A380-Heckflosse (Foto: Pixabay).
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Qantas schickt Dreamliner in die Wüste

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Aufgrund der aktuell kaum vorhandenen Nachfrage nach internationalen Flügen schickt Qantas einen Großteil der Boeing 787-Flotte in Corona-Pause. Die Großraumzweistrahler werden ab September nach Vivtorville in Kalifornien befördert – im Gegensatz zu den Jumbo-Jets des Carriers aber nur vorübergehend.

Mindestens ein Jahr sollen die Flieger dort gelagert werden, so die Prognose des Qantas-Chefs Alan Joyce. Bis dahin erwarte man, dass die Nachfrage wieder auf ein rentables Niveau ansteigt. Doch nicht alle Flugzeuge gehen in den Stand-By-Modus: Die Fluglinie wolle einen kleinen Teil der Flotte als „Notfallflugzeuge“ auf Abruf in Australien behalten, wie flugrevue.de berichtet. 

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