März 28, 2022

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März 28, 2022

Dortmund Airport: Mehr Angebot als vor der Pandemie

Der neue Flugplan bietet Fluggästen rund 30 Prozent mehr Ziele an als vor der Pandemie. Sie können Reisende aus rund 50 Destinationen in mehr als 20 Ländern wählen. Auch die Zahl der Flugbewegungen vergrößert sich um mehr als 10 Prozent im Vergleich zur Sommersaison 2019. „Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Keine Frage – die Pandemie hat auch uns hart getroffen. Im bundesweiten Vergleich hat sich der Flughafen Dortmund bisher jedoch aufgrund seines guten Airlinemixes widerstandsfähiger gegenüber pandemiebedingten Reiserückgängen gezeigt“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. „Die Reiselust ist ungebrochen und scheint mit Aussicht auf die sonnigen Monate noch zu steigen. Wir verzeichnen einen Anstieg an Buchungen und die Airlines reagieren mit einem entsprechend vielfältigem und attraktiven Flugangebot“, so van Bebber weiter. So liefert etwa Wizz Air mit mehr als 30 Zielen die größte Auswahl ab Dortmund, aber auch die Eurowings und Ryanair haben ihren Marktanteil in Dortmund während der Pandemie deutlich ausgebaut. Neben etablierten Zielen wie Palma de Mallorca, Porto und Budapest, bietet der Dortmund Airport Urlaubern in diesem Sommer neue Ziele in der Türkei. Sun Express nimmt im Sommerflugplan nach mehrjähriger Pause wieder Kurs auf Antalya. Ab 30. Juni wird Zonguldak, neben Izmir und Antalya, die dritte Destination der deutsch-türkischen Fluggesellschaft ab Dortmund sein – die Stadt am Schwarzen Meer wird jeden Donnerstag mit Dortmund direkt verbunden. Zudem stockt der Carrier die Frequenz der Verbindungen nach Izmir auf. Nach Pristina fliegen Trade Air und ETF Airways. Sonnenhungrige können sich überdies wieder über eine Auswahl an griechischen Zielen freuen. Darunter:

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Ryanair verbindet Bremen mit Wien

Pünktlich um 9.05 Uhr ist der Erstflug der Ryanair am (heutigen) Montag von Bremen aus nach Wien gestartet. Ab jetzt geht es im April montags, mittwochs und freitags von Bremen nach Wien und retour. Ab Mai erhöht sich die Frequenz noch um einen Flug am Donnerstag.   “Dass Ryanair mit bis zu vier wöchentlichen Flügen Wien als Ziel ab Bremen aufgenommen hat, freut uns sehr und wir hoffen, dass die neue Strecke von allen Fluggästen gut angenommen wird. Die Strecke Bremen-Wien ist eine hervorragende Ergänzung in unserem Destinations-Angebot für Geschäftsreisende aber auch für Urlauber, die einen Städte-Trip planen“, so Marc Cezanne, Geschäftsführer der Flughafen Bremen GmbH. 

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HAM: Corona sorgt für zweites negatives Ergebnis in Folge

Das Geschäftsjahr 2021 war erneut negativ von der Corona-Pandemie geprägt: Zum zweiten Mal in Folge schreibt Hamburg Airport rote Zahlen. Für 2021 beträgt das Defizit 94 Millionen Euro. Der Umsatz des Flughafens stieg aufgrund leicht steigender Passagierzahlen und einer strikten Kostendisziplin um 9,3 Millionen Euro (7,8 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wurde Ende 2021 ein wichtiger Meilenstein im Klimaschutz erreicht: Als erster großer Verkehrsflughafen in Deutschland wirtschaftet Hamburg Airport C02-neutral. Für 2022 wird ein deutlicher Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern und im Sommer erwartet. Für das laufende Jahr 2022 prognostiziert der Flughafen einen Verlust in Höhe von 41 Millionen Euro. Im Jahr 2023 strebt Hamburg Airport eine schwarze Null an, ab dem Jahr 2024 plant der Flughafen, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. „Die Erholung des Luftverkehrs blieb aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie deutlich hinter den Erwartungen zurück. 2021 war wieder ein schwieriges Geschäftsjahr“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Doch wir gehen verantwortungsbewusst mit der nie dagewesenen Krise um: Wir haben unsere Ausgaben auf ein Minimum gesenkt und die Effektivität gesteigert. Dafür ziehen alle Beschäftigten am Hamburg Airport an einem Strang.“ Schwankende Verkehrszahlen, aber Luftfracht fast auf Vorkrisenniveau Die Erholung des Luftverkehrs fiel 2021 deutlich schwächer aus als ursprünglich erwartet. Das Jahr startete mit einem Lockdown. Über den Sommer stiegen die Verkehrszahlen am Hamburg Airport schrittweise an, stagnierten jedoch bei 40 bis 50 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Eine beliebte Reisezeit waren die Herbstferien: Im Oktober zählte der Flughafen Hamburg über 950.000 Fluggäste – das sind fast 60 Prozent im

