Tourismus

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Europäische Regionalflughäfen in Gefahr: Debatte um staatliche Beihilfen spitzt sich zu

Die wirtschaftliche Zukunft vieler kleiner und mittelgroßer Flughäfen in Europa steht auf dem Spiel. Die derzeit geltenden Beihilferichtlinien der Europäischen Union, die es ermöglichen, den Betrieb regionaler Flughäfen mit weniger als drei Millionen Passagieren pro Jahr finanziell zu unterstützen, sollen ab 2027 auslaufen. Dies könnte weitreichende Folgen für die Erreichbarkeit vieler Regionen sowie für die wirtschaftliche Entwicklung haben. Der europäische Flughafenverband ACI Europe hat daher in einer Stellungnahme an die Europäische Kommission gefordert, diese Subventionen weiterhin zu ermöglichen. Regionale Flughäfen sind eine wesentliche Säule der europäischen Verkehrsinfrastruktur. Sie verbinden abgelegene Gebiete mit nationalen und internationalen Wirtschaftszentren, fördern den Tourismus und ermöglichen Geschäftsreisen. Gerade in Ländern mit großen ländlichen Regionen, wie Frankreich, Spanien oder Skandinavien, sind sie oft die einzige schnelle Verbindung zur Außenwelt. Doch wirtschaftlich gesehen stehen viele dieser Flughäfen unter Druck. Die Betriebskosten eines Flughafens bleiben weitgehend konstant, unabhängig von der Anzahl der Passagiere. Während große Flughäfen von Skaleneffekten profitieren und hohe Einnahmen durch Gebühren und Einzelhandelsflächen generieren, fehlen diese Möglichkeiten kleineren Flughäfen oft. Dies führt dazu, dass viele ohne staatliche Unterstützung nicht profitabel betrieben werden können. Die Auswirkungen des Wegfalls der Betriebshilfen Sollte die EU die Subventionen für Flughäfen mit weniger als drei Millionen Passagieren pro Jahr streichen, könnte dies drastische Konsequenzen haben. Vor allem ländliche Gebiete und strukturschwache Regionen wären betroffen. Viele dieser Flughäfen sind stark auf Billigfluggesellschaften angewiesen, die jedoch unter steigenden Kosten leiden und sich zurückziehen könnten. Ein Rückgang der Flugverbindungen hätte nicht nur negative wirtschaftliche Folgen für die jeweiligen Regionen, sondern könnte auch zu

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Kroatien als bestes Reiseland Europas 2025 ausgezeichnet

Kroatien ist zum „Besten Land für einen Besuch in Europa 2025“ gekürt worden. Mehr als eine Million Reisende aus 139 Ländern nahmen an der Abstimmung von European Best Destinations teil. Kroatien erhielt mit 118.261 Stimmen die meisten Nennungen und setzte sich gegen Spanien, Österreich, Italien und Griechenland durch, die auf den weiteren Plätzen folgten. Die Preisverleihung fand am 4. März 2025 auf der ITB Berlin statt, der weltweit führenden Tourismusmesse. Mit seiner langen Adriaküste, zahlreichen Inseln und historischen Städten zählt Kroatien zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Besonders die Regionen Dalmatien und Istrien locken jährlich Millionen von Touristen an. Naturattraktionen wie die Plitvicer Seen oder die Krka-Wasserfälle sowie Städte wie Dubrovnik, Split oder Zagreb sind zentrale Anziehungspunkte. Kroatien setzt in der Tourismusstrategie verstärkt auf die Verlängerung der Saison durch gezielte Angebote im Bereich Kultur-, Wellness-, Luxus- und Aktivurlaub. Die Auszeichnung bringt Kroatien eine gesteigerte mediale Präsenz, unter anderem in internationalen Publikationen wie Forbes USA und Condé Nast Traveler. Die Anerkennung könnte sich positiv auf die Tourismuszahlen auswirken und das Land als führende Destination für Reisende aus ganz Europa weiter etablieren. Vertreter der kroatischen Tourismusbehörden nahmen die Ehrung auf der ITB Berlin entgegen und zeigten sich zuversichtlich für ein weiteres erfolgreiches Reisejahr.

