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Aeroitalia startet neue Inlandsstrecke zwischen Rom und Mailand

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia nimmt zum 26. Januar 2025 eine neue Inlandsstrecke auf. Ab diesem Datum wird die Airline regelmäßige Flüge zwischen dem Flughafen Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa anbieten. Laut dem Portal Italia Vola plant Aeroitalia bis zu drei tägliche Flüge, was insgesamt 18 Verbindungen pro Woche ergibt. Diese Maßnahme erweitert das Streckenangebot der Airline und zielt darauf ab, die Nachfrage auf der wichtigen Verbindung zwischen den beiden größten Städten Italiens zu bedienen. Aeroitalia setzt auf eine Flotte von insgesamt 15 Flugzeugen, bestehend aus neun Boeing 737-800, zwei Boeing 737-400, zwei Airbus A319 und zwei ATR 72. Die Airline hat sich mit dieser Expansion das Ziel gesetzt, ihre Marktposition im italienischen Flugverkehr weiter auszubauen und den Wettbewerb mit anderen inländischen Fluggesellschaften zu stärken. Die neuen Flüge bieten den Passagieren eine zusätzliche Möglichkeit, zwischen Rom und Mailand zu reisen, was für Geschäftsreisende sowie Touristen von Interesse sein dürfte.

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Wizz Air rechnet 2025 mit anhaltenden Engpässen durch Triebwerksinspektionen

Wizz Air erwartet auch im Jahr 2025 anhaltende Probleme mit der Verfügbarkeit ihrer Flotte, bedingt durch Triebwerksinspektionen bei Airbus A320neo und A321neo. Der Billigflieger hatte bereits 2024 mit einem Rückruf von Triebwerken des US-Herstellers Pratt & Whitney zu kämpfen, da diese aufgrund von verunreinigtem Metallpulver Wartungsprobleme verursachten. Betroffen sind weltweit etwa 3.000 GTF-Antriebe, die zwischen 2024 und 2026 überprüft und repariert werden müssen. Dies führt dazu, dass Wizz Air in den kommenden Monaten durchschnittlich rund 40 Flugzeuge, etwa ein Fünftel der gesamten Flotte, nicht zur Verfügung haben wird. Der Rückruf der Triebwerke hat die Airline erheblich belastet. Im ersten Geschäftshalbjahr (bis Ende September 2024) brach der Gewinn der Fluggesellschaft um rund ein Drittel ein. Dennoch setzt Wizz Air auf eine Modernisierung ihrer Flotte: Bis März 2026 sollen insgesamt 50 neue Airbus A321neo, darunter auch die Langstreckenvariante A321XLR, geliefert werden. Damit will die Airline verlorenen Boden gegenüber Konkurrenten wie Ryanair und EasyJet gutmachen, die von der GTF-Problematik nicht betroffen sind. Die betroffenen Triebwerke werden bei Wizz Air bis zum Ende des Geschäftsjahres 2025 weiterhin ausgebaut, Ultraschalluntersuchungen unterzogen und anschließend wieder eingebaut. Laut der Fluggesellschaft liegt die „Wing-to-Wing-Zeit“ für diese Wartungsmaßnahmen im Jahr 2024 bei bis zu 250 Tagen. Während der Wartung ist der Flugbetrieb mit den betroffenen Flugzeugen erheblich eingeschränkt, was die Airline dazu zwingt, ihre Kapazitäten anzupassen.

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Turkmenistan Airlines stellt Flüge nach Russland vorübergehend ein

Turkmenistan Airlines hat bekannt gegeben, dass die Flugverbindung zwischen Ashgabat und Moskau-Domodedovo im Zeitraum vom 30. Dezember 2024 bis zum 31. Januar 2025 ausgesetzt wird. Die Entscheidung betrifft eine wichtige Strecke der Fluggesellschaft, die voraussichtlich frühestens am 1. Februar 2025 wieder aufgenommen werden soll. Diese Maßnahme folgt einem ähnlichen Schritt von anderen internationalen Fluggesellschaften, wie El Al, Azerbaijan Airlines und Qazaq Air, die ebenfalls vorübergehende Aussetzungen von Flügen nach Russland vorgenommen haben. Der Grund für die temporären Flugstreichungen wird seitens der Airlines nicht im Detail erklärt, jedoch spielen geopolitische Faktoren und die allgemeine Entwicklung des internationalen Luftverkehrs in dieser Region eine Rolle. Turkmenistan Airlines gehört zu den Fluggesellschaften, die traditionell enge Verbindungen nach Russland pflegen. Die vorübergehende Einstellung der Flüge auf dieser wichtigen Route stellt eine bedeutende Anpassung an die derzeitigen Bedingungen im Luftverkehr dar. Passagiere, die von dieser Streckenkürzung betroffen sind, werden gebeten, sich über alternative Reiseoptionen oder Änderungen des Flugplans zu informieren.

