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Sanierungsarbeiten und Infrastrukturprojekte am Flughafen Zürich für 2026 geplant

Der Flughafen Zürich hat umfangreiche Instandhaltungs- und Bauprojekte für das Jahr 2026 angekündigt, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der hochbelasteten Betriebsflächen zu gewährleisten. Zwischen April und Oktober werden auf dem gesamten Areal Sanierungen an Pisten, Rollwegen und Vorfeldern durchgeführt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Piste 16/34, bei der von März bis August Fugenverfüllungen erneuert werden, um die Oberflächen zu versiegeln. Da diese Arbeiten während der nächtlichen Betriebspausen stattfinden, wird mit einer minimalen Lärmbelastung für die Umgebung gerechnet, während der tägliche Flugverkehr weitgehend ungestört bleibt. Neben der reinen Instandhaltung werden im Bereich des Pumpwerks Delta technische Anpassungen zur Verbesserung der Abwassertrennung vorgenommen. Diese Baumaßnahme erfordert den Einsatz von Spundwänden, deren Einbringung und Entfernung als besonders lärmintensiv gilt. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Piste 16/34 müssen diese Arbeiten teilweise in der Nacht durchgeführt werden, da der Sicherheitsabstand zum laufenden Flugbetrieb am Tag nicht eingehalten werden kann. Die Verantwortlichen kalkulieren derzeit mit jeweils 15 Nächten für das Setzen und Ziehen der Stahlwände innerhalb des Zeitraums von April bis Oktober. Ein weiteres Großprojekt betrifft das Vorfeld nördlich des bestehenden Docks A sowie den Taxiway Echo. Im Kontext des Neubaus von Dock A sind hier ganzjährig diverse Bauarbeiten angesetzt, die sowohl tagsüber als auch nachts stattfinden. Auch hier kommen lärmintensive Verfahren zum Einsatz, insbesondere beim Rückzug von Spundwänden, was nach aktueller Planung rund 20 Nächte in Anspruch nehmen wird. Diese nächtlichen Einsätze sind aus sicherheitsrelevanten Gründen unumgänglich, sobald die Baustellen in die unmittelbare Nähe aktiver Rollflächen rücken und somit den regulären Betrieb am Boden gefährden

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EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg führt automatisierte Gepäckabgabe ein

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg hat eine umfassende Modernisierung seiner Passagierabfertigung eingeleitet. Seit Mitte Februar 2026 können Reisende ausgewählter Fluggesellschaften ihre Koffer über neue Selbstbedienungsautomaten, sogenannte Self Bag Drop-Einheiten, eigenständig aufgeben. In einem ersten Schritt wurden in den Hallen 2 und 4 insgesamt 24 Check-in-Kioske sowie 14 Gepäckautomaten in Betrieb genommen. Ziel dieser technologischen Umrüstung ist es, die Abfertigungsprozesse insbesondere während der verkehrsreichen Spitzenzeiten zu beschleunigen und die Wartezeiten für die Fluggäste deutlich zu verkürzen. Die Einführung der Automaten ist Teil eines größeren Infrastrukturprojekts am binationalen Flughafen. Aufgrund der Installationsarbeiten wurde die Check-in-Halle 3 vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Wiedereröffnung dieser Halle, die ebenfalls mit der neuesten Generation von Terminals ausgestattet wird, ist für Ende Mai 2026 geplant. Damit stehen pünktlich zum Beginn der Sommersaison alle vier Abfertigungshallen des Flughafens wieder zur Verfügung. Die Koordination der Bodenabfertigung liegt weiterhin in den Händen des Dienstleisters Swissport, der die Passagiere bei der Umstellung auf die digitalen Prozesse unterstützt. Zusätzliche Branchenanalysen belegen, dass der EuroAirport mit dieser Investition auf das stetig wachsende Passagieraufkommen im Dreiländereck reagiert. Vergleichbare Systeme an anderen europäischen Regionalflughäfen haben gezeigt, dass die Automatisierung die Kapazität der Schalterbereiche um bis zu 30 Prozent steigern kann. Passagiere werden gebeten, bereits vor der Ankunft am Flughafen online einzuchecken, um den Prozess am Automaten, der lediglich noch den Ausdruck des Gepäcklabels und das Wiegen des Koffers umfasst, so kurz wie möglich zu halten. In einer nächsten Phase sollen weitere Fluggesellschaften in das System integriert werden, um eine flächendeckende Nutzung zu ermöglichen. Die technische Aufrüstung

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Anstieg der Passagierzahlen am Flughafen Nürnberg während der Faschingsferien

