Zentrale des Reisekonzerns Tui in Hannover (Foto: Tui Group / Christian Wyrwa).
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Vereinigung Cockpit kritisiert Tui-Betriebsratschef

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Im Nachgang der Hauptverhandlung der Tui AG übt die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit erneute Kritik an der Entscheidung die Flotte der deutschen Tuifly auf 22 Maschinen zu reduzieren. In diesem Zusammenhang stehen 200 Jobs auf der Kippe.

Die VC vertritt die Ansicht, dass der mit rund fünf Milliarden Euro von der Bundesrepublik Deutschland gestützte Konzern die Gelegenheit nutzen würde, um zu einem späteren Zeitpunkt die Kapazitäten billiger einkaufen zu können. In diesem Zusammenhang ortet die VC „Vorbereitung zur Tarifflucht“.

Der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Frank Jakobi, der als Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat sitzt wurde von der Vereinigung Cockpit ebenfalls kritisiert. Diese wirft vor, dass der Betriebsrat seine eigenen Bezüge als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsratsgremiums wesentlich geringer reduziert habe als seine Kollegen. Dies wäre ein schlechtes Zeichen in Richtung der Besatzungen der Tuifly.

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