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Tunesien schafft CoV-Einreisebeschränkungen endgültig ab

Tunesien hat die Abschaffung der verbliebenen Corona-Einreiseregeln beschlossen. Künftig wird kein CoV-Nachweis mehr von Reisenden verlangt. Seit dem 1. Dezember 2022 gelten wieder die schon vor der Pandemie herrschenden Einreiseregeln. Fortan müssen keine komplizierten Einreiseregularien mehr beachtet werden, um in dem nordafrikanischen Land Urlaub machen zu können. Weder vor noch nach der Ankunft in Tunesien sind Corona-Tests oder Gesundheitskontrollen erforderlich. Auch eine Impfung gegen das Virus muss nicht länger nachgewiesen werden. Damit erhoffen sich die Behörden des Landes einen Aufschwung des internationalen Tourismus, der in den letzten drei Jahren durch die Pandemie-Beschränkungen stark zurückgegangen war. Das berichtet Check24.

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ÖAMTC-Flugrettung: Drohnen für den medizinischen Transport

Drohnen sind dem Spielzeugstadium längst entwachsen. Durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist es naheliegend, sie auch im medizinischen Bereich einzusetzen. „Ganz im Sinne unserer Vision die Notfallrettung kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Zukunft des Gesundheitswesens mitzugestalten, setzten wir uns seit einiger Zeit intensiv mit dieser Thematik auseinander“, hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung fest. „Die Idee ist, künftig medizinische Infrastruktureinrichtungen mit Prioritätsfracht – Blutkonserven, seltenen Medikamenten, Ausrüstung, Laborproben – rasch und kostengünstig zu versorgen.“ Gemeinsam mit dem niederösterreichischen Startup APELEON, der NÖ Landesgesundheitsagentur, Notruf NÖ sowie mit Unterstützung der Plattform für Gesundheitstechnologie von ecoplus, arbeitet die ÖAMTC-Flugrettung intensiv an der Umsetzung der Idee eines Medical Drone Services in Österreich. Bereits im kommenden Jahr sollen die ersten Testflüge durchgeführt werden. Für die Transportflüge soll eine in Niederösterreich erdachte und entwickelte Drohne von APELEON zum Einsatz kommen. „Das rein elektrisch betriebene Fluggerät hebt vertikal, wie ein Hubschrauber ab und sobald es in der Höhe ist, setzt es seinen Flug horizontal wie ein Flugzeug fort“, erläutert Andreas Fürlinger, Mastermind von APELEON. „In einem speziellen Frachtraum, der für den Transport von medizinischen Gütern geeignet ist, können in Zukunft bis zu zehn Kilogramm sicher transportiert werden.“ Die Beförderung mittels Drohnen ist nicht nur schneller, sondern auch sicherer, sauberer und nachhaltiger als auf der Straße. Hinzu kommt die zunehmende Spezialisierung von Krankenhäusern und Laboren, was auch zur logistischen Herausforderung wird. „Für uns in der NÖ Landesgesundheitsagentur steht die bestmögliche Versorgung und Betreuung unserer Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner immer an erster Stelle. Dafür ist es notwendig, dass wir uns laufend weiterentwickeln, und deshalb freuen wir uns

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Ab Ende März 2023: Swiss fliegt Genf-Wien wieder selbst

Mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 kommt es auf der Strecke Wien-Genf zu einer Veränderung. Swiss wird die bislang von Austrian Airlines durchgeführten Flüge übernehmen. Angeboten werden bis zu drei tägliche bzw. 18 wöchentliche Kurspaare. Swiss wird zwischen Genf und Wien v.v. im Regelfall den Maschinentyp Airbus A220-300 einsetzen. Bislang fliegt Austrian Airlines zumeist mit Embraer 195 und A320. Vor einiger Zeit hat die AUA auf dieser Route alle Umläufe der Schwestergesellschaft übernommen. Hintergrund war, dass der schweizerische Carrier akuten Personalmangel hatte. Per Ende März 2023 werden diese wieder von Swiss selbst bedient werden.

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Notam: Deutschland warnt vor Myanmar-Überflügen

Die Bundesrepublik Deutschland hat ein aktuelles Notam herausgegeben, in dem Fluggesellschaften und Piloten vor Überflügen über Myanmar gewarnt werden. Das Bundesverkehrsministerium sieht Risiken für die Zivilluftfahrt. Konkret wird davor gewarnt, dass es unterhalb der FL160 im Bereich des FIR Rangun zu Gefahren durch militärische Aktivitäten sowie möglichen Boden-Luftbeschuss kommen kann. Bislang ist Deutschland der erste europäische Staat, der ein solches Notam herausgegeben hat.

