September 15, 2021

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September 15, 2021

Flughafen Stuttgart bringt Rabatt-App an den Start

Kundenkarten, mit denen Punkte gesammelt werden können oder man mit diesen Rabatte erhält, gibt es so viele wie Sand am Meer. Nun führt der Flughafen Stuttgart-Echterdingen ebenfalls eine ein. Das neue Programm nennt sich “STRplus” und ist eine digitale Kundenkarte in Form einer App. Mit dieser sollen Vergünstigungen bei Shops, Restaurants und Dienstleistern am Airport gewährt werden. Es handelt sich aber nicht um eine zusätzliche App, sondern um eine neue Funktion der bestehenden des Airports. Laut Flughafen Stuttgart soll im Zuge der Anmeldung ein Willkommensgutschein, der in teilnehmenden Geschäften eingelöst werden kann, ausgestellt werden. Als Beispiel für Rabatte werden bis zu 50 Prozent auf einzelne Burger bei Mc Donalds genannt. Offensichtlich will der Airport mit diesem Programm den Mietern unter die Arme greifen und mehr lokale Bewohner zum Einkaufen in den Flughafen locken.

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Frankfurt: ANA bietet wieder Abendflüge nach Tokio an

Die japanische Fluggesellschaft erhöht ab Ende Oktober die Präsenz am Frankfurter Flughafen. Neben der täglichen Flugverbindung in der Mittagszeit wird an drei Tagen pro Woche auch wieder ein Abendflug angeboten. Damit ist FRA im Streckennetz der ANA fast wieder auf Vorkrisen-Niveau. Neben der täglichen Verbindung Frankfurt – Tokio/Haneda unter der Flugnummer NH204 mit Abflug um 13.30 Uhr Ortszeit bietet der Carrier ab dem 31. Oktober 2021 an den Wochentagen Dienstag, Freitag und Samstag auch wieder einen Abendflug an. Die Maschine verlässt den Rhein-Main-Flughafen planmäßig um 20.45 Uhr in Richtung Tokio. Vor der Corona-Krise stand dieser Flug täglich auf dem Programm. Außerdem bietet die Airline am 16. Dezember 2021 einen einzelnen Sonderflug zwischen Frankfurt und Osaka/Kansai an. Darüber hinaus gelangen Passagiere über London (fünfmal pro Woche), Paris (dreimal pro Woche) und Brüssel (zweimal pro Woche) nach Tokio. Die Flugverbindungen ab München, Düsseldorf und Wien können zum jetzigen Zeitpunkt hingegen noch nicht aufgenommen werden, wie das Unternehmen mitteilt.

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Frankfurt: Lufthansa hat letzten Airbus A380 ausgeflogen

Lufthansa hat am Dienstagvormittag den Airbus A380 mit der Registrierung D-AIMH aus Frankfurt am Main ausgeflogen. Es handelt sich um die letzte Maschine dieses Typs, die noch auf der Homebase abgestellt war. Damit hat Lufthansa alle 14 Airbus A380 ins Long Time Storage ausgeflogen. Die D-AIMH befindet sich nun im spanischen Teruel. Letztmalig war dieser Superjumbo am 6. März 2020 auf der Strecke San Francisco-München im Einsatz. Ob der Kranich-Konzern die A380-Flotte jemals reaktivieren wird ist unklar. Firmenchef Carsten Spohr sagte wiederholt, dass er diesen Schritt für äußerst unwahrscheinlich hält. Gänzlich ausgeschlossen ist das Comeback aber nicht. Somit warten nun alle 14 Airbus A380 von Lufthansa im Long TIme Storage auf bessere Zeiten.

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Ab 1. Oktober 2021: AUA reaktiviert Montreal-Flüge

Per 1. Oktober 2021 wird Austrian Airlines die Nonstop-Verbindung zwischen Wien und dem kanadischen Montreal reaktivieren. Hintergrund ist auch, dass vollständig Geimpfte seit 7. September 2021 in den nordamerikanischen Staat einreisen können. Vorerst sollen drei wöchentliche Umläufe mit dem Maschinentyp Boeing 767 angeboten werden. Zuletzt bediente die Airline die Route von April 2019 bis März 2020, bevor sie wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt werden musste. “Nach über eineinhalb Jahren können wir Montreal endlich wieder in unser Destinationsportfolio aufnehmen. Wir freuen uns, unsere erfolgreiche Kooperation mit Air Canada weiterzuführen und unsere Heimatbasis in Wien zu stärken“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Seit dem 7. September können vollständig geimpfte Reisende mit einem PCR-Test ohne weitere Einschränkungen nach Kanada einreisen. „Es freut uns sehr, dass Kanada auf dem nordamerikanischen Subkontinent mit gutem Beispiel vorangeht und touristische Reisen erleichtert. Dank dieser Maßnahme können wir wieder Menschen rund um den Globus verbinden, egal ob Geschäftsreisende, Familien oder Reisende, die Neues mit uns entdecken wollen“, so CCO Michael Trestl. Auch bei Codeshare-Partner Air Canada sieht man die Wiederaufnahme der AUA-Langstreckenverbindung positiv. Dazu Mark Galardo, Senior Vice President, Network Planning and Revenue Management: „Mit großer Freude begrüßen wir Austrian Airlines zurück in Montreal. Vor allem in den Wintermonaten ist Wien mit seinen schönen Palästen und Weihnachtsmärkten eine einzigartige Destination. Darüber hinaus ermöglicht die langjährige Zusammenarbeit der beiden Fluggesellschaften den Passagieren in Wien eine nahtlose Verbindung zu wichtigen Zielen in Europa und im Nahen Osten“.

