Marabu Airlines

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Marabu Airlines vollzieht Führungswechsel: Paul Fabian übernimmt CEO-Posten

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu Airlines vollzieht zum 1. Februar einen Wechsel an der Spitze: Der bisherige Chief Operating Officer (COO), Paul Fabian, wird zum Chief Executive Officer (CEO) befördert und übernimmt damit zusätzlich zu seinen operativen Aufgaben die Gesamtverantwortung für die Airline. Er folgt auf Axel Schefe, der die Condor-Schwestergesellschaft verlässt, um sich einer neuen beruflichen Aufgabe zu widmen. Fabian, der seit März 2024 dem Führungsteam von Marabu angehört, wird von Unternehmensseite attestiert, den operativen Betrieb des noch jungen Ferienfliegers maßgeblich professionalisiert und damit zur Stabilisierung der Airline beigetragen zu haben. Sein Vorgänger Schefe hatte Marabu nach dem holprigen Start im Frühjahr 2023 durch eine schwierige Anfangsphase begleitet und die Gesellschaft zu einer leistungsstarken Fluglinie entwickelt. Der neue CEO bringt über drei Jahrzehnte Management-Erfahrung aus der internationalen Luftfahrt mit, unter anderem von Emirates und Air Malta. Durch die Bündelung der CEO- und COO-Funktionen in einer Person strebt Marabu eine effizientere strategische und operative Steuerung an. Parallel zum Führungswechsel ordnet Marabu auch das Management neu. Mattias Tammeaid, bislang Chief of Staff, übernimmt zusätzlich die Rolle des Chief Financial Officers (CFO) und verantwortet künftig sämtliche Verwaltungsbereiche, darunter Finanzen, Recht und Einkauf. Gleichzeitig treibt der in Tallinn ansässige Carrier, der wie Condor zu Attestor Capital gehört, den Ausbau seiner Kapazitäten voran. Marabu betreibt derzeit acht Airbus A320 Neo und plant, die Flotte bis zum Sommer 2026 um vier zusätzliche geleaste Maschinen des irischen Leasingunternehmens CDB Aviation auf insgesamt zwölf Flugzeuge zu erweitern. Die 2022 gegründete Airline bedient von Basen in Deutschland, darunter Leipzig/Halle,

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Marabu Airlines erweitert Flotte mit vier geleasten Airbus A320neo von CDB Aviation

Die estnische Ferienfluggesellschaft Marabu Airlines hat im Rahmen der Dubai Airshow einen Leasingvertrag mit der Leasinggesellschaft CDB Aviation über vier zusätzliche Flugzeuge des Typs Airbus A320neo abgeschlossen. Die neuen Maschinen sollen die Wachstumsstrategie der jungen Airline absichern und ihre Kapazitäten auf wichtigen Strecken erweitern. Marabu Airlines, mit Sitz in Tallinn, konzentriert sich hauptsächlich auf den deutschen Urlaubsmarkt und bedient Flüge von deutschen Flughäfen wie Hamburg, Leipzig und Nürnberg zu beliebten Ferienzielen. Mit der Übernahme der vier zusätzlichen A320neo wird die Flotte der Fluggesellschaft auf insgesamt zwölf Flugzeuge des gleichen Typs wachsen. Laut Marabu-Chef Axel Schefe sind die neuen Jets entscheidend für die Expansion des Netzwerks und die Steigerung der betrieblichen Flexibilität. Die Leasinggesellschaft CDB Aviation betonte, dass der Airbus A320neo aufgrund seiner Effizienz und modernen Technologie ideal dafür geeignet sei, die steigende Nachfrage im Markt zu bedienen und gleichzeitig die Betriebskosten der Airline zu senken. Die A320neo-Familie ist in der Luftfahrtbranche als Standard für Kurz- und Mittelstreckenflüge etabliert und wird von vielen Ferienfluggesellschaften eingesetzt. Marabu Airlines hatte den Flugbetrieb erst im Frühjahr 2023 aufgenommen und nutzt seither Leasingmodelle, um ihren schnellen Flottenaufbau zu realisieren. Die strategische Partnerschaft mit CDB Aviation und die Flottenaufstockung signalisieren die ambitionierten Pläne von Marabu Airlines, sich als fester Bestandteil im europäischen Charter- und Ferienflugsegment zu etablieren. Die zusätzliche Kapazität ist notwendig, um in dem wettbewerbsintensiven Marktsegment, das stark saisonalen Schwankungen unterliegt, Marktanteile zu gewinnen und die Nachfrage der Reiseveranstalter und Endkunden effizient zu bedienen.