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Air Montenegro nimmt Brno und Bratislava auf

Die Fluggesellschaft Air Montenegro wird im Sommerflugplan 2023 den tschechischen Airport Brno ansteuern. Weiters nimmt man auch Flüge zum slowakischen Hauptstadt-Flughafen Bratislava auf. Air Montenegro plant ab 15. Juni 2023 dreimal wöchentlich zwischen Tivat und Brno zu fliegen. Ab Podgorica soll es ab 17. Juni 2023 zweimal pro Woche nach Bratislava gehen. Beide Neuaufnahmen sollen mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Besonders für Brno dürfte die neue Strecke von Bedeutung sein, da sich das Passagierflugangebot ab diesem Airport derzeit in sehr eng gesteckten Grenzen hält.

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Schweiz: Rega bestellt 12 weitere Airbus H145

Die schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat eine zweite Charge von insgesamt 12 Airbus H145-Helikoptern bestellt. Sie werden die aktuelle Flotte von AW109SP-Hubschraubern ersetzen. Diese neue Bestellung folgt auf einen ersten Vertrag über neun H145, der im März dieses Jahres bekannt gegeben wurde. Bis 2026 wird die Rega auf eine reine Airbus-Helikopter-Flotte umstellen. Man wird dem heutigen Stand nach dann 21 H145 betreiben. „Mit der Wahl des fünfblättrigen H145 stellen wir sicher, dass die Rega ihre Patienten auch in den nächsten 15 Jahren zuverlässig und professionell medizinisch aus der Luft versorgen kann“, sagt Ernst Kohler, CEO der Rega.

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USA: Jetblue ordert 92 Millionen Gallonen SAF

Die Billigfluggesellschaft Jetblue Airways hat mit Fidelis New Energy einen Vertrag über die Lieferung von 92 Millionen Gallonen SAF-Treibstoffen unterschrieben. Der Carrier will bis zum Jahr 2030 etwa zehn Prozent des Jahresbedarfs mit dem so genannten nachhaltigen Kerosin decken. Weiters behauptet der Carrier, dass man in den USA die derzeit einzige Airline sein soll, die regelmäßig kommerzielle Flüge unter Beimischung von SAF durchführt. Derzeit ist es aus technischen Gründen noch nicht möglich ausschließlich mit dem synthetischen Kraftstoff zu fliegen. Jetblue hat auch mit anderen Anbietern, darunter die Air Company, vergleichbare Lieferverträge abgeschlossen.

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Indien: Go First erhält weitere Staatshilfe

Die indische Billigfluggesellschaft Go First hat im November 2022 eine weitere staatliche Unterstützung in der Höhe von rund 49,4 Millionen U.S.-Dollar erhalten. Damit erhöht sich das Volumen, das über den Notfallfonds gewährt wurde, auf 98,8 Millionen U.S.-Dollar. Die indische Regierung hat im Oktober 2022 bekanntgegeben, dass das so genannte Emergency Credit Line Guarantee Scheme verlängert und fortgeführt wird. Go First ist die erste Fluggesellschaft, von der bekannt ist, dass diese seither zusätzliche Mittel erhalten hat. Dem Vernehmen nach haben auch andere Anbieter, darunter Spicejet, entsprechende Anträge gestellt.

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Play nimmt Keflavik-Warschau auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt am 3. April 2023 eine neue Strecke zwischen Keflavik und Warschau-Chopin auf. Diese soll im Sommerflugplan 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A320neo bedient werden. „Warschau ist eine gute Ergänzung unseres Streckennetzes für 2023. Es ist das fünfte neue Ziel, das wir in den letzten Wochen angekündigt haben. Zuvor hatten wir Athen, Porto, Hamburg und Stockholm angekündigt. Und mit der Aufnahme von vier neuen Airbus A320/321neo in unsere Flotte, die sich im nächsten Jahr auf insgesamt zehn Flugzeuge summieren wird, werden wir auf dem Markt für Furore sorgen und mehr Menschen die Möglichkeit bieten, weniger für ihre Flugtickets zu bezahlen und mehr für ihre Reiseziele auszugeben, oder wie wir sagen: Pay less, play more“, so Birgir Jónsson, CEO von Play.

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Irland: Emerald gewinnt weitere PSO-Ausschreibung

Die irische Regionalfluggesellschaft Emerald Airlines hat den Zuschlag für den Betrieb der PSO-subventionierten Strecke zwischen Donegal und Dublin erhalten. Momentan wird diese zeitlich befristet von Amapola Flyg betrieben. An den zuletzt genannten Carrier wurde nach der Insolvenz von Stobart Air im Rahmen einer so genannten Notvergabe ein temporärer Zuschlag erteilt. Dieser endet am 25. Feber 2023, so dass Emerald Airlines am 26. Feber 2023 übernehmen wird. Der Subventionsvertrag läuft bis vorerst 25. Feber 2025 und kann gegebenenfalls verlängert werden.

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