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Österreichischer Städtetourismus: Ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor in schwierigen Zeiten

Österreichs Tourismusbranche erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung, während viele andere Wirtschaftssektoren mit den Herausforderungen einer schwächelnden Wirtschaft kämpfen. Besonders hervorzuheben ist der wachsende Beitrag der österreichischen Städte zum gesamten Tourismusvolumen des Landes. Mit einem bemerkenswerten Nächtigungsplus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen die acht Landeshauptstädte und die Bundeshauptstadt Wien einen immer größeren Anteil an den Gesamtnächtigungen. Für das Jahr 2024 verzeichneten diese neun Städte insgesamt 27,5 Millionen Nächtigungen, was rund 18 Prozent des gesamten österreichischen Tourismusvolumens ausmacht. Dieser Anteil ist höher als vor der Pandemie, was die wachsende Bedeutung des Städtetourismus unterstreicht. Ein stabiler Faktor in wirtschaftlich turbulenten Zeiten Die österreichischen Städte sind im Jahr 2024 zu einem stabilen Eckpfeiler der Gesamtwirtschaft des Landes geworden. Während andere Wirtschaftsbereiche inmitten der globalen Unsicherheiten und konjunkturellen Schwächen zu kämpfen haben, fungiert der Tourismus als eine wichtige Stütze für die wirtschaftliche Stabilität. Laut der aktuellen Analyse von Norbert Kettner, Wiens Tourismusdirektor und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Städtetourismus (ARGE Städte), zeigt sich deutlich, wie wertvoll der Städtetourismus für das Land geworden ist. Im Jahr 2024 verzeichneten die neun österreichischen Städte insgesamt 12,93 Millionen Ankünfte und 27,49 Millionen Nächtigungen, was einem Anstieg von 8 Prozent bei den Ankünften und 7 Prozent bei den Nächtigungen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Städtetourismus gehen weit über den Tourismussektor hinaus. Durch sogenannte Spillover-Effekte profitiert auch der Handel und die lokale Gastronomie von den Besucherströmen. Die vielfältigen kulturellen Angebote und die hohe Attraktivität der Städte bringen nicht nur direkte Einnahmen für Hotels und Gaststätten, sondern auch

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Emirates präsentiert auf der ITB Berlin 2025 neue Kabinenausstattung

Emirates hat im Rahmen der ITB Berlin 2025 ihre neuesten Produkte vorgestellt. Erstmals in Deutschland wurde die Kabinenausstattung des Airbus A350 präsentiert. Zum offiziellen Eröffnungsrundgang am Messestand der Airline begrüßte Emirates hochrangige Vertreter aus Politik und Tourismus, darunter den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, sowie Vertreter der Bundesregierung und internationale Tourismusfunktionäre. Seit über 35 Jahren ist Emirates auf dem deutschen Markt aktiv und hat dabei eine bedeutende Rolle für den Tourismus und die Wirtschaft in Deutschland eingenommen. Besonders im Fokus steht seit mehr als zwei Jahrzehnten das Interesse der Fluggesellschaft, Berlin in ihr globales Streckennetz aufzunehmen. Eine Genehmigung für Direktflüge aus der Hauptstadt nach Dubai wurde bisher jedoch nicht erteilt. Die ITB Berlin ist für Emirates eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen. Volker Greiner, Emirates Vice President für Nord- und Zentraleuropa, betonte, dass das Unternehmen auf der Messe neue strategische Partnerschaften mit Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrsämtern und anderen Akteuren der Branche anstrebe. Zudem sollen bestehende Kooperationen vertieft und Marketingmaßnahmen zur Förderung des Luftverkehrs zwischen Europa und dem Nahen Osten ausgeweitet werden.

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Condor startet neue Flugverbindung nach Sanya über Bangkok

Condor wird ab Juli 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Frankfurt und Sanya auf der chinesischen Insel Hainan einführen. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330neo bedient und beinhaltet einen Zwischenstopp in Bangkok. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Tourismusmesse ITB, wo Condor gemeinsam mit dem Sanya Tourism Board und dem Sanya Phoenix International Airport eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete. Mit dieser neuen Verbindung soll Sanya als Reiseziel für europäische Touristen attraktiver gemacht werden. Die Stadt gilt als eine der wichtigsten Urlaubsregionen Chinas und ist insbesondere für ihre Strände und Resorts bekannt. Neben Badeurlaub bietet Sanya auch kulturelle Sehenswürdigkeiten wie den Nanshan-Tempel und traditionelle Dörfer der Li- und Miao-Minderheiten. Die Einführung der Strecke ist Teil der Strategie von Condor, das Asien-Geschäft weiter auszubauen. Neben der touristischen Bedeutung betonen die Partner der Vereinbarung auch die Förderung der kulturellen Verbindung zwischen China und Europa. Die Flüge sind eine der wenigen direkten Anbindungen aus Deutschland an die chinesische Inselprovinz.