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Lufthansa Technik verlängert und erweitert Partnerschaft mit Marabu Airlines

Die Lufthansa Technik (LHT) und die estnische Fluggesellschaft Marabu Airlines haben die Fortsetzung ihrer technischen Zusammenarbeit vereinbart. Der bestehende Vertrag über Total Component Support (TCS) wird um mehrere Jahre verlängert und gleichzeitig erweitert. Durch das Abkommen sichert sich Marabu Airlines die umfassende Komponentenversorgung durch den weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen, um das laufende Wachstum ihrer Airbus A320neo-Flotte zu unterstützen. Die beiden Unternehmen kooperieren bereits seit dem Start des Flugbetriebs von Marabu im Jahr 2023. Das TCS-Modell ermöglicht der estnischen Airline den Zugang zum globalen Pool an einsatzbereiten Ersatzteilen von Lufthansa Technik sowie zu umfassenden Reparatur- und Logistikleistungen. Dies gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit und eine schnelle Abwicklung für nahezu alle austauschbaren Flugzeugkomponenten, was essenziell für die Aufrechterhaltung der operativen Standards einer wachsenden Fluggesellschaft ist. Über den reinen TCS hinaus umfasst die erweiterte Kooperation auch die Versorgung der Marabu Airlines mit Verbrauchsmaterialien (Consumables), ingenieurtechnische Dienstleistungen und Unterstützung bei Zulassungsfragen. Laszlo Molnar, Technischer Direktor bei Marabu Airlines, betonte, dass die Partnerschaft das kontinuierliche Wachstum und die Ambitionen der Airline unterstütze. Marabu Airlines, die von Deutschland aus Flüge zu touristischen Zielen anbietet (Recherche), gilt für Lufthansa Technik auch aufgrund ihrer Relevanz für den deutschen Markt als wichtiger Partner.

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Condor und Marabu vor neuer Ära: Attestor forciert strategische Partnersuche

Die britisch-deutsche Investmentgesellschaft Attestor bereitet den nächsten strategischen Schritt für ihr Luftfahrt-Engagement vor: die Suche nach einem strategischen Partner oder potenziellen Miteigentümer für die deutsche Fluggesellschaft Condor und die im Jahr 2023 gegründete estnische Schwester-Airline Marabu. Nach einer erfolgreichen Sanierung des Traditions-Ferienfliegers Condor und massiven Investitionen in die Flottenmodernisierung, hat Attestor die Investmentbank Barclays mit der Sondierung des Marktes beauftragt. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem wichtige finanzielle Verpflichtungen fällig werden: Im Jahr 2026 laufen die Condor gewährten Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dreistelliger Millionenhöhe aus. Die Partnersuche wird daher als logische Fortsetzung der Eigentümerstrategie gesehen, die darauf abzielt, das Unternehmen nach der Stabilisierung durch einen Finanzinvestor in eine langfristig gesicherte Struktur zu überführen. Condor, das zuletzt zweimal – nach der Pleite des ehemaligen Mutterkonzerns Thomas Cook und während der Coronakrise – nur durch staatliche Hilfen gerettet werden konnte, steht damit erneut an einem Scheideweg. Die Suche nach einem strategischen Partner könnte dem Unternehmen die notwendige Größe und Stabilität für die Zukunft sichern. Sanierung und Flottenerneuerung als Basis Attestor war im Sommer 2021 bei der schwer angeschlagenen Condor eingestiegen und hatte 51 Prozent der Anteile übernommen, nachdem eine geplante Übernahme durch die LOT-Muttergesellschaft PGL gescheitert war. Der Finanzinvestor stabilisierte die Fluggesellschaft mit einer Kapitalspritze von 200 Millionen Euro an neuem Eigenkapital. Zusätzlich stellte Attestor 250 Millionen Euro für die Flottenmodernisierung bereit – eine zentrale Säule der Sanierung. Mit diesen Mitteln trieb Condor den Austausch seiner überalterten Flotte voran und beschaffte moderne und effizientere Flugzeuge der Typen

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Condor zieht sich vollständig vom Flughafen Leipzig/Halle zurück

