Direktverbindung

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Direktverbindung

Eurowings verbindet Hannover und Glasgow im Sommerflugplan 2026

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Angebot am Flughafen Hannover um eine neue Direktverbindung nach Schottland. Ab dem 29. Juni 2026 wird die Lufthansa-Tochter die Strecke nach Glasgow bedienen. Die Flüge werden dreimal wöchentlich durchgeführt, wobei als Flugtage Montag, Mittwoch und Freitag vorgesehen sind. Diese saisonale Verbindung ist zunächst für den Hochsommer bis zum 23. August 2026 befristet und zielt vor allem auf das gesteigerte Passagieraufkommen während der niedersächsischen Sommerferien ab. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Eurowings mit diesem Schritt die Präsenz in der Region Norddeutschland stärkt. In der aktuellen Flugplanperiode hat die Airline bereits zahlreiche Ziele im Mittelmeerraum und in Skandinavien ab Hannover etabliert. Glasgow ist nach Edinburgh das zweite wichtige Ziel in Schottland, das für den regionalen Quellmarkt von Bedeutung ist. Durch die Stationierung weiterer Maschinen des Typs Airbus A320 am Standort Langenhagen kann die Fluggesellschaft flexibler auf die Nachfrage nach Städteverbindungen und touristischen Zielen reagieren. Für den Flughafen Hannover bedeutet die neue Route eine wichtige Ergänzung des Portfolios im Segment der Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Schottland verzeichnet seit Jahren ein stabiles Interesse bei Reisenden aus Deutschland, sowohl im Bereich des Individualtourismus als auch bei Geschäftsreisen. Branchenkenner weisen darauf hin, dass die Verbindung nach Glasgow insbesondere für Kurzurlauber attraktiv ist, da der Flughafen Glasgow International einen direkten Zugang zum wirtschaftlichen Zentrum des Landes sowie zu den angrenzenden Highlands bietet. Die Aufnahme der Strecke erfolgt vor dem Hintergrund einer allgemeinen Kapazitätsausweitung bei Eurowings. Die Airline plant, im Jahr 2026 ihre Marktführerschaft an deutschen Regionalflughäfen weiter auszubauen. Mit der Anbindung von Glasgow reagiert das Unternehmen

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SunExpress verzeichnet Kapazitätsausbau am Flughafen Köln/Bonn

Die Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, weitet ihr Engagement am Flughafen Köln/Bonn im kommenden Sommerflugplan 2026 erheblich aus. Mit einer Steigerung auf bis zu 78 wöchentliche Direktverbindungen festigt die Airline ihre Position als einer der wichtigsten Anbieter für Türkeiflüge in der Region Nordrhein-Westfalen. Kernstück der Expansion ist die Verbindung nach Antalya, die künftig bis zu sieben Mal täglich bedient wird. Insgesamt stellt SunExpress an diesem Standort erstmals eine Kapazität von über einer Million Sitzplätzen pro Jahr zur Verfügung, was die wachsende Bedeutung des Marktes für Urlaubsreisen sowie den Besuchsverkehr von Freunden und Angehörigen unterstreicht. Das Streckennetz wird um drei neue Destinationen ergänzt: Erstmals werden Trabzon, Elazığ und der neu eröffnete internationale Flughafen Çukurova direkt ab Köln/Bonn angeflogen. Diese Ziele richten sich insbesondere an Reisende mit familiären Bindungen in die jeweiligen Regionen Anatoliens. Zusätzlich zu den neuen Strecken erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen zu bestehenden Zielen wie Samsun und Kayseri. Die Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn wertet diesen Ausbau als klares Signal für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und die enge operative Partnerschaft mit der Airline, die ihre Präsenz am rheinischen Airport konsequent weiterentwickelt. Branchenanalysen verdeutlichen, dass SunExpress mit dieser Strategie auf die anhaltend hohe Nachfrage im Point-to-Point-Verkehr reagiert. Durch die Optimierung der Flugzeiten, wie etwa zusätzliche Rückflüge am späten Nachmittag, soll die Auslastung der Flotte weiter gesteigert werden. Der Einsatz moderner Mittelstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 737 ermöglicht dabei eine effiziente Abwicklung der hohen Frequenzen. Die Türkei bleibt für deutsche Abflughäfen einer der stabilsten Wachstumsmärkte, wobei Köln/Bonn durch sein

