April 1, 2025

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April 1, 2025

Volotea erweitert Verbindungen ab Bordeaux mit neuen Zielen nach Agadir und Prag

Die Fluggesellschaft Volotea verstärkt ihre Präsenz in Bordeaux mit der Einführung zweier neuer Direktverbindungen nach Agadir (Marokko) und Prag (Tschechische Republik), die im November 2025 starten werden. Ab dem 4. November bietet Volotea Flüge nach Agadir an, die dienstags und samstags stattfinden. Für Prag beginnt der Flugbetrieb am 26. November, mit Verbindungen mittwochs und sonntags. Mit diesen neuen Routen erweitert Volotea ihr Netzwerk ab Bordeaux auf insgesamt 37 Ziele in 10 Ländern. Für 2025 wird die Kapazität des Unternehmens durch die Einführung eines neuen Airbus A320 im Mai deutlich erhöht. Dies soll zu einer Steigerung der jährlichen Sitzplatzkapazität um 32 % auf insgesamt 1,2 Millionen Sitzplätze führen. Zusätzlich werden etwa 30 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Erweiterung der Verbindungen und Kapazitäten unterstreicht Voloteas langfristiges Engagement für eine stärkere Anbindung der Stadt Bordeaux an internationale Märkte und die Förderung der lokalen Wirtschaft.

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Ita Airways zieht in Frankfurt und München in Lufthansa-Bereiche

Mit dem Beginn des Sommerflugplans 2025 am 30. März 2025 wurde in weiterer Schritt in der Integration von ITA Airways in die Lufthansa Group vollzogen. An den deutschen Drehkreuzen Frankfurt und München werden künftig alle Flüge von ITA Airways in den Terminals der Lufthansa Group abgefertigt. Dieser Umzug ermöglicht es den Passagieren, von verkürzten Umsteigezeiten und verbesserten Verbindungen zu profitieren. In Frankfurt wechselt ITA Airways vom Terminal 2 in das von der Lufthansa Group genutzte Terminal 1. Dadurch starten die Flüge der italienischen Fluggesellschaft künftig aus den Gatebereichen A und B, was die Wege für die Fluggäste erheblich verkürzt. Zudem ermöglicht die Nähe zum Fernbahnhof der Deutschen Bahn mit ICE-Anbindung eine komfortable Weiterreise. Am Münchner Flughafen zieht ITA Airways vom Terminal 1 in das gemeinsam von Lufthansa und dem Flughafen München betriebene Terminal 2 sowie den dazugehörigen Satelliten um. Auch an den übrigen Drehkreuzen der Lufthansa Group, darunter Brüssel, Rom, Wien und Zürich, befinden sich alle Fluggesellschaften des Konzerns bereits unter einem Dach. Dies erleichtert den Umsteigeprozess und verbessert das Reiseerlebnis für die Kunden. Beispielsweise bestand am Flughafen Zürich bereits zuvor eine nahtlose Verbindung zwischen Swiss und ITA Airways. Erweiterte Codeshare-Flüge und harmonisierte Streckennetze Mit dem neuen Sommerflugplan starten ITA Airways und die Airlines der Lufthansa Group zudem gemeinsame Codeshare-Flüge. Die Streckennetze sind nun aufeinander abgestimmt und ermöglichen es den Passagieren, Flüge in einer einzigen Buchung zu kombinieren. Über 100 neue Codeshare-Verbindungen innerhalb Europas stehen zur Verfügung, wodurch Reisende von erweiterten Flugoptionen profitieren. So können Lufthansa Group Gäste über Codesharing

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden startet mit erweiterten Verbindungen und neuen Zielen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat am 30. März 2025 pünktlich zur Umstellung auf die Sommerzeit seinen neuen Sommerflugplan aufgenommen. Damit beginnt die Saison der Ferienreisen zu beliebten Urlaubszielen, und der Flughafen zeigt sich bestens auf den erwarteten Ansturm von Reisenden vorbereitet. Der Flugplan weist viele Parallelen zu 2024 auf, jedoch wurden auch neue Verbindungen und erhöhte Frequenzen für populäre Ziele aufgenommen. Die Sommerflugplan 2025 legt dabei einen besonderen Fokus auf die beliebten südlichen Urlaubsländer. Spanien bleibt mit neun Verbindungen Spitzenreiter, gefolgt von Italien mit sechs und Griechenland mit fünf Zielen. Neu in diesem Jahr ist beispielsweise, dass Ryanair nun auch Flüge nach Gran Canaria, Sevilla, Teneriffa und Thessaloniki im Sommer anbietet, die bisher nur im Winter verfügbar waren. Auch Sarajevo wird neu in das Streckennetz aufgenommen, und Tel Aviv kehrt ebenfalls zurück. Zusätzlich zu diesen Änderungen wird das beliebte Reiseziel Antalya im Frühjahr wieder verstärkt angeflogen, sowohl durch Freebird als auch durch Corendon Airlines. Ab 30. März wird auch Palma von Eurowings bis zu zweimal täglich angeflogen. Der Flughafen erwartet erneut Rekordzahlen und setzt sich für 2025 das Ziel, erstmals mehr als zwei Millionen Passagiere zu begrüßen, nach 1,8 Millionen im Jahr 2024. Die Verantwortlichen des Flughafens raten Reisenden, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen, insbesondere aufgrund von Baustellen im Flughafenumfeld.