Der Flughafen Nürnberg erwartet für die bayerischen Faschingsferien 2026 ein erhöhtes Passagieraufkommen. Nach aktuellen Prognosen der Flughafengesellschaft werden rund 91.000 Fluggäste das nordbayerische Luftfahrtkreuz nutzen, was einer Steigerung um etwa 4.000 Reisende im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Als verkehrsreichster Tag der Ferienperiode gilt der 21. Februar, an dem allein knapp 11.000 Passagiere abgefertigt werden sollen. Das Management des Airports führt dieses Wachstum auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach Urlaubsreisen in der Region zurück. Im Fokus der Reisenden stehen vor allem Destinationen im Warmwasserbereich. Das ägyptische Hurghada führt die Liste der Direktziele mit knapp 6.000 Fluggästen an, dicht gefolgt von Mallorca mit rund 5.500 Reisenden. Auch die Kanarischen Inseln verzeichnen stabile Buchungszahlen. Neben dem klassischen Urlaubsverkehr spielt die Anbindung an internationale Drehkreuze eine zentrale Rolle. Die Verbindung nach Amsterdam durch die Fluggesellschaft KLM wird voraussichtlich von mehr als 6.100 Passagieren genutzt, um von dort in das weltweite Streckennetz umzusteigen. Zusätzliche Branchendaten verdeutlichen, dass der Flughafen Nürnberg seine Kapazitäten im Winterhalbjahr gezielt auf die Bedürfnisse von Privatreisenden ausgerichtet hat. Während innerdeutsche Verbindungen am Gesamtmarkt eher stagnieren, profitieren Regionalflughäfen wie Nürnberg von der Ausweitung des Angebots durch Ferienflieger und europäische Netzwerk-Airlines. Um den reibungslosen Ablauf am prognostizierten Spitzentag sicherzustellen, werden zusätzliche Personalkapazitäten bei der Bodenabfertigung und den Sicherheitskontrollen bereitgestellt. Die aktuelle Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Standorts Nürnberg als wichtiger Zubringer für den internationalen Luftverkehr in Süddeutschland. Trotz wirtschaftlicher Volatilität bleibt das Budget für Urlaubsreisen in den bayerischen Haushalten stabil, was sich in der Auslastung der Maschinen niederschlägt. Experten weisen darauf hin, dass

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Ryanair kritisiert deutsche Tourismusstrategie und fordert Senkung der Luftverkehrskosten

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am 13. Februar 2026 deutliche Kritik an der Nationalen Tourismusstrategie der Bundesregierung geäußert. Nach Ansicht des Branchenführers ignoriere das aktuelle Strategiepapier die im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hohen Zugangskosten für den Luftverkehr am Standort Deutschland. Während andere europäische Märkte ihre Kapazitäten bereits wieder auf das Niveau von vor 2020 gesteigert haben, liegt das Passagieraufkommen in Deutschland laut Ryanair-Statistiken weiterhin bei lediglich 89 Prozent. Die Airline warnt davor, dass ohne eine drastische Reform der Abgabenlast eine vollständige Erholung des internationalen Tourismus ausbleiben werde. Der Kern der Kritik richtet sich gegen die Struktur der staatlich beeinflussten Kostenfaktoren, insbesondere die Luftverkehrsteuer, die Luftsicherheitsgebühren und die Flughafenentgelte. Ryanair bezeichnete die jüngste Senkung der Luftverkehrsteuer um 3 Euro als unzureichend und forderte eine vollständige Abschaffung der Abgabe. Das Unternehmen verwies auf Länder wie Schweden, Ungarn oder Albanien, die durch die Reduzierung von Steuern und Gebühren ihre Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und zusätzliche Kapazitäten von Fluggesellschaften angezogen hätten. In Deutschland hingegen führe die aktuelle Kostenstruktur dazu, dass Airlines ihre Flugzeuge in Märkte mit niedrigeren operativen Ausgaben verlagern würden. Ryanair-CEO Eddie Wilson betonte, dass die Fluggesellschaft bereit stünde, das Verkehrsaufkommen in Deutschland auf bis zu 34 Millionen Passagiere zu verdoppeln und 30 zusätzliche Maschinen fest an deutschen Standorten zu stationieren. Voraussetzung hierfür sei jedoch eine grundlegende Kehrtwende in der deutschen Luftverkehrspolitik. Die für Juli 2026 geplante begrenzte Reduzierung der Steuerlast komme laut Wilson zu spät und greife zu kurz. Der Konzern, der derzeit eine Großbestellung von 300 Boeing 737 Max 10 Flugzeugen abwickelt, sieht vor

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Jubiläumsjahr am Flughafen Zürich: 15 Jahre Zuschauerterrasse B

