November 2, 2023

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November 2, 2023

Quartalszahlen: Swiss meldet Rekordzahlen

Die Fluggesellschaft Swiss konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres mit 615,9 Millionen Schweizer Franken das stärkste Ergebnis in der Firmengeschichte erzielen. Die operativen Erträge lagen bei vier Milliarden Schweizer Franken. An Bord hatte man 12,4 Millionen Reisende.  „Ich bin dankbar und stolz, dass wir als Swiss-Team in den wichtigen Sommermonaten solch ein gutes Ergebnis erwirtschaftet haben. Damit haben wir unser finanzielles Fundament weiter gestärkt und bewiesen, dass wir nach überwundener Pandemie auch längerfristig solide auf eigenen Beinen stehen“, so Finanzchef Markus Binkert.  In den Monaten Juli bis September steigerte Swiss ihr operatives Ergebnis gegenüber Vorjahr um ein Viertel auf knapp 277,6 Millionen Franken (2022: 220,5 Millionen Franken) und erzielte das stärkste Quartalsergebnis ihrer Geschichte. Die operativen Erträge stiegen um rund 10,6 Prozent auf 1,5 Milliarden Franken (2022: 1,3 Milliarden Franken). Obwohl die Nachfrage nach Cargoleistungen im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken ist und inzwischen wieder auf Vorkrisenniveau zurück ist, hat die Frachtsparte der Lufthansa-Tochter auch in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 einen Beitrag zum Gesamtergebnis geleistet.  „Ich danke dem gesamten Swiss-Team sehr herzlich für seine ausgezeichnete Team-Leistung, die unser Rekordergebnis ermöglicht hat. Es freut mich besonders, dass wir nicht nur finanziell auf Kurs sind, sondern dass die jüngste Umfrage klar zeigt, dass die Motivation und die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden deutlich gestiegen sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass das wirtschaftliche Umfeld anspruchsvoller wird und wir weltpolitisch unruhigen Zeiten entgegen gehen, ist es von großer Bedeutung, dass wir uns ein solides finanzielles Polster geschaffen haben. Es versetzt

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Quartalszahlen: AUA kritisiert „überdurchschnittlich hohe Inflation in Österreich“

Auch im dritten Quartal des laufenden Jahres konnte Austrian Airlines von stark erhöhten TIcketpreisen bei gleichzeitig hoher Nachfrage profitieren. Der Carrier erzielte ein Adjusted-Ebit in der Höhe von 129 Millionen Euro. An Bord waren 4,5 Millionen Fluggäste.  Mit einem Umsatz von 741 Millionen Euro lag das dritte Jahresquartal 8% über dem Niveau des Vorjahres (Q3 2022: 687 Millionen Euro). Sowohl die Gesamterlöse (762 Millionen Euro) als auch die Gesamtaufwendungen (633 Millionen Euro) lagen mit 6% bzw. 4% knapp über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (Gesamterlöse Q3 2022: 719 Millionen Euro, Gesamtaufwendungen Q3 2022: 609 Millionen Euro). Das bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) liegt mit 129 Millionen Euro um 17% über dem Vorjahresquartal (Q3 2022: 110 Millionen Euro).  Mit knapp 4,5 Millionen Fluggästen beförderte Austrian Airlines so viele Passagiere wie im Vergleichsquartal 2019. Die 65 Maschinen der Austrian Bestandsflotte waren zu durchschnittlich 87,7% ausgelastet und hoben mit einer Regelmäßigkeit von 99,3% ab. Erstmals nach der krisenbedingten natürlichen Fluktuation stieg der Personalkörper der rot-weiß-roten Airline wieder auf knapp über 6.000 Mitarbeiter.  Austrian Airlines betrachtet die in Österreich – im direkten Vergleich mit anderen EU-Staaten – überdurchschnittlich hohe Inflation auch als Problem. „Wir stehen im unmittelbaren Wettbewerb mit Europa und der Welt. Die weiterhin überdurchschnittlich hohe Inflation in Österreich schlägt über Indexierung und Lohnabschlüsse inzwischen voll in alle Bereiche unserer Kostenstruktur durch und wird uns im kommenden Jahr noch härter treffen”, erklärt CEO Annette Mann. „Zusätzlich werden Alleingänge Europas in Klimafragen das Drehkreuz Wien gegenüber Nicht-EU-Hubs ab 2025 weiter benachteiligen. Es wird daher erhebliche politische

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Flughafen Frankfurt öffnet Gesichtserkennung für alle Airlines

Der Flughafen Frankfurt am Main ermöglicht nun allen Airports die Nutzung der Gesichtserkennung für die Zwecke Check-in, Identitätsfeststellung und Boarding. Eigenen Angaben nach ist man der erste Airport Europas, der diesen Schritt setzt. Bislang stand das System exklusiv den Airlines der Lufthansa Group sowie ausgewählten Star-Alliance-Partner zur Verfügung. Vor der Inanspruchnahme des Services, das datenschutzrechtlich umstritten ist, müssen sich Passagiere einmal an einem Automaten oder über ihr Smartphone registrieren.

