Euroairlines

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Flyvbird startet Verbindungen ab Mönchengladbach und Münster

Die neue deutsche virtuelle Fluggesellschaft Flyvbird nimmt am 1. September 2025 ihren Flugbetrieb auf. Das Unternehmen bietet zum Start zwei neue Verbindungen ab dem Flughafen Friedrichshafen an. Die Flüge führen nach Mönchengladbach und Münster. Auf beiden Strecken sind jeweils fünf wöchentliche Flüge an Werktagen geplant. Durchgeführt werden die Flüge von der Charterairline Flyellow aus Passau. Zum Einsatz kommt eine Cessna C208 Caravan, ein kleineres Turboprop-Flugzeug, das Platz für bis zu neun Passagiere bietet. Das Geschäftsmodell von Flyvbird basiert darauf, regionale Flugverbindungen anzubieten, die von größeren Fluggesellschaften nicht bedient werden. Die Vermarktung der Flüge erfolgt unter Flugnummern mit dem Code „Q4“, welcher der spanischen Fluggesellschaft Euroairlines gehört. Diese Kooperation ermöglicht Flyvbird, seine Flüge über die globalen Buchungssysteme für Reisebüros anzubieten. Die Aufnahme der neuen Verbindungen stellt für die Flughäfen Mönchengladbach und Münster eine Wiederbelebung des Regionalflugverkehrs dar. Die Cessna C208 Caravan eignet sich mit ihrer Bauart gut für den Betrieb auf kleineren Flughäfen, da sie auch auf kürzeren Start- und Landebahnen operieren kann. Das Unternehmen Flyvbird nutzt eine KI-gestützte Plattform, um die Flugpläne flexibel an die Nachfrage anzupassen. Nach Angaben des Unternehmens sind nach dem Start der Flüge ab Friedrichshafen weitere Expansionen des Streckennetzes geplant. Die Partnerschaft mit Flyellow und Euroairlines soll die Grundlage für ein flexibleres und kundenorientierteres Angebot im regionalen Luftverkehr schaffen.

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Euroairlines ermöglicht Flyvbird globale Buchbarkeit im regionalen Luftverkehr

Die Fluggesellschaft Euroairlines hat eine strategische Allianz mit dem deutschen Flugunternehmen Flyvbird geschlossen. Diese Kooperation ermöglicht es, sämtliche Flyvbird-Flüge zukünftig global unter dem Reservierungscode Q4 zu buchen. Der Q4-Code ist nun in alle bedeutenden globalen Distributionssysteme (GDS) wie Amadeus, Sabre und Travelport integriert, was Flyvbird eine weitreichende internationale Verfügbarkeit verschafft. Durch ihre globale Distributionsplattform unterstützt Euroairlines aufstrebende regionale Betreiber wie Flyvbird dabei, schnell und effizient auf dem internationalen Markt zu skalieren. Was für große Fluggesellschaften oftmals Monate in Anspruch nimmt, hat Flyvbird, dank seines agilen Betriebsmodells und der technologischen sowie kommerziellen Unterstützung von Euroairlines, innerhalb weniger Wochen erreicht. Die Allianz unterstreicht, wie die Kombination von Innovation und Erfahrung eine rasche und zukunftsorientierte Integration im Luftverkehrssektor ermöglicht. Vertreter von Flyvbird betonen, man sei noch klein, bewege sich aber schnell. Mit diesem Schritt positioniert sich Flyvbird als ernstzunehmender Mitbewerber für die Zukunft der regionalen Luftfahrt. Der Betrieb der Fluggesellschaft soll im September 2025 vom Bodensee-Airport Friedrichshafen aus mit sogenannten „On-Demand“-Flügen beginnen. Dieses flexible Routenkonzept zielt darauf ab, Regionen zu bedienen, in denen traditionelle Fluggesellschaften ihren Betrieb eingestellt haben. Ob für Geschäftsreisende, tägliche Pendler oder Wochenendausflügler: Flyvbird verspricht schnelle, direkte und digitale Verbindungen. Die globale Buchbarkeit via Q4-Code bedeutet, daß Flyvbird nun von Reisebüros, Plattformen und Partnern weltweit – von Australien bis Zimbabwe – gebucht werden kann. Tomislav Lang, Gründer und CEO von Flyvbird, äußerte sich zu der Vereinbarung: „Dies ist nicht nur ein technischer Meilenstein; es ist ein strategischer Hebel. Wir beweisen, daß Schnelligkeit, Innovation und Kundenfokus Hand in Hand gehen –

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Ethiopian Airlines kooperiert mit Euroairlines zur Routenverwaltung