Die Zuschauerterrasse B am Flughafen Zürich feiert im Jahr 2026 ihr 15-jähriges Bestehen seit der Neueröffnung im Rahmen des Dock-B-Neubaus im Dezember 2011. Mit einer Fläche von rund 7.000 Quadratmetern hat sich der Standort zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele der Schweiz entwickelt und zieht jährlich etwa 300.000 Besucher an. Um diesen Meilenstein zu würdigen, hat die Flughafen Zürich AG ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm aufgelegt, das über das gesamte Kalenderjahr verteilt monatliche Höhepunkte für die Öffentlichkeit bietet. Ein zentrales Element der Feierlichkeiten ist der monatliche Jubiläumstag: An jedem 15. des Monats wird den Gästen freier Eintritt gewährt, ergänzt durch Fachkommentare zum laufenden Flugbetrieb durch Experten vor Ort. Zusätzliche Recherchen zur Geschichte des Standorts verdeutlichen die technologische Entwicklung des Besucherangebots. Die Terrasse verfügt über einen begehbaren Vorfeldturm sowie interaktive Medienstelen, die Echtzeitdaten zu startenden und landenden Maschinen liefern. Ergänzt wird das Jubiläumsprogramm durch Kooperationen mit staatlichen Institutionen. So präsentiert das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Rahmen von Thementagen Diensthunde-Shows, während Schutz & Rettung Zürich Einblicke in die Arbeit der Flughafenfeuerwehr und des Rettungsdienstes gewährt. Diese Partnerschaften unterstreichen die Funktion des Flughafens als komplexes Arbeitsumfeld, das weit über den reinen Passagiertransport hinausgeht. Für die Sommersaison sind zudem erweiterte Öffnungszeiten und spezielle Events wie die „Day Time Parties“ geplant, die den Flughafen als Eventlocation für ein jüngeres Publikum positionieren. Ein besonderes technisches Highlight stellt die Zusammenarbeit mit dem Runway-34-Flugsimulator dar, der Besuchern die Steuerung einer virtuellen „Super Connie“ ermöglicht. Auch soziale Aspekte werden im Veranstaltungskalender berücksichtigt: An spezifischen Feiertagen wie dem Mutter-, Vater-

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Air Canada setzt auf den Airbus A350-1000 für die globale Expansion

Die kanadische Nationalfluggesellschaft Air Canada hat eine Festbestellung über acht Flugzeuge des Typs Airbus A350-1000 bekannt gegeben. Dieser Auftrag, der bereits im November 2025 unter anonymisierter Flagge in den Büchern von Airbus geführt wurde, markiert eine strategische Neuausrichtung der Langstreckenflotte des Unternehmens. Mit einer Reichweite von bis zu 9.000 nautischen Meilen (ca. 16.700 Kilometer) ermöglicht die größte Variante der A350-Familie künftig Nonstop-Verbindungen von kanadischen Drehkreuzen zu entlegenen Wachstumsmärkten. Im Fokus stehen dabei insbesondere neue Direktflüge auf den indischen Subkontinent, nach Südostasien und Australien, die bisher aufgrund technischer Limitierungen älterer Flugzeugtypen oft Zwischenstopps erforderten. Die Entscheidung für das Airbus-Großraumflugzeug ist Teil eines umfassenden Modernisierungsprogramms, mit dem Air Canada seine Betriebskosten durch verbesserte Treibstoffeffizienz senken will. Der A350-1000 wird von Rolls-Royce Trent XWB-97 Triebwerken angetrieben, die speziell für Langstreckenleistungen optimiert wurden. Durch den Einsatz von Verbundwerkstoffen und modernster Aerodynamik erzielt der Jet im Vergleich zu Vorgängermodellen deutliche Einsparungen beim Treibstoffverbrauch. Für die Fluggesellschaft bedeutet dies einen signifikanten Wettbewerbsvorteil auf den wettbewerbsintensiven Transpazifik- und Transatlantikrouten, da die Nutzlastkapazität bei gleichzeitig hoher Reichweite maximiert wird. Innerhalb der Kabine setzt Air Canada auf das „Airspace“-Konzept von Airbus, um den Komfort auf Ultra-Langstreckenflügen zu erhöhen. Zu den technischen Merkmalen gehören ein niedrigerer Kabinendruck und eine reduzierte Lärmentwicklung, was die physische Belastung für Passagiere auf Flügen von über 15 Stunden Dauer verringert. Die Integration der A350-1000 ergänzt die bestehende Flottenstruktur, zu der auch Flugzeuge der Typen Boeing 777 und 787 gehören, und bietet Air Canada die notwendige Flexibilität, um auf die weltweit steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zu

