Juli 24, 2022

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Juli 24, 2022

Die neue USA-Offensive am Flughafen Berlin-Brandenburg

Neben New York und Los Angeles soll Washington im zweiten Anlauf 2023 ab dem BER aufgenommen werden. Auch Delta plant die Rückkehr nach Berlin. Der Wunsch nach einem Ausbau der Langstreckenverbindungen scheint in Berlin so langsam wieder an Fahrt aufzunehmen. Bereits wenige Wochen nach der überraschenden Ankündigung des neuen norwegischen Langstrecken Low-Cost-Carrier Norse gleich zwei neue US-Ziele ab Berlin anzufliegen, stellt United mit dem Ziel Washington ab 2023 einen vierten Zielflughafen in den USA ab Berlin in Aussicht. So werden mit dem Markteintritt von Norse ab kommenden Monat die 787-Dreamliner ab Berlin den Kennedy Airport (JFK) anfliegen. Ein bis dato neuer Zielflughafen ab dem BER, wodurch im Großraum-New York zwei Airports: John F. Kennedy/ JFK (Norse) sowie Newark (United) im Flugplan stehen werden. Auch werden die mit zwei Klassen bestuhlten Dreamliner einen mehrmals pro Woche angebotenen Non-Stop Flug an die Westküste der USA mit Kurs auf Los Angeles/LAX aufnehmen. Nun, wenige Wochen später stellt auch United eine bereits für den Sommer 2022 angedachte Erweiterung des BER-Flugplanes in Aussicht. So soll nach derzeitigem Stand ab Ende Mai 2023, eine Boeing 767-400 täglich als Flug „UA235“ in 9 Stunden 20 Minuten direkt von Berlin nach Washington D.C / IAD abheben. Die 767-Jets der United sollen dabei mit der unter amerikanischen FQTV beliebten Polaris-Business-Class ausgestattet sein. Ein „Berlin-Rückkehrer“ könnte dabei das SkyTeam Mitglied Delta Airlines werden, welche ebenfalls ab Ende Mai 2023 eine Non-Stop Verbindung vom BER nach New York JFK zur Buchung freigeschalten hat und dabei zur direkten Konkurrenz der 787-Dreamlinern von

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Eurowings Discover ist ein Jahr in der Luft

Vor genau einem Jahr hat die derzeit jüngste Lufthansa-Fluggesellschaft, Eurowings Discover, offiziell ihren Flugbetrieb aufgenommen. Dieser wurde am 24. Juli 2022 von Frankfurt nach Mombasa und Sansibar durchgeführt. Zunächst führte die Ferienfluggesellschaft nur einen Flug pro Woche durch. Mittlerweile hat man eigenen Angaben nach ab Frankfurt und München 158 wöchentliche Abflüge. Am „ersten Geburtstag“ der jungen Lufthansa-Tochter hat man 24 Flüge auf der Kurz-, Mittel-, und Langstrecke. Das Long-Haul-Netzwerk umfasst mittlerweile rund 40 Destinationen in verschiedenen Ländern. Die Flotte im Eigenbetrieb besteht derzeit aus 17 Maschinen. Dabei handelt es sich um zehn Airbus A330 sowie sechs A320. Laut einer Sprecherin soll in den nächsten Tagen der siebente Mittelstreckenjet eingeflottet werden. Weiters sind Finnair (A350) und Air Baltic (A220) im Wetlease für Eurowings Discover unterwegs. Zwei A321 von Finnair wird man in Kürze ebenfalls ins Wetlease nehmen. Eigenen Angaben nach hatte Eurowings Discover bislang rund eine Million Fluggäste an Bord. Der Personalstand ist zwischenzeitlich auf etwa 1.300 Beschäftigte in den Bereichen Cockpit, Kabine und Verwaltung angewachsen. In Deutschland bietet der Carrier ab München und Frankfurt am Main Flüge, die überwiegend zu Ferienzielen führen, an.

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