Ethiopian Airlines, die größte Fluggesellschaft Afrikas, hat eine Kooperationsvereinbarung mit Euroairlines unterzeichnet, um ihre nationalen und internationalen Routen zu verwalten. Diese Allianz gewährt Ethiopian Airlines über ihre IATA-Kennung Q4-291 Zugang zu einem umfangreichen Netzwerk von Reisebüros, Online-Reiseagenturen (OTAs), Aggregatoren und Konsolidierern in mehr als 60 Ländern. Mit 78 Jahren Erfahrung hat sich Ethiopian Airlines als Marktführer im afrikanischen Luftverkehr etabliert. Die Fluggesellschaft bedient insgesamt 136 internationale Passagier- und Frachtziele, darunter 63 Städte in Afrika, und bietet tägliche Flüge von ihrem Hauptdrehkreuz in Addis Abeba aus an. Antonio Lopez-Lázaro, CEO von Euroairlines, bezeichnet die Partnerschaft als Stärkung der Expansion seines Unternehmens, während Guillermo López-Lázaro, Direktor für Märkte und Kanäle, betont, dass Ethiopian Airlines über Madrid Verbindungen zu Mittel- und Südamerika aufbauen wird. Diese Kooperation könnte die Position beider Fluggesellschaften auf dem internationalen Markt weiter festigen und die Flugverbindungen zwischen Afrika und anderen Kontinenten verbessern.

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Eurolines übernimmt Vermarktung für Mayfair Jets

Mayfair Jets mit Standorten in Deutschland, Ägypten, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten und das spanische Unternehmen Euroairlines haben eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet, die es der arabischen Fluggesellschaft ermöglicht, ihre Flüge über Reisebüros in mehr als 60 Ländern zu vermarkten. Durch das Abkommen wird Euroairlines, dank seiner Präsenz in über 30 BSP-Märkten, Flüge von Mayfair Jets in Europa, Afrika, Lateinamerika und Asien über sein IATA Q4-291-Plate vermarkten. Die Flüge werden auf den wichtigsten globalen Vertriebssystemen (GDS) verfügbar sein, in denen Euroairlines präsent ist, wie Amadeus, Sabre und Travelport. Mayfair Jets bietet Flüge nach Italien, Ägypten, Dubai, Hongkong, und der Türkei sowie anderen Destinationen an. Zu den Angeboten gehören Flüge zwischen Marsa Alam und Sharm el-Sheikh in Ägypten sowie Neapel, Mailand, Verona und Bari in Italien. Zusätzlich werden alle Strecken von deutschen, österreichischen und Schweizer Märkten nach Spanien und Hurghada sowie Sharm El Sheikh angeboten. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von vier Charterflugzeugen, darunter zwei Boeing (737-800 und 737-400) und zwei Airbus (A320 und A321) Flugzeuge mit durchschnittlich 170 Passagiersitzen. Darüber hinaus bietet sie Privatjet-Dienstleistungen in einem Bombardier Challenger 650 für 12 Passagiere, einem Embraer Legacy 650 für 13 Passagiere und einem Bombardier Learjet 45XR für acht Passagiere sowie einen Ambulanzflugzeug an. Mohamed Ahmed, Mitbegründer von Mayfair Jets, erklärt: „Die Zusammenarbeit ermöglicht maßgeschneiderte Reiselösungen, um vielfältige Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Ob eine Kombination aus Privatjet-Reisen und Linienflügen für eine Geschäftsreise oder ein Luxusurlaubspaket, das beide Dienste umfasst, Kunden können personalisierte Reiseerlebnisse genießen“. „Die Vertriebsstrategie von Euroairlines spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausweitung

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Euroairlines vermarktet Kuba-Flüge für Tour Operator

Die spanische Euroairlines vermarktet im Auftrag des britischen Reiseveranstalters Charterflüge, die ab Mai 2024 ab Manchester und London in Richtung Holguin und Cayo Coco durchgeführt werden. Die operative Durchführung erfolgt nicht von Euroairlines. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert Dienstleistungen anderer Anbieter über GDS-Systeme in Reisebüros und über Online-Buchungsportale zu vertreiben. Mitbewerber in diesem Segment sind beispielsweise die dänische Flexflight und die deutsche Hahn Air.

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Madrid: Euroairlines stockt die Flotte auf

Das spanische Bedarfsluftfahrtunternehmen Euroairlines hat mitgeteilt, dass man die auf dem sich nahe Madrid befindlichen Airport Cuatroientos Flotte aufgestockt hat. Man hält neu eine Cessna 421C Golden Eagle vor. Mit dieser bietet man unter anderem Flüge in Richtung Nordafrika an. Weiters hat man eine Beechcraft Baron G58 vor Ort, mit der Destinationen im Umkreis von 2.000 Kilometern angesteuert werden können. „Wir freuen uns, unsere neue Cessna 421C vorstellen zu können, ein Flugzeug, das unsere Flotte erweitert, neue Routen erschließt und unser Angebot vervielfacht. Mit diesem Flugzeug können wir maßgeschneiderte und effizientere Flugerlebnisse, niedrigere Preise, größere Reichweite, Nutzlast und Komplexität“, sagte Antonio Lopez Lazaro, CEO von Euroairlines. Die größere Reichweite der Cessna 421C wird es Euroairlines ermöglichen, zum ersten Mal nach Nordafrika zu fliegen. Nordafrika zu fliegen. Konkret wird das Flugzeug auf Strecken nach Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Marokko, Tunesien und Algerien.

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