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Braunschweig: Tuifly fliegt auch in 2022 für „Der Schmidt“

Im Auftrag des deutschen Tour Operators „Der Schmidt“ wird die Ferienfluggesellschaft Tuifly auch im Sommerflugplan 2022 ab Braunschweig fliegen. Tickets und Pauschalreisen sind über den Reiseveranstalter buchbar. Die Vollcharterflüge führen nach Neapel, Palermo, Dubrovnik, Rom-FCO und Olbia. Derzeit ist geplant, dass diese zwischen April und Juni 2022 mit Boeing 737-800 bedient werden sollen. Nicht alle Destinationen werden durchgehend angeboten. Manche Ziele werden nur im Rahmen einzelner Reisen angeboten. Ab dem Flughafen Braunschweig gibt es traditionell nur wenige Charterflüge für die Allgemeinheit. Der Airport wird im Bereich der Business Aviation stark genutzt. Der Reiseveranstalter „Der Schmidt“ hat in den letzten Jahre eine Marktlücke auf diesem Flughafen für sich entdeckt.

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Air Albania flottet Airbus A320 ein

Air Albania stockte die Flotte um einen Airbus A320 auf. Dieser trägt die Registrierung ZA-BBC und kam am 12. September 2021 erstmals kommerziell zum Einsatz.  Vormals flog diese Maschine für Turkish Airlines. Das ist auch kein Zufall, denn das türkische Luftfahrtunternehmen hält 49 Prozent an Air Albania. Die Flotte besteht nun aus einem Airbus A319, einer Boeing 737-800 und dem jüngst eingeflotteten A320. In einer Medienerklärung wird Firmenchef Sinan Dilek dahingehend zitiert, dass er den Neuzugang für einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte von Air Albania hält. Die Maschine soll im gesamten Streckennetz zum Einsatz kommen. Die Mehrheit an dieser Fluggesellschaft halten Investoren aus Albanien.

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Top-Manager kehren in die Business Class zurück

Die Corona-Pandemie veränderte Geschäftsreisen quasi von einem auf den anderen Tag und die Folgen dauern noch immer an. Während in vielen Firmen das einst sehr reisefreudige mittlere Management vermehrt mit Video- und Telefonkonferenzen arbeiten muss, gönnen sich Top-Manager offenbar verstärkt höhere Reiseklassen. Eine von Airplus durchgeführte Umfrage ergab, dass die Buchung der Business Class bzw. bei Bahnreisen Erste Klasse vorgezogen wird. Als Argumente führt man unter anderem an, dass es zu weniger Kontakten und damit zu einem geringen Ansteckungsrisiko kommen würde. Befragt wurden laut Airplus insgesamt 750 Top-Manager in Europa. Ein interessanter Nebenaspekt ist, dass einige Teilnehmer angegeben haben, dass sie auch für ihre Mitarbeiter generell höhere Reiseklassen buchen würden. Dies wurde unter anderem damit begründet, dass man diese bestmöglich vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus schützen möchte. Gleichzeitig zeigt die Argumentation auch, dass es vielen Managern offenbar ganz und gar nicht egal ist wie das Personal durch die Krise kommt bzw. man sich den Ausfall von Schlüsselkräften nicht leisten kann. Das Portal Travel Inside zieht den Schluss, dass in den nächsten Jahren deutlich mehr Geschäftsreisen als noch in 2019 zu erwarten sind. In diesem Zusammenhang, kombiniert mit dem Umstand, dass auch auf Kurzstreckenflügen vermehrt die Business Class gebucht wird, gehen viele Manager von steigenden Reisekosten aus. Wie lange der “C-Boom” andauern wird, bleibt abzuwarten. Irgendwann könnten nämlich wieder Einsparungsthemen anstehen.

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Saudia will A321XLR in 2024 in Dienst stellen

Die Fluggesellschaft Saudia will ihren ersten Airbus A321XLR im Laufe des Jahres 2024 in den aktiven Liniendienst stellen. Der Carrier hat insgesamt 15 Exemplare dieses Typs bestellt. CH-Aviation.com berichtet in diesem Zusammenhang unter Berufung auf Firmenchef Ibrahim al-Koshy, dass das Muster A321XLR auf Strecken nach Europa und Asien sowie innerhalb des arabischen Raums eingesetzt werden soll. Der Manager rechnet damit, dass die Order bis Ende 2026 vollständig ausgeliefert sein wird. Saudia sorgte heuer bereits für Aufsehen, denn man organisierte sich von verschiedenen Banken rund drei Milliarden U.S.-Dollar. Mit diesem Finanzmitteln will man rund 70 neue Flugzeuge anschaffen. Mit Airbus und Boeing laufen dem Vernehmen nach intensive Verhandlungen.

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Cathay Pacific schließt auch Crew-Basis London

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific wird künftig keine Piloten mehr in der britischen Hauptstadt London beschäftigten. Die Schließung der dortigen Basis zeichnete sich schon einige Wochen ab, wurde jedoch erst jetzt offiziell bestätigt. Der Carrier aus Hong Kong will durch die Aufgabe ausländischer Crew-Bases die Kosten reduzieren. Dem Rotstift sind schon jene in Neuseeland, Australien, Kanada und Deutschland zum Opfer gefallen. Zwar sollen alternative Arbeitsplätze in Hong Kong angeboten werden, jedoch dürfte dies für nur wenige eine attraktive Lösung sein. Ausländischen Flugzeugführern wurden bereits vor einiger Zeit die Bezüge gekürzt. Auf dem Prüfstand stehen auch die Crew-Stützpunkte, die in den Vereinigten Staaten von Amerika unterhalten werden. Es handelt sich um die letzten außerhalb Hong Kongs. Von einer möglichen Schließung wären in etwa 140 Piloten betroffen. Eine finale Entscheidung ist aber noch nicht gefallen.

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