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SpiceJet plant Wiederaufnahme der B737 MAX-Bestellungen trotz finanzieller Probleme

Die indische Fluggesellschaft SpiceJet plant, ihre seit einigen Jahren ruhende Bestellung von Boeing 737 MAX-Flugzeugen wieder aufzunehmen. Dies gab Geschäftsführer Ajay Singh auf der Jahreshauptversammlung der Airline am 30. Dezember 2024 bekannt. Laut Singh ist es für die Fluggesellschaft wichtig, ihre Kapazitäten wieder auszubauen, um mit größeren Konkurrenten wie Air India und IndiGo auf dem indischen Markt konkurrenzfähig zu bleiben und den Verbrauchern eine breite Auswahl zu bieten. SpiceJet hatte 2017 einen Festauftrag über 100 B737-8 erhalten, der später auf insgesamt 155 Maschinen angewachsen war. Bis heute wurden lediglich 13 der Flugzeuge ausgeliefert, während finanzielle Schwierigkeiten die Auslieferung weiterer Maschinen verhinderten. Jetzt möchte die Airline Gespräche mit Boeing aufnehmen, um die ausstehenden Lieferungen fortzusetzen. Gleichzeitig plant SpiceJet, in den kommenden 12 bis 15 Monaten rund 30 geparkte Flugzeuge zu reaktivieren, um die Flotte zu vergrößern und ihre Marktposition zu stärken. Derzeit hat SpiceJet noch 129 B737-8 fest in Auftrag, doch der Zustand der Flotte ist problematisch. Neben den B737 MAX-Modellen sind auch mehrere ältere Maschinen, darunter B737-700 und B737-800, am Boden. Immer wieder treten technische Probleme auf, die zu wiederkehrenden Leasingausfällen und Ersatzteilengpässen führen. Die Fluggesellschaft hat vor kurzem eine Vereinbarung mit dem US-amerikanischen MRO-Unternehmen StandardAero unterzeichnet, um einige dieser Flugzeuge bis April 2025 wieder in den Betrieb zu bringen. Trotz dieser Herausforderungen verfolgt SpiceJet ehrgeizige Ziele. Singh erklärte, dass die Airline bis Ende 2026 eine Flotte von 100 Flugzeugen aufbauen möchte, um das Duopol der größten indischen Fluggesellschaften zu durchbrechen und eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Um diesen Plan

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Südkorea ordnet Inspektion von Boeing 737-800 nach tödlichem Absturz an

Nach dem dramatischen Absturz einer Jeju Air Boeing 737-800 am 29. Dezember 2024 auf dem internationalen Flughafen Muan, bei dem 179 Menschen ums Leben kamen, hat die südkoreanische Regierung umfassende Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Luftfahrt zu gewährleisten. Alle 101 Boeing 737-800 Flugzeuge, die derzeit im Land im Einsatz sind, werden einer detaillierten Inspektion unterzogen. Das südkoreanische Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr prüft zudem alle Navigationssysteme an inländischen Flughäfen, um sicherzustellen, dass die nationalen und internationalen Sicherheitsstandards eingehalten werden. Die Ermittler haben vorläufige Ergebnisse bekannt gegeben, die auf mögliche Vogelschläge während des Anflugs hinweisen, die die Triebwerke beeinträchtigt haben könnten. Zudem deuten die ersten Befunde darauf hin, dass das Fahrwerk und das Umkehrschubsystem des Flugzeugs während der Landung nicht ordnungsgemäß funktioniert haben. Weitere Erkenntnisse werden von den Aufzeichnungen der Blackbox erwartet, die zur Untersuchung des genauen Ablaufs des Absturzes beitragen sollen. Das Flugzeug, das 2009 in Betrieb genommen wurde und 2016 von Ryanair übernommen wurde, galt als relativ modern für Luftfahrtstandards. Internationale Experten, darunter auch das französische Büro für Untersuchungen und Analysen, unterstützen die Untersuchung, insbesondere in Bezug auf die Triebwerke, die von CFM International produziert wurden. Auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsnormen für die Bauweise von Flughafenkonstruktionen werden derzeit geprüft. Diese Entscheidung wurde vor über 20 Jahren getroffen, doch nach dem Vorfall wurde die Nutzung solcher Strukturen an anderen internationalen Flughäfen, etwa in Los Angeles und Teneriffa, infrage gestellt. Die südkoreanische Regierung hat nach dem Vorfall die dringende Notwendigkeit einer transparenten und gründlichen Untersuchung betont. Sie will so

