Dezember 20, 2024

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Dezember 20, 2024

Eurojet liefert 59 Triebwerke für Spaniens Eurofighter-Flotte

Die Eurojet Turbo GmbH hat einen Vertrag mit der NATO-Behörde NETMA über die Lieferung von 59 EJ200-Triebwerken für die spanische Luftwaffe unterzeichnet. Die neuen Triebwerke, die Teil des Eurofighter-Beschaffungsprojekts „Halcón“ sind, werden ab 2029 ausgeliefert. Die Produktion erfolgt durch Rolls-Royce, MTU Aero Engines, ITP Aero und Avio Aero, wobei ITP Aero die Endmontage übernimmt. Das EJ200-Triebwerk gilt als Schlüsselkomponente der Eurofighter Typhoon-Flotte und trägt zur europäischen Verteidigungsfähigkeit bei.

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Air Arabia verbindet Wien wieder mit Sharjah

Seit dem 20. Dezember 2024 bietet Air Arabia wieder Direktflüge von Wien nach Sharjah an. Nach pandemiebedingter Unterbrechung wird die Strecke zunächst viermal wöchentlich bedient, ab Sommer 2025 sogar fünfmal wöchentlich. Eingesetzt wird ein Airbus A320. Die Verbindung eröffnet Reisenden einfache Anschlussmöglichkeiten innerhalb des Netzwerks der Airline im Nahen Osten und Nordafrika. Sharjah gilt als kulturelles Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate und ist ein attraktives Reiseziel.

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Neuer Gesamtarbeitsvertrag bei Edelweiss Air angenommen

Die Mitglieder des Pilotenverbandes Aeropers haben den neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für Edelweiss Air mit deutlicher Mehrheit akzeptiert. Der Vertrag stärkt die Arbeitsbedingungen der Cockpit-Besatzungen und bietet Planungssicherheit für alle Beteiligten. Laut Clemens Kopetz, Präsident von Aeropers, reflektiert die Vereinbarung sowohl die Anforderungen des Geschäftsmodells von Edelweiss Air als auch die Interessen der Piloten. Die Annahme markiert einen wichtigen Schritt für eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

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DAE erhält Zahlungen von 201 Millionen Dollar für Flugzeuge in Russland

Die Leasinggesellschaft Dubai Aerospace Enterprise (DAE) hat in den letzten drei Monaten Zahlungen in Höhe von 201 Millionen Dollar von Versicherungen erhalten. Diese Zahlungen beziehen sich auf Flugzeuge, die zuvor an Fluggesellschaften in der Russischen Föderation verleast waren. Im Gegenzug hat DAE ihre Ansprüche gegenüber den Versicherern und Rückversicherern zurückgezogen. Trotzdem beabsichtigt die Gesellschaft, weiterhin Klagen vor englischen Gerichten im Rahmen ihrer Versicherungspolicen zu führen, um Verluste aus den zurückgegebenen Flugzeugen zu minimieren.

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Wizz Air erweitert Flugverbindung zwischen Dortmund und Katowice

Ab dem 1. Juni 2025 wird Wizz Air die Frequenz der Flüge zwischen Dortmund und Katowice auf 21 wöchentliche Verbindungen erhöhen. Die bisher zwei täglichen Flüge werden auf drei pro Tag ausgebaut. Diese Maßnahme folgt auf die Entscheidung von Ryanair, die Strecke im Sommer 2025 einzustellen. Wizz Air wird damit die alleinige Fluggesellschaft auf dieser Verbindung.

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Tuifly veröffentlicht Winterflugplan 2025/26 mit erweiterten Zielen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26 vorgestellt. Das Unternehmen bietet über 300 wöchentliche Flugverbindungen an, wobei die Kanaren mit Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote besonders nachgefragt werden. Weitere beliebte Ziele sind Ägypten und die Kapverden. Tuifly wird weiterhin von fünf deutschen Flughäfen aus fliegen, wobei Düsseldorf mit rund 350.000 Sitzplätzen das größte Angebot bietet, gefolgt von Hannover und Frankfurt.

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Krise in der Luft: Spirit Airlines kämpft um die Zukunft