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Eurowings Discover fliegt von München nach Las Vegas

Mit dem Auftakt der Sommerflugplanperiode hat die Fluggesellschaft Eurowings Discover ihre neue Nonstop-Verbindung von München in die US Glücksspielmetropole Las Vegas eröffnet. Gestern startete erstmals ein Langstreckenflugzeug der im vergangenen Jahr gegründeten Airline von München in die Wüstenstadt im US-Bundesstaat Nevada. Pünktlich um 12:45 Uhr verließ der Airbus A330-300 mit der Flugnummer 4Y056 und knapp 300 Passagieren an Bord den Münchner Airport, um rund 12 Stunden später auf dem Harry Reid International Airport in Las Vegas zu landen. Angeboten wird die Strecke nach Las Vegas jeweils freitags und sonntags ab München. Die einhundertprozentige Lufthansa-Tochter Eurowings Discover bedient von München aus ab sofort auch weitere Langstreckenziele. Neben Las Vegas werden in diesem Sommer noch Cancun in Mexico und Punta Cana in der Dominikanischen Republik angeflogen.

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Mangels Buchungen: Green Airlines musste Flüge absagen

Mit einem aufdringlichen Popup bewirbt der Flughafen Weeze die von Ticketverkäufer Green Airlines angekündigten Flüge, die ab 28. März 2022 bedient werden sollen. Dazu ist es aber bislang nicht gekommen, denn mangels Buchungen wurde nicht geflogen. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte eine Sprecherin des Ticketvertriebsunternehmens, dass man die für den 28. und 29. März 2022 geplanten Flüge absagen musste. „Grund hierfür ist, dass die Flüge in diesem Zeitraum kaum bis gar nicht gebucht waren. Das Konzept eines umweltverträglichen Flugverkehrs hätte in Anbetracht dieser Umstände nicht mehr aufrechterhalten werden können. Green Airlines bedauert diesen Umstand und entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Fluggäste mit Buchungen im betroffenen Zeitraum bekommen die Ticketkosten vollumfänglich zurückerstattet“, so die Medienreferentin. Die ebenfalls gestellte Frage wer die von Green Airlines vermarkteten Flüge eigentlich durchführen soll, beantwortete das Unternehmen nicht. Derzeit verkauft man Flugtickets ohne Nennung des Operating Carriers unter dem fiktiven IATA-Twoletter-Code GN. Dieser ist an keine Fluggesellschaft zugeteilt.

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Australien: Testpflicht für Geimpfte fällt

Für vollständig geimpfte Urlauber, die Australien bereisen wollen, werden die Einreisebedingungen erleichtert. Ab dem 17. April muss bei der Einreise kein negativer Test auf das Coronavirus mehr vorgezeigt werden. Menschen, die keinen Impfnachweis erbringen können, wird jedoch weiterhin die Einreise erschwert. Diese müssen nach wie vor eine Ausnahmegenehmigung beantragen, wenn sie Australien besuchen möchten. Die Maskenpflicht an Flughäfen und an Bord von Flugzeugen oder Kreuzfahrtschiffen bleibe ebenfalls bestehen, wie Reise-vor-9 berichtet. Bis zum 16. April müssen Urlauber bei der Einreise weiterhin einen maximal 72 Stunden alten PCR- oder einen höchstens 24 Stunden alten Antigentest vorlegen. Zudem muss ein Einreiseformular ausgefüllt werden. Im Zuge der neuen Einreiseregelungen wurde zudem bekanntgegeben, dass ab dem 17. April auch internationale Kreuzfahrten wieder erlaubt seien. Gäste eines Kreuzfahrtschiffes müssen demnach mindestens doppelt gegen das Coronavirus geimpft sein. Darüber hinaus gelte an Bord von Kreuzfahrtschiffen in vielen Bereichen eine Maskenpflicht, wie Check24 berichtet. Im Vorpandemiejahr 2019 kamen etwa 600.000 Passagiere im Rahmen von Kreuzfahrten in Australien an. 

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BER: Sommerflugplan mit einigen neuen Zielen

