Mai 19, 2026

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Mai 19, 2026

Addis Abeba: Ethiopian Airlines prüft Großauftrag bei Airbus

Die führende afrikanische Fluggesellschaft Ethiopian Airlines steht offenbar kurz vor einer bedeutenden Erweiterung ihrer Flotte. Nach vorliegenden Berichten befindet sich das Unternehmen in frühen Gesprächen mit dem europäischen Flugzeugbauer Airbus über den Kauf von insgesamt 26 neuen Maschinen. Das potenzielle Geschäft umfasst zwanzig Einheiten der A220-Serie sowie sechs zusätzliche Langstreckenflugzeuge vom Typ A350. Für Ethiopian Airlines, deren Flotte traditionell stark von Modellen des US-Konkurrenten Boeing geprägt ist, würde dieser Schritt eine signifikante Diversifizierung ihrer operativen Kapazitäten bedeuten. Die Gespräche fallen in eine Phase aggressiver Expansion, in der die Airline ihre Marktführerschaft auf dem afrikanischen Kontinent festigen und gleichzeitig ihr globales Netzwerk im Rahmen der Strategie Vision 2035 massiv ausbauen will. Während offizielle Bestätigungen beider Parteien noch ausstehen, unterstreichen die Pläne das Bestreben der Airline, technologisch modernstes Gerät für unterschiedliche Anforderungsprofile einzusetzen. Modernisierung der Regionalflotte durch die A220-Serie Ein zentraler Aspekt der aktuellen Überlegungen ist die Erneuerung und Ergänzung der Regional- und Kurzstreckenflotte. Seit geraumer Zeit evaluiert Ethiopian Airlines Optionen, um die alternden Turboprop-Maschinen des Typs De Havilland DHC-8-Q400 zu ergänzen oder teilweise zu ersetzen. In diesem Segment steht die Airbus A220 in direkter Konkurrenz zur Embraer E2-Familie und der Boeing 737-7. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den geografischen Gegebenheiten des Heimatdrehkreuzes Addis Abeba. Der Flughafen Bole International liegt auf einer Höhe von über 2.300 Metern, was in Kombination mit hohen Temperaturen besondere Anforderungen an die Triebwerksleistung und die Aerodynamik stellt (Hot-and-High-Bedingungen). Nach Angaben von Konzernchef Mesfin Tasew wird die Anschaffung sowohl der kleineren Variante A220-100 als auch der größeren

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Stabiles Passagierwachstum am Albrecht Dürer Airport Nürnberg zu Pfingsten

Der Flughafen Nürnberg stellt sich zum Beginn der bayerischen Pfingstferien auf ein hohes Verkehrsaufkommen ein. Nach aktuellen Prognosen werden im Zeitraum der Ferien rund 283.000 Passagiere erwartet, womit das Niveau leicht über dem des Vorjahres liegt. Insgesamt sind rund 1.840 Starts und Landungen geplant, die ein Streckennetz von 55 Nonstop-Zielen abdecken. Als zugkräftigste Destination erweist sich erneut Antalya mit etwa 51.000 erwarteten Fluggästen, gefolgt von Mallorca mit über 36.000 Reisenden. Neben klassischen Badezielen im Mittelmeerraum verzeichnen auch die großen internationalen Drehkreuze wie Frankfurt, Istanbul, Paris und Amsterdam eine starke Auslastung durch Umsteiger aus der Metropolregion Nürnberg. Die Abwicklung der Passagierströme wird in diesem Jahr durch den Einsatz moderner Sicherheitstechnologie unterstützt. Der Airport hat die Kontrollstellen vollständig auf innovative CT-Scanner umgerüstet. Diese Geräte ermöglichen eine dreidimensionale Durchleuchtung des Handgepäcks, wodurch elektronische Geräte und Flüssigkeiten während der Kontrolle in den Taschen verbleiben können. Diese Maßnahme soll die Durchlaufzeiten pro Passagier erheblich reduzieren und die operativen Abläufe an den Kontrollspuren stabilisieren. Trotz der technischen Beschleunigung empfiehlt die Flughafenleitung eine Anreise von mindestens zwei Stunden vor der geplanten Abflugzeit, um Stoßzeiten am Check-in und bei der Gepäckaufgabe abzufangen. Zusätzliche Recherchen im operativen Umfeld belegen die Bedeutung der Billigfluggesellschaften und Ferienflieger für den Standort. Zu den aktivsten Airlines im Pfingstverkehr gehören Ryanair, Corendon Airlines, SunExpress sowie die in Estland registrierte Marabu Airlines und Wizz Air. Diese Anbieter stellen den Großteil der Kapazitäten in Richtung Südeuropa und Nordafrika. Um die Aufenthaltsqualität für die Reisenden zu steigern, wurde zudem der Duty-Free-Bereich umfassend modernisiert und vergrößert. Die neue