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Tourismusrekord in Deutschland durch Inlandsnachfrage und Campingboom

Das Statistische Bundesamt hat für das Jahr 2025 einen neuen Höchstwert im deutschen Tourismussektor gemeldet. Mit insgesamt 497,5 Millionen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben wurde das Vorjahresergebnis um 0,3 Prozent übertroffen. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war ein starkes Jahresendgeschäft: Der Dezember verzeichnete mit 32 Millionen Übernachtungen ein Plus von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und markierte damit den erfolgreichsten Dezember seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen. Trotz des Gesamtwachstums zeigt sich eine Verschiebung innerhalb der Unterkunftsarten, wobei traditionelle Betriebe und alternative Konzepte unterschiedliche Tendenzen aufweisen. Während die Gesamtzahl der Übernachtungen stieg, verzeichnete die klassische Hotellerie, bestehend aus Hotels, Gasthöfen und Pensionen, einen Rückgang um 0,4 Prozent auf 298,6 Millionen Übernachtungen. Damit entfernt sich die Branche wieder etwas von ihrem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019, als noch 306,8 Millionen Übernachtungen gezählt wurden. Im Gegensatz dazu setzte sich der Aufwärtstrend bei Campingplätzen massiv fort. Mit einem Zuwachs von 4,2 Prozent auf 44,7 Millionen Übernachtungen konnte dieses Segment seine Zahlen im Vergleich zum Jahr 2019 um rund ein Viertel steigern. Ferienunterkünfte blieben mit einem minimalen Plus von 0,2 Prozent auf Vorjahresniveau stabil. Bei der Herkunft der Gäste offenbart die Statistik eine deutliche Differenz zwischen In- und Ausland. Die Übernachtungen von Gästen aus dem Inland stiegen um 0,7 Prozent auf 413,7 Millionen. Demgegenüber sank die Zahl der ausländischen Besucher um 1,8 Prozent auf 83,8 Millionen. Experten führen diesen Rückgang unter anderem auf den Wegfall von Sondereffekten zurück, da im Sommer 2024 die Fußball-Europameisterschaft für ein überdurchschnittliches Aufkommen internationaler Gäste gesorgt hatte. Der Anteil ausländischer Übernachtungen am Gesamtaufkommen

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Ausbau der Flugverbindungen zwischen Kasachstan und China durch Air Astana

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana erweitert ihre Präsenz auf dem chinesischen Markt und nimmt am 2. Juni 2026 eine neue Direktverbindung zwischen der Hauptstadt Astana und der südchinesischen Metropole Guangzhou auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und donnerstags, mit einem Airbus A321LR bedient. Mit einer Flugzeit von knapp sieben Stunden ergänzt dieser Dienst das bestehende Angebot ab Almaty, von wo aus Guangzhou bereits seit dem Frühjahr 2025 viermal pro Woche angeflogen wird. Die Flugzeiten sind dabei so kalkuliert, dass Ankünfte in China in den frühen Morgenstunden erfolgen, was insbesondere für Geschäftsreisende eine effiziente Tagesplanung ermöglicht. Zusätzliche Recherchen verdeutlichen, dass diese Expansion Teil einer umfassenden Strategie zur Stärkung der Luftverkehrsdrehkreuze in Zentralasien ist. Neben Guangzhou bedient die nationale Fluggesellschaft bereits Peking sowie Urumqi und plant für Ende März 2026 die Aufnahme einer neuen Route zwischen Almaty und Shanghai. Diese Entwicklung folgt auf die Einführung der Visafreiheit zwischen Kasachstan und China, die zu einem sprunghaften Anstieg der Passagierzahlen geführt hat. Marktanalysen zeigen, dass das Passagieraufkommen zwischen beiden Ländern im vergangenen Jahr um über 30 Prozent gestiegen ist, was den Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten unterstreicht. Der Einsatz des Airbus A321LR (Long Range) auf diesen Strecken gilt als ökonomisch vorteilhaft, da das Flugzeug die Reichweite eines Großraumjets mit den niedrigeren Betriebskosten eines Mittelstreckenflugzeugs kombiniert. Die Maschine verfügt über eine moderne Kabinenkonfiguration, die auch auf längeren Etappen einen hohen Komfort bietet. Air Astana nutzt die geografische Lage Kasachstans gezielt aus, um sich als Brücke zwischen Europa und Ostasien zu positionieren. Durch die neuen

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Reisekonzern Tui startet Rabattaktion zum Valentinstag für den österreichischen Markt

