November 5, 2021

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November 5, 2021

Wien: Übernachtungen im Oktober wieder unter dem Vorkrisenniveau

Von Mai bis Oktober verzeichnete der österreichische Tourismus ein deutliches Plus bei Übernachtungen gegenüber dem Pandemiejahr 2020 (+22 Prozent), jedoch noch einen beträchtlichen Rückgang gegenüber dem Rekordsommer 2019 (–17 Prozent). Nach einer sehr hohen Auslastung in den Monaten August und September kam es laut Prognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) im Oktober zu einem Rückgang der Nächtigungen (–14 Prozent) im Vergleich zu 2019. Der derzeit starke Anstieg von neuen Covid-19-Infektionen in Österreich, aber auch in weiten Teilen Europas stellt, ein deutliches Abwärtsrisiko für die kommenden Monate und damit den Beginn der Wintersaison dar. Im November und der Adventzeit ist die Hotellerie jedoch traditionell nur unterdurchschnittlich ausgelastet, die Hauptsaison im Wintertourismus startet mit Weihnachten. „Sollten Ende Dezember zusätzliche und umfassende Einschränkungen notwendig sein bzw. Reisewarnungen vorliegen, so würde dies beträchtliche Einbußen für den österreichischen Tourismus implizieren“, heißt es in der Aussendung.

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Emirates und TAP erweitern Codeshare-Partnerschaft um 23 weitere Ziele

Emirates und TAP Air Portugal bauen ihre bestehende Codeshare-Vereinbarung weiter aus und nehmen ab sofort 23 weitere Ziele in die Partnerschaft auf. Die portugiesische Airline wird ihren Code auf beliebten Emirates-Flügen nach Hanoi und zu den drei japanischen Flughäfen Narita, Osaka und Haneda platzieren, vorbehaltlich der Genehmigung durch die jeweiligen Regierungen. Emirates wird ihren Code auf den TAP Air Portugal Flügen zu 19 Zielen über Lissabon platzieren. Dazu gehören Belem, Brasilia, Belo Horizonte, Fortaleza, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Maceio, Natal, Porto Alegre, Recife, Salvador, Praia, Sal Island, Sao Vicente, Conakry, Ponta Delgada, Porto Santo, Terceira und Dakar. „Der Ausbau der Partnerschaft zwischen Emirates und TAP Air Portugal ist ein Beweis für die enge Zusammenarbeit beider Fluggesellschaften. Gemeinsam wollen wir unseren Kunden nahtlose Verbindungen von und nach Portugal anbieten. Indem wir unsere gemeinsamen Netze durch Codeshare-Flüge nutzen, ermöglichen wir unseren Kunden, mit einem einzigen Ticket, einheitlichen Gepäckbestimmungen und Tarifbedingungen an mehr Orte zu reisen. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden durch diese Partnerschaft weitere Vorteile zu bieten“, so Adnan Kazim, Chief Commercial Officer bei Emirates.

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Innsbruck: Erster Ausblick auf den Sommerflugplan 2022

Der Flughafen Innsbruck hat die erste Vorausschau auf den Sommerflugplan 2022 veröffentlicht. Die ab diesem Airport tätigen Fluggesellschaften planen unter anderem nach Amsterdam, Berlin, Wien und Brac zu fliegen. Transavia plant ab Innsbruck die Ziele Rotterdam und Amsterdam. Jet2 hat mit Birmingham, Bristol, Manchester, Edinburgh und London-Stansted gleich mehrere UK-Ziele im Angebot. Easyjet plant ab dem Tiroler Airport nach Berlin und London-Gatwick zu fliegen. Die maltesische Luxwing wird dem aktuellen Stand der Dinge nach das Ziel Brac anbieten. Luxair wird die im Vorjahr aufgenommene Luxemburg-Strecke fortführen. Finnair wird einmal wöchentlich von Helsinki aus nach Innsbruck fliegen. Austrian Airlines hat Alicante sowie die Hub-Anbindung an Wien im Portfolio. Der Reiseveranstalter Christophorus Reisen wird Vollcharter nach Cagliari anbieten. Der Mitbewerber Idealtours hat Kalamata, Chalkidiki, Kavala, Kefalonia, Lamezia Terme und Preveza/Lafkas auf dem Radar. Tui Österreich beabsichtigt ab Innsbruck im Charter nach Heraklion, Kos, Lamezia Terme, Palma de Mallorca und Rhodos fliegen zu lassen. Die genannten Airlines bzw. Flugziele stellen den aktuellen Stand der Planungen dar. Diese können sich bis zum Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 noch ändern. Daher bleibt es abzuwarten wie stark der Sommer 2022 in Innsbruck wird.

