Oktober 2, 2023

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Oktober 2, 2023

Ryanair plant zahlreiche Wiederaufnahmen ab Zadar

Der Low-Cost-Carrier Ryanair plant eine weitere Änderung im eigenen Flugplan zu erwirken. Die Airline plant in der Zukunft weitere Flüge ab Zadar durchzuführen, das Startdatum soll auf den 1. März des Folgejahres 2024 angesetzt werden. Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant nachhaltige Änderungen im eigenen Flugplan zu verwirklichen. Die Fluggesellschaft plant künftig weitere Flüge ab Zadar durchzuführen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die neuen Flüge ab Zadar sollen gegen Ende der Wintersaison in Angriff genommen werden, die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Zadar-Berlin soll dementsprechend am 1. März 2024 realisiert werden. Die Flüge, die die deutsche Hauptstadt ansteuern, sollen mit zwei wöchentlichen Flügen beibehalten werden. Im März sollen weitere Flugaufnahmen in die Tat umgesetzt werden: Die Fluglinie Ryanair soll unter anderem die Wiederaufnahme von Flügen nach Dublin tätigen. Die Wiederaufnahme soll am 19. März erfolgen. Am 26. und am 27. März sollen auch folgende Destinationen in den eigenen Flugplan adaptiert werden: Budapest, Köln, Posen und Krakau sowie Warschau, Stockholm Arlanda und Liverpool.

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Riyadh Air flottet 39 Boeing 787-9 ein

Die Newcomer-Fluggesellschaft Riyadh Air, die die Vision verfolgt, Riad ab 2025 mit der gesamten Welt zu verbinden, konnte die Einflottung von 39 Boeing 787-9 realisieren. Doch dabei soll es nicht bleiben: Die Airline plant einen weiteren Großauftrag, um für die künftige Nachfrage bereit zu sein. Die Fluggesellschaft Riyadh Air verfolgt eine aussichtsreiche Vision: Die Airline sieht im eigenen Plan vor, die Stadt Riad ab 2025 mit der gesamten Welt zu verbinden. Vor diesem optimistischem Plan müssen auch entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um der Nachfrage gerecht werden zu können. Darunter gehört natürlich auch die Erweiterung der eigenen Flotte, der mit der aktuellen Einflottung von 39 Boeing 787-9 näher gekommen werden konnte. Dabei bleibt es jedoch nicht, ein weiterer Großauftrag soll folgen, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Royal Jordanian: Wiederaufnahme der Berlin-Flüge

Die Fluggesellschaft Royal Jordanian plant im Rahmen der nächsten Sommersaison im Jahr 2024 die Wiederaufnahme von Flügen nach Berlin. Die Fluggesellschaft Royal Jordanian verfolgt den Plan ab dem 1. April 2024 die Wiederaufnahme von Flügen der Strecke Amman-Berlin zu realisieren. Die besagte Strecke soll mit drei wöchentlichen Flügen angesteuert werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Ticketsteuer: Niederlande wollen auch Umsteiger zur Kasse bitten

Einige europäische Staaten erheben Ticketsteuern, bei denen zumeist Umsteigepassagiere ausgenommen sind, um dem jeweiligen Hub-Carrier einen Wettbewerbsvorteil verschaffen zu können. In den Niederladen gibt es nun einen Vorstoß, der diese Praxis beenden soll. Auf Parlamentsebene wird derzeit diskutiert, dass auch Reisende, die am Flughafen Amsterdam-Schiphol umsteigen, künftig zur Kasse gebeten werden. Die Einnahmen sollen verwendet werden, um die lokale Bevölkerung im Zusammenhang mit hohen Energiekosten unterstützen zu können. Sowohl KLM als auch der Flughafen Schiphol sind bereits in Abwehrhaltung gegangen und warnen davor, dass eine Annahme durch den niederländischen Senat erhebliche Auswirkungen auf das Drehkreuz Amsterdam haben werde. Umsteiger würden dann aus Kostengründen auf andere Airports auweichen.

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Flughafen Wien: Neue Services für Menschen mit Sehbehinderungen

