Ferienregion Klausen (Foto: TVB Klausen).
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Ferienregion Eisacktal stellt Winterangebot für die Saison 2026/2027 vor

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Die Südtiroler Tourismusregion um Klausen, Barbian, Feldthurns und Villanders bereitet ihr Angebot für die bevorstehende Wintersaison 2026/2027 vor.

Die Infrastruktur der Destination setzt auf die Kombination von dezentralen Freizeitangeboten und der Anbindung an etablierte Skigebiete im Dolomitenraum. Über regionale Shuttledienste und Busverbindungen werden Skigebiete wie Gröden, die Seiser Alm, Plose, Gitschberg Jochtal sowie das Rittner Horn an das Talnetz angebunden. Ergänzend dazu halten die Kommunen präparierte Rodelbahnen auf der Villanderer Alm sowie im Bereich Latzfons bereit.

Neben dem alpinen Skisport konzentriert sich das regionale Angebot auf Aktivitäten abseits der Pisten wie Schneeschuh- und Winterwanderungen. In den beteiligten Orten stehen städtebauliche und historische Besonderheiten im Fokus der touristischen Vermarktung, darunter das mittelalterliche Ortsbild von Klausen, der schiefe Kirchturm in Barbian sowie historische Hofensembles in Villanders. Vom 27. November bis zum 23. Dezember 2026 veranstaltet die Gemeinde Klausen an den Wochenenden den sogenannten „Kassler Gassladvent“, der als saisonaler Weihnachtsmarkt mit regionalem Kunsthandwerk und Gastronomieangeboten konzipiert ist.

Wirtschaftlich setzt die Destination im Eisacktal auf die Kombination aus dezentraler Beherbergung in kleineren Hotel- und Gastronomiebetrieben und der Auslastung regionaler Zulieferer. Das touristische Modell versucht damit, den Zustrom von Tages- und Übernachtungsgästen gleichmäßig auf mehrere Gemeinschaften zu verteilen. Gastronomiebetriebe der Region nutzen diese Struktur, um traditionelle Südtiroler Speisen wie Knödel oder Schlutzkrapfen in ihr Angebot einzubinden.

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