September 13, 2023

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September 13, 2023

Boeing sticht Airbus aus: Vietnam Airlines ordert 50 B737-Max

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte einen Großauftrag von Vietnam Airlines an Land zu ziehen. Der Carrier zurrte eine Order über 50 B737-Max fest. Zunächst bestätigte das Weiße Haus den Deal, später auch die Fluggesellschaft und der Hersteller. Zwar ist Vietnam Airlines schon lange ein Boeing-Kunde, jedoch zuletzt nur im Bereich der Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke betreibt man ausschließlich Maschinen des europäischen Konkurrenten Airbus. Für diesen dürfte der Umstand, dass die U.S.-Amerikaner das Rennen gemacht haben, eine derbe Schmach sein. „Im Einklang mit der Flottenstrategie 2025-2030 von Vietnam Airlines und der Vision bis 2035 sind die Flugzeuginvestitionen ein entscheidendes Projekt, das die positive Erholungsdynamik und die guten Aussichten der Fluggesellschaft unterstützt“, so Dang Ngoc Hoa, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Vietnam Airlines. Seitens Boeing ist man stolz den Großauftrag an Land gezogen zu haben. Brad McMullen, Senior Vice President of Commercial Sales and Marketing hebt unter anderem hervor, dass Vietnam Airlines bereits seit 1995 Kunde ist. Damals habe das Unternehmen erstmals eine B767 geleast. Dass sich der Carrier nun für 50 B737-Max entschieden habe, wertet man als großen Vertrauensbeweis.

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Easyjet nimmt Birmingham-Salzburg auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird ab 13. Jänner 2024 einmal wöchentlich zwischen Birmingham und Salzburg fliegen. Ab der Schweiz legt man zwei neue Routen auf.  So geht es ab 16. Dezember 2023 je zweimal wöchentlich ab Genf und Salzburg nach London-Stansted. Die drei zusätzlichen Routen hat man vorerst während der Winterperiode 2023/24 im Portfolio. 

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Hydraulikprobleme: A320 von Ural Airlines musste auf Acker notlanden

Der von Ural Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung RA-73805 (vormals VP-BMW) musste am 12. September 2023 eine Notlandung auf einem Feld nahe der Ortschaft Kamenka absolvieren. Die Maschine befand sich als U61383 auf dem Weg von Sotschi nach Omsk. Am Zielort setzte man aber nicht auf, sondern setzte den Flug in Richtung Novosibirsk fort. Die Daten von Flightradar24 zeigen, dass etwa 17 Minuten vor der Landung auf dem Feld der Notfall-Transpondercode 7700 gesendet wurde. Offiziellen Angaben nach, auf die sich die staatliche Nachrichtenagentur Tass beruft, habe der betroffene Airbus A320 Hydraulikprobleme gehabt. Die Crew hatte Sorgen, dass die Bremsen bei der Landung nicht funktionieren könnten und zogen daher eine Notlandung auf einem Acker vor. In diesem Zusammenhang bemerkenswert: Erst kürzlich wurde bekannt, dass zumindest bei Aeroflot der Umgang mit defekten Bremsen massiv gelockert wurde. Experten waren schon damals der Meinung, dass dies ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Interessanterweise äußerte Firmenchef Sergey Skuratov während einer Pressekonferenz eine Theorie, die davon zumindest leicht abweicht. Er meinte, dass eines der drei Hydraulik-Systeme ausgefallen wären. Dieses hätte dazu geführt, dass die Piloten sowohl die Slats als auch die Flaps nicht mehr hätten bewegen können. Da die Piste in Omsk zu kurz gewesen wäre, hätte der Kapitän eine Ausweichlandung in Novosibirsk beschlossen. Allerdings führten die Probleme auch dazu, dass der Airbus A320 wegen erhöhtem Treibstoffverbrauch sein Ziel nicht mehr erreichen konnte. Deshalb wurde eine Notlandung auf einem Weizenfeld durchgeführt. Diese ist erfolgreich gelungen, jedoch hat man bei Ural Airlines damit durchaus Erfahrung, denn

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Ryanair stockt das Angebot rund um Weihnachten 2024 auf

Eigenen Angaben nach stockt Ryanair im Zeitraum zwischen dem 15. Dezember 2023 und dem 8. Jänner 2023 das Angebot um 1,6 Millionen SItzplätze auf 660 Strecken auf. Damit reagiere man auf die hohe Nachfrage.  „Ryanair freut sich, ihren Kunden ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk machen zu können, indem für den Dezember 2023 und den Januar 2024 1,6 Millionen zusätzliche Sitzplätze angeboten werden, um der starken Nachfrage zu Weihnachten gerecht zu werden“, so Ryanairs Country Managerin DACH, Annika Ledeboer. 

