September 30, 2022

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September 30, 2022

9H-EUL: Eurowings Europe Ltd. wird erstes Flugzeug in Salzburg stationieren

Voraussichtlich Mitte Oktober 2022 wird die neue Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. ihr AOC und ihre Betriebsgenehmigung erhalten. Davon geht man seitens des Carriers aus, erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die erste Maschine wird die Registrierung 9H-EUL tragen und in Salzburg stationiert werden. Im Gegensatz zum Mitbewerber Wizz Air Malta, der Anfang dieser Woche den Erstflug durchgeführt hat, wird hat man auf Malta sowohl AOC als auch OL beantragt. Der Konkurrent fliegt unter EASA-AOC und maltesischer Betriebsgenehmigung. Eurowings Europe Ltd. wird beide Dokumente von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Das erste Flugzeug, das der neue Eurowings-Ableger betreiben wird, ist der Airbus A320 mit der momentanen Registrierung D-ABDP (MSN: 3093). Dieser wird in das Luftfahrtregister von Malta als 9H-EUL eingetragen werden und im österreichischen Salzburg stationiert werden, so ein Eurowings-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die Frage wie viele Flugzeuge Eurowings Europe Ltd. im Sommerflugplan 2023 betreiben wird, beantwortete der Medienreferent wie folgt: „Wir gehen von 20+ Flugzeugen aus“. Zum Vergleich: Die österreichische Eurowings Europe GmbH, die nach dem Winterflugplan 2022/23 ihren Flugbetrieb einstellen wird, hat derzeit sechs Airbus A319 und 13 Airbus A320, also insgesamt 19 Flugzeuge.

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Graz im Winter 2022/23 an fünf Drehkreuze angebunden

Im Winterflugplan 2022/23 wird es ab dem Grazer Flughafen durchschnittlich zehn Flüge pro Tag zu den Drehkreuzen Frankfurt am Main, Wien, München, Zürich und Amsterdam geben. Besonders häufig ist man mit 23 Umläufen an Frankfurt und 22 Rotationen an München angebunden. Das Skyteam-Drehkreuz Amsterdam wird von KLM ab Ende Oktober 2022 zehnmal wöchentlich angesteuert. Der Carrier gab erst vor wenigen Tagen bekannt, dass die Graz-Strecke aufgestockt wird. Zusätzliche Flüge gibt es an den Verkehrstagen Freitag, Sonntag und Montag. Die Lufthansa-Tochter Eurowings verbindet die Landeshauptstadt der Steiermark mit den deutschen Städten Düsseldorf und Stuttgart. Beide Ziele werden bis zu fünfmal pro Woche angeflogen und gelten für die lokale Wirtschaft als besonders wichtig. Auch touristisch haben Düsseldorf und Stuttgart so einiges zu bieten. „Wir konnten für diesen Winter mit unseren Partnern wieder ein attraktives Programm zusammenstellen“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Mit den zahlreichen Linienflügen können unsere Fluggäste Destinationen auf allen Kontinenten bequem erreichen. Besonders freut es mich, dass sie in diesem Jahr auch dreimal pro Woche die Möglichkeit haben, per Direktflug in den Süden abzuheben.“ Im Bereich der Ferienflüge gibt es heuer wieder regelmäßige Flüge ans Rote Meer. An den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag steuert Corendon Europe in Kooperation mit Reiseveranstaltern das Ziel Hurghada an. Ebenso im Programm des Ferienfliegers: Las Palmas, das jeweils mittwochs angeflogen wird. Im Oktober 2022 werden von verschiedenen Anbietern Nonstop-Flüge nach Heraklion, Hurghada, Paphos, Larnaca, Porto und Lissabon angeboten.

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Weihnachtszeit: Austrian Airlines stockt Cancun und Male auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines temporär die Destinationen Cancun und Male häufiger anfliegen. Während der traditionell stark nachgefragten Weihnachts- und Neujahreszeit legt der Carrier auf den beiden Strecken Zusatzflüge auf. Cancun wird zwischen 22. Dezember 2022 und 12. Jänner 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Boeing 777-200 angesteuert. Nach Male wird es mit identem Maschinentyp täglich, außer an Samstagen gehen. Die temporäre Aufstockung ist für den Zeitraum zwischen 21. Dezember 2022 und 11. Jänner 2023 befristet. Eine Firmensprecherin der Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass die AUA im genannten Zeitraum zusätzliche Flüge nach Cancun und Male anbieten wird. Die Langstreckenverbindungen werden von der Homebase Wien aus angeflogen.

