Granit Pireci

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Granit Pireci

Air Algérie fliegt wieder nach Wien

Die Fluglinie verbindet die österreichische Hauptstadt wieder mit Algier. Ab dem 29. März 2023 nimmt die Fluggeselschaft Air Algerie wieder die direkte Verbindung ab Wien nach Algier auf. Geflogen wird zweimal pro Woche immer mittwochs und samstags. Flugplan und Tarife sind in allen GDS bereits hinterlegt. Die Fotte der algerischen Fluggesellschaft besteht derzeit aus 56 Fluggeräten – das soll sich in Zukunft aber ändern. Denn laut dem Onlineportal Maghreb Post würden die Verhandlungen mit Airbus und Boeing über den Kauf von weiteren 15 Flugzeugen seit einigen Tagen laufen. Der Carrier ist unter anderem auch eine der wenigen Airlines, die auch nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine Flüge nach Russland durchführen.

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STR: Volotea fliegt neu nach Bordeaux und Nantes

Ab Ende Mai 2023 verbindet die spanische Fluggesellschaft Volotea den Stuttgarter Flughafen mit Bordeaux. Von Freitag, 26. Mai an startet Volotea zweimal wöchentlich montags und freitags in die französische Hafenstadt, im Juli und August wird die Strecke dienstags und freitags angeboten. Ab Donnerstag, 12. Oktober 2023 wird zusätzlich Nantes angesteuert, ebenfalls zweimal wöchentlich donnerstags und sonntags. Geflogen wird mit Maschinen des Typs Airbus A319 und Airbus A320, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Die zwei neuen Destinationen Bordeaux und Nantes sind eine wichtige Ergänzung unseres Streckennetzes, neben bereits vorhandenen Zielen in Frankreich wie Paris, Lyon oder Toulouse. Für Privat- und Geschäftsreisen bietet Volotea nun eine direkte und bequeme Anreise nach Westfrankreich. Wir freuen uns sehr, Volotea bald zum ersten Mal in Stuttgart begrüßen zu dürfen”, so Airport-Chef Ulrich Heppe.

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Air Connect plant Flüge nach Dubrovnik

Die rumänische Fluggesellschaft Air Connect nimmt im Sommer Flüge zwischen Bukarest und Dubrovnik auf. Nach Angaben der Fluglinie sollen die Flüge am 11. Juni 2023 aufgenommen werden und bis zum 24. September 2023 einmal wöchentlich, immer sonntags, durchgeführt werden. Air Connect werde auf dieser Strecke ihre ATR72-600 einsetzen, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Strecke wurde zuvor von der inzwischen insolventen Blue Air bedient. Air Connect hat den Flugbetrieb im vergangenen Jahr aufgenommen und verfügt nun über eine Flotte von zwei ATR72, von denen eine im Wet-Leasing an Air Serbia vermietet wird.

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Niederlande: Öffentlicher Nahverkehr wird bestreikt

In den Niederlanden wird am Mittwoch und Freitag der öffentliche Personennahverkehr landesweit bestreikt. Dementsprechend stehen lokale Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge am 22. und am 24. Februar still.  Auch nach tagelangen Streiks haben die niederländischen Gewerkschaften FNV und CNV keine Einigung mit dem Arbeitgeberverband VWOV erzielt. Die Gewerkschaften drohen mit weiteren Streiks, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Derzeit sieht es so aus, als würden die Arbeitgeber dem Verlangen der Gewerkschaften nicht nachkommen. Am Mittwoch und Freitag soll es dann zu landesweiten Streiks im ÖPNV kommen. Reisende in den Niederlanden müssen daher mit Verspätungen rechnen und sich nach alternativen Transportmöglichkeiten umsehen.

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Smartlynx sichert sich Genehmigung in Australien

Die lettische Wet-Lease-Airline Smartlynx hat die Betriebsgenehmigung für Australien erhalten. Smartlynx weitet seine Marktpräsenz aus: Der lettische ACMI-Spezialist hat von der australischen Luftfahrtbehörde eine Betriebsgenehmigung für A330-Flüge auf nationalen und internationalen Strecken erhalten. Das Luftverkehrsbetreiberzeugnis werde in Zukunft auch auf A320, A321 und 737 ausgeweitet, teilte der Carrier mit. Die Fluggesellschaft hat nach eigenen Angaben einen Marktanteil von einem Drittel im ACMI-Geschäft in Europa erreicht und ist auch in den USA, Asien und Afrika aktiv. Bislang hat Smartlynx Betriebslizenzen in Lettland, Estland und Malta erworben. Die Flotte wird voraussichtlich von 55 auf 65 Flugzeuge im Jahr 2023 anwachsen: 29 Airbus A320, acht A321, 13 A321F, sechs A330-300 und neun Boeing 737 MAX 9.