Die deutsche Fluggesellschaft Condor vollzieht einen klaren strategischen Rückzug vom Flughafen Leipzig/Halle, indem sie ihr gesamtes Flugangebot an die estnische Schwestergesellschaft Marabu Airlines überträgt. Mit dem Start des aktuellen Winterflugplans am vergangenen Wochenende wurden alle verbliebenen Condor-Verbindungen von und nach Leipzig/Halle auf Marabu umgestellt und das letzte dort stationierte Condor-Flugzeug abgezogen. Dieser Schritt, der sich bereits seit geraumer Zeit in der schrittweisen Übergabe von Routen abzeichnete, markiert die vollständige Übernahme des Leipzig-Geschäfts durch die Attestor-Schwester. Flugdaten und die aktuellen Veröffentlichungen der Flugpläne deuten darauf hin, dass diese Verlagerung dauerhaft ist. Auch für den kommenden Sommerflugplan 2026 sind sämtliche ehemaligen Condor-Routen ab Leipzig an Marabu vergeben. Die Entscheidung Condors ist Beobachtern zufolge eine direkte Konsequenz aus dem aktuellen Flugzeugmangel der Airline sowie den strategischen Notwendigkeiten, die nach dem Verlust wichtiger Kooperationen entstanden sind. Trotz des Abzugs der Maschinen soll die Condor-Crew-Basis in Leipzig nach unbestätigten Berichten zunächst erhalten bleiben. Die neue Aufstellung am Flughafen Leipzig/Halle Der Flughafen Leipzig/Halle wird in der Wintersaison 2025/26 sieben Urlaubsziele durch Marabu Airlines bedient sehen. Zu den übernommenen und nun von Marabu durchgeführten Routen gehören beliebte Destinationen wie Heraklion, Funchal, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa-Süd sowie Palma de Mallorca. Auch die ursprünglich noch von Condor geplante tägliche Verbindung nach Hurghada wird nun vollständig von der estnischen Fluggesellschaft übernommen. Eine Verbindung, die Condor zuvor angeboten hatte – die Strecke nach Antalya – wurde hingegen ersatzlos aus dem Programm gestrichen. Marabu Airlines hatte ihre eigene Basis in Leipzig/Halle Ende März eröffnet und diese in den Folgemonaten auf drei stationierte

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Neue Ski-Destination und stabile Anbindung: Winterflugplan an mitteldeutschen Flughäfen

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden gilt ab Sonntag, dem 26. Oktober, der neue Winterflugplan. Dieser ist bis zum 28. März 2026 gültig und kombiniert wichtige Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen mit zahlreichen direkten Flugzielen zu Warmwasser- und Atlantikregionen. Der Flughafen Leipzig/Halle bietet in der kommenden Wintersaison Flüge zu bis zu 14 Zielen in acht Ländern an, bedient von 13 Fluggesellschaften. Mit bis zu 28 wöchentlichen Abflügen zu sieben Zielen nimmt Marabu Airlines die Spitzenposition unter den Ferienfluggesellschaften ein. Zu den beliebtesten Urlaubszielen zählen Antalya, Hurghada und Gran Canaria. Die wichtige Anbindung an internationale Umsteigemöglichkeiten wird durch die Frequenzen der Linienfluggesellschaften gewährleistet: Lufthansa fliegt das Drehkreuz Frankfurt bis zu fünfmal täglich an. Zudem bietet Austrian Airlines täglich (außer samstags) Verbindungen nach Wien. Turkish Airlines fliegt ihr Drehkreuz Istanbul fünfmal pro Woche an, was Passagieren Zugang zum weitreichenden globalen Netzwerk der Airline verschafft. Am Flughafen Dresden stehen im Winterflugplan Verbindungen zu bis zu 10 Zielen in sieben Ländern zur Verfügung, die von neun Airlines bedient werden. Als meistgeflogenes Urlaubsziel an der türkischen Riviera bleibt Antalya bestehen, mit SunExpress, die bis zu sieben Flüge pro Woche anbieten. Eine bemerkenswerte Ergänzung im Flugplan ist die neue Verbindung nach Südtirol: Ab dem 10. Dezember nimmt die südtirolerische Fluggesellschaft SkyAlps zweimal wöchentlich Flüge nach Bozen auf, der Hauptstadt Südtirols. Die Flüge werden mittwochs und sonntags mit Turboprop-Maschinen vom Typ Dash 8-Q400 durchgeführt und haben eine Flugzeit von etwa 90 Minuten. Dies bietet eine direkte Anreisemöglichkeit in die umliegenden Wintersportgebiete. Die Anbindung an die internationalen Luftverkehrsknotenpunkte wird