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Ab Frankfurt und München: Eurowings Discover dünnt den Winterflugplan 2022/23 aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover wird im Winterflugplan 2022/23 weniger Strecken als ursprünglich angekündigt bedienen. Sowohl ab Frankfurt am Main als auch ab München hat man zahlreiche Routen aus den Planungen genommen. Betroffen sind sowohl Verbindungen auf der Lang- als auch auf der Kurz- und Mittelstrecke. Beispielsweise wird Eurowings Discover im Winterflugplan 2022/23 ab Frankfurt am Main nicht nach Puerto Plata, Montego Bay, Hurghada, Barbados, Agadir und Marsa Alam fliegen. Zum Teil handelt es sich um Routen, die zumindest temporär nicht bedient werden oder aber erst gar nicht aufgenommen werden. Auch ab München wird die Destinationsvielfalt reduziert. Vom Rotstift betroffen sind die Ziele Cancun, Agadir, Male, Marsa Alam und Punta Cana. Auch hier handelt es sich teilweise um Routen, die zumindest vorläufig im Winter 2022/23 nicht bedient werden oder aber erst gar nicht aufgenommen werden. Auch der Konkurrent Condor nimmt im Winterflugplan 2022/23 Anpassungen vor. Beispielsweise streicht man die Destination Punta Cana ab Düsseldorf und München. Ab Frankfurt am Main wird Eurowings Discover die Ziele Vancouver und Toronto von Lufthansa übernehmen. Diese wird man mit Airbus A330 bedienen. Bislang fliegt Lufthansa die beiden Ziele mit Airbus A340 an. Ebenso wird Lufthansa auf der Kurz- und Mittelstrecke ab Frankfurt am Main Maschinen der Typen Airbus A320 von Austrian Airlines und Eurowings Discover ins Wetlease nehmen. Die Konzernschwester Eurowings wird mit A319 für die Mainline fliegen.

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Portorož: Van Air Europe und Air Serbia sollen für Linienflüge sorgen

Der slowenische Flughafen Portorož befindet sich in Verhandlungen mit Air Serbia über eine mögliche Aufnahme einer Drehkreuz-Anbindung. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten würde nur der Maschinentyp ATR72 in Frage kommen. Portorož ist der zweitgrößte Flughafen Sloweniens, jedoch ist die einzige Runway nur knapp über 1.200 Meter lang. Das hat zur Folge, dass dieser Airport fast ausschließlich von der allgemeinen Luftfahrt genutzt wird. In diesem Segment ist man auch sehr gut vertreten, denn nach Ljubljana hat man die meisten Starts und Landungen. Regelmäßige Linienflüge gibt es ab Portorož schon länger nicht mehr. Laut Ex-Yu-Aviation soll man sich mit Air Serbia „in der Endphase“ der Verhandlungen über die Aufnahme einer ATR72-Verbindung nach Belgrad befinden. Damit würde man an das Drehkreuz des serbischen Carriers angeschlossen werden. Davon erwartet man sich in Slowenien insbesondere mehr Touristen. Derzeit fliegt der serbische Carrier von Belgrad und Nis aus in die Hauptstadt Sloweniens. Gleichzeitig erklärte Air Serbia wiederholt, dass man auch das Regionalnetz stark ausbauen wird. Davon will auch der Flughafen Portorož profitieren. Man kennt sich ja, denn die Vorgänger-Airline Jat Airways steuerte bis 2013 den slowenischen Airport an. Damals hatte man sogar die Sondergenehmigung als Nicht-EU-Carrier Flüge zwischen Rom und Portorož zu bedienen, jedoch war diese Route so schlecht gebucht, dass sie erst gar nicht aufgenommen wurde. Van Air Europe soll Flüge ab Budapest, Brno und Prag aufnehmen Weiters will der slowenische Airport in Zusammenarbeit mit einer anderen Airline die Konnektvität verbessern. Mit Van Air Europe hat man eine Absichtserklärung, die zur Aufnahme von Nonstopflügen nach Budapest,