Im Sommerflugplan werden 58 Airlines zu 146 Zielen in 49 Ländern fliegen. Zu den neuen Destinationen zählen Ziele in Frankreich und Italien, in Kroatien, der Türkei oder in Skandinavien. Zudem ist die Hauptstadtregion wieder regelmäßig mit New York verbunden. „Die Airlines verzeichnen eine wachsende Nachfrage nach Urlaubsreisen und haben darauf im Sommerflugplan mit attraktiven Angeboten ab BER reagiert. Viele Destinationen werden im Sommer 2022 häufiger angeflogen als noch im vergangenen Jahr und die Auswahl an Reisezielen ist bereits fast wieder so groß wie vor der Pandemie. Die nächsten Monate werden für alle Partner am Flughafen eine Herausforderung, die wir gemeinsam bestehen werden und auf die wir uns freuen“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Europäische Strecken Easyjet fliegt diesen Sommer zu insgesamt 70 Destinationen ab BER und verdoppelt dabei ihre Kapazitäten gegenüber dem Sommer 2021. Neu im Flugplan stehen Pisa in Italien sowie Rijeka in Kroatien. Beide Ziele werden ab dem 28. Juni zweimal pro Woche bedient. Für die Inseln Korsika und Kos werden die Frequenzen aufgestockt. Nach Bastia auf Korsika in Frankreich geht es ebenfalls ab dem 28. Juni 2022 dreimal pro Woche und nach Kos in Griechenland ab dem 28. März bis zu fünfmal wöchentlich. Pula in Kroatien wird in diesem Sommer länger bedient. Die Verbindung steht bereits ab dem 14. Mai 2022 im Flugplan und wird bis in den Oktober hinein angeflogen. Ryanair bietet in diesem Sommer knapp 50 Routen ab dem BER an. Besonders häufig stehen Städteverbindungen wie London und

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Airport Nürnberg: Sommerflugplan mit über 60 Zielen

Mit mehr als 60 Zielen hat der Airport Nürnberg nach eigenen Angaben zum Sommerflugplan zumindest beim Streckenangebot das Niveau von vor der Corona-Krise wieder erreicht. Mit Start des neuen Flugplanes an diesem Sonntag seien 23 Ziele neu aufgenommen worden, teilte der Flughafen mit. Insgesamt werden 15 europäische Hauptstädte von Nürnberg aus angeflogen. Bis zu 95 Mal pro Woche gehe es allein in die Türkei. „Die Reiselust ist zurück: Im Sommer haben wir ein Streckenangebot auf dem Niveau von 2019“, sagte Flughafen-Geschäftsführer Michael Hupe. Die Zahl der Abflüge werde nach vorläufigen Berechnungen etwa 82 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen.

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Wizz Air gibt Winterflugplan 2022/23 zur Buchung frei

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eigenen Angaben nach den Winterflugplan 2022/23 zur Buchung freigegeben. Man plant in der kalten Jahreszeit rund 810 Strecken zu bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass etwa 120.000 Flüge durchgeführt werden sollen. „Wir freuen uns, mit dem neuen Flugplan eine bunte Palette an Reisezielen sowohl für Städtereisen wie für Besuche bei Freunden und Verwandten oder den Business Trip anbieten zu können“, betont Wizz Air Pressesprecherin Zsuzsa Trubek. Deutschen Passagieren bietet die Fluggesellschaft neben zahlreichen Strecken nach Osteuropa auch innereuropäische Ziele wie beispielsweise das sizilianische Catania, das ab Dortmund und Memmingen angeflogen wird.

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Avion Express und Air Baltic mit 15 Flugzeugen für Eurowings unterwegs

Für die deutsche Fluggesellschaft Eurowings sind nun 13 weitere Wetlease-Flugzeuge in der Luft. Diese werden von Air Baltic und Avion Express Malta ab Stuttgart und Düsseldorf betrieben. Erst kürzlich bestätigte der Carrier, dass in Kürze eine weitere Maschine angemietet wird. Der von Air Baltic im Rahmen von ACMI-Verträgen betriebene Maschinentyp Airbus A220 wird ab Düsseldorf eingesetzt. Im Winterflugplan 2021/2022 war das lettische Unternehmen ab Stuttgart mit zwei Flugzeugen für Eurowings im Einsatz. Die beiden A220 wurden in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen umgezogen. Dort sind nun die YL-CSE, YL-CSM, YL-CSN, YL-AAQ und die YL-AAR im Auftrag der Lufthansa-Tochter im Einsatz. Für die Konzernschwester Eurowings Discover wird Air Baltic ab voraussichtlich Mai 2022 mit zwei Airbus A220 ab München fliegen. Ein Portrait über die Wetlease-Flüge für Eurowings hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Weiters sind ab Düsseldorf drei Airbus A320 von Avion Express Malta stationiert. Genau wie die Maschinen von Air Baltic wurden diese nicht in das Design des Auftraggebers umlackiert. Teilweise sind die Flugzeuge komplett weiß, teilweise tragen diese noch die Livery der vormaligen Betreiber. Ab Düsseldorf fliegt Avion Express Malta mit folgenden A320 für Eurowings: 9H-AMX, 9H-AMX und 9H-MLB. Ab Stuttgart sind nun keine A220-300 von Air Baltic für den Lufthansa-Billigflieger, der sich künftig nach dem Vorbild Jetblue als „Value Carrier“ positionieren will, im Einsatz. Diese beiden Flugzeuge wurden – wie erwähnt – nach Düsseldorf „umgezogen“. Stattdessen fliegt Avion Express Malta mit sieben A320 für Eurowings. Dabei handelt es sich um folgende Flugzeuge: 9H-AMH, 9H-AMI, 9H-AMJ, 9H-AMK, 9H-AML, 9H-AMP und

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