Januar 2, 2024

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Januar 2, 2024

Erdbeben in Japan: Flughafen Noto bestätigt Schließung

Am Montag wurde Japan von einem schweren Erdbeben der Magnitude 7,6 erschüttert. Der Flughafen Noto bestätigte die Schließung und Streichung aller geplanten Flüge. Am Montag, den 01.01.2024 wurde Japan von einem schweren Erdbeben der Magnitude 7,6 erschüttert. Der Flughafen Noto musste die Schließung bestätigen, die geplanten Flüge werden nicht durchgeführt, berichtet das Portal Aviation Source News.

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British Airways fliegt nach Funchal

Die Fluggesellschaft British Airways plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Funchal. Die Wiederaufnahme ist für den Winter 2024/25 geplant. Die Fluggesellschaft British Airways plant die Wiederaufnahme der Strecke London Gatwick-Funchal für die kommende Wintersaison 2024/25. Die Strecke wurde zuletzt im März 2020 bedient, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft plant ab dem 27. Oktober sechs wöchentliche Flüge nach Funchal.

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Azerbaijan Airlines fliegt nach London Gatwick

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines plant die Ausweitung ihrer Flüge nach London, konkret sollen Flüge nach London Gatwick durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines plant im Sommer 2024 den Ausbau ihrer Flüge nach London. Konkret plant die Airline ab Ende März drei wöchentliche Flüge zwischen Baku und London Gatwick durchzuführen. Die Flüge sollen zunächst mit einem Airbus A320 durchgeführt werden, berichtet das Portal Aero Routes. Ab dem 2. Juni 2024 sollen zwei der drei wöchentlichen Flüge mit einer Boeing 787-8 Dreamliner durchgeführt werden.

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Slowenien: Turkish Airlines überholt Lufthansa

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines ist nun die verkehrsreichste Airline in Slowenien. Der türkische Nationalcarrier konnte die deutsche Lufthansa überholen. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines gilt als verkehrsreichste Fluggesellschaft in Slowenien. Auf der Strecke Ljubljana-Istanbul beförderte sie zwischen Jänner und Oktober 145.539 Passagiere. Die türkische Fluggesellschaft konnte ihre Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr steigern. Konkret konnte die Airline ein Plus von 52,8 Prozent erzielen.

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Ab März 2024: Bulgarien und Rumänien werden Air-Schengen-Mitglieder

Ab voraussichtlich März 2024 entfallen auf dem Luft- und Seeweg innerhalb der Schengen-Staaten die Grenzkontrollen zu Bulgarien und Rumänien. Zuvor hatte Österreich erheblichen Widerstand geleistet und den Schengen-Beitritt blockiert. Nun wurde ein Kompromiss gefunden. Dieser sieht vor, dass zunächst Air-Schengen in Kraft treten wird. Da bedeutet, dass ab voraussichtlich März 2024 die Grenzkontrollen auf dem Luft- und Seeweg entfallen werden. Allerdings wird auf dem Landweg weiterhin kontrolliert werden. Bislang sind die EU-Mitglieder Bulgarien und Rumänien keine Mitglieder des Abkommens von Schengen.

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Split hat jetzt den Hieronymus-Flughafen

Der kroatische Flughafen Split hat sich kürzlich einen Beinamen verpasst. Zu Ehren des Schutzheiligen von Dalmatien nennt sich der Airport nun „Zračna Luka Sveti Jeronim“. Den Antrag dem Flughafen Split einen Beinamen zu verpassen, hat Präfekt Blaženko Boban gestellt. Der Politiker ist für die Regionen Split und Dalmatien zuständig. Der Airport des bei Urlaubern beliebten Sommerziels trägt nun den auf Deutsch übersetzen Namenszusatz „Hieronymus“. Hierbei handelt es sich um den Schutzpatron der Region.

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Usbekistan: Air Samarkand hat AOC und Betriebsgenehmigung erhalten

Das usbekische Startup Air Samarkand hat am 29. Dezember 2023 seitens der lokalen Behörden AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Zunächst wurde ein Demonstrationsflug durchgeführt. Zunächst will die Neugründung Charterflüge anbieten. Im Laufe dieses Jahres will man ins Liniengeschäft einsteigen und am Samarkand Ziele in China, Asien und der Türkei ansteuern. Für das Jahr 2025 sind Flüge nach Europa geplant. Die Flotte besteht derzeit aus einem einzelnen Airbus A330-300. Die Einflottung von zwei Airbus A321, wobei es sich bei einem angeblich um ein Neo-Modell handeln soll, ist bereits angekündigt.

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Herzstillstand: Frau auf Tui-Airways-Flug verstorben

Am 29. Dezember 2023 ist es auf Tui-Airways-Flug BY1573 von Teneriffa (Süd) nach Glasgow zu einem Todesfall gekommen. Im Einsatz war die Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung G-TUMP. Die Besatzung meldete unter anderem über den Transpondercode einen Notfall. Zunächst war die Rede davon, dass sich ein weiblicher Fluggast massiv unwohl fühlen soll und dringende medizinische Hilfe benötigt wird. Der Kapitän nahm Kurs auf den Flughafen Funchal, wo die Maschine sicher aufsetzen konnte. Der Zustand der Erkrankten verschlechtere sich jedoch stark. Das Notfallteam am Boden konnte der Frau, die zuvor noch an Bord einen Herzstillstand erlitten hatte, leider nicht mehr helfen. Trotz intensiver Bemühungen wurde dann auf dem Flughafen Funchal durch einen Notarzt der Tod festgestellt.

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Rio de Janeiro: Unruly PAX mit Klebeband fixiert

Am 29. Dezember 2023 ist es während dem Boarding von American-Airlines-Flug AA948, der von Rio de Janeiro (Galeao) nach Miami führte, zu tumultartigen Szenen gekommen. Ein Mann drohte lautstark in spanischer Sprache. Offiziellen Angaben nach soll der unruly PAX aus noch ungeklärter Ursache einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Die Besatzung und andere Passagiere schritten sofort ein und hielten ihn – auch mit Hilfe von Klebeband – bis zum Eintreffen der Exekutive fest. Der Vorfall konnte rasch aufgelöst werden, so dass die Boeing 777-200 mit der Registrierung N787AL mit lediglich 20 Minuten Verspätung abheben konnte. Nachstehendes Video zeigt einige Szenen der Angelegenheit, die sich am 29. Dezember 2023 ereignet hat:

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Übelkeit unter Crew und Passagieren: SAS-A320neo musste notlanden

Am 30. Dezember 2023 musste SAS-Flug SK1818 auf dem Weg von Malaga nach Stockholm-Arlanda eine außerplanmäßige Landung in Kopenhagen absolvieren. Mehre Passagiere und Crewmitglieder haben sich plötzlich und unerwartet unwohl gefühlt. Im Einsatz war der Airbus A320neo mit der Registrierung EI-SIP. Laut einer Sprecherin der SAS haben sich 140 Passagiere an Bord befunden. Diese wären nach der Landung in einem Hotel in Kopenhagen untergebracht worden und am 31. Dezember 2023 an ihren Zielort Stockholm weiterbefördert worden. „Die Crew beschloss vorsorglich in Kopenhagen zu landen, weil sie es nicht wagten, ein Risiko einzugehen und weiterzufliegen, wenn sich etwas im Flugzeug befand oder was auch immer es war“, so die SAS-Medienreferentin. Die Symptome wurden mit Übelkeit und Schwindelgefühlen beschrieben. Das betroffene Flugzeug wird von Technikern untersucht.

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