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Discover Airlines erweitert Streckennetz um Flüge nach Finnisch-Lappland

Die zur Lufthansa Group gehörende Discover Airlines forciert ihre Expansion in Nordeuropa und nimmt im kommenden Winterflugplan 2026/27 erstmals die finnische Destination Ivalo in ihr Programm auf. Ab dem 23. Dezember 2026 bedient der Ferienflieger die Strecke von München nach Ivalo einmal wöchentlich, jeweils am Mittwoch. Damit reagiert das Unternehmen auf das signifikant gestiegene Interesse an Reisen in die Polarregion während der Wintermonate. Ivalo gilt als infrastrukturelles Zentrum im Norden Finnlands und bietet durch seinen Flughafen den direkten Zugang zu den bekannten Wintersportzentren Saariselkä sowie zum Inari-See. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Discover Airlines ihr Angebot in den nordischen Ländern konsequent zu einem ganzjährigen Standbein ausbaut. Neben der neuen Winterverbindung nach Finnland umfasst das Portfolio ab Mai 2026 auch neue Sommerrouten von Frankfurt nach Bodø sowie von München nach Evenes. Durch diese Ergänzungen steuert die Fluggesellschaft insgesamt sechs Ziele in Island, Norwegen und Finnland an. Mit bis zu 15 wöchentlichen Verbindungen erreicht das Nordics-Programm der Airline damit ein Rekordvolumen. Insbesondere am Drehkreuz München festigt das Unternehmen seine Position als führender Anbieter im Segment der Ferienflüge durch die gezielte Anbindung entlegener Regionen. Die strategische Entscheidung für Ivalo begründet sich auch in der wachsenden touristischen Bedeutung der Polarnacht und der Beobachtung von Polarlichtern, was zu einer hohen Auslastung der Maschinen in der Zeit von Dezember bis April führt. Operativ werden auf diesen Strecken Flugzeuge der Airbus A320-Familie eingesetzt. Die Einbindung in das Vertriebsnetz der Lufthansa ermöglicht zudem eine reibungslose Zubringerlogistik aus ganz Europa. Branchenexperten werten den Ausbau als Teil einer Diversifizierungsstrategie, um neben

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Eurowings baut Streckennetz am Flughafen Köln/Bonn im Sommer 2026 aus

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert zum Sommerflugplan 2026 ihr Angebot am Köln Bonn Airport um mehrere europäische Ziele. Ab Juli nimmt die Airline Direktverbindungen in die georgische Hauptstadt Tiflis sowie nach Belgrad in Serbien auf. Zudem wird London-Gatwick ab Ende März zweimal täglich bedient, was die Anbindung an die britische Metropole deutlich stärkt. Neu im Programm ist auch Pristina, die Hauptstadt des Kosovo, während die Verbindung nach Arrecife auf Lanzarote, die bisher vornehmlich im Winter bedient wurde, nun ganzjährig in den Flugplan integriert wird. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens, betont die Bedeutung dieser Netzerweiterung für den Standort Köln/Bonn, der als Heimatbasis für Eurowings fungiert. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen, dass Eurowings mit diesem Ausbau verstärkt auf den sogenannten VFR-Verkehr (Visiting Friends and Relatives) setzt. Besonders die Routen nach Pristina, Belgrad, Erbil und Jerewan bedienen die hohe Nachfrage von Reisenden mit familiären Bindungen in diese Regionen. Gleichzeitig festigt die Airline ihre Position im Segment der Städteverbindungen und des klassischen Ferientourismus. Ergänzend zum Ausbau der neuen Strecken werden die Frequenzen auf bestehenden Routen zu Zielen wie Bastia auf Korsika, Valencia in Spanien sowie zu den kroatischen Küstenstädten Pula und Split signifikant erhöht, um der steigenden Nachfrage im Sommertourismus gerecht zu werden. Die operative Umsetzung erfolgt primär durch den Einsatz moderner Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der Airbus A320- und A321-Familie. Durch die Stationierung weiterer Maschinen am Standort Köln/Bonn kann Eurowings flexibler auf Buchungsspitzen reagieren. Branchenexperten weisen darauf hin, dass die Wahl von London-Gatwick als zweitem Londoner Zielflughafen neben Heathrow eine strategische Entscheidung ist, um Slot-Engpässe

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AUA will nicht intervenieren: China Eastern kündigt Wien-Flüge an