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Staatliche Finanzspritze für liquidierte B&H Airlines: Bosnien und Herzegowina regelt Pensionsansprüche ehemaliger Mitarbeiter

Die Regierung von Bosnien und Herzegowina hat eine gezielte finanzielle Zuwendung für die bereits seit Jahren operativ eingestellte nationale Fluggesellschaft B&H Airlines beschlossen. Am 6. Mai 2026 wurde die Auszahlung von insgesamt 145.283 Konvertiblen Mark, was etwa 87.000 US-Dollar entspricht, autorisiert. Diese Mittel sind zweckgebunden und dienen der Begleichung ausstehender Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuern für vier ehemalige Angestellte des Unternehmens. Durch diese nachträgliche Regulierung der Verbindlichkeiten wird es den Betroffenen ermöglicht, ihre gesetzlichen Ansprüche auf eine staatliche Altersvorsorge geltend zu machen. Die Entscheidung verdeutlicht die langwierigen bürokratischen und sozialen Folgen, die die Liquidation staatlicher Großbetriebe in der Balkanregion nach sich ziehen kann. Trotz der offiziellen Einstellung des Flugbetriebs im Jahr 2015 bleibt das Erbe der Fluggesellschaft ein wiederkehrendes Thema in den Staatsfinanzen des Landes, wobei die Transparenz solcher Zahlungen bereits in der Vergangenheit Gegenstand kritischer Berichte des staatlichen Rechnungshofes war. Der schwierige Weg der Liquidation seit 2015 Die Geschichte der B&H Airlines endete faktisch bereits vor über einem Jahrzehnt. Die Regierung von Bosnien und Herzegowina, die als Alleineigentümerin fungierte, sah sich im Jahr 2015 aufgrund massiver Schuldenberge gezwungen, den Betrieb einzustellen und das Liquidationsverfahren einzuleiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern, darunter vor allem die Hypo Alpe Adria Bank für das Leasing von Flugzeugen des Typs ATR 72, hatten ein Ausmaß erreicht, das ohne radikale Schnitte nicht mehr zu bewältigen war. In den folgenden Jahren wurden Teile des Anlagevermögens, darunter Büroausstattungen und technische Geräte, veräußert, um zumindest einen Bruchteil der Schulden zu tilgen. Ein signifikanter Verkauf von Vermögenswerten im Jahr 2018 markierte einen

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Erwarteter Passagieransturm am Flughafen München zu den Pfingstferien

Der Flughafen München bereitet sich auf eine der betriebsamsten Phasen des laufenden Jahres vor. Mit Beginn der Pfingstferien in Bayern am 22. Mai 2026 haben Fluggesellschaften für den zweiwöchigen Ferienzeitraum mehr als 15.000 Flugbewegungen angemeldet. Das Streckennetz umfasst dabei 215 Destinationen weltweit. Allein am ersten Ferienwochenende werden über 2.500 Starts und Landungen erwartet, was die operativen Kapazitäten des zweitgrößten deutschen Drehkreuzes voll auslastet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem europäischen Reiseverkehr mit rund 6.300 Flügen nach Spanien, Italien, Griechenland und in die Türkei, während der Langstreckenverkehr mit über 860 Verbindungen nach Nordamerika und knapp 430 Flügen nach Asien ebenfalls eine hohe Dynamik aufweist. Eine wesentliche Neuerung für Reisende in diesem Jahr ist die Inbetriebnahme des erweiterten Bereichs im Terminal 1. Passagiere, die Ziele außerhalb des Schengen-Raums ansteuern, nutzen erstmals den neuen Flugsteig, der mit modernisierten Sicherheitskontrollstellen und einer erweiterten Einzelhandels- und Gastronomiefläche ausgestattet ist. Diese Kapazitätserweiterung soll dazu beitragen, die Passagierströme effizienter zu kanalisieren und Wartezeiten an den Grenzkontrollen zu minimieren. Um den Abfertigungsprozess zusätzlich zu beschleunigen, setzen die Flughafenbetreiber verstärkt auf Self-Service-Angebote wie die automatisierte Gepäckaufgabe (Self-Bag-Drop), die in beiden Terminals für eingecheckte Fluggäste zur Verfügung steht. Zusätzliche Marktanalysen und Hintergrundinformationen zeigen, dass der Flughafen München im Vergleich zum Vorjahr seine Konnektivität weiter ausbauen konnte, insbesondere durch neue Direktverbindungen nach Vietnam und eine erhöhte Frequenz in die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Bundespolizei und die Sicherheitsdienstleister haben ihr Personal für die Spitzenzeiten aufgestockt, raten den Reisenden jedoch dringend dazu, mindestens zweieinhalb bis drei Stunden vor Abflug im Terminal zu erscheinen.