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Oktober: 240.300 Fluggäste fliegen mit Air Baltic

Im Oktober 2021 hat die lettische Fluggesellschaft 240.300 Passagiere befördert – satte 272 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Obwohl die Herbstmonate in der Luftfahrt meist Einbrüche bei den Verkehrszahlen bedeuten, ist es in diesem Jahr noch anders. Zum ersten Mal haben wir im Oktober mehr Passagiere befördert als im September. Auch in den kommenden Monaten bieten wir weiterhin eine große Auswahl an sonnigen Freizeitdestinationen sowie Verbindungen zu den größten europäischen Business-Hubs“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Linz: Corendon fliegt nach Hurghada und Las Palmas

Die maltesische Corendon Europe bietet in der laufenden Winterflugplanperiode 2021/22 ab dem oberösterreichischen Linz Nonstopflüge nach Hurghada und Gran Canaria an. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737 zum Einsatz. Die ägyptische Stadt wird jeweils am Verkehrstag Sonntag angeboten. Nach Las Palmas geht es jeweils an Samstagen. Weitere Destinationen, die ab Linz angeboten werden, sind Frankfurt am Main und Düsseldorf. Die zuletzt genannte Stadt in Deutschland wird von Eurowings fünfmal wöchentlich mit Airbus A319 bedient. Die Anbindung an das größte Lufthansa-Drehkreuz, Frankfurt am Main, steht bis zu zweimal täglich im Flugplan und wird von der italienischen Kranich-Tochter Air Dolomiti operiert.  Im direkten Vergleich mit dem Winterflugplan 2020/21 gibt es deutlich mehr Passagierflüge ab Linz-Hörsching. Die Corona-Pandemie traf das Personensegment dieses Airports besonders hart, denn man hatte über einen sehr langen Zeitraum überhaupt keine Linienflüge. Mittlerweile werden Düsseldorf (Eurowings) und Frankfurt am Main (Air Dolomiti) wieder bedient. Mit Corendon Europe (Hurghada und Gran Canaria) hat man heuer zwei Warmwasserziele, die es in der Vorjahresperiode nicht gab.

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Sun Express fliegt von Dortmund nach Zonguldak

Zonguldak kehrt in den Flugplan des Dortmund Airport zurück: In der kommenden Sommersaison 2022 steuert Sun Express ab Dortmund die türkische Schwarzmeerküste an. Ab 30. Juni wird Zonguldak, neben Izmir und Antalya, die dritte Destination der deutsch-türkischen Fluggesellschaft ab Dortmund sein – jeden Donnerstag wird die Stadt am Schwarzen Meer mit Dortmund direkt verbunden. Erst vor Kurzem hat die Airline die Wiederaufnahme der Flugverbindung nach Antalya angekündigt, ab dem 10. April wird die türkische Riviera vom Ruhrgebietsflughafen viermal wöchentlich angeflogen. Zudem stockt Sun Express die Frequenz der Verbindungen nach Izmir auf. In der Sommersaison 2022 finden die Flüge nicht mehr einmal, sondern dreimal in der Woche statt. „Zwei neue Ziele, höhere Frequenzen – das ist ein starkes Signal für die Rückkehr des Wachstums am Dortmund Airport. SunExpress fliegt einen sonnenverwöhnten Küstenort an, der historisch eng mit dem Ruhrgebiet verbunden ist und dessen Anbindung sich viele Menschen in der Region gewünscht haben.“, kommentiert Guido Miletic die neue Route, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Zonguldak war zuletzt in der Sommersaison 2017 Bestandteil des Flugplans des Dortmunder Flughafens und wurde damals von Germania angeflogen. 

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SZG: Mit Eurowings zur Impfung im Flugzeug

Sich im Flugzeug impfen lassen? Im Bundesland Salzburg macht das eine Kooperation von Flughafen, dem Land Salzburg, dem Roten Kreuz und Eurowings möglich. Dort wo normalerweise Passagiere entspannt in den Urlaub starten, oder in kürzester Zeit ihren Geschäftstermin entgegenfliegen, sind am 9. November Ärzte und Vertreter des Roten Kreuzes bemüht, möglichst viele Menschen zu impfen. Wie beim Urlaub – einfach am Check-In für den „Stich im Flug“ einchecken, Aufnahme der Daten erfolgt durch Mitarbeiter des Roten Kreuzes), durch einen speziellen Schalter bei den Sicherheitskontrollen zum Gate und dann sind es nur noch ein paar Schritte in das Flugzeug von Eurowings. Sowohl vor dem Stich als auch nach dem Stich sind genügend Sitzplätze für wartende „Impfpassagiere“ vorhanden – ein Blick ins Cockpit inklusive, denn auch Flugkapitän Bernhard Dallner ist mit seiner Crew um das Wohlbefinden der Gäste an Bord bemüht. Nach der „sicheren Impf-Landung“ gelangt jeder frisch Geimpfte über den gleichen Weg wieder zurück in die Check-In Halle. „Wir unterstützen gerne jede Offensive des Landes Salzburg wenn es darum geht unsere Bevölkerung gegen Corona zu immunisieren. Gerade mit dem stärker werdenden Flugverkehr in Europa ist die Möglichkeit des grenzenlosen Reisens für alle Menschen, Wirtschaftskonzerne und Industrie ein wichtiges Signal. Zu dieser grenzenlosen Reisefreiheit wird auch die COVID- 19 Impfung in der Zukunft nicht mehr weg zu denken sein“, so Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Flughafen Salzburg.