China Eastern Airlines hat – mit abgewandelter Strategie – neuerlich Wien-Flüge angekündigt. Der letzte Versuch scheiterte aufgrund einer Intervention der Austrian Airlines im österreichischen Verkehrsministerium. Diesmal sieht die AUA für sich aber keinen Wettbewerbsnachteil. Eigentlich sollte China Eastern Airlines dann schon seit fast zwei Jahren Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, doch dazu kam es bis dato nicht. Der Premierenflug, der für Juni 2024 geplant war, musste abgesagt werden, weil Austrian Airlines beim österreichischen Verkehrsministerium intervenierte. Daraus folgte, dass die damalige Bundesregierung dem chinesischen Luftfahrtunternehmen die Verkehrsrechte verweigerte. Nun hat China Eastern Airlines die Strategie geändert und Platzhirsch Austrian Airlines hält sich diesmal komplett raus. Im Jahr 2024 wollte das chinesische Luftfahrtunternehmen Flüge zwischen Shanghai und Wien aufnehmen. Damit wäre man in direkte Konkurrenz mit Austrian Airlines getreten. Der damalige Chief Commercial Officer sagte im Rahmen einer Presseveranstaltung auf dem Podium, dass man beim Verkehrsministerium schwere Bedenken deponiert habe. Kurzfassung: Es geht darum, dass chinesische Fluggesellschaften den russischen Luftraum nutzen (und das auch dürfen) während europäische Carrier wie Austrian Airlines erhebliche Umwege fliegen müssen. Dadurch sind die Kosten, beispielsweise aufgrund des zusätzlichen Treibstoffverbrauchs, deutlich höher. Somit hätte – im konkreten Fall China Airlines gegenüber Austrian Airlines – aus der Sicht des AUA-Managements einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gehabt. Zu dieser Ansicht scheint man auch im Verkehrsministerium gelangt zu sein, denn der chinesische Herausforderer hat die erforderlichen Verkehrsrechte nicht erhalten. Xi’an ist ein sekundäres Drehkreuz Nun will es China Eastern Airlines erneut wissen, hat jedoch die Strategie geändert. Man will Wien nicht mehr mit Shanghai

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Ryanair erweitert Streckennetz ab Nürnberg um Marokkos Hauptstadt Rabat

Die irische Fluggesellschaft Ryanair baut ihr Engagement am Flughafen Nürnberg zum Sommerflugplan 2026 weiter aus.  Ab April 2026 wird erstmals eine direkte Nonstop-Verbindung in die marokkanische Hauptstadt Rabat angeboten. Mit dieser neuen Route kehrt Marokko nach einer längeren Unterbrechung als Zielort in den Nürnberger Flugplan zurück. Die Entscheidung für Rabat unterstreicht die Strategie der Airline, neben klassischen Badezielen in Südeuropa verstärkt kulturell und politisch bedeutende Metropolen in Nordafrika anzusteuern. Rabat fungiert als Sitz des marokkanischen Königs sowie der Regierung und bietet durch seine Lage am Atlantik zudem Potenzial für den Städtetourismus. Die Erweiterung erfolgt vor dem Hintergrund einer stabilen Marktposition von Ryanair am Albrecht-Dürer-Flughafen. Seit zwölf Jahren ist der Billigflieger in Franken präsent und hat sich zum größten Anbieter vor Ort entwickelt. Im kommenden Sommer 2026 umfasst das Portfolio ab Nürnberg mehr als 20 Destinationen. Neben der neuen Marokko-Verbindung liegt der Schwerpunkt weiterhin auf Zielen im Mittelmeerraum, darunter zahlreiche Verbindungen nach Griechenland, Italien und Spanien. Auch osteuropäische Hauptstädte wie Sofia und Vilnius sowie die britische Metropole London bleiben fester Bestandteil des Flugprogramms, um sowohl Urlauber als auch Geschäftsreisende zu bedienen. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass der Ausbau der Marokko-Routen Teil einer großangelegten Expansion von Ryanair auf dem afrikanischen Kontinent ist. Die Fluggesellschaft hat massiv in ihre Basis in Marokko investiert und verknüpft nun verstärkt europäische Regionalflughäfen mit marokkanischen Wirtschaftszentren. Rabat profitiert dabei von einer modernen Infrastruktur und dem Status als UNESCO-Welterbe, was die Stadt für europäische Kurzzeitbesucher attraktiv macht. Für den Flughafen Nürnberg bedeutet die neue Verbindung eine Stärkung der interkontinentalen

