2024

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BOC Aviation liefert drei Boeing 737-8 an WestJet Group

BOC Aviation Limited hat die Platzierung von drei gebrauchten Boeing 737-8-Flugzeugen bei der WestJet Group bekannt gegeben. Diese Flugzeuge, ausgestattet mit CFM LEAP-1B-Triebwerken, sollen im Jahr 2024 ausgeliefert werden. Steven Townend, CEO von BOC Aviation, betonte, dass diese Transaktion die fortlaufende Partnerschaft mit WestJet sowie die Fähigkeit des Unternehmens, den Bedarf an hochmodernen Flugzeugen zu decken, unterstreicht. Mike Scott, CFO von WestJet, erklärte, dass diese Vereinbarung im Einklang mit der Wachstumsstrategie von WestJet für 2024 stehe und zum Ausbau des Netzwerks und der Flottenkapazität beitragen werde.

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Insolvenz von FTI: Staatliche Belastungen und Branchenumbrüche

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat weitreichende Konsequenzen, die nicht nur viele Reisebüros und Geschäftspartner treffen, sondern auch die Steuerzahler erheblich belasten. Der deutsche Staatshaushalt wird voraussichtlich mit rund einer halben Milliarde Euro durch die Folgen der Pleite belastet, was die Dimensionen des finanziellen Schadens verdeutlicht. FTI hatte im Zuge der COVID-19-Pandemie finanzielle Hilfen aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) erhalten. Insgesamt flossen 595 Millionen Euro staatliche Unterstützung an das Unternehmen. Diese Mittel sollten helfen, den Reiseveranstalter durch die Krise zu bringen. Doch die aktuelle Insolvenz zeigt, dass diese Maßnahmen nicht ausreichten, um FTI nachhaltig zu stabilisieren. Der Staat hat zwar einen vorrangigen Platz bei der Verteilung der Insolvenzmasse, doch laut Berichten des Spiegels wird die Rückflussquote bescheiden ausfallen. Unter Berücksichtigung bereits erfolgter Rückflüsse wird mit einem Ausfall von etwa 84 Prozent gerechnet, was einem Verlust von rund 500 Millionen Euro entspricht. Zusätzlich droht ein erheblicher Ausfall dem Land Bayern, das zusammen mit dem Bund für einen weiteren Kredit über 280 Millionen Euro bürgte, den FTI von seiner Hausbank UniCredit erhalten hatte. Diese Bürgschaft bedeutet, dass Bayern und der Bund nun ebenfalls vor erheblichen finanziellen Herausforderungen stehen. Marktverschiebungen und neue Chancen für Konkurrenten Während die Insolvenz für FTI und seine Partner verheerend ist, bietet sie den Hauptwettbewerbern des Reiseveranstalters neue Chancen. Dertour, TUI, Bentour, Schauinsland und TUI Cars haben bereits begonnen, sich auf die Übernahme der Marktanteile von FTI vorzubereiten. Sie haben schnell reagiert und besondere Angebote, Rabatte, Zusatzprovisionen und Preis-Match-Aktionen auf den Markt gebracht, um die verunsicherten Kunden und Reisebüros von

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Fiji Airways wird Vollmitglied der Oneworld-Allianz

Fiji Airways tritt als 15. Vollmitglied der Oneworld-Allianz bei. Nach fünf Jahren als „Oneworld connect“-Partner wird Fiji Airways nun Oneworld-Vielfliegern alle Vorteile eines Vollmitglieds bieten. Dazu gehören reibungslosere Verbindungen, Zugang zu Lounges sowie die Möglichkeit, im gesamten Oneworld-Netzwerk Meilen zu sammeln und einzulösen. Dies stärkt die Position von Oneworld insbesondere im Südpazifik, wo das Drehkreuz von Fiji Airways und ihre Tochtergesellschaft Fiji Link das Netz weiter ausbauen. Fiji Airways kann auf jüngste Erfolge bei der Vergabe von Prämien, eine erhöhte Kapazität und eine moderne Flotte verweisen.