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Tel Aviv: El Al will Hongkong-Flüge reaktivieren

Die Fluggesellschaft El Al plant ab 4. Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Die Ankündigung folgt auch der Aussicht, dass die chinesische Sonderverwaltungszone laut über die Abschaffung der noch verbliebenen Quarantänebestimmungen nachdenkt. Der Erstflugtermin 4. Feber 2023 ist aber noch mit Vorsicht zu genießen, denn es kann noch zu Änderungen kommen. Jedenfalls beabsichtigt El Al ab Feber 2023 wieder zwischen Tel Aviv und Hongkong zu fliegen. Vorläufig sind drei Umläufe pro Woche, die mit den Mustern Boeing 787-8 und 787-9 durchgeführt werden sollen, geplant. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass die Hinflüge an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Boeing 787-9 durchgeführt werden sollen. Die Rückflüge mit diesem Muster sind jeweils für Dienstage und Donnerstage geplant. Die B787-8 soll an Samstagen von Tel Aviv nach Hongkong eingesetzt werden. Zurück geht es dann an Sonntagen.

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Sunclass setzt ersten A330neo nach Phuket ein

Die dänische Fluggesellschaft Sunclass Airlines hat vor wenigen Tagen den ersten Airbus A330neo übernommen. Die Maschine soll ab 25. November 2022 im regulären Liniendienst auf der Langstrecke eingesetzt werden. Der Carrier plant den Airbus A330neo zunächst in Richtung Phuket fliegen zu lassen. Dem aktuellen Informationsstand nach soll der Erstflug am 25. November 2022 ab Stockholm-Arlanda durchgeführt werden. Diese Maschine soll dann zunächst einmal pro Woche auf dieser Route eingesetzt werden. Ab 15. Dezember 2022 soll das Flugzeug zweimal wöchentlich zwischen der schwedischen Hauptstadt und Phuket fliegen. Ab 11. Dezember 2022 will Sunclass Airlines dieses Muster auch ab Kopenhagen in Richtung der thailändischen Stadt einsetzen. Zunächst soll einmal wöchentlich mit Airbus A330-900 geflogen werden werden. Ab 12. Dezember 2022 setzt man den Neuzugang auch ab Oslo auf der Phuket-Strecke ein. Zunächst ist ein Umlauf pro Woche vorgesehen.

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Delta kündigt Comeback in Stuttgart an

Nach langer Abwesenheit will Delta Air Lines am 27. März 2023 wieder auf den Flughafen Stuttgart-Echterdingen zurückkehren. Damit geht einher, dass die einzige Transatlantikverbindung ab Baden-Württemberg reaktiviert wird. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft will ab Ende März 2023 den Flughafen Stuttgart viermal wöchentlich an ihr Drehkreuz Atlanta anbinden. Als Fluggerät sollen Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 767 eingesetzt werden. „Direktflüge in die USA haben für den STR seit vielen Jahren eine enorme Bedeutung. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Delta die Stuttgart-Verbindung zu ihrem großen Drehkreuz Atlanta nach der Corona-Pause wiederaufnimmt. Für die Menschen und die Wirtschaft in der Region und für unsere amerikanischen Freunde ist das ein echter Gewinn“, so Flughafen-Stuttgart-Geschäftsführer Ulrich Heppe. Die Nonstop-Verbindung nach Atlanta wurde kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 temporär eingestellt. Der Termin für die Wiederaufnahme wurde mehrfach nach hinten verschoben. Laut Delta Air Lines soll es am 27. März 2023 soweit sein. „Der Flughafen Stuttgart ist seit über 35 Jahren ein wichtiger Standort in unserem weltweiten Streckennetz und wir freuen uns, ab Ende März wieder ab Stuttgart zu fliegen. Mit unseren vier wöchentlichen Nonstopflügen nach Atlanta bieten wir Urlaubs- und Geschäftsreisenden sowie Fluggästen, die Freunde oder Verwandte besuchen, ab Stuttgart eine wichtige und notwendige Fluganbindung an die Ostküste der USA sowie eine nahtlose Konnektivität zu über Dutzenden von Zielen in Nordamerika. Mit unseren Frachtkapazitäten auf jedem Flug zwischen Baden-Württemberg und den USA unterstützen wir zudem süddeutsche Unternehmen jeder Art und Größe“, so Thomas Brandt, Country Sales Manager Germany, Delta Air Lines.