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Braathens Regional Airlines fliegt herzförmige Bahn zum Abschied von Stockholm Bromma

Am 29. Dezember 2024 markierte Braathens Regional Airlines (BRA) ihren letzten Flug von Visby nach Stockholm Bromma mit einer besonderen Geste. Das Flugzeug ATR72-600 (Reg. SE-MKK) flog vor der Landung eine herzförmige Bahn über den Westen Stockholms. Diese Aktion, die auf Radar sichtbar war und von Tausenden verfolgt wurde, sollte der letzten Verbindung der Airline mit dem Flughafen Bromma einen würdigen Abschluss verleihen. Die Fluggesellschaft wird im nächsten Jahr im Rahmen eines 6-Milliarden-Kronen-Abkommens mit SAS zum Stockholmer Flughafen Arlanda umziehen. Die ATR72-600 absolvierte nach der symbolischen Geste einen Fährflug nach Stockholm Arlanda, um den Umzug zu vollziehen. Der Flughafen Bromma wird in naher Zukunft geschlossen und soll Platz für die neue Bromma Park City bieten, deren Bau voraussichtlich bis 2040 abgeschlossen sein wird. Christian Sanden, kaufmännischer Leiter von BRA, erklärte, dass die Strecke Visby-Bromma eine wichtige Bedeutung für die Airline hatte. Die herzförmige Flugroute war eine geplante Hommage an die Zeit der Fluggesellschaft am Flughafen Bromma.

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Technische Probleme zwingen KLM-Flüge zur Rückkehr nach Schiphol

Am Sonntag, dem 29. Dezember 2024, kehrten zwei KLM-Flüge aufgrund technischer Probleme zum Flughafen Schiphol zurück. Flug KL835, ein Boeing 777-300ER auf dem Weg nach Singapur und Denpasar, Bali, musste nach einem Zwischenfall über Deutschland umkehren. Gleichzeitig hatte Flug KL895, ein Boeing 777-200ER, auf dem Weg nach Shanghai Pudong, einen Ausfall des Trinkwassersystems über Aserbaidschan. Beide Flugzeuge landeten sicher, und es gab keine Verletzten. Die genauen Auswirkungen auf die Flugrouten der Passagiere sind jedoch noch unklar. Dieser Vorfall folgte auf einen weiteren Zwischenfall am Samstag, als ein KLM-Flug aus Oslo nach einem lauten Geräusch während des Starts umgeleitet wurde und auf der Startbahn mit einem kleinen Malheur endete. Auch hier gab es keine Verletzten, aber es kam zu Verspätungen für die Passagiere. KLM hat die Zwischenfälle bestätigt und sich bei den betroffenen Passagieren entschuldigt. Details zu den Ursachen wurden bislang nicht veröffentlicht.

