2024

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2024

Sommerferien am Flughafen Zürich: Hohe Passagierzahlen trotz Verspätungen

Der Flughafen Zürich verzeichnete während der Sommerferien im Juli 2024 rund 3,1 Millionen Passagiere, was einem leichten Rückgang von einem Prozent gegenüber 2019 entspricht. Trotz betrieblicher Verbesserungen, die die Wartezeiten an Check-in, Sicherheitskontrollen und Grenzkontrollen verkürzen konnten, führten häufige Gewitter und Einschränkungen in der Flugsicherung zu vermehrten Verspätungen. Besonders stark betroffen waren die Monate Juni und Juli, in denen die Pünktlichkeitsrate sank. Um den Verspätungen entgegenzuwirken, hat der Flughafen in Zusammenarbeit mit Partnern wie Swiss und Skyguide kurzfristige Maßnahmen umgesetzt und langfristige Pläne zur Entflechtung der Flugrouten angekündigt. Neben dem regen Flugbetrieb waren die Zuschauerterrassen des Flughafens ein beliebtes Ziel für Daheimgebliebene. Über 40.000 Personen besuchten die Terrassen während der Ferienzeit, und der Brunch zum Nationalfeiertag am 1. August war komplett ausgebucht.

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Getränkepreise in Grazer Lokalen erneut stark gestiegen

Die Getränkepreise in Grazer Lokalen sind erneut deutlich gestiegen, und zwar über die allgemeine Inflationsrate hinaus. Eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer zeigt, dass die Preise für Kaffee, Bier, Wein und Säfte im Vergleich zum Vorjahr im Schnitt um 4,5 Prozent erhöht wurden. Dies übertrifft die Inflation von drei Prozent im gleichen Zeitraum. Schon im Vorjahr lag der Preisanstieg bei elf Prozent, während die Inflation sieben Prozent betrug. Die Preisunterschiede zwischen den Lokalen sind teils erheblich. Ein kleines Bier kann je nach Lokal zwischen 4,60 Euro und 5,40 Euro kosten. Ähnliche Unterschiede gibt es bei anderen Getränken wie Spritzern und Fruchtsäften. Insgesamt wurden 28 Lokale mit rund 420 Einzeldaten untersucht. Besonders stark gestiegen sind die Preise für Sodawasser, das in einigen Fällen bis zu 11,1 Prozent teurer wurde.

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China Eastern Airlines fliegt dreimal täglich nach Sydney

Die Fluggesellschaft China Eastern Airlines plant einen dritten täglichen Flug zwischen Shanghai Pu Dong und Sydney. Derzeit wird die Strecke mit zwei täglichen Flügen bedient. Derzeit fliegt die Fluggesellschaft China Eastern Airlines zweimal täglich von Shanghai Pu Dong nach Sydney. Dies soll sich jedoch bald ändern: In der Wintersaison ist eine Aufstockung auf drei tägliche Flüge geplant. Die Aufstockung gilt für den Zeitraum vom 13. Dezember, an welchem die Aufnahme des dritten Flugs erfolgen soll, bis zum 9. Februar 2025.

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Qatar Airways plant Aufstockungen nach London, Tokio und Miami

Nach der Auszeichnung als „Beste Airline der Welt“ wendet sich die Fluggesellschaft Qatar Airways dem weiteren Ausbau ihres Streckennetzes zu. Dies zeigen die kürzlich bestätigten Flugausweitungen auf ausgewählten Strecken. Qatar Airways hat den SkyTrax Award für die beste Fluggesellschaft der Welt 2024 gewonnen. Gleichzeitig arbeitet die Airline weiter an der Optimierung des eigenen Flugplans, wie die kürzlich bestätigten Pläne zeigen. So plant die Airline ab dem 27. Oktober, den Flughafen London Heathrow mit acht täglichen Flügen bzw. 56 wöchentlichen Flügen verstärkt anzufliegen. Auch die Stadt Male auf den Malediven soll verstärkt angeflogen werden, ab Ende Dezember sind 28 wöchentliche Flüge geplant. Bisher flog die Airline 13 Mal wöchentlich nach Male. Auch die US-Stadt Miami sowie Tokio sollen in die Pläne einbezogen werden. Miami wird ab dem 16. Dezember zwölfmal wöchentlich angeflogen, die japanische Hauptstadt elfmal pro Woche.

