„Austropop Revue“ im Ringturm (Foto: Wiener Städtische Versicherungsverein).
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Kulturelles Ereignis zur Geschichte des Austropop im Wiener Ringturm

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Am Montagabend, dem 13. April 2026, fand im historischen Ringturm in Wien eine exklusive Kulturveranstaltung statt, die sich der über 50-jährigen Geschichte der österreichischen Popmusik widmete. Unter dem Titel „50+ Jahre Austropop-Revue“ präsentierte die bekannte Schauspielerin und Nestroy-Preisträgerin Katharina Straßer gemeinsam mit dem Pianisten Florian Nentwich eine musikalische Zeitreise durch dieses Genre.

Die Darbietung umfasste sowohl bekannte Klassiker als auch seltenere Stücke der heimischen Musikgeschichte. Der Abend zeichnete sich durch eine Verbindung von musikalischen Einlagen, komödiantischen Elementen und anekdotischen Erzählungen aus, welche die Entwicklung des Austropop von seinen Wurzeln bis heute beleuchteten.

Gastgeber der Veranstaltung war Robert Lasshofer, der Vorstandsvorsitzende des Wiener Städtischen Versicherungsvereins. Zu der Revue erschien eine Vielzahl prominenter Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kirche. Unter den Teilnehmern befanden sich unter anderem die ehemalige Bundesministerin Maria Rauch-Kallat, die Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, Michaela Mayr, sowie der Wiener Dompfarrer Toni Faber. Auch hochrangige Vertreter der Versicherungswirtschaft, darunter Vorstandsmitglieder der Vienna Insurance Group (VIG), der Wiener Städtischen Versicherung und der DONAU Versicherung, nutzten den Abend zum kulturellen Austausch im repräsentativen Ambiente des Ringturms.

Die Hauptakteurin des Abends, Katharina Straßer, ist dem österreichischen Publikum insbesondere durch ihre Rollen in ORF-Produktionen wie „Schnell ermittelt“ sowie durch ihre Erfolge auf Theater- und Musicalbühnen bekannt. Ihre Vielseitigkeit demonstrierte sie bereits in Projekten wie der Cissy-Kraner-Hommage „Alles für’n Hugo“. Unterstützt wurde sie von Florian Nentwich, einem erfahrenen Pianisten und Arrangeur, der nach seinem Studium am Vienna Conservatory und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) international tätig ist. Das Duo interpretierte die Werke namhafter Austropop-Größen neu und verlieh den teils jahrzehntealten Kompositionen eine zeitgemäße Note.

Der Wiener Ringturm, der als Sitz des Versicherungsvereins fungiert, diente dabei einmal mehr als Plattform für den Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft. Solche Formate unterstreichen die Tradition des Hauses, kulturelle Projekte zu fördern und gesellschaftlich relevante Themen in einem exklusiven Rahmen zu präsentieren. Die Revue bot den Gästen nicht nur Unterhaltung, sondern dokumentierte auch die identitätsstiftende Wirkung des Austropop für die österreichische Kulturlandschaft. Der Erfolg der Veranstaltung bestätigte das ungebrochene Interesse an der heimischen Popmusik, die weit über die Grenzen des Landes hinaus Beachtung findet.

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