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Southwest Airlines leitet trotz Rekordumsätzen personelle Umstrukturierungen ein

Die US-amerikanische Luftfahrtbranche blickt in diesen Tagen mit besonderem Interesse auf die Unternehmenszentrale von Southwest Airlines in Dallas. Trotz eines historischen Rekordumsatzes von 7,2 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2026 hat die Fluggesellschaft die Entlassung von rund 75 Mitarbeitern im Rahmen einer umfassenden operativen Umstrukturierung bekannt gegeben. Dieser Schritt verdeutlicht die wachsende Diskrepanz zwischen oberflächlichen Erfolgszahlen und dem tiefgreifenden Druck zur Effizienzsteigerung, dem sich moderne Carrier ausgesetzt sehen. Die betroffenen Stellen entfallen primär auf interne operative Unterstützungsbereiche und sind Teil einer Strategie, die darauf abzielt, die internen Kostenstrukturen zu verschlanken und die organisatorische Schlagkraft in einem volatilen Marktumfeld zu erhöhen. Analysten werten die Maßnahme als Signal dafür, dass selbst robuste Umsatzdaten keine Garantie für den Erhalt von Arbeitsplätzen bieten, wenn gleichzeitig Margen durch steigende Betriebskosten und hohen Wettbewerbsdruck gefährdet sind. Strukturelle Anpassung trotz finanzieller Bestmarken Der Zeitpunkt der Entlassungen hat in der Branche für Diskussionen gesorgt, da er unmittelbar auf die Veröffentlichung der starken Quartalszahlen folgt. Southwest Airlines begründet die Maßnahme mit der Notwendigkeit einer betrieblichen Neuausrichtung. Die Kürzungen betreffen Mitarbeiter, die eng mit der internen Support-Struktur der Airline verknüpft sind. In einer offiziellen Stellungnahme hieß es, das Unternehmen müsse seine internen Prioritäten fortlaufend evaluieren, um eine optimale operative Ausrichtung zu gewährleisten. Es handelt sich hierbei nicht um eine großflächige Personalreduzierung, sondern um gezielte Eingriffe in die Verwaltungsebene, um Reibungsverluste zu minimieren und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Dieser Fokus auf Effizienz ist für Southwest von zentraler Bedeutung, da die Fluggesellschaft bestrebt ist, ihr Geschäftsmodell zu modernisieren, ohne ihre Identität als führender

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Erwartetes Passagieraufkommen am Flughafen Stuttgart zu Beginn der Pfingstferien

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine intensive Reisephase während der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum vom 22. Mai bis zum 7. Juni 2026 prognostiziert die Betreibergesellschaft ein hohes Verkehrsaufkommen mit rund 3.800 geplanten Flugbewegungen. Insgesamt werden über eine halbe Million Fluggäste in den Terminals erwartet. Als Spitzenreiter unter den Reisezielen kristallisiert sich erneut Palma de Mallorca heraus, gefolgt von den türkischen Metropolen Istanbul und Antalya. Ein operativer Höhepunkt ist der Ferienauftakt am Freitag, den 22. Mai, für den 260 Starts und Landungen angemeldet sind. Ergänzend zum bestehenden Angebot erweitert Croatia Airlines pünktlich zum Saisonstart das Portfolio um eine direkte Verbindung nach Dubrovnik. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurden die Servicezeiten für die Abfertigung angepasst. Die Check-in-Schalter nehmen bereits ab 03:45 Uhr den Betrieb auf. Passagieren wird geraten, sich in einem Zeitfenster von zwei bis drei Stunden vor dem Abflug am Flughafen einzufinden, wobei die Bundespolizei insbesondere auf die Auslastung der Sicherheitskontrollen in den Morgen- und Nachmittagsstunden hinweist. Zur Optimierung der Prozesse stehen automatisierte Gepäckabgabestellen zur Verfügung. Zudem besteht die Möglichkeit, über das System „Smart Lane“ vorab kostenfrei feste Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle im Terminal 2 zu reservieren, was die Wartezeiten für Reisegruppen von bis zu fünf Personen reduzieren soll. Zusätzliche organisatorische Anforderungen ergeben sich in diesem Jahr durch das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES), das Reisende aus Drittstaaten betrifft. Da dieses System eine biometrische Erfassung erfordert, wird Passagieren ohne EU-Staatsangehörigkeit empfohlen, zusätzliche Zeitpuffer für die Grenzkontrollen einzuplanen. Am Boden setzt der Parkraummanagement-Partner APCOA spezielle Tarife für

