2024

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2024

Turkish Airlines kann Passagierzahlen weiter steigern

Turkish Airlines setzt den Wachstumskurs fort, wie aus den Verkehrszahlen für Mai 2024 hervorgeht. Mit einer Flotte von über 400 Flugzeugen verzeichnete die Fluggesellschaft Zuwächse in fast allen wichtigen Kennzahlen, was auf ihre fortgesetzte Expansion in neue Märkte und eine Erhöhung der Frequenzen in bestehenden Märkten zurückzuführen ist. Im Mai 2024 erhöhte Turkish Airlines ihre Gesamtkapazität um 7,3 % im Vergleich zum Vorjahresmonat, was einer Steigerung von verfügbaren Sitzkilometern (ASKs) auf 21,3 Milliarden entspricht. Die Fluggesellschaft beförderte insgesamt 7,2 Millionen Passagiere und erreichte eine beeindruckende Netzauslastung von 79,8 %. Sowohl auf internationalen als auch auf Inlandsflügen verzeichnete sie hohe Auslastungsraten, wobei letztere sogar 84,2 % erreichten. Auch die Luftfracht verzeichnete einen deutlichen Anstieg um 28,8 % gegenüber dem Vorjahr. Für das Gesamtjahr bis Mai 2024 verzeichnete Turkish Airlines einen Anstieg der Passagierzahlen um 5,7 % auf 32,8 Millionen. Besonders bemerkenswert war der Anstieg der Passagiere im grenzüberschreitenden Verkehr um 7 %. Trotz eines leichten Rückgangs der Gesamtauslastung um 0,8 Punkte auf 80,4 % war der Ladefaktor sowohl auf internationalen als auch auf inländischen Strecken hoch. Mit einer Flotte von 419 Flugzeugen, darunter eine Vielzahl von Airbus- und Boeing-Modellen, ist Turkish Airlines kontinuierlich auf der Suche nach neuen Märkten. Ein Beispiel dafür ist der jüngste Start von Direktflügen zwischen Istanbul und dem Denver International Airport. Diese neue Strecke, die am 11. Juni 2024 eröffnet wurde, markiert den längsten Linienflug, der vom Flughafen Denver angeboten wird, mit einer Strecke von rund 9.865 km und einer Flugdauer von etwa 13 Stunden. Die Flüge

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Klagenfurt: Bundesheer führt Notfallübung durch

Mit „Schutzschild 24“ führt das Österreichische Bundesheer vom 10. bis zum 21. Juni 2024 die größte Übung seit einem Jahrzehnt durch. In Kärnten werden 1.500 Soldatinnen und Soldaten den Schutz kritischer Infrastruktur trainieren, unterstützt von rund 200 Fahrzeugen. Der Flughafen Klagenfurt spielt eine zentrale Rolle bei dieser Übung und wird am 18. Juni 2024 seine eigene Notfallübung durchführen, bei der eine durch Eurofighter erzwungene Landung simuliert wird. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betont die Bedeutung dieser Übung und die gute Zusammenarbeit mit dem Bundesheer. „Wir freuen uns, dass der Flughafen als wichtige Verkehrseinrichtung des Landes zentral in diese große Übung eingebunden ist und danken dem Österreichischen Bundesheer und allen Beteiligten schon jetzt für ihren Einsatz. Es ist wichtig, für den Ernstfall gerüstet zu sein!“ Während der gesamten Übungszeit wird der Flugverkehr nicht beeinträchtigt. Fahrzeuge am Flughafengelände, der Einsatz von Blaulicht und Folgetonhorn sowie mögliche Rauchentwicklung sind Teil der Übung und kein Grund zur Besorgnis.

