den Vereinigten Staaten geführten Chapter-11-Verfahrens konnte Latam die betroffenen Jets vorzeitig zurückgeben. Für den Lessor ist das aber ein Problem: Man hat keinen neuen Leasingnehmer. Daher will man die Flugzeuge an den Höchstbietenden verkaufen. Laut Skyworks können Interessierte am 14. April 2021 für nachstehende Maschinen bieten: 2x Airbus A350-900 (ehemalige Registrierungen: PR-XTB, PR-XTA) 4x Boeing 787-9 (ehemalige Registrierungen: CC-BGH, CC-BGG, CC-BGF, CC-BGE) 11x Airbus A321-200 An der Auktion kann grundsätzlich jede interessierte Person, die das notwendige „Kleingeld“ und damit verbundene Sicherheiten nachweisen kann. Der Eigentümer der Flugzeuge stellt auf Anfrage auch Unterlagen zur Verfügung. Personen bzw. Unternehmen, die ein ernsthaftes Kaufinteresse glaubhaft machen können, haben auch die Möglichkeit vor der Auktion eine Besichtigung der Jets zu vereinbaren.

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Mallorca-Boom: 600 Prozent mehr Buchungsanfragen

Die Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen führte zu einem starken Anstieg der Neubuchungen. Das Portal Skyscanner verzeichnete eigenen Angaben um 600 Prozent mehr Suchanfragen. Laut dem Reisevermittler lag Palma de Mallorca bereits in den vergangenen Wochen auf Platz 2 der meistgesuchten Reiseziele für die Osterzeit. Die Sicherheit der Aufhebung der Reisewarnung nimmt vielen Reiselustigen die letzte Hürde zur Buchung und bringt Palma de Mallorca auf Platz 1 der meist gesuchten Ziele zu Ostern. Den größten Ansturm auf die Flüge zur Lieblingsinsel der Deutschen verzeichnete Skyscanner vergangenen Sonntag, als die Reisewarnung offiziell fiel. Beliebtestes Anreisedatum für den Osterurlaub ist Karfreitag. Mit einer durchschnittlichen Reisedauer von weniger als einer Woche steht für Ostern für viele Deutschen scheinbar ein Kurztrip in die Sonne an – die meisten suchten nach Tickets für zwei Personen. Bei Buchung vergangenes Wochenende bezahlten Nutzer durchschnittlich 250 Euro für ihren Mallorca-Flug. Wenn die Mallorca-Reise mit mehr Vorlauf gebucht wird, werden die Ticketpreise günstiger: So sind beispielsweise am 16. April 2021 noch Flüge für unter 100 Euro buchbar.

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Comeback: Flixbus fährt ab 25. März 2021 wieder

Der Fernbuslinien-Anbieter Flixbus wird am 25. März 2021 den Fahrbetrieb innerdeutsch und auf einigen internationalen Strecken reaktivieren. Innerhalb der Bundesrepublik will man vorerst etwa 40 Ziele bedienen. Auch das Comeback der Flixtrain-Züge ist angekündigt. Die grün lackierten Reisebusse standen im Vorjahr während dem ersten Lockdown still. Im Sommer 2020 bediente man wieder zahlreiche Strecken, stellte jedoch im November 2020 erneut den Fahrbetrieb ein. Das für Weihnachten 2020 angekündigte Comeback wurde unter Hinweis auf den Aufruf der deutschen Bundesregierung, dass nicht notwendige Reisen unterlassen werden sollen, kurzfristig abgesagt. Das Streckennetz von Flixbus soll langsam hochgefahren werden. In der ersten Phase werden Großstädte wie Frankfurt und München miteinander verbunden. Auch einige internationale Routen werden wieder angeboten. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass die Einreise- und Quarantänebestimmungen auch für Fahrgäste im Reisebus gelten. Auch FlixTrain die Wiederaufnahme des Betriebs. Spätestens zum Start der Sommerferien in den ersten Bundesländern am 24. Juni 2021 werden die grünen Züge auf die Schiene zurückkehren. Je nach Entwicklung der Lage ist auch eine frühere Aufnahme des FlixTrain-Betriebs möglich.

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Air Baltic führt elektronische Flugpläne ein

Bei der lettischen Fluggesellschaft fallen künftig die persönlichen Piloten-Briefings vor den Flügen aus.  Doch kein Grund zur Sorge. Denn diese Besprechungen gehören nicht der Vergangenheit an. Sie werden in Zukunft nur auf elektronische Weise abgehalten. Air Baltic-Flugzeuglenker bekommen demnach eigene iPads zugewiesen, welche die erforderlichen Flug-Informationen beinhalten. Diese digitale Lösung soll der Fluggesellschaft zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen.

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