2024

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2024

American Airlines prognostiziert erfolgreiches Jahr 2024

Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines hat im Jahr 2023 einen Rekordumsatz erzielt. Die Gewinnerwartungen für das Jahr 2024 können sich sehen lassen, wie der Anstieg der Aktie zeigt. Die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines hat im Jahr 2023 einen Rekordumsatz erzielt. Das liegt vor allem an den gestiegenen Ticketpreisen und den gesunkenen Treibstoffkosten. Im vergangenen Jahr konnte die Fluggesellschaft einen Umsatz von 53 Milliarden Dollar erwirtschaften, was einem Überschuss von 822 Millionen Dollar entspricht, wie das Portal Aero.de berichtet. Auch die Gewinnaussichten für 2024 sehen gut aus, die Aktie von American Airlines konnte ein Plus von fünf Prozent verzeichnen.

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Roberta Neri zieht in den Ryanair-Aufsichtsrat ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 wird die ehemalige ENAV-Chefin Roberta Neri als so genannter Non-Executive-Director in das Kontrollgremium der Ryanair Holdings plc einziehen. Roberta Neri ist ehemalige CEO von ENAV, dem italienischen Flugsicherungsunternehmen, wo sie den Börsengang an der italienischen Börse leitete.  Davor war sie CFO von ACEA, einem der größten italienischen Versorgungsunternehmen. „Wir freuen uns, dass Roberta Neri unsere Einladung angenommen hat, ab dem 1. Februar 2024 Mitglied des Aufsichtsrats von Ryanair Holdings plc zu werden. Roberta Neri bringt beträchtliche Erfahrung in den Bereichen Luftfahrt, Regulierung und Wirtschaft in diese Rolle ein. Wir freuen uns darauf, dass Roberta als hochrangige italienische Wirtschaftspersönlichkeit einen wichtigen Beitrag zu unserem Aufsichtsrat leisten wird, wenn Ryanair im nächsten Jahrzehnt in ganz Europa mehr kostengünstige Flüge und nachhaltiges Wachstum anbietet“, so Ryanair-Chairman Stan McCarthy.

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Norwegian rechnet mit höherem Jahresgewinn

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle performte im Vorjahr wesentlich besser als von der Geschäftsleitung ursprünglich prognostiziert. Man rechnet damit, dass man für das Geschäftsjahr 2023 einen Gewinn in der Höhe von umgerechnet 190 Millionen Euro ausweisen kann. Dies wäre insbesondere darauf zurückzuführen, dass man im November und Dezember 2023 erheblich mehr Flugtickets als erwartet absetzen konnte. Auch habe man Entschädigungszahlungen im Bereich von verspäteten Auslieferungen von Maschinen erhalten und den Rechtsstreit mit der ehemaligen Tochtergesellschaft Bank Norwegian beilegen können. Gesunkene Kerosinpreise und günstige Entwicklungen von Wechselkursen haben das Management dazu veranlasst die Gewinnprognose anzuheben.

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Flughafen Athen erhält Börsenzulassung

Der geplante Börsengang des griechischen Hauptstadtflughafens ist einen wichtigen Schritt vorangekommen, denn die Börse von Athen hat die notwendige Zulassung erteilt. Die Regierung beabsichtigt rund 30 Prozent über die Börse zu privatisieren. Zunächst soll es ein Angebot an Investoren und bestehende Aktionäre geben. Wiederholt wurde versucht den Airport an die Börse zu bringen, jedoch wurde das Vorhaben dann jeweils abgeblasen. Zuletzt wegen dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Nun wären alle Voraussetzungen für die Notierung an der Börse der griechischen Hauptstadt gegeben.

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Stadt München bietet Lufthansa Flughafenanteile zum Kauf an

Die Stadt München denkt darüber nach ihre Beteiligung am Flughafen München zu reduzieren. Den Verkaufserlös will man für die Errichtung einer neuen U-Bahn-Linie im Stadtgebiet verwenden. Im Stadtrat haben sich CSU und die Freien Wähler für diese Vorgehensweise ausgesprochen. Derzeit hält die Landeshauptstadt von Bayern 23 Prozent. Der Freistaat hält 51 Prozent und die übrigen Anteile befinden sich in den Händen der Bundesrepublik Deutschland. Den beiden Parteien schwebt vor, dass 18 Prozent verkauft werden könnten. „Die Anteile werden zuerst dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland sowie der Lufthansa AG zum Kauf angeboten. Falls diese nicht kaufen wollen, werden die Anteile am freien Markt verkauft“, heißt es in einer Erklärung.