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Technisches Versagen am Flughafen Stuttgart: British Airways-Maschine evakuiert

Ein Routineboarding auf dem Flughafen Stuttgart endete für Passagiere und Bodenpersonal der British Airways in einem schrecklichen Vorfall, als ein Leck in der Hydraulikflüssigkeit einen Rauchalarm auslöste. Am Abend des 8. Juni 2024 sollte der Flug BA921 der British Airways planmäßig von Stuttgart nach London-Heathrow starten. Doch kurz nachdem die Passagiere an Bord gegangen waren, musste das Flugzeug evakuiert werden, da der Rauchalarm ausgelöst wurde. Obwohl keine Passagiere verletzt wurden, erlitten fünf Bodenmitarbeiter Verletzungen, von denen vier ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Der Vorfall ereignete sich, als das Bodenpersonal versuchte, eine der Frachttüren im Unterdeck zu schließen. Dabei trat ein Leck in einer Hydraulikleitung auf, was zu einem technischen Defekt im Hydrauliksystem führte und den Rauchalarm auslöste. Gemäß den Standardverfahren der Fluggesellschaft wurde das Flugzeug evakuiert, und die Verletzten wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Die örtliche Feuerwehr und der Rettungsdienst waren schnell vor Ort, um Unterstützung zu leisten. Der geplante Flug nach London wurde abgesagt, und alle Passagiere wurden auf Flüge am nächsten Tag umgebucht. Das betroffene Flugzeug, ein Airbus A319-100 mit der Registrierung G-EUPR, wurde im Oktober 2000 an British Airways ausgeliefert und ist damit fast 24 Jahre alt. Nach dem Vorfall kehrte das Flugzeug nach London zurück und hat seitdem mehrere Flüge absolviert. Der Vorfall wirft Fragen nach der Wartung und Überprüfung von Flugzeugen auf Flughäfen auf, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit von Bodenpersonal und Passagieren während des Boardings. Die genaue Ursache des Hydrauliklecks und des daraus resultierenden technischen Defekts muss noch ermittelt werden, um

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Flughafen Wien mit mehr Passagieren im Mai 2024

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien ist im Mai 2024 deutlich gestiegen. Insgesamt wurden 3.745.915 Reisende in der Gruppe, bestehend aus Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice, verzeichnet, was einem Anstieg von 8,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Am Standort Wien selbst stieg die Zahl der Reisenden um 5,3 Prozent auf 2.844.748 Passagiere. Insbesondere die Zahl der Lokalpassagiere am Flughafen Wien nahm um 7,1 Prozent auf 2.198.949 zu, während die Anzahl der Transferpassagiere leicht um 0,6 Prozent auf 638.092 sank. Die Flugbewegungen erhöhten sich um 6,2 Prozent auf 21.709 Starts und Landungen. Zudem stieg das Frachtaufkommen um 20,4 Prozent auf 24.362 Tonnen. Im Detail legte das Passagieraufkommen nach Westeuropa um 6,8 Prozent auf 1.002.399 Passagiere zu, nach Osteuropa um 9,1 Prozent auf 246.979 Passagiere. Auch nach Nordamerika und Afrika stiegen die Passagierzahlen um 4,8 Prozent bzw. 18,8 Prozent. Rückgänge wurden bei den Passagierzahlen in den Nahen und Mittleren Osten (-13,6 Prozent) und den Fernen Osten (-1,3 Prozent) verzeichnet. Die Beteiligungen des Flughafens Wien entwickelten sich ebenfalls positiv. Der Flughafen Malta verzeichnete einen Anstieg des Passagieraufkommens um 18,2 Prozent auf 858.402 Reisende, während der Flughafen Kosice einen leichten Zuwachs von 0,6 Prozent auf 42.765 Passagiere meldete.

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Prop versus Jet: Vergleichende Analyse der Kurzstreckenflugzeuge

