Kenia

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Deutschland setzt Türkei, Montenegro und Kenia auf die Hochrisiko-Liste

Deutschland stuft unter anderem die Türkei als so genanntes Hochrisikogebiet ein. Das hat zur Folge, dass Ungeimpfte einen negativen Coronatest vorlegen müssen und anschließend eine zehntägige Quarantäne anzutreten haben. Freitesten nach dem fünften Tag ist möglich. Die Bundesrepublik orientiert sich weiterhin an der Siebentages-Inzidenz. Das Robert-Koch-Institut begründet die Entscheidung unter anderem damit, dass diese auf über 200 pro 100.000 Einwohner gestiegen ist. Ebenso eingestuft wurden unter anderem Montenegro und Kenia. Portugal – mit Ausnahme der Regionen Lissabon und Algarve – hingegen wurde zurückgestuft. Das bedeutet, dass die Reisewarnung aufgehoben wurde. Das gilt nicht für die beiden genannten Gebiete, für die weiterhin Quarantänepflicht bei der Rückkunft bzw. Einreise in die Bundesrepublik gilt.

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Skyward Express: Fahrwerk einer Ex-Tyrolean Dash 8-100 kollabiert

Am Mittwoch erlitt die DHC Dash 8-100 mit der Registrierung 5Y-GRS auf dem Flughafen Elwak einen Fahrwerksbruch. Wie auf Fotos, die vom Unfallsort veröffentlicht wurden ersichtlich, kollabierte das linke Fahrwerk. Dadurch kam das Turbopropflugzeug von der Piste ab. Lokalen Meldungen nach soll die von Skyward Express betriebene Maschine vollbesetzt gewesen sein. Alle Insassen sind mit dem Schrecken davongekommen. Offiziellen Angaben nach gab es keine Verletzten. Das Fluggerät erlitt jedoch erhebliche Beschädigungen. Elwak befindet sich in Kenia und verfügt über eine Schotterpiste. Inwiefern dieser Belag eine Rolle gespielt haben könnte ist noch unklar. Das beschädigte Fluggerät ist rund 27 Jahre alt und wurde ursprünglich an Tyrolean Airways ausgeliefert. Nach einem Einsatz bei Olympic Aviation kam die nunmehrige 5Y-GRS im Jahr 2004 nach Kenia.

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Astral Aviation ergänzt sich mit Boeing 767-200F

Kurz vor der Übernahme ihrer ersten Boeing 767-200F steht die kenianische Frachtfluggesellschaft Astral Aviation. Das 38 Jahre alte Flugzeug, welches zuvor bei Delta Air Lines, ABX Air und West Air Sweden in Diensten stand, wird von der Air Transport Service Group für fünf Jahre geleast. „Wir freuen uns über die Einflottung der B767 in unserem Service. Dieses Flugzeug wird es uns ermöglichen, die Bedürfnisse unserer Kunden in unseren innerafrikanischen und Nah-Ost-Netzwerken besser zu erfüllen. Die Partnerschaft mit dem weltweit größten 767-Vermieter, der ATSG, ist etwas, nach dem wir schon seit einiger Zeit suchen. Ich betrachte dies als den Beginn für etwas Besonderes für Astral und ganz Afrika südlich der Sahara“, gab Sanjeev Gadhia, CEO der Astral Aviation, mit Freude bekannt. Die B767F wird die Frachtaktivitäten zu jenen 50 Destinationen in Afrika und Europa ergänzen, welche bisher mit Fokker 27, Douglas DC-9, Boeing 727F sowie gemeinsam mit Air Atlanta Icelandic betriebene Boeing 747-400F über die beiden Basen in Nairobi und Liegé bedient werden.

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Soziale Botschafterin bei LH Cargo unterwegs

Die erst vor wenigen Tagen abgelieferte Boeing 777-F D-ALFI wurde unter dem Motto „Step by step. Giving children a future“ eine entsprechende Sonderlackierung als soziale Botschaft für das Hilfsprojekt Cargo Human Care e.V. versehen. Die vom Gründungsmitglied des Hilfsprojekt Franka Doyen gezeichneten kenianischen Kinder weisen auf das Waisenheim Mother’s Mercy Home hin, welches von Cargo Human Care und Lufthansa Cargo unterstützt wird. „Soziales Engagement ist seit jeher Bestandteil der DNA von Lufthansa Cargo. Mit den neuen Motiven auf dem Frachter bekennen wir uns nicht nur weiterhin zur Unterstützung von Cargo Human Care, sondern auch zu dem Nachhaltigkeitsziel ‚No Poverty‘ der Vereinten Nationen“, erklärt Lufthansa Cargo Operations Vorstand Harald Gloy. Cargo Human Care e.V. wurde 2007 von Lufthansa Cargo Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegründet und unterstützt seitdem Menschen in Kenia, die so Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung bekommen. Neben einem Waisenheim betreibt der Verein in Kenia ein Medizinzentrum, zwei Grundschulen, ein Jugendheim und eine Ausbildungswerkstatt für Lederwerkverarbeitung. „Cargo Human Care ist nicht nur mir, sondern auch vielen Kolleginnen und Kollegen, eine Herzensangelegenheit. Dass wir nun eine neue Botschafterin haben, die Cargo Human Care um den ganzen Globus trägt, macht mich sehr stolz.“, freut sich Fokko Doyen, erster Vorsitzender von Cargo Human Care, Flugkapitän bei Lufthansa Cargo und Ehemann der Künstlerin Franka Doyen.

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