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Air Astana Group verzeichnet Rekordjahr

Die kasachische Air Astana Group, zu der die nationale Fluggesellschaft Kasachstans Air Astana sowie die Low-Cost-Airline FlyArystan gehören, hat im Jahr 2022 einen Rekordumsatz von 1,03 Milliarden US-Dollar erzielt – 36 Prozent mehr als noch 2021. Der Gewinn nach Steuern liegt bei 78,4 Millionen US-Dollar, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 115 Prozent entspricht. Insgesamt nutzten 7,35 Millionen Passagiere die Angebote der Airline-Gruppe, ein Plus von 11 Prozent. Damit erreichte die Gruppe in allen drei Bereichen die besten Resultate in ihrem 20-jährigen Bestehen.  „Die Air Astana Group hat trotz der politischen Unruhen in Kasachstan im Januar 2021 und dem seit Februar fortwährenden Angriffskriegs Russlands in der Ukraine die Erwartungen deutlich übertroffen. Die Umsatzeinbußen, die durch die Sperrung des Luftraums über Russland entstanden sind, konnten wir durch die Kapazitätserhöhung auf den Flügen nach Europa, Asien, Indien und in den Kaukasus ausgleichen. Das Jahr 2023 verspricht ein stabiles Passagierwachstum, auch wenn anhaltende Ressourcen- sowie Lieferkettenbeschränkungen bei Flughäfen und Dienstleistern und die Inflation Druck auf die gesamte Luftfahrtbranche ausüben“, so President und CEO Peter Foster.

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Ab heute: Nachtzug mit Schlafwagen zwischen Hamburg und Stockholm

Nach 28 Jahren gibt es wieder einen Nachtzug mit Schlafwagen, der täglich zwischen Hamburg und Stockholm verkehrt. Nach einer Unterbrechung von 28 Jahren wird es wieder eine direkte nächtliche Bahnverbindung zwischen Hamburg und Stockholm geben, die mit Sitz-, Liege- und Schlafwagen ausgestattet ist. Das schwedische Bahnunternehmen SJ gab bekannt, dass der erste Zug heute Abend von Hamburg-Altona nach Stockholm-Central fahren wird. Von da an wird die Verbindung sieben Mal pro Woche in beide Richtungen angeboten, wobei die Fahrtzeit zwölf Stunden beträgt. Obwohl es bereits seit letztem Jahr eine ähnliche Verbindung gab, wurden nicht alle Wagentypen angeboten, wie zeit.de berichtet. Ab dem 31.03. 2023 wird die Strecke auch nach Berlin erweitert und der Zug wird am Hamburger Hauptbahnhof statt in Altona halten. Die Preise für die Verbindung variieren je nach Klasse und dem gewünschten Sitz-, Liege- oder Schlafwagen zwischen 30 und 205 Euro. Es gibt auch vergünstigte Preise für Kinder, Studenten und Senioren. Die vom schwedischen Zentralamt für Verkehrsinfrastruktur in Auftrag gegebene Strecke nach Berlin ist den Angaben zufolge zunächst bis Ende September geplant. Über weitere Angebote der schwedischen Bahn auf deutschen Bahnstrecken werde derzeit verhandelt.

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Lufthansa Gruppe: Oliver Krüger wird neuer CMO

Olivier Krüger übernimmt als Chief Marketing Officer der Lufthansa Group ab sofort die Verantwortung für die Bereiche Brand, Loyalty, Ancillaries und Marketing. Darüber hinaus verantwortet er die Miles & More GmbH und berichtet direkt an den Vorstand der Lufthansa Group. Zuletzt führte Krüger als Vorsitzender der Geschäftsführung der Lufthansa Systems die Technology & IT Tochter der Lufthansa Group. „Mit Olivier Krüger haben wir einen erfahrenen Manager für diese neue Position gewinnen können, der die Markenpositionierung der Lufthansa Gruppe im Premium Segment mit neuen Impulsen stärken wird“, so Christina Foerster, Vorständin Markenführung & Nachhaltigkeit in der Lufthansa Group.

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Air Serbia fliegt wieder nach Tel Aviv

Air Serbia wird im März dieses Jahres nach gut dreijähriger Unterbrechung den Flugbetrieb nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Die serbische Fluggesellschaft wird ab dem 8. April 2023 dreimal wöchentlich zwischen Belgrad und Israels größter Stadt verkehren. Die Flüge werden jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag stattfinden. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation. Zuletzt hatte die Fluggesellschaft Tel Aviv bis zum Ausbruch des Coronavirus, der den internationalen Flugverkehr im März 2020 zum Erliegen brachte, angeflogen. Tel Aviv ist das 22. Ziel, das Air Serbia in diesem Jahr ansteuert.

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Air France-KLM kehrt in Gewinnzone zurück

Air France-KLM hat nach den turbulenten Jahren der Corona-Pandemie wieder schwarze Zahlen geschrieben. Trotz steigender Kraftstoffpreise und anderen erhöhten Ausgaben konnte das französisch-niederländische Unternehmen im letzten Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 728 Millionen Euro verzeichnen. Nach milliardenschweren Verlusten in den letzten Jahren ist das ein großer Schritt nach vorne. Air France-KLM hat seine Kapazitäten wieder hochgefahren und konnte im letzten Jahr mehr als 83 Millionen Passagiere befördern, was einem Plus von 87 Prozent entspricht. Die Erlöse stiegen um 84,4 Prozent auf fast 26,4 Milliarden Euro und das operative Ergebnis erreichte 1,2 Millionen Euro. Das vierte Quartal 2022 war für Air France-KLM besonders erfolgreich, da das Unternehmen den höchsten Umsatz in seiner Geschichte erreichte. Für das laufende Geschäftsjahr 2023 ist der Carrier optimistisch und plant, zu seiner vollen Kapazität zurückzukehren.

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