Im Bereich der Kurzstreckenluftfahrt stehen sich zwei Flugzeugtypen gegenüber, die sich in ihrer Antriebstechnologie und ihren Eigenschaften fundamental unterscheiden: Turboprop-Flugzeuge und Jets. In dieser Abhandlung werden die Vor- und Nachteile beider Konzepte beleuchtet, der Treibstoffverbrauch unter die Lupe genommen und die Gründe für die Präferenz von Jets auf kurzen Strecken erläutert. Es ist noch gar nicht so lange her, da war es noch fast selbstverständlich, dass beispielsweise zwischen Deutschland und Österreich, besonders auf dezentralen Routen, fast ausschließlich Turbopropflugzeuge eingesetzt werden. Nach und nach sind auch kleine Jets wie Bombardier CRJ200 aufgekommen. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Routen zwischen den beiden Staaten, auf denen regulär Turboprops wie de Havilland Dash 8-400 fliegen. Zumeist wurden die Props von Jets abgelöst. Es gibt aber auch Routen, die gar nicht mehr angeboten werden, weil diese sich im Jetbetrieb schlichtweg nicht rechnen. Turboprops: Effiziente Kraftpakete für kurze Distanzen Turboprop-Flugzeuge, auch Propellerflugzeuge genannt, zeichnen sich durch ihre charakteristischen Propeller aus, die von Gasturbinen angetrieben werden. Diese Technologie überzeugt mit ihrer Einfachheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Turboprops brillieren mit einem geringen Treibstoffverbrauch, der sie prädestiniert für den Einsatz auf kürzeren Strecken macht. Ein weiterer Vorteil liegt in ihrer Fähigkeit, auf unbefestigten Pisten zu starten und zu landen, was ihre Flexibilität im Hinblick auf mögliche Einsatzgebiete erhöht. Das Starten- und Landen auf Graspisten ist aber nicht mit jedem Turboprop-Flugzeug möglich. Es gibt zahlreiche Modelle, die sehr weit verbreitet sind, die über diese Fähigkeit schlichtweg nicht verfügen, da sie nicht für dieses Segment entwickelt worden sind. Einige Turboprop-Flugzeuge verfügen

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Studie: Flugreisen weiterhin stark gefragt

Trotz steigender Preise und wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach Flugreisen ungebrochen und wird in diesem Jahr voraussichtlich ein Allzeithoch erreichen. Michael Kolb, Vorstand von Acredia, prognostiziert einen weltweiten Anstieg der Flugreisenden um 10,4 Prozent. Besonders stark wird der Zuwachs in Asien mit 17,2 Prozent und in Nordamerika mit 9,2 Prozent sein, während in Europa ein Anstieg von 5,9 Prozent erwartet wird. Die hohe Nachfrage wird unter anderem durch die UEFA-Europameisterschaft in Deutschland und die Olympischen Spiele in Paris verstärkt. Der UN Tourism Confidence Index weist für die Sommersaison 2024 einen positiven Wert von 130 (von 200) aus, was auf eine gesteigerte Reiselust hinweist. Hohe Ticketpreise bleiben aufgrund von Angebotsengpässen bestehen. Lieferkettenschwierigkeiten während der Pandemie und das Ausmustern älterer Flugzeuge zur Reduktion von CO2-Emissionen haben das Angebot verknappt. Das durchschnittliche Alter für die Ausmusterung von Flugzeugen ist von 27 auf 23 Jahre gesunken. Zudem schlagen Treibstoffkosten stark zu Buche, wobei die Preise je nach Land stark variieren. Acredia rechnet für das Jahr 2024 mit weltweiten Einnahmen von 967 Milliarden USD für die Fluggesellschaften, was einem Anstieg von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies macht die Luftfahrt zu einem der wenigen Sektoren, der sich dem stagnierenden Wirtschaftswachstum widersetzt.

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Royal Air Maroc fliegt wieder nach São Paulo

Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant die Wiederaufnahme von Flügen nach São Paulo. Die Flüge in die brasilianische Stadt wurden zuletzt im Jahr 2020 durchgeführt. Die Fluggesellschaft Royal Air Maroc plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Casablanca und São Paulo. Diese Flüge wurden zuletzt im Jahr 2020 durchgeführt, so das Portal Aero Routes. Konkret soll die Airline die Flüge am 7. Dezember aufnehmen, drei wöchentliche Flüge sind geplant.

