Boeing 737-900ER (Foto: Alan Wilson).
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Ehemaliger Pilot bekennt sich schuldig an versuchter Sabotage

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Ein ehemaliger Pilot der Fluggesellschaft Alaska Airlines, Joseph Emerson, hat sich in einem bundesstaatlichen und einem staatlichen Gerichtsverfahren schuldig bekannt, nachdem er im Oktober 2023 versucht hatte, die Triebwerke eines Passagierflugzeuges abzuschalten. Emerson saß als Passagier auf einem Klappsitz im Cockpit, als es zu dem Vorfall kam.

In dem bundesstaatlichen Verfahren bekannte sich Emerson schuldig, das Flugpersonal behindert zu haben. Ihm drohen in diesem Fall bis zu 20 Jahre Haft, wobei das Strafmaß am 17. November festgelegt werden soll. Zusätzlich bekannte er keinen Widerspruch gegen 83 Anklagepunkte wegen fahrlässiger Gefährdung. Dafür wurde er zu fünf Jahren Bewährung und Gemeindearbeit verurteilt.

Emerson gab vor Gericht an, daß er unter dem Einfluß von halluzinogenen Pilzen gestanden habe und glaubte, im Traum zu sein. Er drückte sein Bedauern aus und erkannte seine Probleme mit Drogenmißbrauch und psychischer Gesundheit an. Er wurde nach dem Vorfall aus dem Flugbetrieb entfernt und darf lebenslang nicht mehr als Pilot fliegen.

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