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Getjet AIrlines fliegt mit drei A320 für Azerbaijan Airlines

Während der Winterperiode 2023/24 stationiert Getjet Airlines drei Airbus A320-200 auf dem Flughafen Baku. Im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung bedient man zahlreiche Routen für die staatliche Azerbaijan Airlines.  Die drei Maschinen sind auf dem litauischen AOC registriert und samt Beistellung von fliegendem Personal für einige Monate an Azal vermietet. Ab Baku sollen die Wetlease-Flugzeuge unter anderem nach Dubai, Istanbul, Antalya, Mailand-Malpensa, Prag und Berlin zum Einsatz kommen.  „Wir starten in die Wintersaison mit einer neuen starken und vielversprechenden Partnerschaft mit der aserbaidschanischen Fluggesellschaft in die Wintersaison, was beweist, dass ACMI-Flüge weiterhin sehr gefragt sind. Dies ist ein Meilenstein für uns in zweierlei Hinsicht. Erstens stärkt diese Partnerschaft unsere Präsenz in Asien und stärkt unseren globalen Flottenbetrieb. Zweitens setzen wir eine erhebliche Anzahl unserer Airbus A320-Familie für die gesamte Wintersaison, die normalerweise saisonale Herausforderungen für ACMI-Anbieter mit sich bringt. Wir freuen uns, dass wir weltweit Vertrauen in unsere Dienstleistungen gewonnen haben und in verschiedenen Regionen und Kontinenten unabhängig von der Jahreszeit ausweiten können“, so Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines.  Die konzernweite Flotte des ACMI-Anbieters besteht derzeit aus Boeing 737, Airbus A320 und A321. Man unterhält unter anderem in Litauen und Malta operative Flugbetriebe. Eigenen Angaben nach hat man bislang 170 Flughäfen in 50 Ländern angeflogen. Zu den Kunden zählen unter anderem Wizz Air, Finnair, Transavia, Icelandair, Tui Airways, Air Serbia und Vueling. 

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U.S.-Senat bestellt Whitaker zum FAA-Leiter

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehorde steht nun unter der Leitung von Michael G. Whitaker. In der vergangenen Woche wurde der Interimschef offiziell durch den U.S.-Senat in seinem Amt bestätigt. Damit wurde der bisherige kommissarische Leiter fest an der Spitze der FAA installiert. Er übernahm vor rund 18 Monaten ad interim die Behördenleitung, denn sein Vorgänger Stephen Dickson ist abgetreten.

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Lufthansa schließt LSG-Verkauf ab

Lufthansa hat mit Ende Oktober den Verkauf jenes Teils der LSG, den man noch hatte, abschlossen. Neuer Eigentümer ist die Aurelius Group. Anfang April 2023 wurde ein entsprechender Kaufvertrag, der nun vollzogen wurde, unterschrieben.  Vor einiger Zeit hat Lufthansa mit dem Verkauf von Tafelsilber wie der Catering-Tochter LSG begonnen. Im Jahr 2019 hat man das Europageschäft des Teilkonzerns an den Mitbewerber Gategroup verkauft. Nun hat man auch den Rest abgestoßen. Die außereuropäischen Aktivitäten sind an Aurelius gegangen.  „Ich bedanke mich im Namen der gesamten Lufthansa Group bei allen Mitarbeitern der LSG Group. Sie waren in den vergangenen Jahrzehnten ein wesentlicher Teil der Erfolgsgeschichte unseres Konzerns. Die Lufthansa Group ist die Nummer Eins in Europa geworden – auch dank der stets hervorragenden Arbeit und der Leidenschaft der Kolleginnen und Kollegen der LSG Group. Mit der Aurelius Group wurde jetzt ein neuer Eigentümer gefunden, der neue Impulse setzen kann und in das Geschäftsfeld Catering weiter investieren wird. Umso mehr freue ich mich, dass die LSG Group als Partner für Bordprodukt und Servicekonzepte auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die Gäste unserer Konzern-Airlines hat“, sagt Remco Steenbergen, Finanzvorstand der Deutschen Lufthansa AG.  Offiziell heißt es seitens Lufthansa, dass der Verkauf von LSG und Airplus dazu beitragen soll, dass man sich stärker auf das Airline-Geschäft konzentrieren könne. „Nach der bereits in diesem Jahr erfolgten Vereinbarung zum Verkauf von Airplus und der Einigung zur Übernahme eines Anteils an ITA ist das Closing zum Verkauf der LSG Group ein weiterer Beleg dafür, dass wir unsere

