August 2, 2021

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August 2, 2021

Nürnberg: Neues Airport-Parkhaus P4

Der Flughafen konnte den Bau des neuen Parkhauses abschließen. Mit einem Investitionsvolumen von rund 36 Millionen Euro stellt das vom Generalauftragnehmer Goldbeck errichtete Parkhaus das größte Einzelprojekt in der Flughafengeschichte dar. Baubeginn war im Juni 2019. Das P4 bietet insgesamt 3.600 Stellplätze. Das Parkhaus soll zukünftig auch ein Zeichen für die Nachhaltigkeit des Flughafens setzen. Mit einer geplanten hocheffizienten Photovoltaik-Anlage auf der obersten Ebene des neuen Parkhauses, die deutlich mehr Strom erzeugen soll, als das Parkhaus im Betrieb verbraucht, gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität“, so Albert Füracker, Bayerischer Finanz- und Heimatminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Nürnberg GmbH anlässlich der Eröffnung des neuen Parkhauses.

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Fraport-Besucherzentrum öffnet am 2. August

Ab dem 2. August öffnet eine neue Attraktion am Flughafen Frankfurt: Das multimediale Fraport-Besucherzentrum im Terminal 1, Halle C heißt pünktlich zur Feriensaison Gäste willkommen. Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sollen knapp 30 Exponate Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und des Fliegens geben. Dabei erleben Besucher nicht nur den laufenden Flughafenbetrieb. Auch Rückblicke in die Historie, Einblicke in die Technik rund um den Flugbetrieb und Ausblicke in die Zukunft des Luftverkehrs seien möglich. Nach zwei Jahren Bauzeit und Baukosten in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro hat Fraport die Ausstellungsfläche bereits im Herbst 2020 fertiggestellt. „Bedingt durch die Pandemie mussten wir die Eröffnung mehrmals verschieben. Umso mehr freue ich mich, unseren Gästen ein neues Ausflugsziel präsentieren zu können. Hier wird Faszination Flughafen großgeschrieben“, sagt Anke Giesen, Vorstand Retail und Real Estate der Fraport AG. Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei.

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Japan: ANA kann Verluste in der CoV-Krise eindämmen

Die Fluggesellschaft erholt sich inmitten der Covid-Krise weiter: Das Unternehmen verzeichnet mit einem Nettoverlust vom umgerechnet etwa 399,8 Millionen Euro bei einem Umsatz von umgerechnet etwa 1,56 Milliarden Euro den niedrigsten Quartalsverlust seit dem Beginn der von Covid-19 ausgelösten Luftfahrtkrise. Zwar spiegeln die Umsatzzahlen nach wie vor die anhaltende Nachfrageschwäche bei Privatreisen wider, die aktuellen Buchungszahlen würden aber auch auf eine Erholung im Geschäftsreisebereich insbesondere bei Flügen in die Vereinigten Staaten und in europäische Länder hindeuten. Zu Zielen also, in denen die Impfquote hoch ist. „Obwohl Covid-19 und die damit einhergehenden Einreisebeschränkungen die Nachfrage nach internationalen Reisen sehr gedämpft haben, haben wir mit dem beeindruckenden Wachstum unseres Frachtgeschäfts eine Trendwende erreicht. Die langsam wieder anziehende Reisenachfrage und gezielte Kostensenkungsmaßnahmen haben die größte Verbesserung unserer Quartalsergebnisse seit Beginn der Covid-19-Krise ermöglicht“, so Ichiro Fukuzawa, Executive Vice President und CFO der ANA Holdings Inc.

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KLM führt Covid-19-Check ein

Die Überprüfung der zur Einreise erforderlichen Corona-Reisedokumente gehört heutzutage zu einer Flugreise wie die immer wiederkehrende Sicherheitskontrolle – es führt (fast) kein Weg dran vorbei. Damit auch wirklich nichts schief läuft, können KLM-Kunden ihre Dokumente jetzt im Voraus überprüfen lassen. Einreisebestimmungen ändern sich gefühlt tagtäglich. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Die Fluggesellschaft möchte dem nun entgegenwirken und launcht ein neues Service, um den Kunden zumindest einige Reisestrapazen abzunehmen. Das digitale Self-Service trägt den Namen „Upload@Home“ und überprüft alle notwendigen Reisedokumente vor dem Flughafenbesuch. Auf fehlende Unterlagen kann somit im Vorfeld reagiert werden. So funktioniert der Covid-19-Check/Home@Upload Zunächst einmal erhalten Kunden einen Link zugesandt und können über diesen alle Unterlagen bis zu fünf Stunden vor Abflug hochladen. Das Ergebnis der Überprüfung soll in der Regel bereits nach einer Stunde abgerufen werden können und ersetzt eine neuerliche Kontrolle am Check-in-Schalter. Somit kann hier einiges an Zeit gespart werden. KLM-Mitarbeiter, die die Prüfung durchführen, sind zwischen 06:00 und 22:00 Uhr verfügbar. Die Online-Überprüfung beschränkt sich zunächst auf Flüge nach Amsterdam und von oder über Amsterdam nach Curaçao, Dubai, Lima, St. Martin, Istanbul, Deutschland und Spanien. Die Zahl der Destinationen, für die Upload@Home verfügbar ist, werde voraussichtlich in naher Zukunft zunehmen, informiert das Unternehmen. „Das Reisen ist derzeit kompliziert, da die Länder unterschiedliche Einreisebestimmungen festlegen, die sich auch schnell ändern können. Für KLM ist es wichtig, unsere Kunden so weit wie möglich zu entlasten. Deshalb wurde der COVID-19-Check von KLM | Upload@Home entwickelt. Dieser innovative Service ermöglicht es KLM-Kunden, beruhigt zum