Der Flughafen Wien und Austrian Airlines bieten neue Services für mehr Barrierefreiheit für Passagiere: Hidden Disabilities Sunflower Programm und Aira App für Menschen mit Sehbehinderungen. Der Flughafen Wien und Austrian Airlines setzen mit dem Hidden Disabilities Sunflower Programm und der Aira App weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Passagiere. Seit kurzem können Passagiere mit Sehbehinderung mit der Aira App durch den Flughafen gelotst werden. Im Rahmen des Hidden Disabilities Sunflower Programms können Passagiere im Terminal beim Informationsschalter sowie im Austrian-Flugzeug mittels Ansteck-Pin, Schlüsselband oder Armband im Sonnenblumen-Design auf Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Austrian Airlines und Flughafen Wien wissen damit Bescheid und stehen mit Hilfestellung sofort zur Seite. „Barrierefreiheit und Inklusion sind wichtige Anliegen des Flughafen Wien. Dafür setzen wir laufend zahlreiche Maßnahmen um, damit Flugreisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unsichtbaren Beeinträchtigungen einfach und entspannt ablaufen. Davon profitieren letztlich alle Reisenden, denn mehr Barrierefreiheit trägt auch zu mehr Servicequalität für alle Passagiere bei“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, über die zwei neuen Maßnahmen. „Bei Austrian Airlines steht Inklusion an erster Stelle, für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter. Gemeinsam mit Hidden Disabilities Sunflower gelingt es uns eine Umgebung für individuelle Bedürfnisse zu schaffen, die jeden Menschen einschließt. Mit dem Tragen des Zeichens der Sonnenblume auf grünem Grund ist es nun möglich, diskret auf nicht sichtbare Einschränkungen hinzuweisen. Dadurch können wir unseren Gästen optimale Unterstützung bieten und zu einer entspannten Reise beitragen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines.

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Tipp: Sonderausstellung „Zimmer Frei!“ in St. Pölten

Im Museum Niederösterreich findet noch bis zum 25. Feber 2025 eine Sonderausstellung zum Thema „Zimmer Frei! Urlaub auf dem Land“ statt. Die neue Schau in St. Pölten beleuchtet in sechs thematischen Kapiteln die Kulturgeschichte des Urlaubs am Land am Beispiel niederösterreichischer Ferienregionen von 1945 bis heute. Dabei werden nicht nur die Perspektive der Gäste, sondern auch der Gastgeberinnen und Gastgeber erzählt. „Wir laden die Besucherinnen und Besucher zu einer Reise aufs Land ein, die bei der Planung und der Auswahl des Urlaubszieles beginnt“, erklärt Christian Rapp, wissenschaftlicher Leiter des „Hauses der Geschichte“. „Dabei stellt sich die Frage nach der Wahl des Verkehrsmittels. Da hat sich bekanntlich in den letzten 70 Jahren vieles getan. Zentral ist für uns die Begegnung zwischen Gastgebenden und Gästen. Dazu haben wir viele Interviews geführt, die auch in der Ausstellung zu hören sind und zahlreiche sehr persönliche Objekte aus Privatbesitz erhalten. Der Rundgang schließt mit einem Kapitel über das Erinnern an den Urlaub, ehe die Planung für den nächsten beginnt“, so Rapp. „Die sozialen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen nach dem Zweiten Weltkrieg haben den Tourismus grundlegend verändert“, ergänzt Brigitta Schmidt-Lauber, die gemeinsam mit Christian Rapp und Oliver Kühschelm eine zweisemestrige Lehrveranstaltung am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien geleitet hat, die die thematische Basis für die Ausstellung lieferte. „Urlaubmachen ist ein Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Es verdeutlicht die jeweiligen Möglichkeitsräume verschiedener Menschen, Sehnsüchte und Werte sowie Selbstverständlichkeiten einer Zeit“, erklärt die Kulturwissenschaftlerin. Die Ausstellung stellt auch die Fragen nach der Zukunft des Urlaubs: Ist ein Trend

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SAS-Staatshilfe: EuGH weist Ryanair-Klage ab

Der Europäische Gerichtshof hat die Klagen von Ryanair, die sich gegen die Bewilligung der EU-Kommission hinsichtlich der Kreditgarantien, die zu Beginn der Covid-19-Pandemie seitens Schwedens und Dänemarks SAS gewährt wurden, endgültig abgewiesen. Zahlreiche Regierungen haben am Anfang der Corona-Pandemie Staatshilfen und/oder Kreditgarantien an ausgewählte Fluggesellschaften vergeben. Diese wurden im Regelfall von der EU-Kommission bewilligt. Unter anderem Ryanair klagte gegen zahlreiche Freigaben vor dem Gericht der Europäischen Union, da man darin eine Wettbewerbsverzerrung sah. In einigen Fällen unterlag man, in anderen obsiegte man in erster Instanz. Der SAS-Fall wurde als Berufungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. Die Vorinstanz hatte am 14. April 2021 die Klagen von Ryanair abgewiesen und unter anderem festgestellt, dass die Maßnahmen der Regierungen von Dänemark und Schweden mit dem EU-Recht in Einklang zu bringen sind. Dagegen zog der Billigflieger für den EuGH. Dieser hat nun das Rechtsmittel von Ryanair abgelehnt und die Entscheidung des EU-Gerichts bestätigt. Die vom Lowcoster vorgebrachten Argumente wurden zurückgewiesen. Eine weitere Instanz gibt es nicht mehr, so dass das der irische Konzern diesen Rechtsstreit nun endgültig verloren hat. Der Gerichtshof weist insbesondere darauf hin, dass die streitige Beihilfemaßnahme auf SAS beschränkt werden konnte. Sie musste nicht allen Unternehmen zugutekommen, die durch die Corona-Pandemie geschädigt wurden.

