Granit Pireci

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Granit Pireci

Tschechien lockert – Einreisebeschränkungen bleiben aber weiterhin

Das österreichische Nachbarland hebt einige covidbedingte Beschränkungen auf. So soll die 2G-Regelung, welche nur Geimpften und Genesenen Zugang zu bestimmten Bereichen gewährt, schon bald der Vergangenheit angehören. Doch während innerhalb des Landes die Hüllen fallen, hält die Regierung weiterhin an den Einreiseregeln fest. Ausländische Touristen müssen bei der Einreise weiterhin ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen. Obwohl die Corona-Regeln im Land gelockert werden, seien bei den strikten Einreisebestimmungen derzeit keine Änderungen geplant, wie abouttravel.ch berichtet. Die Gesundheitsbehörden würden derzeit nicht von den geltenden Regelungen abweichen, weil das Infektionsgeschehen in fast jedem europäischen Land massiv sei. Nicht nur Menschen ohne jeglichen Impfnachweis müssen ein negatives Testergebnis vorweisen. Auch bereits Geimpfte, die keine Auffrischungsimpfung intus haben. Für Ungeimpfte ist zudem ein zweiter Test im Abstand von fünf bis sieben Tagen nach der Ankunft verpflichtend.

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Jährlich bis zu 100 Krankentransporte am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Über den Flughafen Paderborn/Lippstadt finden jährlich rund 100 Krankentransporte statt. Eine bedeutende Rolle spielt der Flughafen Paderborn/Lippstadt in den Bereichen Geschäftsreisen und Touristik für Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen. Doch damit nicht genug: Auch in anderen Segmenten leistet der Airport seinen Beitrag für die Menschen, Unternehmen und Organisationen in der Region. Dazu zählt der Bereich der Krankentransporte. „Fast an jedem dritten Tag landet ein Flugzeug mit verletzten Personen bei uns. Dieser Leistungsbereich unseres Flughafens steht kaum in der Öffentlichkeit, stellt für die Verletzten und deren Angehörige häufig aber eine große Erleichterung und Entlastung dar“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Dabei arbeite man beispielsweise mit dem ADAC Ambulanz-Service zusammen. Die Patienten, die von und nach Paderborn/Lippstadt zu einer spezialisierten Klinik geflogen werden, sind unter anderem schwer an Corona erkrankt.

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Madeira macht sich frei von sämtlichen Einreisebeschränkungen

Reisende müssen nach einer neuen Regelung ab sofort keinerlei Nachweise bei der Einreise vorlegen. Die Einreisebeschränkungen werden damit zur Gänze aufgehoben, auch Personen ohne Impf- oder Genesenennachweis dürfen ohne Test einreisen. Allerdings sollten Urlauber die Vorgaben der jeweiligen Fluglinie beachten, die sie auf die portugiesischen Inseln bringt. Diese können möglicherweise von den Vorgaben Madeiras oder Porto Santos abweichen, wie das Tourismusportal Reisevor9 berichtet. Zudem würden einige Einrichtungen auf der Insel einen Testnachweis, sollte keine vollständige Impfung vorliegen, verlangen – obwohl es für die Einreise nun keinerlei Beschränkungen mehr gibt. So sei in sportlichen, kulturellen oder sozialen Einrichtungen, sofern geimpft oder genesen, eine Bescheinigung vorzulegen. Wenn kein Impf- oder Genesenennachweis vorhanden sei, müssen Reisende ab fünf Jahren auf eigene Kosten einen negativen Covid-19-Test, der nicht älter als sieben Tage alt sein darf, vorweisen.

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HAM: Syltair nimmt Flüge nach Westerland wieder auf

Die deutsche Fluggesellschaft führt in den Sommermonaten die Flugverbindung nach Westerland wieder ein. Dann geht es vom Hamburger Flughafen aus direkt auf die Insel. „Ab dem 14. April bieten wir wieder in gewohnter weise unsere Linienflüge zwischen Hamburg und Westerland wieder ein“, so wird der Carrier von dem deutschen Luftfahrtportal Aero zitiert. Die Buchungen werden nach eigenen Angaben voraussichtlich ab dem 21. Februar freigeschaltet. Die Fluglinie setzt vermehrt Geschäftsreiseflugzeuge ein.

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Aegean Airlines baut Internet in A320- und A321-Flotte aus

Die griechische Fluggesellschaft bietet mit der Einführung des European Aviation Network (EAN), dem Highspeed-Breitband-Angebot der Deutschen Telekom und Inmarsat, ihren Passagieren künftig verbesserte Konnektivität an Bord. Das Bord-Wifi werde bis 2025 auf allen bestehenden und neuen Airbus A320 sowie Airbus A321 der Flotte installiert, auf den ersten sieben Flugzeuge ist der Service bereits seit Anfang Februar in Betrieb, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Aegean-Passagiere haben demnach Zugang zu drei verschiedenen Wi-Fi-Paketen, darunter eine kostenlose 10-Minuten-Testoption zum Surfen im Internet, zum Senden und Empfangen von E-Mails sowie zum Zugriff auf Messaging- und Social-Media-Anwendungen. Flugreisende können danach das Paket „Text und Surfen“ wählen oder auf die Option „Streaming“ upgraden, um online Videos anzusehen oder Audio-Angebote zu hören. Das Streaming-Paket werde dabei allen Business-Class-Passagieren kostenlos zur Verfügung stehen. Mitglieder des Miles+Bonus-Programms mit Goldstatus erhalten das „Text und Surfen“-Paket sogar kostenlos. „Wir freuen uns sehr, unseren Fluggästen das modernste Breitband Europas an Bord anbieten zu können. Dieser besondere Meilenstein ist Teil unserer kontinuierlichen Bemühungen, unser Serviceerlebnis weiterzuentwickeln und unsere Wettbewerbsposition zu stärken. Dies ist besonders wichtig, da sich die Luftfahrtbranche immer noch von den Auswirkungen der weltweiten Pandemie erholt. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Inmarsat, Deutsche Telekom und Display Interactive bei der Einführung des European Aviation Network auf unserer gesamten A320- und A32-Flotte“, so Airline-Chef Dimitris Gerogiannis.

