Ein Jahr nach dem Start einer umfassenden Kommunikationsoffensive zieht die Westbahn eine positive Bilanz. Die Initiative, die Teil der Wachstums- und Qualitätsstrategie des Unternehmens ist, hat die mediale Sichtbarkeit der Westbahn in der österreichischen Verkehrswelt nachhaltig gestärkt. Unter der Leitung von Pressesprecher und Public Affairs Lead Ademir Jatic wurden neue Maßstäbe in der Öffentlichkeitsarbeit gesetzt.
Im Jahr 2024 verzeichnete die Westbahn eine positive Entwicklung in der medialen Präsenz und der Interaktion mit der Öffentlichkeit:
- Über 13.400 Treffer (+8 % im Vergleich zu 2023)
- Über 807.100 Engagements (+52 % im Vergleich zu 2023)
- Insgesamt 4,2 Milliarden Reichweite an Lesekontakten (+41 % im Vergleich zu 2023)
Zudem war die Westbahn mehrfach in nationalen Leitformaten wie dem Morgenjournal vertreten. Eine verstärkte Sichtbarkeit durch zahlreiche Interviews sowie in regionaler Berichterstattung unterstreicht die gewachsene kommunikative Relevanz des Unternehmens. Im Zuge der Expansion in Deutschland wurden wichtige Schritte für eine intensivere Präsenz in Süddeutschland gesetzt.
Ein zentraler Erfolgsfaktor war die zielgerichtete und transparente Kommunikation in herausfordernden Situationen. Ademir Jatic trug mit klaren Botschaften und strategischem Weitblick maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der Kommunikationsstrategie bei.
Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch betont: „Die Kommunikationsoffensive der Westbahn zeigt klare Erfolge: Wir haben unsere Präsenz in Medien und Öffentlichkeit nachhaltig ausgebaut und unsere Botschaften gezielt bei unseren Fahrgästen und in der medialen Landschaft platziert.“