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Apeleon führte erste Flugtests durch

Die österreichische Volare GmbH führte erfolgreiche Tests mit ihrem Apeleon-Prototyp durch. In einem mehrstufigen Testprogramm wurden die Flugeigenschaften des Luftfahrzeuges evaluiert und wichtige Erkenntnisse für die nächste Phase, die Prototypenentwicklung, gesammelt „Die Flugerprobung ist ein wichtiger Bestandteil einer Luftfahrzeugentwicklung, um mathematische Modelle und letztendlich das neuartige Konzept zu validieren. Die Tests zeigen, an welchen Schrauben wir in Zukunft noch drehen müssen“, so Geschäftsführer Andreas Fürlinger. Der Demonstrator wird, wie eine Drohne als RPAS (Remotely Piloted Aircraft System), also von einem Piloten vom Boden aus, in Sichtverbindung betrieben. Dafür benötigt es eine Betriebsgenehmigung der österreichischen Luftfahrtbehörde Austro Control. Nach intensiver Zusammenarbeit, erhielt Apeleon von Austro Control die Flugerprobungsbewilligung für ihren Demonstrator in der „Specific“ Kategorie für UAS (Unmanned Aircraft Systems). Dafür musste eine sogenannte SORA – Specific Operations Risk Assessment durchgeführt werden. Es handelt sich dabei um ein mehrstufiges, standardisiertes Risikoanalyseverfahren für den Einsatz von zivilen Drohnen um sicherzustellen, dass der Drohnenflug ohne Gefährdung oder Störung unbeteiligter Dritter durchgeführt werden kann. „Der gesamte Drohnenbereich durchläuft derzeit eine unglaublich dynamische Entwicklung. Innovative Ideen und neue technologische Möglichkeiten eröffnen immer vielfältigere Anwendungsgebiete. Austro Control unterstützt als Luftfahrtbehörde junge Unternehmen wie Apeleon, wenn es darum geht, die Erprobung neuer technischer Lösungen in einem sicheren Rahmen zu ermöglichen”, sagt Valerie Hackl, Geschäftsführerin von Austro Control. Die nächste Phase ist die Prototypenentwicklung. In den nächsten Jahren soll das Luftfahrzeug in Originalgröße entwickelt und gebaut werden und als Basis für eine Luftfahrzeugzulassung und Serienproduktion dienen. Fürlinger betont: „Es ist wichtig auch in Österreich innovative und zukunftsweisende Themen

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Friedrichshafen: Corendon Europe feiert Kanaren-Erstflüge

Der Flughafen Friedrichshafen hat schon vor dem Beginn der Corona-Pandemie eine regelrechte Achterbahnfahrt erlebt. Nun konnte der Airport wieder Erstflüge feiern, denn die maltesische Corendon Europe bedient ab sofort Fuerteventura und Gran Canaria. „Der Flughafen Friedrichshafen ist sehr froh, dass mit Corendon Airlines die kanarischen Inseln Fuerteventura und Gran Canaria wieder im Winterflugplan 2021/22 für die Fluggäste aus der Bodenseeregion verfügbar und buchbar sind. Die Buchungszahlen und die Auslastung der Corendon Flüge, bei den Reiseveranstaltern, ist sehr gut und zeigt den Wunsch der Bevölkerung nach Urlaub unter blauem Himmel und Sonnenschein.“, so Wolfgang John, Bereichsleiter Customer Relation & Marketing Bodensee-Airport Friedrichshafen. Mit den Nonstopflügen sind die Kanarischen Inseln wieder bequem für alle Gäste aus der Vierländer-Region erreichbar. Zudem fliegt Corendon Airlines im Winterflugplan 21/22 von Friedrichshafen nach Hurghada (Freitag) und Antalya (Mittwoch und Sonntag). Der Corendon-Flugplan ab Friedrichshafen auf einen Blick:

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Corendon feiert Erstflüge ab Karlsruhe/Baden-Baden

Am Dienstag nahm die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe in Karlsruhe/Baden-Baden das Ziel Gran Canaria auf. An Bord befanden sich laut Airport rund 140 Fluggäste. Der zweite Erstflug fand am Mittwoch in Richtung Hurghada statt. Ebenso im Programm ist die Destination Fuerteventura. Alle drei Ziele werden einmal pro Woche ab Karlsruhe/Baden-Baden bedient, so der FKB in einer Aussendung. Die Vorausbuchungen sollen zeigen, dass „die neuen Strecken bereits gut angenommen werden“. Corendon geht derzeit davon aus, dass alle Flüge wie im Flugplan ersichtlich durchgeführt werden können.

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