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Kriegsgefahr: Lufthansa fliegt weiterhin nicht in den Nahen Osten

Wie bereits bekannt, fliegt die Lufthansa-Gruppe, zu der unter anderem Lufthansa und Austrian Airlines gehören, nicht mehr in den Nahen Osten. Begründet wird diese Entscheidung mit den Spannungen in der Region. Das soll zunächst auch so bleiben. Die Lufthansa-Gruppe fliegt schon seit längerem nicht mehr in den Nahen Osten. Begründet wird dies mit Sicherheitsbedenken und der Erwartung eines Krieges in der Region. Zunächst wurde angekündigt, die Region bis zum 21. August nicht mehr anzufliegen. Diese Streichung wurde nun aber auf den 26. August vorgezogen, bis zu dem zumindest nicht mehr in den Nahen Osten geflogen werden soll. Dies gilt für alle Flüge der Lufthansa-Gruppe, zu der neben Lufthansa auch Austrian Airlines, SWISS, Brussels Airlines und Eurowings gehören.

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Oktober: Qatar Airways fliegt mit Airbus A350 nach Sao Paulo

Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat Änderungen auf der Strecke Doha – Sao Paulo vorgenommen. Die Änderung betrifft das eingesetzte Flugzeug. Die Fluggesellschaft Qatar Airways fliegt die Strecke Doha-Sao Paulo zweimal täglich. Ab dem 27. Oktober wird es jedoch eine Änderung geben: Qatar Airways plant, einen Airbus A350-1000XWB auf dieser Strecke einzusetzen. Dieser soll einmal täglich eingesetzt werden und die bestehenden zwei Flüge pro Tag ersetzen.

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Winter: Pegasus Airlines fliegt öfter nach Sarajevo und Skopje

Die in Istanbul beheimatete Low-Cost-Airline Pegasus Airlines wird ab Oktober ihre Flüge nach Sarajevo und Skopje ausweiten. Die Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines verfolgt einen Expansionsplan, wie der Ausbau der Flüge in die Balkanländer zeigt. Konkret zeigt sich dies an den Flugerweiterungen nach Sarajevo und Skopje, wo die türkische Fluggesellschaft Änderungen vorgenommen hat. Die Strecke Istanbul-Sarajevo soll künftig zweimal täglich bedient werden, wobei die Airline von derzeit elf wöchentlichen Flügen auf einen täglichen Betrieb umstellen wird. Außerdem wird die bosnische Hauptstadt ab Antalya zweimal wöchentlich angeflogen, so dass Pegasus Airlines in der Wintersaison insgesamt 16 wöchentliche Flüge anbietet. Auch Skopje wird im Winter häufiger angeflogen: Die Airline stockt von acht auf elf wöchentliche Flüge auf. Zusätzlich werden auch hier zwei Flüge pro Woche ab Antalya angeboten, aber auch ab dem Flughafen Izmir wird Skopje dreimal wöchentlich angeflogen. Damit fliegt Pegasus Airlines nach Angaben des Portals Ex-Yu Aviation News 16 Mal pro Woche nach Skopje. Beide Flugerweiterungen sollen ab dem 27. Oktober umgesetzt werden.

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China Southern Airlines fliegt wieder nach Tokio

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines will ab Ende September wieder häufiger nach Tokio fliegen. Betroffen sind Flüge ab Wuhan und Zghenzhou. Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant, Ende September ausgewählte Flüge nach Tokio wieder aufzunehmen. Konkret geht es um die Flüge ab Wuhan und Zghenzhou, die ab Ende September wieder in den Flugplan aufgenommen werden sollen. Die Strecke Zghenzhou-Tokio Narita soll laut dem Portal Aero Routes am 26. September wieder aufgenommen werden. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich mit einer Boeing 737-800 durchgeführt werden, jeweils donnerstags und samstags. Darüber hinaus plant die Fluggesellschaft die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Wuhan-Tokio Narita. Diese Strecke wird ab dem 30. September mit einem wöchentlichen Flug wieder bedient.