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Konsumentenschützer fordern Insolvenzabsicherung von Flugtickets

In einer aktuellen Umfrage des Europäischen Verbraucherzentrums (EVZ) sprechen sich 56 Prozent der Befragten für einen gesetzlichen Insolvenzschutz für Flugreisende aus. Dieser Schutz soll sicherstellen, dass Fluggäste im Falle einer Airline-Pleite den Ticketpreis erstattet bekommen. 31 Prozent der Befragten lehnen eine solche Regelung jedoch ab. Angesichts der zahlreichen Insolvenzen von Fluggesellschaften in den letzten Jahren gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung und ruft die Politik zum Handeln auf. In den vergangenen zehn Jahren mussten mindestens 15 Fluggesellschaften in der EU Insolvenz anmelden. Die Leidtragenden waren dabei oft die Passagiere, die nicht nur ihre bereits bezahlten Flugtickets verloren haben, sondern im Durchschnitt 430 Euro pro Person einbüßten. Besonders betroffen sind Urlauber, die während ihres Aufenthalts im Ausland plötzlich ohne Rückflug dastehen und hohe Zusatzkosten für neue Flüge und Unterkünfte tragen müssen. Karolina Wojtal, Co-Leiterin des EVZ Deutschland, zieht Parallelen zu den seit Anfang der 1990er Jahre abgesicherten Pauschalreisen: „Dort sind Anbieter gegen Insolvenzen abgesichert. Die Preise sind dadurch kaum gestiegen, die Sicherheit für Verbraucher aber deutlich gestiegen.“ Diese Absicherung bei Pauschalreisen zeigt, dass ein Insolvenzschutz für Flugreisende nicht nur machbar, sondern auch notwendig ist, um die Verbraucherrechte zu stärken und das Vertrauen in die Luftfahrtbranche zu erhöhen. Die Forderung des EVZ, einen Insolvenzschutz für Flugreisende in das von der EU-Kommission angekündigte „Mobilitätspaket“ aufzunehmen, wird von vielen Verbraucherschützern und Experten unterstützt. Das Mobilitätspaket soll die Reisegesetzgebung reformieren und bietet eine Gelegenheit, die dringend benötigten Schutzmaßnahmen für Flugreisende zu implementieren. Die Entscheidung über die Aufnahme des Insolvenzschutzes liegt nun beim neuen Europaparlament, welches

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Icelandair und Emirates schließen Codeshare-Vereinbarung

Icelandair und Emirates haben eine Codeshare-Vereinbarung unterzeichnet, die es Passagieren ermöglicht, ab dem 1. September 2024 nahtlos über die Netze beider Fluggesellschaften zu reisen. Diese Kooperation, die noch der behördlichen Genehmigung bedarf, bietet Fluggästen zahlreiche Vorteile. Passagiere können mit einem einzigen Ticket reisen und ihr Gepäck bis zum Zielort aufgeben. Für Icelandair-Passagiere in Nordamerika und Island eröffnet sich dadurch das östliche Streckennetz von Emirates mit Anschlussflügen nach Dubai. Gleichzeitig erhalten Emirates-Passagiere weltweit Zugang zum westlichen Streckennetz von Icelandair mit Anschlussflügen nach Island. Beide Fluggesellschaften erwarten, dass diese Partnerschaft in Zukunft weiter wächst und sich ausweitet.

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US-Verkehrsministerium ergreift Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Flugpassagieren