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Pilatus stellt den PC-24 Super Versatile Jet vor

Der Schweizer Flugzeugbauer lanciert eine Fach-Videoreihe für eine interaktive Flugzeugbesichtigung. Dabei sprechen Experten von Pilatus über Details des Super Versatile Jets. Die aktuellen Reisebeschränkungen ermöglichen es vielen Menschen nicht, Messen zu besuchen, um ihr Traumflugzeug zu besichtigen. Deshalb bringt Pilatus in einer dreiteiligen Videoserie dem interessierten Fachpublikum den PC-24 näher, um sie von den Fähigkeiten des Super Versatile Jets zu überzeugen. Dazu hat das Unternehmen auch einen eigenen Youtube Channel erstellt. Jede Woche ein Video In der ersten Folge, die ab sofort verfügbar ist, nimmt der Pilatus Testpilot Matthew „Fish“ Hartkop die Zuschauer mit auf einen Rundgang um den PC-24. Im zweiten Teil, der ab dem 6. August ausgestrahlt wird, erhalten die Zuschauer vom Testpiloten eine Einführung in die Systeme des Cockpits, das „Advanced Cockpit Environment – ACE“. Die letzte Folge erscheint am 13. August und führt die Zuschauer in die Passagierkabine des Fliegers. „Der PC-24 stößt auf ein enormes Interesse und unsere Kunden möchten den Super Versatile Jet erleben und fühlen können. Wir wünschten, wir könnten jeden hier in unserem Werk in der Schweiz persönlich empfangen. Bis wir diese Gelegenheit wieder wahrnehmen können, ist diese Video-Tour die bestmögliche Alternative. Mit unseren beiden Spezialisten „Fish“ und Marta, erfahren Sie aus Expertensicht die Fakten über den PC-24“, so Pilatus-Chef Markus Bucher zum Launch der Videos.

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Wien: Behörden haben Thermal Screening beendet

Seit dem Beginn der Coronapandemie wird an vielen Flughäfen so genanntes Thermal Screening durchgeführt. Mit Hilfe von Wärmebildkameras will man Personen, deren Körpertemperatur erhöht ist, finden und „herausfischen“. Effektiv ist das nicht und Wien ist mittlerweile Schluss mit dieser Maßnahme. In vielen Ländern, darunter auch in Österreich, führte man zu Beginn der Coronapandemie „Fiebermessen“ mittels Wärmebildkameras ein. Es war jedoch keine Idee der Airports, sondern die Maßnahme wird von Behörden durchgeführt. In Österreich war hierfür das Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts zuständig. Obwohl sich schon gegen Beginn der Pandemie zeigte, dass „Fiebermessen“ überhaupt nicht effektiv ist, wurde die Maßnahme bis zuletzt fortgeführt. In anderen Staaten hält man auch weiterhin daran fest und misst teilweise gar vor dem Zutritt in Supermärkte die Körpertemperatur. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde das so genannte Thermal Screening bei den Zugängen zur Gepäckausgabehalle durchgeführt. Die Monitore wurden dabei von Soldaten des Bundesheeres überwacht. Mittlerweile ist dies wieder Geschichte, denn die Wärmebildkameras wurden inklusive sämtlichem Zubehör entfernt. Die Dokumentenkontrollen der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, die auch Gesundheitsbehörde für das Areal des größten Airports Österreichs ist, bleiben aufrecht. Das Bundesheer ist hierbei weiterhin im Auftrag des genannten Amts tätig. Zu Stoßzeiten ist die Abflugzone des Terminals 3 mittlerweile äußerst gut gefüllt, so dass das Einhalten von Abständen einer großen Herausforderung gleicht. Die Flughafen Wien AG nutzt die Gates der Terminals 1 und 2 momentan nicht. Lediglich bei Engpässen werden punktuell die Bus-Flugsteige im Bereich C genutzt, wobei die Passagiere mittels Bus von den Zonen F bzw. G

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