Die US-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines befindet sich in einer ihrer schwersten Krisen seit ihrer Gründung. Nach gescheiterten Fusionsversuchen, sinkenden Einnahmen und einer Insolvenzmeldung nach Chapter 11 blickt das Unternehmen auf eine ungewisse Zukunft. Die jüngsten Entwicklungen werfen nicht nur Fragen über die wirtschaftliche Stabilität der Fluggesellschaft auf, sondern auch über die Rolle der Aktionäre und Gläubiger in den kommenden Umstrukturierungsprozessen. Am Dienstag gab Spirit Airlines bekannt, daß die Aktionäre wahrscheinlich ihre Investitionen verlieren werden. Dies folgt auf monatelange Bemühungen, einen Investitionspartner zu finden, um den drohenden Zusammenbruch der Fluggesellschaft abzuwenden. Der Versuch, mit JetBlue Airways und Frontier Airlines zu fusionieren, scheiterte, was das Unternehmen in eine wirtschaftliche Sackgasse führte. Als letzten Ausweg meldete Spirit Airlines Insolvenz nach Chapter 11 des US-amerikanischen Insolvenzrechts an, was die Möglichkeit bietet, Schulden zu restrukturieren und das Unternehmen zu reorganisieren. Doch dieser Weg ist mit erheblichen Einschnitten verbunden, die vor allem die Aktionäre hart treffen. Umstrittene Restrukturierungspläne Ein zentraler Bestandteil der geplanten Umstrukturierung ist der Tausch von Schulden gegen Eigenkapital. Anleihegläubiger sollen Forderungen in Höhe von 795 Millionen US-Dollar in Unternehmensanteile umwandeln, wodurch das Kapital der Fluggesellschaft teilweise erneuert werden könnte. Dieses Vorhaben, das von der Unternehmensführung unterstützt wird, stößt bei den Aktionären auf heftigen Widerstand. Sie kritisieren insbesondere den CEO, der die Pläne trotz der offensichtlichen Benachteiligung der Aktionäre vorantreibt. Richter Sean Lane, der mit dem Fall betraut ist, wird bis Ende Januar 2025 über den Restrukturierungsplan entscheiden. Die Position der Aktionäre bleibt dabei eine offene Frage, da diese eine formelle Ausschusssitzung beantragt haben,

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Ergebnisse der German Traveller Awards 2024: Reisende küren ihre Favoriten

Im Rahmen der German Traveller Awards 2024 haben die Leser der Online-Magazine Pointsmag.com und InsideFlyer.de die besten Fluggesellschaften, Hotels, Treueprogramme und Kreditkarten gewählt. In insgesamt 12 Kategorien fiel die Wahl auf etablierte Marken, aber auch neue Favoriten. Besonders in den Bereichen Airline-Catering und Hotel-Treueprogramme gab es spannende, teils knappe Entscheidungen. So sicherte sich Turkish Airlines den ersten Platz für das beste Airline-Catering, während Marriott Bonvoy erneut als bestes Hotel-Treueprogramm ausgezeichnet wurde.

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Neuanfang am Himmel: Flughafen Damaskus nimmt Flugbetrieb wieder auf

Am Mittwoch, dem 17. Dezember 2024, wurde ein Meilenstein in der jüngsten Geschichte Syriens gesetzt. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Bashar al-Assad und einer Phase des politischen Umbruchs öffnete der Flughafen Damaskus seine Tore für den Flugbetrieb. Der erste Flug seit dem Umbruch startete mit einem Airbus A320 der Syrian Airlines und markierte den symbolischen Beginn einer neuen Ära im syrischen Luftverkehr. Die dramatischen Ereignisse, die zum Sturz Assads führten, begannen am 7. Dezember 2024. Milizen mit Verbindungen zur islamischen Bewegung Hayat Tahrir al-Sham (HTS) stürzten das Regime, das das Land jahrzehntelang autoritär regierte. Die Flucht Assads nach Russland am folgenden Wochenende beendete eine Ära, die von politischen Spannungen, wirtschaftlicher Isolation und internationaler Kritik geprägt war. Der Machtwechsel hatte unmittelbare Auswirkungen auf die nationale Fluggesellschaft Syrian Airlines. Die Fluggesellschaft stellte vorübergehend ihren Betrieb ein, entfernte alle Symbole und Bilder des gestürzten Präsidenten und bereitete sich auf eine unsichere Zukunft vor. Die Sicherheitslage und der gesperrte Luftraum machten eine sofortige Wiederaufnahme des Flugbetriebs unmöglich. Doch die neue Übergangsregierung arbeitete mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Infrastruktur. Erster Flug als Symbol der Stabilität Am 17. Dezember 2024 startete der erste Testflug der Syrian Airlines von Damaskus nach Aleppo. Dieser Inlandsflug, der 43 in- und ausländische Journalisten an Bord hatte, diente nicht nur der Prüfung der technischen und operativen Abläufe, sondern war auch ein starkes Signal an die Welt: Syrien ist auf dem Weg zurück zur Normalität. Ali Rifai, PR-Beauftragter der Übergangsregierung, betonte die Bedeutung dieses Ereignisses: „Dank der gemeinsamen Anstrengungen des

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Skitourengehen in Österreich: Achtsamkeit für Natur und Wildtiere

Skitourengehen erfreut sich in Österreich immer größerer Beliebtheit, doch damit steigt auch die Verantwortung für den respektvollen Umgang mit der Natur. Um den Winterurlaubern ein naturverträgliches Erlebnis zu ermöglichen, erinnern Österreich Werbung, die Österreichischen Bundesforste und der Österreichische Alpenverein an die Einhaltung der Fair-Play-Regeln. Diese beinhalten unter anderem, auf markierten Wegen zu bleiben, Wildtiere nicht zu stören und Schutzwälder zu respektieren. Der Alpenverein bietet zudem umfangreiche Ausbildungsangebote für sicheres Tourengehen.

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