Leav Aviation

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Düsseldorf: Leav Aviation hilft bei Tuifly aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly hat derzeit offensichtlich ein operatives Problem. Der Carrier fällt mit zum Teil enorm langen Verspätungen und Ausfällen negativ auf. Einige Flugzeuge stehen aufgrund technischer Defekte nicht zur Verfügung. Nun hilft auch die junge Leav Aviation aus. Der Carrier aus Köln hat erst vor wenigen Wochen die offizielle Zulassung als Fluggesellschaft erhalten. Zunächst flog man im Wetlease für die Air France-KLM-Tochter Transavia. Auch führte man ab Amsterdam Flüge im Auftrag von Corendon Dutch Airlines durch. Zuletzt flog man ab der Homebase Köln/Bonn einzelne Umläufe für Corendon Europe. Die D-ANDI wurde zwischenzeitlich nach Düsseldorf überstellt. Von dort aus bedient man Wetlease-Aufträge für Tuifly. Unter X3-Flugnummern kommt der einzige Airbus A320 von Leav Aviation beispielsweise nach Heraklion, Rhodos und Korfu zum Einsatz. Wie lange man für Tuifly fliegen wird ist derzeit noch offen.

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Für Transavia: Leav Aviation führte kommerziellen Erstflug durch

Die junge Kölner Fluggesellschaft Leav Aviation hat am Sonntag ihren ersten ACMI-Auftrag in der Firmengeschichte angetreten. Mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-ANDI trägt, flog man im Wetlease für Transavia. Dazu wurde der Mittelstreckenjet am Samstagnachmittag von Köln/Bonn nach Amsterdam überstellt. Unter der Flugnummer HV1501 wurde dann der erste kommerzielle Leav-Flug durchgeführt. Dieser führte im Auftrag von Transavia nach Rhodos. Zurück ging es als HV1502. Die Neugründung bietet keine Linienflüge auf eigene Rechnung an. Zunächst will man sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen konzentrieren. Das derzeit einzige Flugzeug der Flotte ist der Airbus A320 mit der Registrierung D-ANDI. Der erste Kunde des jungen Carriers aus Köln ist offensichtlich die Air France-KLM-Tochter Transavia. AOC und Betriebsgenehmigung bekam Leav Aviation, die ursprünglich als Joot Aviation gegründet wurde, erst vor wenigen Tagen vom deutschen Luftfahrtbundesamt erteilt.

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Köln: Leav Aviation ist jetzt eine Fluggesellschaft

Das deutsche Startup Leav Aviation ist nun offiziell eine Fluggesellschaft. Das Luftfahrtbundesamt hat dem Unternehmen, das den Airbus A320 mit der prägnanten Registrierung D-ANDI geleast hat, AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Als Geschäftsführer fungiert nun der ehemalige Easyjet-Kapitän, der gemeinsam mit dem ehemaligen Germania-Chef Johannes Klinsmann rund ein Jahr lang am Aufbau gearbeitet hat. Gegenüber dem Branchenblatt FVW erklärte der Manager unter anderem, dass man bereits 40 Mitarbeiter habe und sich auf Charter- und ACMI-Dienstleistungen fokussieren will. Bereits vor einigen Wochen wurden die ersten LBA-Abnahmeflüge durchgeführt. Homebase von Leav Aviation, die ursprünglich unter dem Namen Joot Aviation gegründet wurde, ist der Flughafen Köln/Bonn. Das erste Flugzeug der jungen Fluggesellschaft ist ein von Standard Chartered geleaster Airbus A320. Dieser ist 13 Jahre alt und war vormals bei Tigerair im Einsatz. Die Maschine trägt die Registrierung D-ANDI.

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Köln: Leav Aviation absolviert LBA-Abnahmeflug

Das deutsche Airline-Startup Leav Aviation befindet sich in der finalen Phase der AOC-Erlangung. Am heutigen Freitag findet ein Abnahmeflug des deutschen Luftfahrtbundesamts statt. Im Regelfall steht am Ende dieses die Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung. Leav Aviation wurde ursprünglich als Joot Project gegründet. Für das Unternehmen sind auch ehemalige Germania-Mitarbeiter tätig. Das erste Flugzeug, das der junge Carrier registriert hat, ist der Airbus A320 mit der Registrierung D-ANDI. Der LBA-Abnahmeflug wurde am Freitag von Köln/Bonn nach Karlsruhe/Baden-Baden durchgeführt. Im Anschluss geht es wieder zurück auf die künftige Homebase von Leav Aviation. Das Startup will zunächst mit Charter- und ACMI-Dienstleistungen starten. Ob auch der Einstieg in das Liniengeschäft geplant ist, ist derzeit offen.

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