Februar 13, 2026

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Februar 13, 2026

Turkish Airlines vermeldet signifikantes Wachstum zum Jahresauftakt 2026

Die nationale Fluggesellschaft der Türkei, Turkish Airlines, hat das Geschäftsjahr 2026 mit einer deutlichen Steigerung ihrer operativen Kennzahlen begonnen. Im Januar beförderte das Unternehmen insgesamt 7,6 Millionen Passagiere, wobei die Kapazität, gemessen an den verfügbaren Sitzplatzkilometern, im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozent auf 23,7 Milliarden gesteigert wurde. Mit einer fahrplanmäßigen Gesamtauslastung von 84 Prozent unterstreicht die Airline ihre starke Marktposition im globalen Luftverkehr. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum im Bereich der internationalen Transitpassagiere, deren Anzahl um 10,8 Prozent auf 3,1 Millionen anstieg, was die Bedeutung des Drehkreuzes Istanbul als zentralen Knotenpunkt zwischen Ost und West weiter festigt. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass dieses Wachstum eng mit der massiven Flottenexpansion verknüpft ist. Bis zum Ende des Berichtszeitraums wuchs die Flotte auf insgesamt 522 Flugzeuge an, wobei sowohl die Kernmarke als auch die Tochtergesellschaft AJet zur Kapazitätssteigerung beitrugen. Die Auslastung im türkischen Inlandsverkehr lag mit 87,5 Prozent sogar noch über dem internationalen Wert von 83,7 Prozent. Diese Zahlen spiegeln die Strategie der Airline wider, nicht nur den globalen Transferverkehr zu dominieren, sondern auch die regionale Anbindung innerhalb der Türkei konsequent auszubauen. Marktbeobachter werten die Ergebnisse als Zeichen einer robusten Nachfrage trotz globaler wirtschaftlicher Volatilität. Im Frachtsektor verzeichnete Turkish Airlines im Januar 2026 einen überdurchschnittlichen Zuwachs. Das Volumen an beförderter Fracht und Post stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18,8 Prozent auf insgesamt 178.300 Tonnen. Dieser Anstieg wird vor allem auf die verstärkten Aktivitäten von Turkish Cargo und die Erweiterung des Frachtstreckennetzes in Richtung Asien und Nordamerika zurückgeführt. Durch die Nutzung der Beiladekapazitäten

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Alex Kristan und die humoristische Vermessung der Lebensmitte

Der österreichische Kabarettist und Parodist Alex Kristan hat mit seinem aktuellen Soloprogramm 50 Shades of Schmäh eine thematische Punktlandung vollzogen. Nachdem er über Jahre hinweg vor allem durch seine Parodien bekannter Sportgrößen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Bekanntheit erlangte, rückt in diesem Programm das eigene Älterwerden in das Zentrum der Betrachtung. Alex Kristan wurde insbesondere dafür bekannt, dass er ein besonderes Talent für das Parodieren von Stimmen bekannter Persönlichkeiten hat. Paraderollen waren unter anderem Parodien von Niki Lauda, Heinz Prüller, Toni Polster und Hans Krankl. Diese fließen – wie selbstverständlich – auch in das aktuelle „50 Shades of Schmäh“-Programm ein, jedoch nur eher am Rande, denn der Kabarettist befasst sich auch mit aktuellen Themen, die die Gesellschaft bewegen oder aber durchaus kontrovers diskutiert werden. Beispielsweise nimmt Kristan die Nutzung von Social-Media-Netzwerken oder aber alltägliche Konflikte zwischen Eltern und deren jugendlichem Nachwuchs humorvoll auf die Schaufel. Der Künstler nutzt die Zäsur seines 50. Geburtstages, um eine Bilanz zu ziehen, die irgendwo zwischen biologischer Realität und mentalem Widerstand angesiedelt ist. Dabei gelingt es ihm, die klassische Midlife-Crisis zu entmystifizieren und sie stattdessen als Ausgangspunkt für eine neue Form der Gelassenheit zu definieren. Die Metamorphose vom Junior zum Best Ager Der Übergang in das sechste Lebensjahrzehnt wird im gesellschaftlichen Diskurs oft mit gemischten Gefühlen betrachtet. Kristan greift diese Ambivalenz auf, indem er den Begriff des Best Agers kritisch und humoristisch hinterfragt. Er thematisiert die Diskrepanz zwischen dem inneren Selbstbild und der äußeren Wahrnehmung. Während der Geist sich noch in den dreißiger Jahren wähnt,

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Flughafen Zürich verzeichnet deutliches Passagierplus zum Jahresauftakt 2026

Der Flughafen Zürich hat das Jahr 2026 mit einem soliden Wachstum im Personenverkehr begonnen. Im Januar nutzten insgesamt 2.226.608 Passagiere das wichtigste Schweizer Luftverkehrsdrehkreuz, was einer Steigerung von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Davon entfiel mit über 1,5 Millionen Fluggästen der Großteil auf den Lokalverkehr, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei etwa 30,5 Prozent lag. Zusätzliche Branchenanalysen deuten darauf hin, dass insbesondere die starke Nachfrage nach Wintertourismus in den Alpen sowie ein stabiles Aufkommen im Geschäftsreiseverkehr zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben. Die operativen Kennzahlen spiegeln eine gesteigerte Effizienz im Flugbetrieb wider. Obwohl die Anzahl der Flugbewegungen mit 20.006 Starts und Landungen nur moderat um 2,7 Prozent zunahm, stieg die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug deutlich auf fast 130 Personen an. Dies entspricht einem Zuwachs von 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Sitzplatzauslastung verbesserte sich um 1,8 Prozentpunkte auf nunmehr 74,8 Prozent. Experten führen diese Entwicklung auf den verstärkten Einsatz größerer Flugzeugtypen durch die Fluggesellschaften sowie eine optimierte Kapazitätsplanung der Swiss International Air Lines und anderer Partner zurück. Im Logistikbereich zeigt sich hingegen eine stagnierende Tendenz. Das Frachtaufkommen am Flughafen Zürich belief sich im Januar auf 32.788 Tonnen, was einem minimalen Rückgang von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dieser Wert liegt im Trend der globalen Luftfrachtentwicklung, die derzeit durch volatile Lieferketten und eine Verschiebung von Warenströmen geprägt ist. Trotz der leichten Abnahme im Frachtgeschäft bleibt der Standort Zürich ein zentraler Pfeiler für den Schweizer Außenhandel, insbesondere für hochwertige Güter und zeitkritische Lieferungen. Hintergrund der stabilen

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