Mai 21, 2021

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Mai 21, 2021

Salzburg: Transavia bedient Amsterdam ganzjährig

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia wird die Destination Amsterdam ab Juli 2021 ganzjährig ab Salzburg anbieten. Im Sommer 2021 sollen zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Auch Umstiege auf die Konzernmutter KLM sowie andere Skyteam-Partner sind in Schiphol möglich. „Wir freuen uns, dass wir diese schöne Destination auch im Sommer in unser Netzwerk aufnehmen können. Österreich ist nicht nur im Winter ein beliebtes Ziel für Niederländer, sondern wird auch im Sommer sehr gerne besucht. Die Stadt Salzburg und die schöne Umgebung bieten alles, was es für einen erholsamen und schönen Urlaub braucht“, so Marcel de Nooijer, CEO Transavia. „In der Krise einen bestehenden Partner des Flughafens davon zu überzeugen, seine Bemühungen am Salzburger Markt zu verstärken, war nicht einfach. Wir stehen bei solchen Streckenverbindungen wie Amsterdam mit mehr als 30 europäischen Airports im Konkurrenzkampf und dieser ist in der Corona-Krise noch härter geworden“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. Zu Beginn werden nur Point-to-Point-Buchungen möglich sein, jedoch laufen laut Salzburg Airport im Hintergrund die Vorbereitungen, die dann Umstiege auf KLM und Skyteam-Partner ermöglichen werden. „Umso mehr freut es mich, dass unsere Bemühungen endlich gefruchtet haben, und wir ab Juli nicht nur im Winter Gäste von und nach Amsterdam befördern werden, sondern das ganze Jahr in die niederländische Hauptstadt fliegen“, so Ganghofer weiter. Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Datum Tag Abflug Ankunft HV 6691 ab 8. Juli DO Amsterdam 14.15 Uhr Salzburg     15.50 Uhr HV 6692 ab 8. Juli DO Salzburg      16.35 Uhr Amsterdam 18.25 Uhr HV 6591 ab 11. Juli SO Amsterdam 13.15

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Fake-PCR-Tests: Pakistan erteilt Air Blue Flugverbot

Die Luftfahrtbehörde Pakistans sprach gegen die Fluggesellschaft AirBlue eine äußerst harte Strafe aus und erteilte dieser Flugverbot. Hintergrund ist, dass wiederholt Passagiere mit gefälschten PCR-Befunden erwischt wurden. Laut lokalen Medien ereignete sich der erste Vorfall am 10. Mai 2021. In Peshawar wurden auf einem Flug 24 Reisende mit gefälschten negativen PCR-Tests erwischt. Von diesen wurden einige durch die Behörden positiv auf das Corona-Virus getestet. Nur wenige Tage später, am 16. Mai 2021, gingen den Beamten erneut 27 Reisende mit gefälschten Befunden ins Netz. Die Fake-Testbestätigungen sollen so plump gefälscht gewesen sein, dass dies einfach erkennbar gewesen sein sollte. Das nun ausgesprochene Flugverbot bezieht sich auf die Strecken von Dubai und Sharjah nach Peshawar. Bei weiteren Verstößen soll gar der temporäre Entzug der Betriebsgenehmigung im Raum stehen.

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Play will mit sieben Zielen starten

Das isländische Airline-Startup Play wird am 23. Juni 2021 den Erstflug von Keflavik nach London-Stansted durchführen. Im Sommer 2021 sollen vorerst sieben europäische Ziele angeboten werden. Unter diesen befindet sich auch Berlin-Brandenburg. Zunächst wird Play am 23. Juni 2021 zwei wöchentliche Flüge nach Stansted aufnehmen. Per 1. Juli 2021 soll die Frequenz auf vier Umläufe pro Woche erhöht werden. Ab 29. Juni 2021 will das Startup zweimal pro Woche von Keflavik nach Teneriffa Süd fliegen. Das dritte Ziel wird ab 2. Juli 2021 Berlin-Brandenburg sein. Die deutsche Bundeshauptstadt soll vorerst viermal wöchentlich angeflogen werden. Am 13. Juli 2021 steht der Erstflug nach Alicante an. Die spansiche Destination steht zweimal pro Woche im Flugplan. Paris-Charle de Gaulle wird ab 15. Juli 2021 in viermal wöchentlich angeflogen. Barcelona folgt am 16. Juli 2021 mit zwei Umläufen pro Woche. Kopenhagen soll ab 22. Juli 2021 in selbiger Frequenz angesteuert werden. Der Carrier wird zu Beginn drei Airbus A321neo einsetzen. Diese werden von AerCap geleast. Mitte Juli 2021 sollen zwei weitere Maschinen zur Flotte stoßen.