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Lufthansa nimmt Sommerflugverbindung von München nach Izmir wieder auf

Ab dem 4. Juli 2025 wird Lufthansa die Flugverbindung zwischen München und Izmir wieder aufnehmen. Die Strecke, die bis September 2022 Teil des Sommerflugplans war, wird laut Informationen des Portals Aeroroutes während der Sommermonate bis zum 14. September fünfmal wöchentlich bedient. Für die Flüge wird Lufthansa Airbus A320-Maschinen einsetzen. Die Entscheidung, die beliebte Verbindung erneut anzubieten, kommt angesichts der hohen Nachfrage und der strategischen Bedeutung der Türkei als Touristenziel. Izmir, eine der größten Städte an der türkischen Ägäis, wird von Lufthansa damit wieder direkt mit München verbunden, was den Reisekomfort für Passagiere erhöht und insbesondere Geschäftsreisenden sowie Touristen zugutekommt. Die Strecke wird während der Sommermonate verstärkt, um der saisonalen Nachfrage gerecht zu werden. Die Wiederaufnahme der Verbindung unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von Lufthansa, ihre Flugverbindungen auf wichtigen Strecken auszubauen und zu stärken. Die Lufthansa Group hatte die Verbindung zuletzt im Herbst 2022 aus dem Programm genommen, um auf die veränderten Marktbedingungen während der Corona-Pandemie zu reagieren.

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Hohe Erwartungen an neue Regierung: Tourismus und Wirtschaft im Fokus

Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) setzt große Erwartungen an die neue Bundesregierung und deren Programm, das Potenzial für die wirtschaftliche Erholung des Landes birgt. Präsident Walter Veit betont, dass der Erfolg der ersten Dreier-Koalition Österreichs maßgeblich von der Umsetzung des Regierungsprogramms abhängt. Besonders wichtig sei es, die richtigen Schritte zu gehen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und aus der Krise zu führen. Veit hebt besonders die Rolle von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer hervor, dessen Erfahrung in der Wirtschaftspolitik hilfreich sein dürfte, um die Konjunktur im Dienstleistungsbereich voranzutreiben. Zudem betont Veit die Bedeutung der Tourismusbranche für Österreich und fordert, diese im Regierungsprogramm stärker zu berücksichtigen. Ein weiterer Lichtblick ist Elisabeth Zehetner, die als Staatssekretärin für Tourismus fungiert. Ihre klare Zuständigkeit für alle touristischen Belange werde in der Branche sehr positiv aufgenommen, insbesondere in Hinblick auf die Herausforderungen der Energiepreise. Für Veit ist zudem der Wechsel von Barbara Eibinger-Miedl ins Finanzministerium ein Verlust für die steirische Tourismuspolitik, zugleich aber auch ein Gewinn für die österreichische Wirtschaftspolitik. Ihre Expertise sei von großer Bedeutung, um das Land wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen. Besonders freut sich Veit über den ehemaligen ÖHV-Präsidenten Sepp Schellhorn, der nun in der Regierung tätig ist. Schellhorns Erfahrung und sein Engagement für Bürokratieabbau und wirtschaftliche Regulierungen werden als entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Landes angesehen. Veit ist überzeugt, dass das neue Wirtschaftsquartett in der Regierung mit dem richtigen Fokus und schnellen Entscheidungen einen entscheidenden Unterschied machen kann. Wenn die Regierung ihre Vorhaben zügig umsetzt, könnte dies Österreich aus der Krise führen

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Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit: Deutsche planen reiselustiges Jahr 2025

Trotz einer gedämpften Konjunkturprognose zeigen sich die Deutschen in ihren Urlaubsplänen überraschend optimistisch. Laut der aktuellen Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) beabsichtigen 75 Prozent der Bevölkerung, im kommenden Jahr zu verreisen. Diese hohe Reisebereitschaft stimmt die Tourismusbranche zuversichtlich und lässt auf ein erfolgreiches Reisejahr 2025 hoffen. Obwohl die Erwartungen an die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung weiterhin verhalten sind – 48 Prozent der Befragten erwarten eine Verschlechterung – lassen sich die Deutschen ihre Urlaubslaune nicht trüben. Die persönliche wirtschaftliche Situation wird von der Mehrheit (57 Prozent) als stabil eingeschätzt, was die Grundlage für optimistische Reiseplanungen bildet. Beliebte Urlaubsformen bleiben konstant Bei der Wahl der Urlaubsformen zeigen sich die Deutschen traditionell: Erholungs- und Badeurlaub stehen weiterhin hoch im Kurs, gefolgt von Familienurlaub, Natururlaub, Städtereisen und Erlebnisreisen. Die Rangfolge der beliebtesten Urlaubsformen hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert, was die Stabilität und Vielfalt der Urlaubsinteressen der Deutschen unterstreicht. Die meisten Befragten (45 Prozent) planen, im kommenden Jahr ähnlich viel für ihren Urlaub auszugeben wie im Vorjahr. 17 Prozent beabsichtigen sogar, ihre Ausgaben zu erhöhen. Diejenigen, die sich unsicher sind oder weniger ausgeben möchten, erwägen verschiedene Sparmöglichkeiten, darunter die Suche nach Sonderangeboten, die Wahl günstigerer Reiseziele oder Unterkünfte sowie Einsparungen bei den Nebenkosten vor Ort. Reiseziele: Mittelmeer bleibt Favorit Die Reiseanalyse prognostiziert für das kommende Jahr 67 bis 72 Millionen Reisen. Der Mittelmeerraum bleibt mit 42 Prozent der Reisen das beliebteste Reiseziel der Deutschen, gefolgt vom Inland (24 Prozent) und anderen europäischen Reisezielen (26 Prozent). Fernreisen machen mit sieben Prozent einen

