Airbus A320neo (Foto: Airport Nürnberg/ Helmut Meier).
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Taskforce soll Marabu-Probleme lösen

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Die Condor-Konzernschwester Marabu kommt seit der Betriebsaufnahme kaum aus den Schlagzeilen heraus, denn lange Verspätungen, Ausfälle und mangelnde Betreuung der betroffenen Passagiere sind an der Tagesordnung. Nun will man gegensteuern und hofft, dass man die Anlaufschwierigkeiten bald überwunden haben wird.

Am Beispiel von Marabu sieht man deutlich, dass der Start mit nur einem Flugzeug und ansonsten von Heston, Nordica, Fly2Sky und anderen Anbietern zugekaufter ACMI-Dienstleistungen in der Praxis zu Chaos führen kann. Man habe nun eine Taskforce eingerichtet. Nordica und die deutsche Konzernschwester Condor sollen nun mithelfen, dass Marabu weniger Verspätungen und Ausfälle hat.

Man habe bereits damit begonnen den Flugplan zu entzerren. Beispielsweise hat man die Tallinn- und Rom-Verbindungen ersatzlos gestrichen. Auch habe man die Ägypten-Routen „entzerrt“. Dadurch will man mehr Spielraum finden. Die Flotte soll weiter aufgestockt werden und zusätzliche ACMI-Kapazität soll eingemietet werden.

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