Am 4. Dezember 2024 eröffnete im Zentrum von Lech das neue Bistro Mila – ein gastronomischer Anlaufpunkt für Einheimische, Mitarbeiter und Gäste des exklusiven Winterortes.
Die Lech Bergbahnen AG möchte damit nicht nur ihre kulinarischen Angebote erweitern, sondern auch einen Ort schaffen, an dem sich Menschen aus der Region und Besucher gleichermaßen begegnen können. Mit einem modernen, aber dennoch traditionellen Konzept setzt das Bistro Mila auf österreichische Klassiker und leichte, moderne Küche und verspricht einen gemütlichen Treffpunkt im Herzen von Lech.
Ein neuer gastronomischer Treffpunkt in Lech
Direkt neben der Talstation der Rüfikopf-Seilbahn, inmitten des belebten Zentrums von Lech am Arlberg, bietet das neue Bistro Mila einen Ort für kurze Pausen und gesellige Momente. Gerade Skifahrerinnen und Skifahrer können hier während ihres Aufenthalts im Ort den Skitag bei einer Tasse Kaffee oder einer kleinen Mahlzeit ausklingen lassen. Aber nicht nur für die Gäste des Arlbergs ist das Bistro Mila von Interesse: Auch die Mitarbeiter der Lech Bergbahnen AG und andere Einheimische finden hier eine gemütliche Atmosphäre, um den Feierabend bei einem Getränk zu genießen. Damit fügt sich das Lokal perfekt in das bereits bestehende gastronomische Portfolio der Lech Bergbahnen AG ein, zu dem unter anderem das Bergrestaurant Balmalp, das Bergrestaurant Rud-Alpe und das Panoramarestaurant Rüfikopf gehören.
Das Bistro öffnete seine Türen nicht nur als weiteres gastronomisches Angebot, sondern auch als ein Treffpunkt, der besonders für die Mitarbeiter der Lech Bergbahnen AG von Bedeutung ist. Die Arbeitsgemeinschaft hat sich dazu entschieden, diesen Ort zu schaffen, an dem sich die Beschäftigten nach einem langen Arbeitstag versammeln können. Dabei kommt dem Bistro eine besondere Rolle zu: Es soll ein Ort der Begegnung für alle Arbeitskräfte in der Region werden. Inhaber der Teamcard Lech Zürs erhalten einen Rabatt von 20 Prozent, was das Bistro besonders attraktiv für die lokale Arbeitsgemeinschaft macht.
Kulinarisches Konzept mit Tradition
Hinter dem Namen des Bistros steht eine berührende Lecher Geschichte. „Mila“, der Kurzname für Emilie, wuchs in einer Bauernfamilie im Dorf auf. 1928 heiratete sie den Skischuhmacher Ambros Strolz und spielte eine bedeutende Rolle in der Entwicklung des Wintersportortes Lech. Sie führte eine kleine Pension und war bekannt für ihre Kochkunst, insbesondere für ihren legendären Kaiserschmarren. Mit der Eröffnung des Bistros Mila wird nicht nur ein gastronomischer Ort geschaffen, sondern auch an die Tradition und Geschichte von Lech und seiner Menschen erinnert.
Das kulinarische Angebot des Bistros vereint modernes Flair mit traditionellen österreichischen Gerichten. Besonders hervorzuheben ist die Zahl „100“, die sich wie ein roter Faden durch die Speisekarte zieht. So werden beispielsweise Focaccia-Variationen angeboten, deren Ursprung bis in die Antike zurückreicht und deren heutige Form seit etwa 100 Jahren bekannt ist. Auch der klassische Caesar Salad, der vor genau 100 Jahren von Caesar Cardini kreiert wurde, ist auf der Speisekarte vertreten. Damit möchte das Bistro nicht nur Geschmack und Tradition miteinander verbinden, sondern auch auf eine lange Geschichte kulinarischer Genüsse zurückblicken.
Bistroleiter Alejandro Barrera sorgt mit seiner Erfahrung als Barrista dafür, dass das Caféangebot auf höchstem Niveau bleibt. Mit der handgefertigten La Marzocco Espresso-Maschine und den hochwertigen Illy-Kaffeebohnen wird den Gästen exzellenter Kaffee serviert, der zum Verweilen und Genießen einlädt.

Ein Arbeitsort für die Region
Das Bistro Mila ist nicht nur ein gastronomischer Treffpunkt für Gäste, sondern auch ein wichtiger Ort für die Mitarbeitenden der Lech Bergbahnen AG und der umliegenden Betriebe. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und durch das Bistro ein Umfeld zu schaffen, das zum Wohlfühlen und zum gemeinsamen Austausch einlädt. Neben den Mitarbeitern von Lech Bergbahnen profitieren auch Angestellte anderer Betriebe in der Gemeinde von dem attraktiven Rabattangebot für die Inhaber der Teamcard Lech Zürs.
Die Lech Bergbahnen AG, die aus der Fusion der Skilifte Lech, Ing. Bildstein GmbH, der Rüfikopf-Seilbahn AG und der Rud-Alpe Gastronomie GmbH hervorgegangen ist, betreibt nicht nur das Bistro Mila, sondern auch zahlreiche Seilbahnanlagen und Bergrestaurants. Rund 230 Mitarbeiter sind im Winter, und etwa 100 im Sommer, für das Unternehmen tätig, wobei 66 Mitarbeiter eine ganzjährige Anstellung haben. Die Schaffung des Bistros ist Teil des Bestrebens, den Mitarbeitenden einen angenehmen Arbeitsalltag zu bieten und gleichzeitig das touristische Angebot von Lech weiter auszubauen.
Das Bistro Mila ist mehr als nur ein weiteres Restaurant in Lech. Es ist ein Ort der Begegnung, der sowohl Einheimischen als auch Gästen und Mitarbeitern der Lech Bergbahnen AG offensteht. Mit einem kulinarischen Angebot, das Tradition und Moderne verbindet, sowie einer besonderen Geschichte, die das Bistro mit dem Namen Mila trägt, wird es sicherlich schnell zu einem beliebten Treffpunkt im Zentrum von Lech. Der Ort ist nicht nur ein gastronomisches Highlight, sondern auch ein Symbol für die starke Verbundenheit der Region mit ihren Wurzeln und der Menschen, die sie geprägt haben.