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Wizz Air weitet Flugangebot ab Köln/Bonn nach Südosteuropa aus

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat innerhalb weniger Tage drei neue Verbindungen vom Flughafen Köln/Bonn nach Osteuropa aufgenommen. Den Auftakt bildete am 12. Dezember der Erstflug nach Tuzla in Bosnien und Herzegowina, gefolgt von der Eröffnung der Strecke in die nordmazedonische Hauptstadt Skopje am 15. Dezember. Am 16. Dezember komplettierte die Verbindung nach Tirana in Albanien die Serie der Neuvorstellungen. Diese Expansion markiert die verstärkte Rückkehr des ungarischen Billigfliegers an den rheinischen Standort, nachdem bereits seit Ende Oktober eine regelmäßige Verbindung nach Bukarest in Rumänien besteht. Die neuen Strecken werden im laufenden Winterflugplan mit unterschiedlichen Frequenzen bedient. Während Tuzla und Tirana bis zu drei Mal wöchentlich angeflogen werden, stehen für Skopje und Bukarest jeweils vier Rotationen pro Woche im Plan. Für das kommende Jahr hat die Fluggesellschaft bereits eine weitere Vergrößerung des Portfolios angekündigt. Ab dem 2. Juni 2026 wird Podgorica, die Hauptstadt Montenegros, viermal wöchentlich bedient. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn, sieht in diesen Hauptstadtverbindungen eine wesentliche Bereicherung des Flugplans, die den Passagieren zusätzliche Möglichkeiten im osteuropäischen Markt eröffnet. Hintergrund dieser Entwicklung ist die anhaltend hohe Nachfrage nach Direktverbindungen für den Besuchsreiseverkehr sowie der wachsende Tourismus in Ländern wie Albanien und Montenegro. Wizz Air setzt auf diesen Routen vorwiegend moderne Flugzeuge der Airbus A320-Familie ein, darunter den Airbus A321neo, der über eine hohe Sitzplatzkapazität verfügt. Durch die Stationierung neuer Maschinen in den osteuropäischen Basen kann die Fluggesellschaft die Anbindung des Rheinlands an wirtschaftlich aufstrebende Regionen in Südosteuropa intensivieren. Der Flughafen Köln/Bonn profitiert dabei von seiner Lage und

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Skyalps verbindet Dresden erstmals mit Bozen

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat eine neue Nonstopverbindung zwischen Dresden in Sachsen und Bozen, der Hauptstadt Südtirols, aufgenommen. Die Aufnahme dieser Route stellt eine wichtige Erweiterung des Streckennetzes für beide Standorte dar und soll insbesondere Reisenden aus Ostdeutschland den Zugang zu den alpinen Urlaubsregionen erleichtern. Die Flüge werden zweimal wöchentlich angeboten. Die Airline mit Sitz in Bozen bedient die Strecke jeweils mittwochs und sonntags. Für die Flüge setzt Skyalps Turboprop-Maschinen des Typs Dash 8-Q400 ein, die über 76 Sitzplätze verfügen. Turboprop-Flugzeuge sind auf regionalen Strecken, insbesondere in bergigen Regionen wie Südtirol, aufgrund ihrer guten Kurzstreckenleistung und Wendigkeit eine gängige Wahl. Die Flugzeit zwischen Dresden und Bozen beträgt rund 90 Minuten. Ab Dresden starten die Maschinen mittwochs um 15:55 Uhr und sonntags um 19:10 Uhr. Die neue Direktverbindung reagiert auf die steigende Nachfrage nach schnellen Anreisemöglichkeiten in die italienischen Alpen. Von Bozen aus sind die Wintersportgebiete in den Dolomiten bequem zu erreichen. Die Fluggesellschaft hat bereits bestätigt, dass die Route auch im Sommerflugplan 2026 beibehalten wird, was auf eine ganzjährige strategische Bedeutung der Verbindung hindeutet. Skyalps wurde 2021 gegründet und hat sich schnell als wichtige Regionalfluggesellschaft im Alpenraum etabliert, die primär saisonale und touristisch motivierte Direktflüge von verschiedenen europäischen Städten nach Bozen anbietet. Die Tickets für die neue Verbindung Dresden-Bozen sind über die Homepage der Airline und in Reisebüros erhältlich.