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Seattle: American Airlines musste „unruly PAX“ ausladen

Am Mittwoch musste American-Airlines-Flug 60 eine Ausweichlandung auf dem Flughafen Seattle vornehmen Das eigentliche Ziel war Dallas. Hintergrund ist, dass sich an Bord ein Passagier ordentlich danebenbenommen hat. Der so genannte „unruly PAX“, über dessen Identität nichts mitgeteilt wurde, wurde in Seattle entfernt. Anschließend setzte die Maschine den Flug nach Dallas fort. Der Langstreckenjet landete mit rund 90 Minuten Verspätung. American-Airlines-Flug 60 befand sich auf dem Weg von Tokio nach Dallas. In der Kabine machte ein Fluggast ordentlich Probleme, so dass sich der Kapitän entschied den „unruly PAX“ in Seattle „auszuladen“. Dort wurde dieser von der Exekutive in Empfang genommen. Es gab keine Verletzte. American Airlines bestätigte den Zwischenfall.

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Dortmund: Wizz Air führte Erstflug nach Sarajevo durch

Am Donnerstag führte Wizz Air am Flughafen Dortmund den Erstflug nach Sarajevo durch. Die Crew und die Passagiere wurden auf dem Vorfeld von Pressesprecherin Davina Ungruhe und Marketingchef Guido Miletic begrüßt. Der Billigflieger bietet die neue Strecke nach Bosnien und Herzegowina jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag an. Der Ticketverkauf ist bis inklusive Oktober 2022 freigegeben. In Dortmund unterhält Wizz Air die erste und bislang einzige Basis auf deutschem Boden. „Wizz Air baut ihr Angebot von Dortmund nach Bosnien und Herzegowina in diesem Jahr deutlich aus. Sarajevo war nur die erste von zwei neuen Strecken. Am 3. Juni wird zusätzlich Banja Luka angeflogen. Die dritte Strecke, Tuzla, ist bereits seit Jahren ein beliebtes Ziel ab dem Dortmund Airport“, so Miletic.

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Nur einmal pro Jahr Fliegen? Ofner hält nichts davon

Befeuert durch den Wahlkampf in Deutschland hat die ursprünglich von Greta Thunberg angezettelte Debatte um Kurzstreckenflüge wieder Schwung aufgenommen. EU-Kommissar Timmermans foderte nun in einem Interview, dass die Bürger nur einmal pro Jahr mit dem Flugzeug fliegen dürfen sollten. Wiens Flughafendirektor Günther Ofner kann dieser Forderung nichts abgewinnen und weist darauf hin, dass die Umsetzung des Vorschlags „eine massive Einschränkung der persönlichen Freiheit“ und die „Zerstörung der touristischen Entwicklung“ zur Folge habe. „Österreich erwirtschaftet 60 Prozent  seiner Wertschöpfung im Export, welche verheerenden Folgen es für Wirtschaft und Arbeitsmarkt hat, wenn die Mitarbeiter nicht reisen können, hat die Pandemie eindrucksvoll gezeigt. Wenn Timmermans seine Forderung ernst meint, dann sollten die EU-Kommissare und EU-Abgeordneten das einmal vorleben und selbst nur einmal im Jahr fliegen. Voraussetzung für eine Reduktion von Kurzstreckenflügen wäre ein funktionierendes Bahnangebot, davon ist Europa meilenweit entfernt, außerdem sind die meisten Passagiere Transferpassagiere, die zu den Flughafen-Drehkreuzen reisen, um von dort weiterzufliegen. Die Bestrafung des Luftverkehrs durch höhere Steuern würde überdies wieder Jugendliche, Studenten, Pensionisten und Familien vom Fliegen ausschließen.  Statt Dirigismus sollte die EU-Kommission die Entwicklung und den Einsatz CO2 freier synthetischer Kraftstoffe vorantreiben, das würde der ganzen Welt helfen, das Klima zu schonen. Derzeit trägt die Luftfahrt nur zu 2,5 Prozent zur CO2-Belastung bei, in Europa nur mit 0,87 Prozent, durch CO2 freie synthetische Kraftstoffe kann das bis 2050 auf Null gesenkt werden, wozu sich die Industrie auch verpflichtet hat“, so Ofner.

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Fronleichnam: Austrian Airlines stockt auf

Rund um Fronleichnam stockt Austrian Airlines den Flugplan auf. Im Fokus stehen zusätzliche Warmwasserziele in Griechenland und Spanien. Insgesamt werden 12 weitere Flüge aufgelegt, so das Unternehmen. Die gelockerten Einreiseregeln für Österreich und diverse europäische Länder bringen einen spürbaren Anstieg der Nachfrage für Urlaubsflüge. Austrian Airlines wird daher über das Fronleichnam-Wochenende Anfang Juni zusätzliche Verbindungen zu folgenden Destinationen anbieten: Catania, Heraklion, Olbia, Palma de Mallorca, Rhodos und Skiathos. Insgesamt kommen 12 zusätzliche Flüge ins Programm. Tickets sind ab sofort buchbar. Seit Mittwoch, dem 19. Mai, entfällt bei vielen Ländern bei der Einreise nach Österreich die Quarantänepflicht. Sie wird durch einen verpflichtenden Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung ersetzt. Das gilt u.a. Griechenland, Italien und Spanien. Auch die Einreise in diese Länder ist ohne verpflichtende Quarantäne möglich. In Griechenland müssen sich Einreisende beispielsweise nur noch registrieren sowie ein Impf- oder Genesungszertifikat bzw. einen negativen PCR-Testnachweis mit sich führen.