Der Reiseveranstalter Tui Österreich reagiert auf den anhaltenden Trend zu Erlebnisgeschenken und lanciert zum Valentinstag 2026 eine großangelegte Rabattkampagne. Unter dem Namen „Valentins Deals“ bietet das Unternehmen vom 12. bis 18. Februar Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent auf Übernachtungen in weltweit über 400 Hotels an. Die Aktion umfasst Buchungen für den gesamten Reisezeitraum bis Ende Oktober 2026 und richtet sich gezielt an Paare, die anstelle klassischer Sachgeschenke gemeinsame Urlaube oder Kurzreisen bevorzugen. Ergänzend dazu setzt der Konzern auf flexible Gutscheinmodelle, die sowohl online als auch in den stationären Reisebüros in ganz Österreich erhältlich sind. Zusätzliche Marktanalysen der Tourismusbranche bestätigen, dass die Nachfrage nach Kurzreisen im Frühjahr deutlich angestiegen ist. Besonders Stadthotels und Wellnessresorts verzeichnen rund um den 14. Februar eine erhöhte Buchungsintensität. Tui integriert in sein aktuelles Portfolio daher verstärkt „Adults-only“-Häuser der Eigenmarken wie Tui Blue oder Robinson, die auf die Bedürfnisse erwachsener Reisender zugeschnitten sind. Ein spezifisches Angebot betrifft das Luxussegment auf Kreta, wo kurzfristige Buchungen im Februar für Aufenthalte im Frühsommer mit massiven Preisreduzierungen gefördert werden, um die Auslastung in der Nebensaison zu steigern. Parallel zum Hotelangebot reduziert die Konzerntochter Tuifly die Preise für Flugverbindungen ab dem Flughafen München. Im Aktionszeitraum vom 13. bis 16. Februar werden Tickets nach Mallorca, Ibiza und Heraklion zu Einstiegspreisen ab 44,99 Euro angeboten. Diese Flugangebote decken den Reisezeitraum bis Oktober 2026 ab und zielen darauf ab, frühzeitig Kapazitäten für die Sommersaison zu binden. Experten weisen darauf hin, dass solche punktuellen Verkaufsaktionen für Reiseveranstalter ein wichtiges Instrument sind, um nach der Hauptbuchungsphase

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Fraport-Gruppe verzeichnet deutliches Passagierwachstum zum Jahresauftakt 2026

Die Fraport AG hat das Geschäftsjahr 2026 mit einem soliden Wachstum an ihrem Heimatstandort Frankfurt sowie im internationalen Portfolio begonnen. Im Januar reisten rund 4,1 Millionen Passagiere über den Flughafen Frankfurt, was einer Steigerung von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Parallel dazu entwickelten sich die operativen Kennzahlen im Flugbetrieb positiv: Die Anzahl der Flugbewegungen stieg um 1,1 Prozent auf insgesamt 31.284 Starts und Landungen, während das maximale Startgewicht mit etwa 2,0 Millionen Tonnen leicht über dem Niveau des Vorjahres lag. Auch im Logistiksektor wurde ein Zuwachs verzeichnet; das Frachtaufkommen am Frankfurter Drehkreuz erhöhte sich um 1,2 Prozent auf über 150.000 Tonnen. Besonders dynamisch entwickelte sich das internationale Geschäft der Fraport-Gruppe, das in allen Weltregionen Zuwächse verbuchte. Das Gesamtaufkommen aller aktiv betriebenen Konzernflughäfen stieg im Januar um 7,1 Prozent auf rund 9,6 Millionen Reisende. Herausragende Ergebnisse lieferten dabei die brasilianischen Standorte Fortaleza und Porto Alegre, die zusammen ein Plus von 24,9 Prozent generierten. Auch der Flughafen Ljubljana in Slowenien meldete mit einem Zuwachs von über 20 Prozent eine überdurchschnittliche Erholung des Passagierverkehrs. An der türkischen Riviera sowie an den bulgarischen Küstenflughäfen setzte sich der positive Trend mit zweistelligen Wachstumsraten im Vergleich zum Januar 2025 fort. Analysen des Luftverkehrsmarktes zeigen, dass die Erholung des Interkontinentalverkehrs sowie eine stabile Nachfrage im europäischen Geschäftsreiseverkehr wesentliche Treiber für die Frankfurter Zahlen sind. Experten weisen darauf hin, dass Frankfurt trotz der Zunahme noch immer Optimierungspotenzial im Vergleich zu den Rekordjahren vor 2020 besitzt, die schrittweise Annäherung an alte Kapazitätsgrenzen jedoch voranschreitet. Das Wachstum in Südamerika

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