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Wizz Air gibt Eilat-Flüge ab Wien auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Winterflugplan 2023/24 ab Wien-Schwechat die südisraelische Destination Eilat nicht mehr anbieten. Der Carrier hat diese Route bereits aus dem Verkauf genommen und gegenüber Aviation.Direct die Einstellung bestätigt. Vor einigen Jahren brachte Wizz Air Nonstop-Flüge nach Eilat in den Wiener Winterflugplan. Zu Beginn wurde noch der damals zivil mitbenutzte Militärflughafen Ovda angesteuert, denn aus verschiedenen Gründen wären Nonstopflüge nach Eilat-Hozman nicht möglich gewesen. Nach der Eröffnung des Airports Eilat-Ramon wechselte man auf diesen. Die Corona-Pandemie brachte mit sich, dass Wizz Air die Flüge nach Eilat erst im Winterflugplan 2022/23 reaktivieren konnte. Diese wurden äußerst kurzfristig aufgelegt, jedoch lag dies primär daran, dass sich die Einreise- und Quarantänebestimmungen während der gesamten Pandemiezeit häufig geändert haben und besonders Israel über einen längeren Zeitraum hinweg sehr harte Bestimmungen hatte. Zeitweise durften Touristen überhaupt nicht einreisen. Im Winter 2023/24 werden Personen, die ihre Urlaube in Eilat verbringen wollen, vergeblich Nonstopflüge ab Wien suchen. Diese werden seitens Wizz Air nämlich nicht mehr angeboten, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Eine Alternative in dieser Region steht ab Wien beim pinkfarbenen Lowcoster nicht zur Verfügung. Allerdings bietet der Mitbewerber Ryanair Flüge nach Akaba an. Der Airport befindet sich Luftlinie direkt gegenüber von Eilat-Hozman, jedoch auf jordanischer Seite. Passagiere, die nach Eilat wollen und in Akaba landen, sollten beachten, dass für Jordanien für die meisten europäischen Staatsbürger ein kostenpflichtiges Visum erforderlich ist. Dieses kann vorab online beantragt und bezahlt werden oder aber bei Ankunft erteilt werden. Weiters sind die Grenzübertritte von Jordanien nach Israel

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Wien: Emirates überraschte beim Familientag

Zum Ausklang der Schulferien lud Emirates am 31. August 2023, gemeinsam mit der Besucherwelt, Vertriebspartner und deren jüngste Familienmitglieder zu einem abenteuerlichen Tag am Flughafen ein.  Für viele Familien mit Kindern endet mit dem Schulstart offiziell auch die Urlaubssaison. Doch bevor der stressige Schulalltag wieder losgeht, bot Emirates noch ein letztes Sommerhighlight für Vertriebspartner und deren jüngste Familienmitglieder. Rund 50 Travel Agents bekamen am 31. August spannende Einblicke in das rege Treiben am Airport. Das Emirates Team nahm die Gäste mit auf eine beeindruckende Rundfahrt am Flughafen. Die jüngsten Gäste besuchten vor Ort eine Boeing 777 und waren erstaunt zu erfahren, dass 12 Giraffen in die Länge dieses imposanten Flugzeugs passen. Anschließend ging es weiter in die Besucherwelt. Dort konnten die Besucher im Erlebnisraum unter anderem mittels multimedialer Installationen einen Flug aus der Cockpit-Perspektive erleben und von der Besucherterrasse aus einen beeindruckenden 180-Grad-Blick auf das gesamte Flughafen-Areal genießen.  Emirates bietet den jüngsten Passagieren auch an Bord ein unvergessliches Erlebnis. Das Bordunterhaltungssystem ice sorgt mit einer breiten Auswahl an Filmen, Serien, Musik und Videospielen für alle Altersklassen für einen kurzweiligen Flug. Für Kinder ab zwei Jahren werden auf fast allen Strecken Kindermenüs auf einem farbenfrohen Essenstablett serviert. Zusätzlich sind in den speziell auf die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen zugeschnittenen Amenity Kits nützliche Extras wie Farbstifte oder Kopfhörer enthalten. Und für die Kleinsten stehen buchbare Babybetten, Wickeltische sowie Bio-Babynahrung, Milchnahrung und Babyflaschen zur Verfügung. Emirates bietet auch vor dem Flug zahlreiche Annehmlichkeiten wie Familien-Priority-Boarding, Mutter-Kind-Räume und spezielle Betreuungsdienste für Alleinreisende im Alter

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