
Großes Open-Air-Konzert vor dem Terminal 1 des BER
Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wird im Frühsommer Schauplatz einer großangelegten Kulturveranstaltung für die Bevölkerung der Hauptstadtregion. Am Samstag, dem 27. Juni 2026, veranstaltet die Flughafengesellschaft gemeinsam mit dem Landkreis Dahme-Spreewald und den Brandenburgischen Sommerkonzerten ein kostenfreies Open-Air-Konzert. Als Veranstaltungsort dient die Grünfläche direkt gegenüber dem Willy-Brandt-Platz vor dem Terminal 1 des Flughafens in Schönefeld. Die Durchführung des Musikereignisses erfolgt im Rahmen der diesjährigen Jubiläumssaison der traditionsreichen Konzertreihe und wird durch die finanzielle und logistische Unterstützung der Friede Springer Stiftung ermöglicht. Das künstlerische Programm des Abends steht ganz im Zeichen der klassischen Berliner Unterhaltungskultur. Ab 19:00 Uhr präsentiert das Original Vintage Orchestra aus Prag ein historisches Tributprogramm zu Ehren von Marlene Dietrich. Das Ensemble hat sich auf die Rekonstruktion des Big-Band-Sounds der Goldenen Zwanzigerjahre spezialisiert und führt das Konzert vor der architektonischen Kulisse des gläsernen Hauptterminals auf. Flankiert wird der musikalische Hauptteil durch ein regionales Rahmenprogramm, das bereits ab 15:00 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände startet. Da das Konzert zeitlich in die beginnende Sommerhauptreisezeit fällt, empfiehlt das Flughafenmanagement dringend die Anreise mit der Bahn oder dem Bus, da die terminalnahen Parkhäuser primär durch Fluggäste ausgelastet sind. Die Kooperation zwischen dem Luftfahrtunternehmen, dem Festivalmanagement und den Kommunalbehörden soll den Austausch zwischen dem Großflughafen und den umliegenden Nachbargemeinden intensivieren. Flughafenchefin Aletta von Massenbach und der Geschäftsführer der Brandenburgischen Sommerkonzerte, Wolfram Korr, betonten im Vorfeld die Bedeutung des Kulturprojekts für die lokale Bevölkerung, die im Alltag maßgeblich von den Betriebsabläufen des Verkehrsflughafens betroffen ist. Auch der Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald, Sven Herzberger, hob hervor,