Das US-Verkehrsministerium (DOT) hat am 3. Juni 2024 eine bedeutende Pressemitteilung veröffentlicht, die ihre neuesten Maßnahmen zur Durchsetzung von Rückerstattungen für Flugpassagiere und zur Bestrafung von Fluggesellschaften für verspätete Rückerstattungen hervorhebt. Diese Schritte markieren einen bedeutenden Vorstoß in Richtung stärkeren Verbraucherschutzes unter der Biden-Harris-Regierung und stellen die umfangreichste Ausweitung der Rechte von Flugpassagieren in der Geschichte der USA dar. Im Mittelpunkt der Ankündigung steht die Durchsetzung von Rückerstattungen in Höhe von fast einer Milliarde US-Dollar durch das DOT. Diese beträchtlichen Rückerstattungen betreffen vor allem Lufthansa, KLM und South African Airways, die aufgrund der COVID-19-Pandemie annullierte oder erheblich geänderte Flüge betrafen. Diese Maßnahme soll sicherstellen, dass Flugpassagiere, deren Reisepläne durch die Pandemie beeinträchtigt wurden, ihre finanziellen Verluste kompensiert bekommen. Die Rückerstattungen in Höhe von 900 Millionen US-Dollar sind ein erheblicher Schritt in Richtung Gerechtigkeit für die Verbraucher und zeigen die Entschlossenheit der US-Regierung, die Rechte der Flugpassagiere zu schützen. Die Auswirkungen der Pandemie haben gezeigt, wie wichtig es ist, klare und durchsetzbare Regeln zum Schutz der Verbraucher zu haben, insbesondere in Krisenzeiten. Strafen für verspätete Rückerstattungen Zusätzlich zu den Rückerstattungen hat das DOT Geldstrafen in Höhe von insgesamt 2,5 Millionen US-Dollar gegen die betroffenen Fluggesellschaften verhängt. Diese Strafen sollen Fluggesellschaften daran erinnern, dass Verzögerungen bei der Rückerstattung von Kundengeldern nicht akzeptabel sind und Konsequenzen nach sich ziehen. Es ist ein deutliches Signal an die Branche, dass die Einhaltung von Verbraucherschutzbestimmungen nicht verhandelbar ist. Umfassender Vorstoß für den Verbraucherschutz Die Maßnahmen des DOT sind Teil eines umfassenderen Vorstoßes der Biden-Harris-Regierung zur Stärkung

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Avis führt Self-Service Kioske in Deutschland ein

Avis hat in Deutschland Self-Service Kioske eingeführt, die es den Kunden ermöglichen, die Schlüssel zu ihrem Mietwagen innerhalb von 30 Sekunden nach dem Scannen eines QR-Codes zu erhalten. Diese neuen Kioske, die in die Avis App integriert sind, bieten einen papierlosen Service und einen reibungslosen Übergang von der Reservierung bis zur Abholung der Fahrzeugschlüssel. Kunden verifizieren ihre Identität über die App, wählen ihr Fahrzeug aus und erhalten einen QR-Code, der am Kiosk gescannt wird, um die Schlüssel zu erhalten. Die Einführung der Self-Service Kioske ist Teil der Digitalisierungsstrategie von Avis Deutschland, um den Anmietvorgang zu beschleunigen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Seit der Einführung der Kioske ist die Zufriedenheit der Kunden an den entsprechenden Stationen um 17 Prozent gestiegen. Die Kioske sind an strategisch wichtigen Standorten wie Flughäfen in Berlin, München, Düsseldorf und Frankfurt am Main positioniert und helfen den Kunden, Wartezeiten am Schalter zu vermeiden. Der Service wird derzeit ohne zusätzliche Kosten für Mitglieder von Avis Preferred angeboten.

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Saudi Arabien: Cathay Pacific fliegt wieder nach Riad

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Saudi Arabien, konkret in die Hauptstadt Riad. Die Wiederaufnahme ist für die Wintersaison geplant. Die Fluggesellschaft Cathay Pacific plant für die Wintersaison die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Hongkong und Riad. Die Strecke wurde zuletzt im Mai 2017 bedient, berichtet das Portal Aero Routes. Mit der Wiederaufnahme, die für den 28. Oktober 2024 geplant ist, sollen drei wöchentliche Flüge eingeführt werden. Die Flüge werden mit Airbus A350 durchgeführt.

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Flughafen Sarajevo meldet Rekordergebnis im Mai

Der Flughafen Sarajevo konnte im Mai mit über 150.000 Passagieren ein Rekordergebnis für den Monat Mai erzielen. Der Flughafen Sarajevo konnte mit dem letzten Monatsergebnis den verkehrsreichsten Mai aller Zeiten abschließen. Der Flughafen konnte im vergangenen Monat 151.152 Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 30,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im laufenden Jahr wurden bisher 520.466 Passagiere gezählt, auch mit dieser Zahl konnte der Flughafen ein Plus von über 30 Prozent erzielen.

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Nach fünf Jahren Pause: Aegean Airlines fliegt wieder nach Sarajevo

Nach fünfjähriger Pause hat die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines die Wiederaufnahme der Flüge nach Sarajevo bestätigt. Die Fluggesellschaft plant zwei wöchentliche Flüge. Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Sarajevo. Die Strecke Athen-Sarajevo wurde zuletzt vor fünf Jahren bedient, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich, dienstags und samstags, stattfinden.

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