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Auch die EASA lässt B737-900ER überprüfen

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat vor wenigen Tagen angeordnet, dass auch bestimmte Boeing 737-900ER außerordentlich untersucht werden müssen. Das europäische Pendant Easa hat die Direktive übernommen. Konkret geht es darum, dass einige Modelle mit den identen Blades, die zur Verdeckung nicht benötigter Notausgänge dienen, wie jene Boeing 737-Max-9, die in einen Vorfall verwickelt war, ausgerüstet sind. Die FAA hat insgesamt 171 B737-Max-9 temporäres Flugverbot erteilt. Nun soll überprüft werden, ob auch bei den so konfigurierten B737-900ER Mängel bestehen oder nicht.

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Lufthansa reduziert Frequenzen auf Südosteuropa-Strecken

Die Lufthansa Group wird im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in Belgrad, Ljubljana, Skopje, Zagreb und Sarajevo reduzieren. Dies soll im Zusammenhang mit den Triebwerksproblemen bei der A320neo-Reihe-Teilflotte stehen. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll die geplante Aufstockung auf 21 wöchentliche Flüge zwischen München und Belgrad verworfen worden sein. Es soll bei 14 wöchentlichen Flügen bleiben, wobei es in ausgewählten Wochen bis zu 18 Umläufe geben soll. Ljubljana soll ab April 2024 nur noch einmal täglich angesteuert werden. Die Skopje-Strecke soll ab Mai 2024 auf acht Umläufe pro Woche reduziert werden. In Zagreb vollzieht man sowohl ab München als auch ab Frankfurt angekündigte Aufstockungen vorläufig nicht. Die Kapazität sinkt ebenfalls, da statt Airbus A320 kleinere Embraer 190 eingesetzt werden sollen. Sarajevo soll achtmal statt zehnmal pro Woche angesteuert werden.

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SAS Group will Chapter-11-Verfahren möglichst bald verlassen

Die SAS Group geht davon aus, dass man das Chapter-11-Verfahren, in dem man sich in den Vereinigten Staaten von Amerika befindet, noch im Laufe des ersten Halbjahres 2024 verlassen kann. Dies führt man unter anderem darauf zurück, dass eine Investitionsvereinbarung mit einem Konsortium, dem unter anderem Air France-KLM, Lind Invest, Castlelake und Dänemark angehören, geschlossen werden konnte. Weiters prognostiziert man für das Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz in der Höhe von etwa 4,23 Milliarden Euro.

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Air Serbia erhöht die Frequenzen auf Russland-Strecken

Die Fluggesellschaft Air Serbia beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 den Verkehr zwischen Belgrad und Zielen in der Russischen Föderation weiter zu erhöhen. In dieser Woche wurde ein Update in das Reservierungssystem eingepflegt. Aus diesem geht hervor, dass die Hauptstadt Moskau künftig 19 Mal wöchentlich mit Belgrad verbunden sein wird. Auch nach Sankt Petersburg fliegt man bald häufiger: Der Carrier plant von drei auf fünf Umläufe pro Woche aufzustocken. Kasan soll dreimal wöchentlich angesteuert werden.

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Jahreszahlen: Griechische Flughäfen so vielen Passagieren wie noch nie

Sämtliche griechischen Flughäfen zusammengerechnet konnten im Jahr 2023 einen neuen Rekord verzeichnen. Die Airports hatten gemeinsam so viele Fluggäste wie noch nie und konnten auch das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2019 übertreffen, teilte die Zivilluftfahrtbehörde HCAA mit. Nach den vorläufigen Daten der HCAA für das Jahr erreichten die griechischen Flughäfen, zu denen der Internationale Flughafen Athen (AIA), die 24 von der HCAA verwalteten Regionalflughäfen und die 14 von Fraport Greece betriebenen Regionalflughäfen gehören, ein Passagieraufkommen (national und international) von 72.613.658, ein Anstieg um 14 Prozent gegenüber 63.672.121 im Jahr 2022 und um 13,2 Prozent gegenüber 64.169.005 im Jahr 2019. In Bezug auf die Gesamtflüge im Zeitraum Januar-Dezember 2023 haben die griechischen Flughäfen insgesamt 561.869 Flüge abgewickelt, mehr als 552.492 im Jahr 2022 und 526.155 im Jahr 2019. Die gesamte 12-monatige Flugaktivität stieg um 1,7 Prozent gegenüber 2022 und um 6,8 Prozent im Vergleich zu vor dem Jahr 2019.

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