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Austrian Airlines nimmt Berlin-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines saisonale Nonstop-Flüge zwischen Berlin und Innsbruck anbieten. Diese sollen zwischen 28. Jänner und 25. Feber 2023 jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. In einer Medienmitteilung schreibt der Carrier unter anderem, dass man mit der saisonalen Route die Anbindung der Tiroler Landeshauptstadt weiter verbessere. Die zusätzlichen Flüge ergänzend zu den bestehenden Verbindungen ab Wien, Frankfurt, Hamburg, Stockholm und Kopenhagen führen dazu, dass man gemeinsam mit den Konzernschwestern der Lufthansa Group während der Hochsaison bis zu 48 Kurspaare pro Woche anbietet. „Unser Flugprogramm nach Berlin bekommt mit dieser saisonalen Bedienung eine Aufwertung, die wintersportaffine Fluggäste mit dem Komfort einer Direktverbindung nach Tirol begeistern wird. Austrian Airlines und die Lufthansa Group tragen mit fast 50 wöchentlichen Flugverbindungen nach Innsbruck maßgeblich zur Stärkung des touristischen Verkehrs in der Region bei“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Auch die Verbindung Wien-Berlin wird dabei mit einem zusätzlichen Flug an den Samstagen rund um die Semesterferien erweitert. Davon profitieren nicht nur Städtetouristen, die nach Wien oder Berlin reisen, sondern auch zahlreiche Transferpassagiere, die den Hub Wien als komfortables Drehkreuz für ihren Weiterflug nutzen. Die neue Berlin-Verbindung im Detail (28. Jänner 2023 – 25. Feber 2023): Strecke Flugnummer Flugtage Abflug – Ankunft Berlin – Innsbruck OS281 Samstags 12:10 – 13:35 Innsbruck – Berlin OS282 Samstags 15:05 – 16:30 Wien – Berlin OS225 Samstags 10:05 – 11:20 Berlin – Wien OS232 Samstags 17:15 – 18:30

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Wien: Wizz Air startet Saudi-Arabien-Flugprogramm

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. September 2022 den Flughafen Wien-Schwechat mit Saudi-Arabien. Vorerst sind wird man drei Ziele anbieten. Den Auftakt machte am Freitag der Erstflug nach Dammam. Dabei leistete sich der Carrier aber einen kleinen Fauxpas: Ausgerechnet der Premierenflug war verspätet. In beide Richtungen war man am Freitag laut Wizz Air ausgebucht. Die operative Durchführung der Flüge zwischen Wien und der Stadt im ölreichen Staat erfolgt durch Wizz Air Abu Dhabi. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A321neo. Nach Dschidda geht es ab 14. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die Aufnahme der Riad-Verbindung erfolgt am 15. Dezember 2022. Diese Route soll jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. „Wir freuen uns heute den ersten Linienflug zwischen Wien und Dammam zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination im Königreich Saudi-Arabien können wir den Österreicherinnen und Österreichern und ein ganz besonderes Ziel anbieten. Unsere regelmäßigen Flüge nach Dammam bieten das ganze Jahr über Sonne und eine vielseitige Mischung von Reisemöglichkeiten“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air. Auch Wiens Flughafendirektor Julian Jäger zeigt sich erfreut, dass der Billigflieger künftig drei Destinationen in Saudi-Arabien bedienen wird. Anlässlich des Damman-Erstfluges sagte der Manager: „Mit der neuen Destination Dammam und den neuen Verbindungen nach Dschidda und Riad wird das Flugangebot ab Wien in den arabischen Raum weiter ausgebaut und darüber freuen wir uns sehr. Der Reiseverkehr zwischen Wien

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