Juli 31, 2025

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Juli 31, 2025

Wizz Air überschreitet Marke von 1.000 Flügen täglich

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Das Unternehmen hat die Marke von 1.000 Flügen pro Tag in seinem gesamten Streckennetz überschritten. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Bedeutung der Airline im europäischen Luftverkehr. Der 1.000ste Flug startete am 25. Juli 2025 von Bacau in Rumänien nach London Luton. Die Fluggesellschaft baut ihre regionalen Verbindungen kontinuierlich aus. Diese Leistung positioniert Wizz Air als eine der führenden Fluggesellschaften in Europa und ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung ihrer „Customer First Initiative“. Mit dieser Initiative sollen in diesem Jahr 75 Millionen Passagieren erschwinglichere Flüge und eine größere Auswahl an Abflugmöglichkeiten angeboten werden. Aktuell befördert Wizz Air täglich über 200.000 Passagiere, was die steigende Nachfrage nach kostengünstigen Flugreisen in ihrem expandierenden Streckennetz verdeutlicht. Mit durchschnittlich einem Wizz Air-Flug alle 90 Sekunden spielt die Fluggesellschaft eine wesentliche Rolle für die Verbindungen innerhalb Europas und darüber hinaus. Wizz Air beschäftigt über 8.000 Piloten und Flugbegleiter, die täglich für einen reibungslosen Betrieb sorgen. Das Unternehmen hat nicht nur die eigene Belegschaft erweitert, sondern trägt auch zur Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze in der Luftfahrt- und Tourismusbranche sowie an den angeflogenen Zielorten bei. Das Streckennetz der Fluggesellschaft umfaßt über 200 Flughäfen in mehr als 50 Ländern mit über 800 Routen, welche die Mobilität und den kulturellen Austausch in Europa, dem Nahen Osten und darüber hinaus fördern sollen. József Váradi, CEO von Wizz Air, erklärte hierzu: „Mehr als 1.000 Flüge pro Tag ist nicht nur eine Zahl – es ist ein Symbol für unser Engagement, Flugreisen zugänglicher und erschwinglicher

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Vorsicht im Mittelmeer: Begegnungen mit Meeresbewohnern und ihre schmerzhaften Folgen

Das Mittelmeer, ein beliebtes Reiseziel, birgt neben seiner Schönheit auch potentielle Gefahren durch seine Bewohner. Jüngste Berichte von Urlaubern auf Mallorca und an anderen Küstenregionen zeugen von vermehrten Begegnungen mit Fischen, die Bißverletzungen verursachen. Diese Vorfälle, oft als stechendes Zwicken beschrieben, können zu Blutungen führen und erfordern mitunter ärztliche Versorgung. Eine bemerkenswert hohe Anzahl von Bißverletzungen, die in jüngster Zeit an den Küsten des Mittelmeeres beobachtet wird, deutet auf eine tiefgreifende Veränderung im Verhalten dieser Tiere hin. Die wiederholten Berichte über Fische, die Touristen beißen, insbesondere an belebten Stränden, legen nahe, daß es sich nicht um isolierte Ereignisse handelt, sondern um eine breitere, möglicherweise durch veränderte Umweltfaktoren bedingte, Verhaltensänderung. Die Implikation ist, daß Touristen sich auf solche Begegnungen einstellen und vorbereitet sein müssen, da die Häufigkeit dieser Interaktionen zunimmt. Experten vermuten, daß veränderte Wassertemperaturen eine Rolle bei der gesteigerten Aktivität und dem Nahrungsbedarf einiger Fischarten spielen, was zu einem veränderten Verhalten gegenüber Badegästen führen kann. Steigende Temperaturen können den Stoffwechsel der Fische beschleunigen, wodurch sie aktiver werden und einen erhöhten Nahrungsbedarf entwickeln, der möglicherweise schneller steigt, als sie Nahrung finden können. Dies kann dazu führen, daß sie alles Essbare anknabbern, einschließlich der Hornhaut an menschlichen Füssen. Neben beißenden Fischen können auch andere Meeresbewohner wie Quallen, Seeigel oder Stachelrochen schmerzhafte oder gar gefährliche Verletzungen verursachen. Dieser ausführliche Bericht beleuchtet die häufigsten Tiere im Mittelmeer, die für Touristen zur Gefahr werden können. Er beschreibt ihr Aussehen, ihren Lebensraum und ihr Verhalten, erklärt die von ihnen ausgehenden Risiken und zeigt auf, wie man

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Polen sucht Partner für den Bau des Zentralflughafens CPK

Die Gesellschaft Centralny Port Komunikacyjny (CPK) hat eine internationale Ausschreibung zur Auswahl eines General Contract Engineers (GCE) gestartet. Dieser sogenannte „Delivery Partner“ soll den Bau des neuen Großflughafens in Polen leiten. Gesucht wird ein Auftragnehmer, der sowohl als Projektmanagementberater (PMC) als auch als Vertragsingenieur (Bauleiter) fungiert und über Expertise aus der Durchführung von Greenfield-Flughafenprojekten im Ausland sowie von Großinvestitionen in Polen verfügt. Unternehmen können ihre Angebote bis zum 20. Oktober 2025 einreichen. Das beauftragte Unternehmen wird die umfassende Steuerung des gesamten Flughafenbauprozesses übernehmen und die lückenlose Überwachung und Koordination auf der Baustelle sicherstellen. Die Ausschreibung umfaßt Unterstützung in Bereichen wie Beratung, Planung, Terminplanung und die Integration mehrerer Planungs- und Bauaufträge in ein einheitliches Programm. Das Hauptziel des GCE ist die termingerechte, bedarfsgerechte und budgetkonforme Eröffnung des CPK-Flughafens im Jahre 2032. Besondere Bedeutung wird dabei der Qualität der vorgeschlagenen Lösungen beigemessen. Eine wichtige Voraussetzung für die Bewerber ist der Nachweis umfassender Erfahrung. CPK fordert Angebote von Unternehmen, die in den letzten 15 Jahren als Projektmanager den Bau und die Inbetriebnahme mindestens eines neuen Großflughafens (Greenfield-Projekt) mit einer jährlichen Passagierkapazität von mindestens 20 Millionen Passagieren erfolgreich durchgeführt haben. Darüber hinaus wird umfangreiche Erfahrung in der Umsetzung großer Infrastrukturprojekte in Polen erwartet. Die Bieter müssen zudem nachweisen, daß sie über ein Team mit direkter Erfahrung im Flughafenbau verfügen. Für die finanzielle Eignung ist ein Nettojahresumsatz von mindestens 500 Millionen PLN in den letzten fünf Jahren erforderlich. Die Auftragsvergabe wird für das erste Quartal 2026 erwartet. Der CPK soll Polens neues Luftfahrt-Drehkreuz und ein

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