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Fehler in Luftfahrtbericht: Falsche Airline genannt

Eine französische Behörde für die Untersuchung von Luftfahrtvorfällen hat in einem offiziellen Bericht irrtümlich die falsche Fluggesellschaft genannt. Der Bericht bezog sich auf einen sogenannten Tailstrike, einen Zwischenfall, bei dem das Heck eines Flugzeugs die Start- oder Landebahn berührt. Das Ereignis fand am 22. Mai 2025 am Flughafen Paderborn statt. In der Meldung der Behörde wurde das Flugzeug, ein Airbus A320, fälschlicherweise Marabu Airlines zugeordnet. Recherchen ergaben, daß das Flugzeug mit dem betroffenen Kennzeichen tatsächlich von Eurowings Europe Malta betrieben wird. Die Untersuchung des Vorfalls wird von der zuständigen deutschen Behörde geführt. Eine mögliche Ursache für die Verwechslung könnte ein ähnlicher Zwischenfall sein, in den ein Flugzeug von Marabu Airlines involviert war. Dieser Tailstrike ereignete sich im Juni 2024 am Flughafen München. Die Vielzahl an Vorkommnissen und die Übertragung von Daten zwischen internationalen Behörden können eine genaue Zuordnung erschweren. Der Vorfall unterstreicht die Komplexität der Datenerfassung und Berichterstattung im internationalen Flugverkehr. Tailstrikes gelten als gravierende Vorkommnisse, die eine detaillierte Untersuchung zur Gewährleistung der Flugsicherheit erfordern.

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Neue Flugverbindung von Nürnberg nach Kavala gestartet

Die Fluggesellschaft Marabu Airlines hat eine neue saisonale Flugverbindung von Nürnberg nach Kavala in Nordgriechenland in Betrieb genommen. Seit dem 1. August 2025 wird die Strecke zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, direkt vom Albrecht Dürer Airport Nürnberg aus bedient. Der Erstflug wurde feierlich begangen, unter anderem in Anwesenheit des Nürnberger Oberbürgermeisters Marcus König und des Vizebürgermeisters von Kavala, Apostolos Moumtsakis. Die neue Route ist nicht nur für Urlauber von Bedeutung, sondern auch für die griechischstämmige Gemeinschaft in Nürnberg. Nach der Bevölkerung mit türkischen Wurzeln stellen griechische Mitbürger die zweitgrößte internationale Herkunftsgruppe in der fränkischen Metropole dar. Ein relevanter Teil der rund 15.000 Menschen mit griechischem Hintergrund in Nürnberg stammt aus der Region Kavala. Die neue Flugverbindung bietet ihnen nun eine zusätzliche Möglichkeit, Familie und Freunde in der Heimat zu besuchen. Die seit 1999 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Kavala feierte erst im vergangenen Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum, und die neue Verbindung soll den Austausch zwischen den beiden Städten weiter vertiefen. Dr. Michael Hupe, Flughafengeschäftsführer, betonte, daß mit Kavala ein reizvolles Ziel in das Sommerprogramm aufgenommen werde. Gleichzeitig werde die Zusammenarbeit mit Marabu Airlines intensiviert, da die Fluggesellschaft eine eigene Basis mit zwei fest stationierten Flugzeugen am Nürnberger Flughafen betreibt. Paul Fabian, COO von Marabu Airlines, hob die Bedeutung der Partnerschaft mit Nürnberg hervor und erklärte, daß die neue Verbindung nicht nur ein attraktives Urlaubsziel, sondern auch eine wichtige Brücke zwischen den beiden Partnerstädten schaffe. Marabu Airlines, eine Schwester von Condor, bietet in ihrem Sommerflugplan insgesamt zwölf Direktziele von Nürnberg

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Flugangebot in Nürnberg feiert Rekord in den Pfingstferien 2025

