März 22, 2022

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März 22, 2022

MSC erlaubt individuelle Landgänge wieder

Ab dem 1. April 2022 sind – unter Berücksichtigung der Bestimmungen lokaler Behörden – wieder in allen Destinationen individuelle Landgänge möglich. Seit dem Restart der Reederei im August 2020 konnten Gästen im Rahmen der MSC Cruises Safe Bubble in den meisten Destinationen auch wieder an Landausflügen teilnehmen – allerdings waren diese bisher ausschließlich in geschlossenen Gruppen möglich. Ab 1. April 2022 können Reisende nun auch wieder in allen Destinationen individuelle Landgänge unternehmen. Natürlich ist dies auch weiterhin abhängig von den Anforderungen und Bestimmungen der lokalen Behörden an Land, mit denen sich MSC Kreuzfahrten konstant im Austausch befindet. Das berichtet tip-online.at.

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Außerplanmäßige Zwischenlandung in Wien: Jet2 schmeißt Unruly PAX raus

Jet2-Flug LS895, durchgeführt mit dem Airbus A321 mit der Registrierung G-HLYF, musste am Montag auf dem Weg von Manchester nach Antalya eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlegen. Unternehmensangaben nach befand sich an Bord ein so genannter Unruly PAX, der ausgeladen werden musste. Eine Frau verlor an Bord des Fluges offensichtlich den Verstand, lief durch die Kabine und brüllte wahllos Passagiere und Besatzungsmitglieder an. Sämtliche Versuche die Dame zu beruhigen hatten keinen Erfolg, so dass der Kapitän entschied eine Sicherheitslandung in Wien-Schwechat einzulegen. Dort wurde der Unruly PAX von der österreichischen Polizei abgeführt. Anschließend konnte Jet2 den Flug nach Antalya fortsetzen. Das Unternehmen erklärte auf Anfrage wie folgt: “Wir können bestätigen, dass der Flug LS895 von Manchester nach Antalya am Montagvormittag nach Wien umgeleitet wurde, damit ein störender Passagier ausgeladen werden konnte. Als familienfreundliche Fluggesellschaft haben wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten”. Der Airline war der Vorfall offensichtlich unangenehm, denn sämtliche Passagiere, die sich an Bord befanden, bekamen per SMS eine Entschuldigung geschickt: “Hallo, es tut uns leid, dass Ihr Flug aufgrund des störenden Verhaltens eines Mitreisenden nach Wien umgeleitet wurde. Wir arbeiten an einer Lösung, damit Sie so schnell wie möglich Ihren Weiterflug antreten können”.

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Sommersaison: Air Baltic fliegt zu 92 Zielen

Die lettische Fluggesellschaft wird in der kommenden Sommersaison Flüge auf insgesamt 92 Strecken von Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere anbieten. In der diesjährigen Sommersaison werden die Flieger von Air Baltic zu 64 Zielen ab Riga, 13 Zielen ab Tallinn, zwölf Zielen ab Vilnius sowie sieben Zielen ab Tampere abheben. Doch der Carrier muss auch einige Routen von der Liste streichen. So hat das Unternehmen beschlossen, aufgrund der aktuellen Luftraumbeschränkungen die geplanten Flüge von Riga nach Baku und Eriwan für die kommende Sommersaison auszusetzen. „Dieses Jahr begann bereits mit deutlich größerer Kapazität und jetzt bieten wir unseren Kunden viele Reisemöglichkeiten, darunter eine große Auswahl an sonnigen Urlaubszielen. Im Mai werden wir außerdem unsere erste Basis außerhalb des Baltikums in Tampere eröffnen“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Spanische Inseln schreiben starke Besucherzahlen

Fast 200.000 Deutsche haben die spanischen Inseln im Januar besucht. Rund 144.000 Urlauber waren auf den Kanaren zu Gast, 42.000 waren es auf den Balearen. Die Zahlen liegen – natürlich – noch unter denen von vor Corona, sind aber immerhin um das achtfache besser als 2021. Kein Wunder also, dass die Veranstalter ob der sprunghaft erhöhten Nachfrage Extraflieger chartern und bei den Hoteliers Kontingente nachordern. Zum Teil wurden mit diesen Vereinbarungen getroffen, früher zu öffnen, was sowohl für Mallorca, als auch für Ibiza und Menorca gilt. Bei Tui liegen vier spanische Inseln unter den Top Ten der derzeitigen Buchungen: Mallorca auf Platz eins, die Badeinsel Fuerteventura auf Platz sechs, Gran Canaria auf acht und Teneriffa auf Platz zehn.