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Discover Airlines eröffnet Flüge von Frankfurt zur nördlichsten Destination der Lufthansa Group

Die Fluggesellschaft Discover Airlines hat einen neuen Liniendienst zwischen Frankfurt am Main und Alta in Norwegen aufgenommen. Mit dieser Verbindung bedient die Freizeitfluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns nun das nördlichste europäische Ziel der gesamten Gruppe und bietet die einzige direkte Flugverbindung aus Deutschland in die arktische Stadt. Der Erstflug unter der Flugnummer 4Y1302 landete am 4. Dezember nach einer Flugzeit von dreieinhalb Stunden in Alta, das in der norwegischen Provinz Finnmark liegt. Discover Airlines wird die Strecke Frankfurt–Alta saisonal von Dezember bis Mitte April mit bis zu zwei wöchentlichen Umläufen, jeweils donnerstags und sonntags, bedienen. Diese Erweiterung des Streckennetzes in Nordeuropa reagiert auf die stark gestiegene Nachfrage nach Winter- und Arktisreisen in den letzten Jahren, insbesondere bei deutschen Touristen. Die Region gilt durch ihre geographische Lage und die geringe Lichtverschmutzung als einer der besten Orte weltweit zur Beobachtung der Nordlichter (Aurora Borealis) von Herbst bis in das Frühjahr. Alta ist bekannt als die „Stadt der Nordlichter“ und dient als Ausgangspunkt für diverse arktische Freizeitaktivitäten. Dazu zählen Hundeschlittenfahrten, Skiexpeditionen, Aufenthalte in Eishotels, Walbeobachtungen und Eisfischen. Die Region, die auch für ihre Kultur und Geschichte bekannt ist, profitiert stark von der neuen Direktverbindung. Die Verfügbarkeit der Flüge über die Kanäle von Discover Airlines, der Muttergesellschaft Lufthansa sowie über Reisebüros erleichtert deutschen Reisenden den Zugang zur arktischen Region. Alta ist nach Evenes und Bodø die dritte norwegische Destination und die insgesamt fünfte in Nordeuropa, welche Discover Airlines anfliegt. Ganzjährig bedient die Airline bereits Evenes, Kittilä in Finnland und Reykjavík in Island, während Bodø saisonal ab

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Flyone tritt Wizz-Nachfolge an: Eriwan-Wien angekündigt

Die moldawische Fluggesellschaft Flyone erweitert ihr Streckennetz und startet ab April 2026 eine neue Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Wien und Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. Der Konkurrenz Wizz Air stellt diese Route ein bzw. bietet sie künftig ab Bratislava an. Der Flugbetrieb startet am 3. April zunächst mit einem wöchentlichen Umlauf. Bereits am 13. April wird die Frequenz auf zwei wöchentliche Flüge erhöht, bevor ab dem 1. Juni dreimal pro Woche zwischen Wien und Eriwan geflogen wird. Die Flugzeiten sehen einen Abflug in Eriwan (Armenien) um 15:40 Uhr und die Ankunft in Wien um 17:30 Uhr vor. Der Rückflug von Wien startet um 18:30 Uhr und erreicht Eriwan um 23:50 Uhr. Flyone setzt auf dieser Strecke voraussichtlich Flugzeuge des Typs Airbus A320 oder A321 ein, welche die Hauptbestandteile ihrer Flotte bilden. Flyone, gegründet im Jahr 2015 mit Hauptsitz am Flughafen Chișinău in Moldawien, bedient sowohl Linien- als auch Charterflüge. Die neue Verbindung nach Wien stärkt die Präsenz der Airline auf dem europäischen Markt und eröffnet Reisenden eine neue Option für Direktflüge in die Kaukasusregion. Eriwan, als wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Armeniens, wird durch die neue Route besser an Westeuropa angebunden. Bemerkenswert ist der Umstand, dass Flyone mit Flyone Armenia über einen lokalen Ableger verfügt, der jedoch selbst nicht in die Europäische Union fliegen darf. Hintergrund ist, dass dieser Carrier auf der berühmt-berüchtigten schwarzen Liste der EU zu finden ist. Das hängt damit zusammen, dass seit dem Jahr 2010 sämtliche Airlines mit Zertifikaten, die von der Zivilluftfahrtbehörde Armeniens ausgestattet sind, gebannt

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