Der Flughafen Nürnberg hat in den kürzlich zu Ende gegangenen Pfingstferien einen Erfolg verzeichnet. Für zahlreiche Erholungssuchende erwies sich das Flugangebot ab dem nordbayerischen Airport als wahrer Glücksfall, denn es wurden so viele Passagiere abgefertigt wie niemals zuvor in einer Pfingstferienperiode. Insgesamt mehr als 280.000 Fluggäste starteten und landeten während der zweiwöchigen Ferienzeit, was eine beeindruckende Steigerung von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahre darstellt. Dieser Zuwachs spiegelt nicht nur die anhaltende Reiselust der Bevölkerung wider, sondern auch die erfolgreiche Entwicklung des Flughafen Nürnbergs als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Urlaubs- und Städtereisen in der Region. Die kommenden Wochen und Monate versprechen zudem weitere attraktive Neuerungen im Flugplan, welche die Bedeutung des Flughafens weiter festigen dürften. Ferienhits und beliebte Destinationen: Das Zugpferd des Nürnberger Airports Die Analyse der Passagierzahlen während der Pfingstferien offenbart klare Präferenzen der Reisenden. Als unbestreitbarer „Ferienhit“ erwies sich die türkische Riviera, insbesondere die Destination Antalya, welche mit rund 56.000 Urlaubern die Spitzenposition einnahm. Dies unterstreicht die ungebrochene Beliebtheit der Türkei als Ganzjahresreiseziel, welches mit seinen umfassenden Hotelanlagen, Stränden und dem vielseitigen Unterhaltungsangebot eine breite Masse anzieht. Dicht gefolgt von Antalya war die spanische Baleareninsel Mallorca, die mit mehr als 33.000 Besuchern ihre Stellung als eine der beliebtesten europäischen Kurz- und Mittelstreckenziele bestätigte. Mallorca ist seit Jahrzehnten ein Magnet für deutsche Urlauber, die die Kombination aus Stränden, Nachtleben und der kurzen Flugzeit schätzen. Ein weiterer signifikanter Urlaubsmagnet war Heraklion auf Kreta, welches über 15.000 Reisende anlockte. Die griechischen Inseln im Allgemeinen, bekannt für ihre reiche Geschichte, malerischen Landschaften und

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Nonstopflug nach Olbia belebt Flugplan des Nürnberger Flughafens

Der Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg freut sich über eine neue Nonstopverbindung nach Sardinien. Marabu Airlines nahm am Wochenende den Flugbetrieb nach Olbia im Norden der italienischen Mittelmeerinsel auf und wurde bei der Ankunft des Erstflugs gebührend empfangen. Die neue Strecke wird zweimal wöchentlich bedient, jeweils samstags und ab Ende Mai zusätzlich auch mittwochs, was besonders Individualreisende ansprechen dürfte. Mit der Wiederaufnahme der Verbindung nach Olbia kehrt ein beliebtes Urlaubsziel nach einer dreijährigen Pause in den Nürnberger Flugplan zurück. Dies stellt eine willkommene Ergänzung zu den bestehenden Flugangeboten nach Sardinien dar, denn Ryanair bietet weiterhin bis zu vier wöchentliche Verbindungen nach Cagliari im Süden der Insel an. Somit haben Reisende aus der Metropolregion Nürnberg nun die Wahl zwischen zwei Destinationen auf Sardinien, was eine größere Flexibilität bei der Urlaubsplanung ermöglicht. Die neue Nonstopverbindung nach Olbia bedeutet für die Menschen in der Region eine deutliche Erweiterung des Angebots an Urlaubszielen direkt von ihrem Heimatflughafen. Dies ist mit kürzeren Anreisewegen, mehr Komfort und einer direkten Anbindung an die beliebte Urlaubsinsel verbunden. Marabu Airlines ist eine Schwestergesellschaft des bekannten Ferienfliegers Condor und arbeitet eng mit diesem zusammen. Flüge sind sowohl über die Condor-Webseite als auch in Reisebüros buchbar. Marabu ist seit 2022 regelmäßig ab Nürnberg aktiv und betreibt seit dem Winter 2024/25 eine eigene Basis am Albrecht Dürer Airport. Aktuell sind zwei Flugzeuge dauerhaft in Nürnberg stationiert, von wo aus wöchentlich über 30 Abflüge zu zwölf verschiedenen Zielen stattfinden. Neben Olbia ist Kavala in Nordgriechenland die jüngste Ergänzung des Flugplans, die ab August zweimal

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