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Auch Frankfurter Flughafen von Verdi-Streik betroffen

Wegen eines Warnstreiks der deutschen Gewerkschaft Verdi können heute am Frankfurter Flughafen keine Passagiere zusteigen. Der Flughafenbetreiber Fraport hatte Passagiere, die ihre Reise in Frankfurt beginnen wollen, gebeten, heute nicht zum Flughafen zu kommen. Ab 2.00 Uhr legte ein Großteil der Kontrollore für Passagiere und Gepäck an Deutschlands größtem Drehkreuz die Arbeit nieder, wie ein Verdi-Sprecher sagte. Er ging von einer Streikbeteiligung von nahezu 100 Prozent aus. Lediglich Fluggäste, die umsteigen wollten, würden abgefertigt. Hierfür sei ein Notdienst im Transitbereich eingerichtet worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte Verdi die Sicherheitsdienstleister am Frankfurter Flughafen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen, die Verdi mit dem deutschen Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen führt. Auch auf den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn wird gestreikt. Das führt zu massiven Flugausfällen. Die Tarifpartner wollen sich am Donnerstag in Raunheim bei Frankfurt zu einer fünften Verhandlungsrunde treffen. Die Gewerkschaft fordert unter anderem, die Gehälter in den Luftsicherheitsdiensten um mindestens einen Euro pro Stunde zu erhöhen.

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VIE: Wizz Air reaktiviert Eriwan und Podgorica

Nach dem jüngsten Streichquartett vermeldet der ungarischen Low-Costers die Wiederaufnahme von zwei Strecken ab dem Wiener Flughafen. Ab dem 28. März bzw. dem 11. April werden die Destinationen Eriwan (Armenien) und Podgorica (Montenegro) wieder von der Fluggesellschaft angeflogen. „Wir freuen uns diese beiden Routen zu reaktivieren und den Sommerflugplan ab Wien zu erweitern. Mit Eriwan und Podgorica haben wir nun zwei weitere Strecken im Programm, auf denen Passagiere günstig in die beiden Hauptstädte Armeniens und Montenegros reisen können“, so Zsuzsa Trubek, Sprecherin von Wizz Air.

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Verdi-Streik legt auch CGN lahm

Am Köln Bonn Airport hat heute Nacht um 0 Uhr der ganztägige Streik an den Passagier-Kontrollstellen begonnen, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Große Teile der Beschäftigten der privaten Sicherheitsdienste sind dem Aufruf gefolgt und haben die Arbeit niedergelegt. Der Streik wurde zudem auf die Personal- und Warenkontrollstellen ausgeweitet. Diese werden seit vier Uhr ebenfalls bestreikt. Auch hier soll der Ausstand bis 24 Uhr andauern. Im Terminal ist die Passagier-Kontrolle aktuell komplett geschlossen. Derzeit sei die Lage im Terminal ruhig, da die Airlines einen Großteil der Flüge bereits im Vorhinein gestrichen hatten und Fluggäste nicht angereist sind, informiert der Airport. Im Laufe des heutigen Tages finden insgesamt nur zehn Abflüge statt – gestrichen werden mussten insgesamt 73 Flüge (50 Starts, 23 Landungen). Planmäßig sollten heute ursprünglich 123 Passagierflüge stattfinden (60 Abflüge, 63 Ankünfte). Bereits in den vergangenen Wochen hatte es Warnstreiks an mehreren Flughäfen in ganz Deutschland gegeben. Hintergrund des Streiks sind die Tarifverhandlungen für Sicherheitskräfte an Flughäfen. Bisher hatte es vier Verhandlungsrunden um deren Bezahlung gegeben. Eine Einigung gab es dabei nicht. Zuletzt hatte die Arbeitgeberseite zwar ein neues Angebot vorgelegt. Demzufolge sollten aber nur die Löhne der oberen Entgeltgruppen erhöht werden. Neben einer Lohnerhöhung fordern die Luftsicherheitskräfte auch, dass bundesweit der gleiche Lohn für die gleiche Arbeit bezahlt wird. Außerdem müssten die Gehälter von Berufseinsteigern erhöht werden, heißt es.

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KLM mit 71 Langstreckenzielen im Sommer 2022