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Ein Vierteljahrhundert Flughafen Zürich AG: Von der Privatisierung zur internationalen Expansion

Vor 25 Jahren, am 1. April 2000, wurde der Grundstein für eine neue Ära in der Schweizer Luftfahrt gelegt: Die Flughafen Zürich AG entstand aus der Fusion der Flughafen-Immobilien-Gesellschaft (FIG) und der Flughafendirektion Zürich (FDZ). Dieser Schritt markierte den Übergang von einer kantonal verwalteten Institution zu einem eigenständigen, gemischtwirtschaftlichen Unternehmen. Seither hat sich die Flughafen Zürich AG zu einer der führenden Flughafenbetreiberinnen entwickelt, sowohl national als auch international. Die Privatisierung des Flughafens Zürich war das Ergebnis einer Volksabstimmung im Jahr 1999, bei der 61,2 % der Zürcher Stimmberechtigten für die Ausgliederung des Flughafens aus der kantonalen Verwaltung stimmten. Die neu gegründete Flughafen Zürich AG nahm am 1. April 2000 ihren Betrieb auf. Bereits in den Anfangsjahren sah sich das Unternehmen mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert: Die fünfte Bauetappe, bekannt als «Airport 2000», war in vollem Gange und umfasste bedeutende Projekte wie das Airside Center, die Skymetro und das Dock E. Diese umfangreichen Investitionen trafen auf die Ereignisse des 11. September 2001 und das Grounding der Swissair, welche die Luftfahrtbranche weltweit erschütterten. Trotz dieser Rückschläge gelang es der Flughafen Zürich AG, sich ohne staatliche Finanzhilfen zu stabilisieren. Die Privatisierung ermöglichte den Zugang zum Schweizer Kapitalmarkt, wodurch das Unternehmen seine finanzielle Basis stärken konnte. Ein bemerkenswertes Beispiel für die finanzielle Widerstandsfähigkeit ist die Zahlung von fast 1,5 Milliarden Franken in Form von Steuern und Dividenden an Bund, Kanton und Gemeinden seit der Privatisierung. Allein der Kanton Zürich erhielt rund 780 Millionen Franken. Der Aktienkurs des Unternehmens erreichte am 2. August 2017 mit 248,90

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Ryanair eröffnet neue Direktverbindung von Wien nach Salerno

Ryanair hat am 30. März 2025 eine neue Nonstopverbindung von Wien nach Salerno an der italienischen Amalfiküste gestartet. Diese neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot der Fluggesellschaft nach Kampanien, welches bereits sechs wöchentliche Flüge nach Neapel umfasst. Mit nun zwei weiteren Flügen pro Woche nach Salerno erweitert Ryanair sein umfangreiches Streckennetz und bietet Reisenden eine noch bessere Anbindung an eines der beliebtesten Reiseziele Italiens. Salerno ist der 14. italienische Flughafen, den Ryanair ab Wien anfliegt, und stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Erweiterung des Unternehmens dar. Ryanair verzeichnete seit 2019 ein Wachstum von 160 % und hat somit wesentlich zur Erholung des österreichischen Luftverkehrs beigetragen. Im Jahr 2024 erreichte der Flughafen Wien einen Rekord bei den Passagierzahlen. Zur Feier der neuen Strecke hat Ryanair einen dreitägigen Sale angekündigt, bei dem Sitzplätze ab 19,99 Euro angeboten werden. Dieser Sonderpreis ist ausschließlich auf der Website von Ryanair verfügbar. Die neuen Verbindungen sind Teil des erweiterten Sommerflugplans 2025 der Airline, der insgesamt 92 Routen umfasst, darunter auch fünf neue Ziele ab Österreich. Trotz des positiven Wachstums äußerte Ryanair-Bereichsleiter Andreas Gruber, dass hohe Steuern, insbesondere die Luftverkehrssteuer in Österreich, die Expansionspläne der Fluggesellschaft bremsen. Er appellierte an die österreichische Regierung, die Steuer zu reduzieren, um den Tourismus und die wirtschaftliche Erholung weiter zu fördern.

