März 28, 2025

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März 28, 2025

Iberia und Aerolíneas Argentinas stärken Verbindungen zwischen Argentinien und Spanien

Iberia und Aerolíneas Argentinas haben ein Interline-Abkommen geschlossen, das ab dem 27. März 2025 in Kraft tritt und die Reiseverbindungen zwischen Argentinien und Spanien deutlich verbessert. Kunden beider Fluggesellschaften können nun Transatlantikflüge mit Inlandsflügen in beiden Ländern mit einem einzigen Ticket kombinieren. Diese Vereinbarung ermöglicht es Passagieren, einfacher und bequemer zu einer Vielzahl von Zielen innerhalb Argentiniens und Spaniens zu reisen. Das Abkommen bietet Iberia-Kunden Zugang zu 37 Inlandszielen in Argentinien, die von Aerolíneas Argentinas angeflogen werden, darunter beliebte Destinationen wie Córdoba, Mendoza und Iguazú. Umgekehrt können Aerolíneas Argentinas-Passagiere 29 Städte in Spanien erreichen, die von Iberia ab Madrid-Barajas T4 bedient werden, darunter Barcelona, Valencia und Sevilla. Die Kooperation vereinfacht die Reiseplanung, da alle Flüge mit einer einzigen Buchung und einem einzigen Check-in abgewickelt werden können. Die Präsidenten beider Fluggesellschaften betonten die Bedeutung dieser Allianz. Sie unterstreicht die historischen kulturellen und geschäftlichen Verbindungen zwischen Argentinien und Spanien und bietet Passagieren beider Länder verbesserte Reisemöglichkeiten. Das Abkommen wird voraussichtlich den Tourismus und den Geschäftsverkehr zwischen den beiden Ländern fördern und die Position beider Fluggesellschaften im transatlantischen Markt stärken.

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Neues Onlineportal für Fluggastrechte: Einfachere Klagen für Passagiere

Mit der Einführung eines neuen digitalen Klageportals erleichtert das Bundesjustizministerium deutschen Fluggästen die Durchsetzung ihrer Rechte. Betroffene Reisende können künftig online prüfen, ob ihnen eine Entschädigung zusteht, und bei berechtigtem Anspruch direkt Klage erheben. Das Angebot ist zunächst an sieben Gerichten in Flughafennähe verfügbar und soll den Rechtsweg für Verbraucher vereinfachen. Flugverspätungen und -ausfälle sind ein regelmäßiges Ärgernis für Reisende. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung stehen Passagieren unter bestimmten Voraussetzungen Entschädigungen von bis zu 600 Euro zu. Die Durchsetzung dieser Ansprüche gestaltete sich bislang oft umständlich, da viele Airlines Zahlungen verweigern oder verzögern. Bislang übernahmen meist sogenannte Legal-Tech-Unternehmen diese Prozesse für Kunden. Diese Plattformen treten als Zwischenhändler auf und übernehmen die Forderung des Passagiers gegen eine erfolgsabhängige Provision. Wer hingegen selbst klagt, trägt das Kostenrisiko und muß den Vorschuß für das Verfahren zahlen. Das neue digitale Portal des Bundesjustizministeriums soll hier Abhilfe schaffen. Es bietet Reisenden eine unkomplizierte Möglichkeit, ihre Ansprüche eigenständig durchzusetzen, ohne auf kommerzielle Anbieter angewiesen zu sein. Eine standardisierte Prüfung soll helfen, schnell festzustellen, ob eine Klage Aussicht auf Erfolg hat. Pilotprojekt an sieben Gerichten Das neue System ist zunächst auf sieben Gerichte beschränkt, die sich an wichtigen Flughäfen befinden. Dazu zählen die Amtsgerichte in Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Königs Wusterhausen, Nürtingen und Erding. Um eine digitale Klage einreichen zu können, benötigen Nutzer ein „Mein Justizpostfach“. Dieses kann über den Online-Ausweis und eine Bund-ID eingerichtet werden. Damit wird der gesamte Prozess digital abgewickelt – von der Antragstellung bis zur Entscheidung des Gerichts. Das Pilotprojekt soll als Testlauf

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Pegasus Airlines nimmt Flugverbindung Graz-Istanbul auf

Ab dem 30. Mai 2025 erweitert die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines ihr Angebot ab Graz um eine neue Verbindung nach Istanbul. Neben dem bereits bestehenden Flugziel Antalya wird Istanbul die zweite Destination sein, die Pegasus Airlines in diesem Jahr von Graz aus anbietet. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich, jeweils am Dienstag, Freitag und Sonntag, durchgeführt werden. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 bedient. Der Zielflughafen in Istanbul ist der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW), der nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist und als Drehkreuz und Basis von Pegasus Airlines dient. Der Flughafen liegt im asiatischen Teil Istanbuls, etwa 40 km östlich des Bosporus.

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