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TUI Care Foundation startet neue Waldprojekte auf Mauritius und in der Dominikanischen Republik

Die TUI Care Foundation hat mit den Projekten TUI Forest Mauritius und TUI Forest Dominican Republic zwei neue Initiativen zur Wiederaufforstung von Mangrovenwäldern ins Leben gerufen. Diese Wälder gelten als besonders wertvolle Ökosysteme, da sie nicht nur Küstengemeinden vor Überflutungen schützen, sondern auch eine hohe Kapazität zur Kohlenstoffbindung besitzen – bis zu viermal mehr als tropische Regenwälder. Die Projekte auf Mauritius und in der Dominikanischen Republik sollen nicht nur die Natur schützen, sondern auch die lokale Bevölkerung stärken und neue Arbeitsplätze schaffen. Im Rahmen des Projekts TUI Forest Dominican Republic konnten bereits 100 Hektar Mangrovenwälder wiederhergestellt werden, und es wurden 3,2 Millionen Bäume gepflanzt. In einer neuen Phase werden nun 100 weitere Hektar Mangrovenwald durch die Pflanzung von 400.000 Bäumen wiederhergestellt. Mit dem Global Nature Fund und lokalen Partnern wird zusätzlich ein Mangroven-Adoptionsprogramm ins Leben gerufen und über 60 neue Arbeitsplätze geschaffen. Auf Mauritius, wo Mangroven nur 0,07 Prozent der Landfläche bedecken, soll das Projekt das Bewusstsein für die Bedeutung dieser Bäume fördern. In Zusammenarbeit mit der Association pour le Développement Durable (ADD) werden 20.000 Mangrovenbäume gepflanzt und eine Baumschule aufgebaut, die von der lokalen Bevölkerung geführt wird. Zudem werden nachhaltige Tourismuserlebnisse wie Wanderungen und Workshops entwickelt, um das Verständnis für Mangroven und deren Rolle im Ökosystem zu vertiefen. Mit diesen Projekten verfolgt die TUI Care Foundation das Ziel, die lokale Bevölkerung in den Umweltschutz einzubinden und gleichzeitig das Bewusstsein für den Schutz der natürlichen Ressourcen weltweit zu stärken.

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Nächtigungszahlen in Niederösterreich steigen weiter

Die Wintersaison 2024/25 in Niederösterreich verzeichnet ein deutliches Plus bei den Nächtigungen. Laut einer ersten Hochrechnung der Statistik Austria liegt das Wachstum bis einschließlich Jänner bei 4,1 Prozent im Vergleich zur Vorsaison. Besonders erfreulich ist der Anstieg der Übernachtungen durch inländische Gäste um 4,3 Prozent sowie der Zuwachs von 3,8 Prozent bei internationalen Besuchern. Die positive Entwicklung setzte bereits im November 2024 ein, als ein Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet wurde. Auch im Dezember stiegen die Zahlen um 4 Prozent. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, betont, dass das Bundesland nicht nur für Wintersportler attraktiv sei, sondern auch Angebote abseits der Pisten zunehmend nachgefragt würden. Neben Wellness und Kulturangeboten erfreuen sich vor allem Winterwanderungen mit Alpakas und Eseln wachsender Beliebtheit. Ein zusätzlicher Anreiz für Besucher war die Einführung des „NÖ Bergerlebnispasses“, der mit über 8.000 verkauften Exemplaren großen Anklang fand. In den meisten Skigebieten Niederösterreichs wird Wintersport noch für mindestens zwei Wochen möglich sein. Mit dem bevorstehenden Frühlingsbeginn wird das touristische Angebot um Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und den Weinfrühling ergänzt.

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