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Air Baltic kündigt Bases in Wien, München und Brüssel an

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Sommerflugplan 2025 gleich drei neue Bases errichten. Der Carrier wird Flugzeuge in Wien, München und Brüssel stationieren. Bereits jetzt befindet man sich auf der Suche nach fliegendem Personal. Ab dem 1. September 2024 wird Air Baltic eine Stelle als Kapitän für den Airbus A220-300 ausschreiben. Darüber hinaus wird die Fluggesellschaft auch Senior First Officers suchen, die mit der Aussicht auf eine schnelle Beförderung zu den Airbus A220-300-Flugzeugen eingeladen werden. Als Anreiz für neue Mitarbeiter bietet Air Baltic einen Einstellungsbonus von 15.000 EUR brutto für Kapitäne und 10.000 EUR brutto für Senior First Officers, wenn diese bis zum 31. Mai 2025 dem Unternehmen beitreten. In Tallinn und Vilnius sollen ab 1. November 2024 auch Besatzungen stationiert sein. An beiden Airports ist der Carrier bereits präsent, jedoch kam bislang lettisches Personal der Homebase Riga zum Einsatz. Im Sommerflugplan 2025 will man in Brüssel, München und Wien sowohl Airbus A220-300 als auch fliegende Mitarbeiter vorhalten. Das Unternehmen machte jedoch noch keinerlei Angaben zur Anzahl der Maschinen, zu den möglichen Routen bzw. eventuellen Charter- und/oder Wetlease-Auftraggebern. „Diese Erweiterungen sind darauf ausgerichtet, die Reichweite und Flexibilität der Fluggesellschaft zu erhöhen und gleichzeitig den Service in wichtigen europäischen Märkten zu verbessern“, heißt es dazu von Air Baltic lapidar. Ab Januar 2025 werden Piloten und Kabinenpersonal von einer höheren Vergütung sowie von besser organisierten Dienstplänen profitieren, die unter anderem mehr freie Tage beinhalten werden. Pauls Cālītis, Chief Operations Officer von Air Baltic, betonte die Bedeutung dieser Maßnahmen: „Wir freuen uns,

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Austrian Airlines geht mit innovativer „Haifischhaut“ auf die Langstrecke

Ab Dezember 2024 wird Austrian Airlines als erste Fluggesellschaft weltweit Boeing 777-200ER-Maschinen mit der bahnbrechenden „Aeroshark“-Oberflächentechnologie ausstatten. Diese fortschrittliche Technologie, die von Lufthansa Technik und dem Chemiekonzern BASF entwickelt wurde, verspricht bedeutende Fortschritte in der Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Die Implementierung dieser „Haifischhaut“-Technologie ist ein bedeutender Schritt für die Fluggesellschaft, die sich damit ehrgeizige Umweltziele setzt und gleichzeitig die Effizienz ihrer Langstreckenflotte erhöht. Die „Aeroshark“-Technologie basiert auf der Natur und imitiert die Eigenschaften der Haut von Haifischen, die für ihre besonders strömungsgünstige Struktur bekannt ist. Die Technik verwendet einen speziellen Riblet-Film, der aus rund 50 Mikrometer kleinen, transparenten Rippen besteht. Diese Rippen reduzieren den Reibungswiderstand, indem sie die Luftströmung um das Flugzeug optimieren. Diese Innovation wurde speziell entwickelt, um die Aerodynamik der Flugzeugoberflächen zu verbessern und so den Treibstoffverbrauch zu senken. Für Austrian Airlines bedeutet die Ausstattung ihrer vier Boeing 777-200ER mit dieser Technologie eine signifikante Umweltmaßnahme. Die Fluggesellschaft wird insgesamt etwa 830 Quadratmeter Riblet-Film pro Maschine auf Rumpf und Triebwerksgondeln anbringen. Laut den Prognosen wird diese Maßnahme zu einer Einsparung von etwa einem Prozent des Treibstoffverbrauchs pro Flug führen. Über alle vier Flugzeuge hinweg kann die Technik so insgesamt etwa 2.650 Tonnen Treibstoff und über 8.300 Tonnen CO2 einsparen – das entspricht den Emissionen von etwa 46 Flügen von Wien nach New York. Langfristige Umweltauswirkungen und Investitionsmotivation Francesco Sciortino, Chief Operating Officer von Austrian Airlines, betont die langfristigen Vorteile der Investition in die „Haifischhaut“-Technologie: „Auch wenn sich unsere Boeing 777-200ER in ihren letzten Dienstjahren befinden, tätigen wir

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