Die niederländische Fluggesellschaft KLM wird im Sommerflugplan 2022 insgesamt 167 Destinationen anbieten. Dabei handelt es sich um 71 Langstreckenziele und 96 Orte innerhalb Europas. Im direkten Vergleich mit dem Sommer des Vorjahres wurde die Kapazität um zehn Prozent erweitert. Eigenen Angaben nach befindet man sich mit 16 Millionen Sitzplätzen fast wieder auf dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Die portugiesischen Städte Porto und Lissabon mit drei bzw. vier Flügen pro Tag sind nur einige der Ziele, die eine Zunahme der KLM-Flüge verzeichnen. Der Erfolg der neuen Destinationen Belgrad, Dubrovnik und Palma de Mallorca, die letztes Jahr in das KLM-Streckennetz aufgenommen wurden, bedeutet, dass sie erneut in den Sommerflugplan aufgenommen werden. KLM erwartet auch die Rückkehr von Geschäftsreisenden, weshalb Frequenzen auf britischen, deutschen und polnischen Strecken hinzugefügt werden. Die Verbindungen nach Kiew, St. Petersburg und Moskau sind weiterhin ausgesetzt. Auf der Langstrecke ist das Angebot im direkten Vergleich mit dem Sommerflugplan 2021 um rund 17 Prozent erhöht. Die Ziele Aruba, Bonaire und Curaçao werden nun täglich angeboten. Die zuletzt genannte Destination soll während der Hauptsaison zweimal täglich angesteuert werden. Port of Spain, KLMs neues tropisches Reiseziel im Winterflugplan, ist auch im Sommerflugplan enthalten und bietet Kunden dreimal wöchentlich Flüge zwischen Amsterdam und der Hauptstadt von Trinidad und Tobago. Das Flugangebot in Richtung der Vereinigten Staaten von Amerika wurde seit der Aufhebung des Einreiseverbots für EU-Bürger im November 2021 stetig ausgebaut. Die Kapazität ist wieder auf dem Niveau des Jahres 2019. Zuletzt wurde die Destination Salt Lake City reaktiviert. Neu

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Air Canada bestellt sechs weitere Airbus A321XLR

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada hat sechs weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A321XLR bestellt. Die Order wurde bislang im Backlog anonym geführt. Nun bekannte sich der kanadische Carrier zu dieser Bestellung. Weitere 20 Einheiten wird man über verschiedene Leasinggeber beziehen, so dass die A321XLR-Flotte nach heutigem Stand aus 26 Exemplaren bestehen wird. Mit Hilfe dieser Maschinen will man besonders den Verkehr zwischen Kanada und Europa weiter ausbauen. Konkrete Ziele hat die Fluggesellschaft aber noch nicht benannt. “Air Canada ist bestrebt seine marktführende Position weiter auszubauen, insbesondere durch Investitionen in neue Technologien. Die Anschaffung des hochmodernen Airbus A321XLR ist ein wichtiges Element dieser Strategie und wird unsere Kernprioritäten vorantreiben: Verbesserung des Kundenerlebnisses, Förderung unserer Umweltziele, Ausbau des Streckennetzes und Steigerung unserer Gesamteffizienz. Dieser Auftrag zeigt auch, dass Air Canada die Pandemie gut überstanden hat und bestens positioniert ist, um in einer umgestalteten globalen Luftfahrtindustrie zu wachsen, zu konkurrieren und zu gedeihen”, so Firmenchef Michael Rousseau.

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SunExpress geht mit 25 neuen Strecken in den Sommer 2022

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress konnte im Vorjahr einen Gewinn in der Höhe von 59 Millionen Euro erzielen. Das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines hatte rund sechs Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 75 Prozent an Bord. „Die touristische Nachfrage über 2019-Niveau bestätigt, dass deutsche Urlauber sich nach wie vor auf die Türkei als sicheres, nahes und günstiges Reiseland verlassen. Mit täglichen Direktflügen ab 15 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bleibt SunExpress die führende Airline für Urlaubsflüge an die türkische Riviera und wird in 2022 kräftig in den Ausbau dieser Positionierung investieren”, so Airline-Chef Max Kownatzki. „Die derzeitige Buchungslage lässt auf einen starken Sommer schließen. Unser Ziel dieses Jahr neun Millionen Passagiere an Bord begrüßen zu dürfen, rückt damit in greifbare Nähe.“  Derzeit zieht die Ferienfluggesellschaft in Erwägung, dass die aus 47 Boeing-Mittelstreckenjets bestehende Flotte verstärkt werden könnte. Dabei kommen sowohl das Einmieten von Wetlease-Kapazitäten als auch die Einflottung zusätzlicher Flugzeuge in Frage. Auf SunExpress Deutschland kann man nicht mehr zurückgreifen, denn die einstige Konzernschwester wurde im ersten Coronajahr dicht gemacht. Carrier legt 25 neue Strecken auf Im gesamten Netz verzeichnet SunExpress im kommenden Sommer mit insgesamt 25 neuen Strecken und 16.250 zusätzlichen Flügen den bisher größten Streckennetz-Ausbau in ihrer Unternehmensgeschichte. Damit bietet SunExpress Nonstop-Flüge auf mehr als 175 Strecken von der Türkei zu 60 Destinationen in 30 Ländern. Im Sommer bietet SunExpress alleine insgesamt 33.000 Flüge nach Antalya, Izmir, Dalaman und Bodrum an. Größter internationaler Wachstumsmarkt für SunExpress ist Großbritannien, mit rund 40 wöchentlichen Direktverbindungen ab London-Gatwick,

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