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Skopje: Wizz Air verschiebt neue Turin-Verbindung

Die Billigfluggesellschaft wird den Start der geplanten neuen Verbindung zwischen Skopje und Turin um fast drei Monate verschieben. Die Flüge zwischen den beiden Städten beginnen nun doch erst am 26. Mai, ursprünglich wollte der ungarische Low-Cost-Carrier am 3. März abheben. Eine kleine Anpassung gibt es auch innerhalb der Flugzeiten. Waren die Flüge anfangs noch für den späten Nachmittag angesetzt, werden die Flüge unter der Flugnummer W67733 nun doch am frühen Morgen stattfinden. Auf dieser Strecke werde eine Airbus A320-Maschine zum Einsatz kommen, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Ein möglicher Grund für die Verschiebung könnte der Umstand sein, dass die meisten nordmazedonischen Staatsbürger trotz vollständiger Covid-Impfung eine zehntägige Quarantäne in Italien antreten müssen.

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Air Baltic befördert mehr als 147.000 Fluggäste im Jänner

Im ersten Monat des neuen Jahres hat die lettische Fluggesellschaft auf 2.480 Flügen 147.400 Passagiere befördert – 232 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Mit mehr als dreimal so vielen Passagieren wie ein Jahr zuvor zeigen die Ergebnisse für Januar, dass wir trotz geringerer Verkehrszahlen als vor der Pandemie auf dem Weg der Erholung sind. Wir erwarten in den kommenden Monaten eine starke Nachfrage, da verschiedene Länder die Beschränkungen aufheben oder lockern. Wir beobachten aber weiterhin die Entwicklungen rund um das Coronavirus und passen unser Netzwerk dementsprechend an“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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2021: NRW-Flughäfen zählen rund 7,5 Millionen Passagiere

Nach der Corona-Flaute sind Nordrhein-Westfalens Flughäfen wieder etwas im Aufwind, aber noch weit entfernt vom Geschäftsniveau vor der Pandemie. Im vergangenen Jahr seien rund 7,5 Millionen Passagiere von den sechs Hauptstadtflughäfen in NRW abgeflogen und damit ein Drittel mehr als im Jahr 2020, teilte das Landesstatistikamt am Dienstag in Düsseldorf mit. Unter dem strich waren das 1,9 Millionen bzw. 33,5 Prozent mehr Passagiere als ein Jahr zuvor (2020: 5,6 Millionen). Im Jahr 2019 – also vor Corona – waren es noch 21,7 Millionen Passagiere gewesen, etwa drei Mal so viele wie im vergangenen Jahr. Der größte Flughafen in NRW ist Düsseldorf, dahinter folgen Köln-Bonn, Dortmund, Münster/Osnabrück, Niederrhein (Weeze) und Paderborn/Lippstadt.

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ZRH: Emirates fliegt künftig zweimal täglich nach Dubai

Emirates reagiert auf die steigende Passagiernachfrage und stockt die Frequenzen ab der Schweiz weiter auf. Neu geht es jeweils zweimal täglich von Zürich nach Dubai – bisher standen elf Flugverbindungen pro Woche zwischen dem Emirat und Zürich auf dem Flugplan. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Zuge des graduellen Ausbaus unseres weltweiten Streckennetzes künftig wieder zweimal täglich von Zürich aus in Richtung Dubai starten werden und damit unser Engagement für die Schweiz erneut unterstreichen“, so Jürg Müller, Emirates Country Manager Switzerland. Auf der ersten täglichen Rotation EK87/88 ist ein A380-Flieger im Einsatz. Die zweite Verbindung des Tages mit den Flugnummern EK85/86 werde größtenteils mit einer Boeing 777 durchgeführt, wie der Airport mitteilt.

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VC unterstützt Erklärung von Toulouse

Die Vereinigung Cockpit begrüßt die Erklärung von Toulouse über Ziele für Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Luftverkehrs. Gemeinsam mit zahlreichen europäischen Gewerkschaftspartnern unterstützen die deutschen Verkehrspiloten die Deklaration des Luftfahrtgipfels der französischen Ratspräsidentschaft. „Besonders hervorheben möchten wir das Ziel der Unterzeichner, dass auf dem Weg der Dekarbonisierung der Luftfahrt neben der umweltpolitischen Nachhaltigkeit ganz klar auch die soziale Nachhaltigkeit im Fokus stehen muss“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Eine langfristige Zukunft des Sektors in Europa kann es nur geben, wenn die Faktoren Umwelt, Beschäftigte und Wettbewerb gemeinsam bedacht werden.  Um gemeinsame Ziele wie die Steigerung von SAF- oder PtL-Quoten umzusetzen, brauchen wir weltweit einheitliche und nachvollziehbare Maßnahmen und Kontrollmechanismen. Nur so können wir das Klima schützen und die Arbeitsplätze in Europa halten.“ Die deutschen Piloten seien sich Ihrer Rolle beim Übergang des Luftfahrtsektors in eine nachhaltige Zukunft bewusst und werden Verantwortung übernehmen.

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