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Embraer erhält Festauftrag für sechs A-29 Super Tucano

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer hat einen Festauftrag über sechs A-29 Super Tucano erhalten, ein leichtes Angriffs- und Schulflugzeug. Die Lieferung dieser vielseitigen Flugzeuge, die für Aufgaben wie Luftnahunterstützung, Seepatrouille und Territorialverteidigung eingesetzt werden können, ist für 2026 vorgesehen. Der Kunde wurde von Embraer nicht namentlich bekanntgegeben. Die A-29 Super Tucano gilt als führend in ihrer Kategorie, mit mehr als 290 Aufträgen und insgesamt über 570.000 Flugstunden. Davon entfallen 60.000 Stunden auf den Kampfeinsatz, was die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Flugzeugs in anspruchsvollen Umgebungen unterstreicht. Im Jahr 2024 wurden die A-29 unter anderem an Portugal, Uruguay und Paraguay verkauft, was die internationale Nachfrage und das Vertrauen in das Modell weiter steigert. Die A-29 Super Tucano hat sich als wertvolles Flugzeug für Luftstreitkräfte weltweit etabliert. Ihre Kombination aus Vielseitigkeit, Robustheit und Effizienz hat sie zu einer bevorzugten Wahl für verschiedene militärische Aufgaben gemacht.

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Beinahe-Zusammenstoß am Flughafen Los Angeles: Privatjet mit Basketballteam gestoppt

Am Los Angeles International Airport (LAX) kam es am 27. Dezember 2024 zu einem Beinahe-Zusammenstoß zwischen einem Privatjet mit dem Basketballteam der Gonzaga University und einem startenden Delta-Airlines-Flug. Dank des Eingreifens der Fluglotsen konnte die Embraer E135 der Fluggesellschaft Key Lime Air rechtzeitig gestoppt werden. Der Vorfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr Ortszeit, als der Delta-Flug 471 gerade von der Landebahn 24L abhob. Nach Angaben der Federal Aviation Administration (FAA) überschritt der Privatjet nicht die Randlinie der Landebahn, da die Lotsen den Piloten mit den Worten „Stop, stop, stop“ zum Anhalten aufforderten. Das Team aus Spokane, Washington, war gerade am LAX gelandet. Es gab keine Verletzten. Ein von Airline Videos auf der Plattform X veröffentlichtes Video dokumentiert den Vorfall. Die Gonzaga University erklärte später, dass die Teammitglieder den Beinahe-Zusammenstoß während des Geschehens nicht wahrgenommen hätten, drückte jedoch Dankbarkeit für den sicheren Ausgang aus. Ein Sprecher von Delta Airlines bestätigte, dass Flug 471 wie geplant verlief und der Fluggesellschaft keine Mitteilung der FAA zu dem Vorfall vorliege. Die FAA hat eine Untersuchung eingeleitet, um den genauen Hergang zu klären.

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US-Behörden verhängen Bußgelder gegen Lufthansa und Swiss wegen verbotener Flugrouten

Das US-Verkehrsministerium hat gegen Lufthansa und Swiss Geldstrafen in sechsstelliger Höhe verhängt, nachdem die Fluggesellschaften Flüge im verbotenen Luftraum durchgeführt hatten. Die Verstöße ereigneten sich im Rahmen von Codeshare-Vereinbarungen mit United Airlines und verstoßen gegen US-amerikanische Luftfahrtvorschriften. Lufthansa wurde mit einer Geldstrafe von 220.000 US-Dollar belegt, während Swiss 200.000 US-Dollar zahlen muss. Nach Angaben des Ministeriums führte Lufthansa zwischen März 2022 und April 2024 mehrere Flüge mit dem United-Airlines-Code im Luftraum durch, der von der Federal Aviation Administration (FAA) für US-Betreiber gesperrt ist. Eine ähnliche Untersuchung ergab, dass Swiss zwischen Februar 2022 und März 2024 ebenfalls mehrfach gegen diese Bestimmungen verstieß. Das US-Verkehrsministerium betonte, dass Codeshare-Vereinbarungen die Fluggesellschaften verpflichten, sich an die US-Vorschriften zu halten, auch wenn sie selbst die Flüge durchführen. Die Verstöße wurden als Nichteinhaltung der Betriebsgenehmigung gewertet. Lufthansa und Swiss wurden am 30. Dezember 2024 formell über die Sanktionen informiert und dazu aufgefordert, vergleichbare Verstöße künftig zu vermeiden. Details über die spezifischen Flugrouten wurden nicht veröffentlicht. Allerdings kam es in diesem Jahr bereits zu ähnlichen Strafen gegen Emirates und Air Canada wegen Überflügen im irakischen Luftraum.

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