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Heathrow: Erneute Notrutschen-Fehlauslösung belastet British Airways

Ein betrieblicher Zwischenfall am Flughafen London-Heathrow hat am vergangenen Samstag erneut die operativen Abläufe der britischen Nationalfluggesellschaft British Airways beeinträchtigt. Während der Vorbereitungen für den Flug BA217 von London nach Washington-Dulles wurde an einer Boeing 777-200ER unbeabsichtigt eine Notrutsche ausgelöst. Berichten zufolge unterlief einer Flugbegleiterin, die sich erst an ihrem zweiten Arbeitstag im aktiven Dienst befand, ein folgenschwerer Bedienungsfehler während der Pushback-Phase am Gate B47 des Terminals 5. Der Vorfall löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus und führte zu einer mehrstündigen Verzögerung für die Passagiere sowie zu massiven finanziellen Aufwendungen für das Unternehmen. Dieser Vorfall reiht sich in eine ungewöhnliche Serie ähnlicher Missgeschicke ein, die British Airways in den vergangenen Jahren verzeichnete und die nun erneut Fragen zur Ausbildung und zu den internen Sicherheitsprotokollen aufwerfen. Anatomie eines Bedienungsfehlers während der Abfertigung Der Vorfall ereignete sich in der kritischen Phase unmittelbar vor dem Verlassen der Parkposition. Nach gängigen Luftfahrtprotokollen erfolgt kurz vor dem Pushback das Kommando „Doors to automatic“, welches das Kabinenpersonal anweist, die Türen „scharf“ zu schalten. In diesem Zustand ist der Auslösemechanismus der Notrutsche mit dem Türrahmen verbunden, sodass sich die Rutsche bei einer Notöffnung automatisch entfaltet. Im aktuellen Fall an der Boeing 777 mit der Registrierung G-VIIY soll die betroffene Mitarbeiterin die Tür 3L vorschriftsmäßig scharf geschaltet, sie jedoch im Anschluss aus ungeklärten Gründen geöffnet haben. Die sofortige Aktivierung der Rutsche blockierte den weiteren Abfertigungsprozess. Da ein Flugzeug ohne eine voll funktionsfähige Notrutsche an jedem besetzten Ausgang keine Startfreigabe erhält, mussten die Passagiere sowie die Besatzung an Bord

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Condor erweitert Frachtkapazitäten durch neues Express-Produkt

Die deutsche Fluggesellschaft Condor forciert den Ausbau ihres Logistikgeschäfts und führt unter der Bezeichnung „Express“ ein neues Transportprodukt für zeitkritische Frachtgüter ein. Die Initiative zielt darauf ab, die Transportzeiten im gesamten internationalen Streckennetz erheblich zu verkürzen, um insbesondere die Anforderungen von Industriekunden an stabile Produktionsketten zu erfüllen. Durch garantierte Platzkapazitäten und priorisierte Abwicklung am Boden sowie in der Luft sollen Stillstände in der Fertigung vermieden und Warenlieferungen termingerecht sichergestellt werden. Die Airline reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach flexiblen Logistiklösungen, die über das reine Passagiergeschäft hinausgehen. Ein zentraler Bestandteil der Neuerung ist die vollständige Digitalisierung des Buchungsprozesses. Kunden erhalten über gängige Plattformen sofortige Bestätigungen für ihre Sendungen, was die Planungssicherheit und Transparenz im modernen Frachtmanagement erhöht. Thilo Schäfer, Director Cargo bei Condor, betont in diesem Zusammenhang, dass Schnelligkeit und Zuverlässigkeit die Kernpfeiler des neuen Angebots darstellen. Die Integration digitaler Schnittstellen soll einen nahtlosen Übergang von der Buchung bis zur Auslieferung ermöglichen und Condor als effizienten Partner im globalen Cargo-Markt positionieren. Das Unternehmen nutzt für den Frachttransport die Beiladekapazitäten seiner gesamten Passagierflotte, die Ziele in Europa, Nordamerika, der Karibik, Afrika und Asien ansteuert. Neben allgemeinem Handelsgut werden spezialisierte Transporte wie Pharmaprodukte und leicht verderbliche Waren abgewickelt. Zusätzliche Marktanalysen zeigen, dass Condor durch die Modernisierung der Flotte, insbesondere durch den Einsatz der neuen Airbus A330neo-Maschinen, über deutlich effizientere und volumenstärkere Unterdeckkapazitäten verfügt als in den Vorjahren. Diese technischen Voraussetzungen bilden das Rückgrat für das erweiterte Express-Angebot auf der Langstrecke. Branchenexperten werten diesen Schritt als Teil einer breiteren Strategie zur Diversifizierung der

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