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Schauinsland-Reisen sammelt bereits Buchungen für den Sommer 2024

Der deutsche Tour Operator hat bereits damit begonnen die Reisekataloge für den Sommer 2024 an Reisebüros und Kunden zu schicken. Eigenen Angaben nach hat man bereits den Großteil des Portfolios zur Buchung freigegeben. Die Nachfrage nach Urlaub mit Schauinsland-reisen ist auch für das kommende Jahr ungebrochen hoch. Der Reiseveranstalter verzeichnet für den kommenden Sommer bereits eine hohe Zahl an Vorausbuchungen, die in einigen Zielgebieten deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres liegt. Zu den beliebtesten Reisezielen der Gäste gehört erneut die Türkei. Um die hohe Nachfrage zu bedienen, haben die Duisburger dort ab dem kommenden Jahr unter anderem mehrere attraktive 5-Sterne-Familienhotels exklusiv unter Vertrag genommen, beispielsweise das Asia Beach Resort & Spa Hotel in Alanya. Auch das Tearrace Beach Resort, das sich in bester Lage direkt am Sandstrand von Side-Kumköy befindet, ist ab dem Sommer exklusiv über Schauinsland-reisen buchbar, genauso wie das neuerbaute Eftalia Blue in Alanya, das im Sommer 2024 erstmals seine Türen öffnet. „Da wir gesehen haben, dass die Familienhotels sehr stark und früh nachgefragt werden, sind diese Hotels bereits vor Erscheinen des Katalogs buchbar“, so Andreas Rüttgers. „Wir führen damit den Trend aus dem vergangenen Jahr, dass wir beliebte Häuser in der Türkei für unsere Kunden exklusiv anbieten, weiter.“ Im vergangenen Jahr hatte schauinsland-reisen bereits Häuser wie das Miramare Queen oder mehrere Arcanus-Hotels für seine Gäste exklusiv eingekauft.

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Triebwerksprobleme: Turkish Airlines muss weitere A321neo temporär stilllegen

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines musste aufgrund von Problemen mit GTF-Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whitney bereits neun Airbus A321neo temporär stilllegen. Nun folgen zumindest bis Ende 2023 drei weitere Exemplare. Doch das könnte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn ein Sprecher räumte gegenüber Dow Jones Newswires ein, dass die Anzahl der temporär stillgelegten Airbus A321neo noch weiter steigen könnte. Derzeit geht man aber davon aus, dass es bis Ende 2023 etwa 12 Exemplare betreffen wird. Von den Problemen rund um die PW1100G-Triebwerken sind zahlreiche Fluggesellschaften betroffen. Beispielsweise musste auch der Billigflieger Wizz Air das Angebot wegen notwendiger Überprüfungen zurückfahren. Das Muster Airbus A321neo zieht man zu Gunsten von Ceo-Modellen zunehmend aus Abu Dhabi ab, da sich die Triebwerke dort aufgrund der klimatischen Bedingungen als besonders anfällig erwiesen haben. Pratt & Whitney hat im Juli 2023 darüber informiert, dass jene PW1100G, die zwischen 2015 und 2020 hergestellt wurden, von Problemen betroffen sein könnten. Über die Zivilluftfahrtbehörden wurden außertourliche Überprüfungen angeordnet. Gegebenenfalls müssen auch Überholungen sowie der Austausch durchgeführt werden. Das Problem ist aber, dass Pratt & Whitney nicht in der Lage ist ausreichend Ersatzteile bzw. Austauschtriebwerke bereitzustellen. Dies hat Folgen für Fluggesellschaften rund um den Globus, denn einige Carrier können ihre A320neo/A321neo oder zumindest einzelne Maschinen nicht mehr betreiben. Diese müssen bis zum Eintreffen der benötigten Ersatzteile am Boden bleibe. Für die betroffenen Airlines ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr teuer. Es ist damit zu rechnen, dass sich Pratt & Whitney schon sehr bald mit empfindlich

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Linz: Kostenloser Lounge-Zugang und Gratis-Parken für Skyalps-Passagiere

Ab Ende Oktober 2023 bietet die Regionalfluggesellschaft Skyalps Nonstopflüge zwischen Linz und Düsseldorf an. Diese werden vorerst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Der oberösterreichische Airport spendiert den Passagieren zeitlich befristet kostenlosen Lounge-Zugang sowie Gratis-Parken. Zwischen 30. Oktober 2023 und 31. Jänner 2024 können Skyalps-Fluggäste von dem „Zuckerl“ des Linzer Flughafens profitieren. Dazu muss man vor dem Abflug dieses Onlineformular ausfüllen und sich anschließend beim Informationsschalter melden. Dort bekommt man dann einen Gutschein für die VIP-Lounge sowie ein kostenfreies Ausfahrtsticket ausgehändigt. Sollte die Kapazität der Lounge bereits erschöpft sein, will der Airport als Ersatz Konsumationsgutscheine, die in der Gastronomie eingelöst werden können, ausgeben.

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