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Southwest Airlines beendet kostenlose Gepäckaufgabe – Ein Wendepunkt in der Firmengeschichte

Southwest Airlines, bekannt für ihre vergleichsweise kundenfreundliche Koffer-Politik, zwei kostenlose aufgegebene Gepäckstücke pro Passagier anzubieten, hat angekündigt, diese langjährige Praxis zu beenden. Ab dem 28. Mai 2025 werden Passagiere für aufgegebenes Gepäck Gebühren entrichten müssen, mit Ausnahme von Business Select-Kunden und A-List-Mitgliedern, die weiterhin von Freigepäck profitieren. Diese Entscheidung markiert einen bedeutenden Wandel in der Strategie der Fluggesellschaft und hat sowohl in der Branche als auch bei den Kunden für Aufsehen gesorgt. Die Einführung von Gepäckgebühren bei Southwest Airlines erfolgt in einer Zeit, in der die Fluggesellschaft unter erheblichem Druck steht, ihre finanzielle Leistung zu verbessern. In den letzten Monaten hat das Unternehmen verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Betriebskosten zu senken und die Rentabilität zu steigern. Die Entscheidung, Gebühren für aufgegebenes Gepäck einzuführen, wird als ein Schritt gesehen, zusätzliche Einnahmen zu generieren und mit anderen großen US-Fluggesellschaften gleichzuziehen, die bereits solche Gebühren erheben. Die Ankündigung von Southwest hat unmittelbare Reaktionen bei den Wettbewerbern ausgelöst. Scott Kirby, CEO von United Airlines, bezeichnete die Abschaffung der kostenlosen Gepäckaufgabe bei Southwest als das „Schlachten der heiligen Kuh“ und betonte, dass dieser Schritt erhebliche Auswirkungen auf die Wettbewerbslandschaft haben könnte. Ed Bastian, CEO von Delta Air Lines, äußerte sich ähnlich und wies darauf hin, dass preisbewusste Kunden, die zuvor aufgrund der Freigepäckregelung Southwest gewählt hatten, nun möglicherweise andere Fluggesellschaften in Betracht ziehen könnten. Branchenweite Trends und Kundenreaktionen Die Einführung von Gepäckgebühren bei Southwest Airlines spiegelt einen allgemeinen Trend in der Luftfahrtindustrie wider, zusätzliche Dienstleistungen zu monetarisieren. US-Fluggesellschaften haben im vergangenen Jahr insgesamt 5,5 Milliarden

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Exklusiver Sicherheitsbereich für Premium-Kunden bei ANA in Tokio

All Nippon Airways (ANA), Japans größte Fluggesellschaft, bietet ihren Premium-Kunden nun ein neues, exklusives Reiseerlebnis am Flughafen Tokio/Haneda. Mit der Einführung des „ANA Suite Express“ im Inlandsterminal erhalten Mitglieder des Diamond-Status im ANA Mileage Club ein noch komfortableres und zeitsparenderes Sicherheitskontrollerlebnis. Der neue Bereich wurde speziell für Kunden eingerichtet, die bereits im Voraus eingecheckt und ihr Gepäck aufgegeben haben. Dieser exklusive Sicherheitskontrollpunkt ermöglicht einen schnellen Zugang zur ANA Suite Lounge, ohne dass Laptops oder Flüssigkeiten aus dem Gepäck genommen werden müssen. Dies sorgt für eine deutlich verkürzte Wartezeit und vereinfacht den Sicherheitsprozess erheblich. Das ANA Suite Express befindet sich zentral in der Abflughalle und ist von den Bahnhöfen und Bushaltestellen des Flughafens gut erreichbar. Das neue Angebot ist Teil des kontinuierlichen Bestrebens der Fluggesellschaft, das Reiseerlebnis für ihre Premium-Passagiere zu optimieren. Zusätzlich steht den Diamond-Mitgliedern auch der ANA Suite Check-in zur Verfügung, der eine noch persönlichere Betreuung bei der Gepäckaufgabe bietet. Mit dieser Neuerung setzt ANA ihren Kurs fort, das Passagiererlebnis zu verbessern und ihren Kunden ein komfortables und effizientes Reisen zu ermöglichen.

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