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Austro Control sucht wieder Nachwuchs-Lotsen

Die österreichische Flugsicherung Austro Control (ACG) ist auch heuer wieder auf der Suche nach Nachwuchs-Lotsen. Aufgrund der Corona-Pandemie wird der Bewerbertag in diesem Jahr online abgehalten. Am Mittwoch, den 26. Mai 2021, können sich Interessenten im Zeitraum von 17 Uhr 00 bis 19 Uhr 00 virtuell über den Beruf informieren und sich bei Interesse auch gleich bewerben. „Fluglotsin ist ein toller und faszinierender Job, der vieles zu bieten hat – hohe Verantwortung, eine abwechslungsreiche Tätigkeit und auch eine ausgewogene Work Life Balance. Wir möchten mehr Frauen dafür begeistern. Daher mein Appell an alle Maturantinnen, die auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung sind: beim Online-Recruiting-Day dabei sein, Fragen stellen, sich umfassend informieren und dann gleich als Fluglotsin bewerben!“, sagt Austro Control Geschäftsführerin Valerie Hackl Wer sich noch intensiver mit dem Job Fluglotsin oder Fluglotse auseinandersetzen will, hat dazu ab Ende Mai bei den Online-Workshops von Austro Control die Gelegenheit. Themen wie das Auswahlverfahren, die Ausbildung oder der Berufsalltag stehen dabei im Mittelpunkt. Die Anmeldung ist ab sofort auf www.austrocontrol.at. möglich. Gesucht werden Maturantinnen und Maturanten, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, belastbar sind und sich den Herausforderungen einer selektiven Ausbildung stellen wollen. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auawahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control Ausbildungszentrum in Wien statt.

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Lufthansa kündigt sieben Eurowings-Discover-Strecken an

Die Lufthansa Group wird im Sommer 2022 ab München und Frankfurt sieben zusätzliche Langstreckenziele anbieten. Diese können ab 26. Mai 2021 gebucht werden. Es handelt sich um Angebote der Eurowings Discover, wobei zunächst Lufthansa-Flugnummern genutzt werden. Ab der bayerischen Landeshauptstadt werden Punta Cana, Cancún und Las Vegas aufgenommen. Ab Frankfurt am Main geht es nach Fort Myers, Panama City, Salt Lake City und Kilimandscharo. Ab März 2022 geht es von München aus wieder zu den Sonnenzielen Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Cancún in Mexiko, jeweils zweimal wöchentlich. Außerdem starten zweimal wöchentlich Flüge aus der bayrischen Hauptstadt direkt nach Las Vegas in den USA. Ab März 2022, jeweils dreimal wöchentlich, bietet die Lufthansa Group die Ziele Fort Myers im Sonnenstaat Florida sowie Panama City in Mittelamerika an. Darüber hinaus steht Salt Lake City im Westen der USA ab Mai 2022 zum ersten Mal auf dem Flugplan – ebenfalls mit drei Flügen pro Woche. Zudem weitet die Lufthansa Group ihr Angebot Richtung Ostafrika aus und fliegt ab Juni 2022 zum ersten Mal von Frankfurt zweimal die Woche nach Kilimandscharo. Bereits diesen Sommer steht Mombasa (Kenia) mit Weiterflug auf die Trauminsel Sansibar (Tansania) im Flugprogramm. Die Flüge werden in der kommenden Woche (26. Mai) zunächst unter Lufthansa Flugnummer im System veröffentlicht und sind dann über lufthansa.com buchbar. Durchgeführt werden die Flüge im Sommer 2022 von Eurowings Discover. Die neue Airline der Lufthansa Group hat sich auf den touristischen Reiseverkehr aus den Drehkreuzen Frankfurt und München spezialisiert.

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Stefan Herth ist neuer Präsident der Vereinigung Cockpit

Mit Stefan Herth hat die Vereinigung Cockpit einen neuen Präsidenten. Die Mitglieder haben turnusgemäß den 15-köpfigen Vorstand, an dessen Spitze nun Herth steht, gewählt. Aufgrund der Pandemie wurde die Wahl erstmals online durchgeführt. „Gemeinsam mit meinem Team und allen Mitgliedern der Vereinigung Cockpit werden wir nun zügig die notwendigen Anpassungsprozesse in der VC aktiv angehen“, so Stefan Herth nach seiner Wahl. „Wir werden die Zusammenarbeit zwischen Tarifkommissionen und Vorstand neu ausrichten, Entscheidungen transparenter machen und dadurch neues Vertrauen zu schaffen. Viele Unternehmen entfernen sich immer weiter von der früher vielbeschworene Sozialpartnerschaft. Auch hier werden wir ansetzen und die Anerkennung unserer Arbeit als Pilotinnen und Piloten bei Airlines und in der Gesellschaft stärken. Mit unserem Team, einem Mix aus Kreativität und Ideenreichtum, verbunden mit Erfahrungen und Netzwerken aus über 25 Jahren Arbeit als Arbeitnehmervertreter in vielen Gremien, stellen wir uns den neuen Aufgaben und großen Herausforderungen“.

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