Die alljährliche Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit in der Nacht von Samstag auf Sonntag führt bei vielen Menschen zu einem vorübergehenden Mini-Jetlag. Dieser beeinflusst den Biorhythmus und kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Erschöpfung führen. Hinzu kommt die saisonal bedingte Frühjahrsmüdigkeit, die den Körper zusätzlich schwächt.
Verkehrspsychologen warnen vor den Risiken im Straßenverkehr. Die Zeitumstellung und die damit verbundene Müdigkeit können zu Fahrfehlern und Regelverstößen führen. Dies erhöht die Unfallgefahr erheblich. Besonders in den ersten Tagen nach der Umstellung sei erhöhte Vorsicht geboten.
Experten raten Autofahrern, ausreichend Zeit einzuplanen und bei längeren Fahrten zusätzliche Pausen einzulegen. Wer sich müde fühlt, sollte auf lange Fahrten verzichten oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Bewegung an der frischen Luft kann helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Anpassung an den neuen Rhythmus zu erleichtern.