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Barig appelliert an die neue Bundesregierung: Luftverkehr stärken

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Der Verband der Fluggesellschaften Barig (Board of Airline Representatives in Germany) ruft die nach der Bundestagswahl am kommenden Sonntag zu bildende Bundesregierung dazu auf, die Rahmenbedingungen für den Luftverkehr in Deutschland zu verbessern. Michael Hoppe, Barig Chairman und Executive Director, betont die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und fordert eine spürbare Entlastung von Gebühren und Kosten.

Hoppe verweist auf die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die belegen, dass im Jahr 2024 fast 200 Millionen Passagiere deutsche Flughäfen nutzten. Die Luftfahrtbranche stehe vor großen Herausforderungen und benötige dringend Unterstützung von der Politik, um die schwächelnde Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Der Barig-Vorsitzende kritisiert die hohen Gebühren und Kosten, die der Branche von der Bundesregierung auferlegt werden. Diese würden der Entwicklung des Exportstandortes Deutschland massiv schaden. Hoppe fordert zudem ein „Level Playing Field“ auf EU-Ebene und faire Rahmenbedingungen für den Luftverkehr. Einseitige Benachteiligungen, wie sie die aktuelle Fassung der „ReFuel Aviation Initiative“ verursache, müssten schnell überarbeitet werden.

Der Barig-Appell unterstreicht die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und die Notwendigkeit einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Politik und Branche. Die neue Bundesregierung ist gefordert, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Luftverkehrs zu stellen.

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