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Jetblue nimmt Edinburgh und Dublin auf

Mit Edinburgh und Dublin hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue zwei weitere Europa-Ziele bekanntgeben. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 mit New York JFK und Boston verbunden werden. Die Dublin-Flüge sollen am 13. März 2024 aufgenommen werden. Edinburgh wird ab New York erst per 22. Mai 2024 bedient. Die Neuaufnahmen sind vorerst als saisonale Verbindungen geplant und daher bis 30. September 2023 befristet.

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Alaska Airlines mit neuer Disney-Special-Livery

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines hat einer Boeing 737-800 eine besondere Special-Livery verpasst, denn die Maschine wurde komplett von Hand bemalt. Sie ist Motiven aus der Disney-Welt gewidmet.  Offiziellen Angaben nach sollen die Künstler über 400 Stunden benötigt haben, um den Mittelstreckenjet vom Bug bis zum Heck händisch zu bemalen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn es ist auf jeden Fall ein Hingucker.  In den letzten Jahren haben Disney und Alaska Airlines bereits sieben Mal Sonderlackierungen gemeinsam vorgestellt. Dies hat zur Folge, dass bekannte Figuren im Streckennetz der U.S.-amerikanischen Fluggesellschaft zu sehen sind.  „Es ist ermutigend, wie sehr unsere Flugzeuge mit dem Disneyland Resort-Thema bei unseren Gästen – jungen und junggebliebenen – Freude auslösen. Was dies noch spezieller macht, ist die Rückkehr von Mickey Mouse in einem Flugzeug von Alaska Airlines, seit er vor acht Jahren sein Debüt in unserer Flotte gab“, sagte Sangita Woerner, Alaskas Senior Vice President of Marketing and Guest Experience. „Alaskas langjährige Beziehung mit dem Disneyland Resort hat dazu beigetragen, unvergessliche Erlebnisse für unsere Gäste und Mitarbeiter zu schaffen. Als familienfreundliche Fluggesellschaft spricht dies für die Sorgfalt, die wir jeden Tag mit diesen besonderen Dingen zeigen wollen.“  Die Livery des Flugzeugs ist von Mickey’s Toontown im Disneyland Park inspiriert und wird mehrere Jahre lang auf der Boeing 737-800 zu sehen sein, bevor sie das Ende ihres normalen Zykluses erreicht. „Unsere Beziehung zu Alaska Airlines besteht seit mehr als 25 Jahren und zelebriert die Magie von Disney. Das Kunstwerk des Flugzeugs markiert die achte Umgestaltung eines Flugzeugs

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Reiseveranstalter Schmidt legt wieder Flüge ab Braunschweig auf

Der Reiseveranstalter Schmidt legt auch im kommenden Jahr wieder Charterflüge ab Braunschweig auf. Es soll sich um das bislang umfangreichste Angebot in der Firmengeschichte handeln. Neben den beliebten Zielen wie Rom, Amalfiküste, Ischia, Sizilien, den Liparischen Inseln und Sardinien geht es auch neu nach Marokko (Beach Agadir, Kombination Marrakesch und Agadir oder eine Rundreise durch die Königsstädte), nach Portugal (Beach Algarve oder eine Kombination aus Lissabon und Algarve), nach Santorin oder auf die Insel Samos in der griechischen Ägäis. „Wir freuen uns sehr, dass die Nachfrage für die Flüge ab Braunschweig so riesig ist. Es zeigt uns, dass nicht nur die Anreise, sondern gerade das Urlaubserlebnis vor Ort einzigartig ist. Für 2024 fliegen wir bereits das größte bisher angebotene Flugprogramm und freuen uns über ausgebuchte Flugzeuge“, so Philipp Cantauw, Geschäftsführer von „Der Schmidt“ und „Momento“.  

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