
Premiere von „Pension Schöller“: Ein Fest der Komik und Kreativität
Am 10. Oktober 2024 feierte die Komödie „Pension Schöller“ ihre mit Spannung erwartete Premiere im festlich geschmückten Saal des „Bruno“ in Brunn am Gebirge. Die Inszenierung unter der Regie von Nici Neiss fesselte das Publikum von der ersten Minute an und erwies sich als voller Erfolg. Marcus Strahl, Intendant der Neuen Bühne Wien, konnte an diesem Abend gleich doppelt jubeln: Nur zwei Tage zuvor wurde ihm das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Die Premiere von „Pension Schöller“ stellte nicht nur einen bedeutenden Moment für Strahl dar, sondern auch für die gesamte Theatergemeinschaft. Mit einem Ensemble, das aus talentierten Schauspielerinnen und Schauspielern wie Stephan Paryla-Raky, Anna Sophie Krenn, und Eva Binder besteht, wurde die irrwitzige Verwechslungskomödie zu einem wahren Feuerwerk aus Witz und Charme. Humor und Spielfreude auf der Bühne Die brillante Inszenierung von Nici Neiss überzeugte durch einen humorvollen und dynamischen Erzählstil. „Pension Schöller“ thematisiert die Frage, was es bedeutet, „normal“ zu sein, und bringt dabei eine Vielzahl skurriler Charaktere auf die Bühne. Diese Charaktere, von einer exzentrischen Dichterin bis hin zu einem wütenden Major, sorgen für eine bunte Mischung und unvorhersehbare Situationen, die das Publikum in anhaltendes Lachen versetzen. Die schauspielerischen Leistungen waren durchweg hervorragend und trugen maßgeblich zur Attraktivität des Abends bei. Besonders hervorzuheben ist Stephan Paryla-Raky in der Rolle des Onkel Ladislaus, dessen Verwechslungen für die amüsantesten Momente sorgten. Die Darsteller harmonierten nicht nur gut miteinander, sondern schufen auch ein Bühnenbild voller Energie und Spielfreude, was die Darbietung zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.