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Maltesische Nationalairline startet Treueprogramm KM Rewards

Die neue Nationalairline Maltas, KM Malta, hat den Start ihres Treueprogramms namens KM Rewards angekündigt. Dieses Programm ermöglicht es registrierten Teilnehmern, Prämien auf zwei Arten zu sammeln: Zum einen durch Statuspunkte, die sich basierend auf den Ausgaben des Teilnehmers auf verschiedenen Stufen (Mitglied, Reisender, Entdecker, Pionier) berechnen. Zum anderen durch Sky Bux, die sich ebenfalls an den Ausgaben und der Stufe des Teilnehmers orientieren. Dies wurde in einer offiziellen Pressemitteilung von KM Malta bekannt gegeben. Das neue Treueprogramm soll es Kunden ermöglichen, von ihren Reisen mit der maltesischen Nationalairline zu profitieren und attraktive Prämien zu erhalten. Es wird erwartet, dass diese Initiative dazu beiträgt, die Kundenbindung zu stärken und die Attraktivität von KM Malta für Vielflieger zu steigern. Die Einführung von Treueprogrammen ist in der Luftfahrtbranche weit verbreitet, da Fluggesellschaften versuchen, ihre Kunden langfristig an sich zu binden und einen Anreiz für wiederholte Buchungen zu schaffen. KM Malta folgt damit einem Branchentrend, der darauf abzielt, die Kundenbindung und das Reiseerlebnis zu verbessern. Die genauen Details des Treueprogramms, einschließlich der möglichen Prämien und Bedingungen, werden von KM Malta in den kommenden Wochen weiter kommuniziert. Die Einführung von KM Rewards markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der neuen maltesischen Nationalairline und unterstreicht ihr Engagement für die Kundenzufriedenheit und -bindung.

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Easyjet fliegt öfter nach Pristina

Der Low-Cost-Carrier Easyjet plant die Aufnahme von zwei neuen Strecken nach Pristina. Die Aufnahme soll von den Niederlanden und Italien aus erfolgen. Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant die Aufnahme von zwei zusätzlichen Strecken nach Pristina. Konkret plant die Airline zwei wöchentliche Flüge ab Amsterdam und zwei wöchentliche Flüge ab Mailand Malpensa in die kosovarische Hauptstadt. Die Flüge ab Amsterdam sollen am 28. Oktober, die Flüge ab Italien am 7. Dezember aufgenommen werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Lufthansa City: Neue Strecken ab München geplant

Die Lufthansa intensiviert ihre Zusammenarbeit mit City Airlines und übergibt im laufenden Sommerflugplan mehrere Dienste vom Drehkreuz München an die Tochtergesellschaft. Den Auftakt bildet die Strecke nach Birmingham, die Ende des Monats bedient werden soll. Dies geht aus Informationen von „CH-Aviation.com“ hervor, die von airliners.de am Montag veröffentlicht wurden. City Airlines bereitet sich intensiv auf die Betriebsaufnahme vor und plant ab dem 26. Juni 2024 Flüge von München nach Birmingham. Im Juli sollen drei weitere Ziele hinzukommen: Berlin am 23. Juli, Bordeaux am 27. Juli und Hamburg am 28. Juli. Alle Flüge werden mit Airbus A319 durchgeführt. Lufthansa stattet City Airlines zunächst mit vier A319 aus und plant, die Tochtergesellschaft ab 2025 auch mit Zielen ab dem Drehkreuz Frankfurt zu vernetzen. Ab 2026 sollen zudem Auslieferungen von 40 A220-300 erfolgen, die speziell für City Airlines bestellt wurden. Gleichzeitig ist die Ausstattung von City Airlines mit A320neo geplant. City Airlines übernimmt im Zubringersystem Aufgaben von Lufthansa Cityline, da diese aufgrund tarifvertraglicher Beschränkungen ab 2026 keine Flugzeuge mit mehr als 95 Sitzen betreiben kann. Diese tariflichen Beschränkungen wurden im Rahmen der Perspektivvereinbarung (PPV) 2021 gekündigt. Alle Flüge der neuen Kooperation werden unter der Marke „Lufthansa City“ durchgeführt. Die Einführung dieser Plattform zielt auch darauf ab, Kosten im Zubringernetz zu sparen, wobei City Airlines laut Prognosen jährlich pro Flugzeug Einsparungen von ein bis zwei Millionen Euro Personalaufwendungen im Vergleich zur A320-Flotte der Mainline erzielen könnte.

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