Türkei

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Russland: Red Wings legt weitere Antalya-Strecke auf

Mit Sukhoi Superjet SSJ-100 beabsichtigt die russische Fluggesellschaft Red Wings im Sommerflugplan 2023 zweimal wöchentlich ab Nizhniy Novgorod Kurs auf das türkische Antalya zu nehmen. Derzeit ist geplant, dass diese Route am 29. März 2023 aufgenommen und zunächst zweimal pro Woche angeboten werden soll. Die Bedienung der Flüge ab Russland ist für die Verkehrstage Mittwoch und Freitag vorgesehen. In die umgekehrte Richtung geht es mittwochs und donnerstags.

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Aeroflot nimmt Novosibirsk-Antalya auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot wird im Sommerflugplan 2023 auch ab Novosibirsk Nonstopflüge ins türkische Antalya anbieten. Ab 27. April 2023 soll die Strecke zunächst viermal wöchentlich mit Boeing 737-800 bedient werden. Zwei weitere Umläufe fügt die staatliche Airlines Russlands mit Wirksamkeit zum 29. Mai 2023 hinzu. Dies hat zur Folge, dass dem aktuellen Stand der Dinge nach, täglich, außer am Verkehrstag Samstag, zwischen den beiden Städten geflogen werden soll.

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Turkish Airlines hat in 2022 so viel Geld wie noch nie verdient

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines konnte im Jahr 2022 den Konzerngewinn auf rund 2,7 Milliarden U.S.-Dollar steigern. Dies führt man besonders auf die starke Nachfrage, die im Nachgang der Corona-Pandemie entstanden ist, zurück. Das Luftfahrtunternehmen ist der Ansicht, dass man die Auswirkungen der Covid-Krise hinter sich lassen konnte. Allerdings war das Jahr 2022 dennoch von Problemen wie geopolitischer Spannungen, Inflationsdruck und operationeller Probleme geprägt. Trotz des schwierigen Geschäftsumfelds seit 2020 hat das Unternehmen mit diesem Quartal auch im sechsten Quartal in Folge einen Nettogewinn erzielt. Die Gesamteinnahmen waren mit 18,4 Milliarden U.S.-Dollar so hoch wie noch nie. Gegenüber dem Vorkrisenjahr konnte man den Umsatz um 39 Prozent steigern. Die Frachteinnahmen, die 20 Prozent des Umsatzes ausmachen, sind in diesem Zeitraum im Vergleich zum Jahr 2019 um 120 Prozent auf rund 3,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Die Konzernflotte bestand zuletzt aus 394 Maschinen. Mit diesen hat man rund 72 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 80,6 Prozent befördert. Trotz des globalen Inflationsdrucks hat das Unternehmen die betrieblichen Kosten im Jahr 2022 um zwei Prozent im Vergleich zum Jahr 2019 reduziert. Dies führte zu einem EBITDAR (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Mieten), das das cash-generierende Potenzial des Unternehmens zeigt und etwa 5,4 Milliarden US-Dollar beträgt.

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Sommer 2023: Condor setzt stark auf Antalya

Im Sommerflugplan 2023 setzt die Ferienfluggesellschaft Condor wieder stark auf Antalya-Flüge. Dieses Ziel hatte man im Vorjahr nicht im Streckennetz. Nebst Frankfurt und Düsseldorf wird man diese Destination auch ab Hamburg, Leipzig und München anbieten. Von Düsseldorf aus will Condor mit den Maschinentypen Boeing 757, Airbus A320/A321 täglich die türkische Stadt ansteuern. Die Flüge sollen am 12. Mai 2023 aufgenommen werden. Ab diesem Tag wird man mit selbigem Flugzeugmix in identer Frequenz auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Antalya nehmen. Mit Airbus A320 plant Condor ab 12. Mai 2023 täglich zwischen Hamburg und der türkischen Küstenstadt zu fliegen. Einen Tag später werden drei wöchentliche Flüge ab Leipzig aufgenommen. Auch diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Von München aus geht es mit diesem Maschinentyp ab 12. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya.

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Aeroflot nimmt Moskau-Izmir auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot nimmt Ende Mai 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Moskau Scheremetjewo und Izmir auf. Das suspendierte Skyteam-Mitglied beabsichtigt ab 27. Mai 2023 viermal wöchentlich mit Boeing 737-800 zwischen der Hauptstadt der Russischen Föderation und dem türkischen Badeort zu fliegen. Vorerst ist die Neuaufnahme für die Dauer des Sommerflugplans 2023 beschränkt.

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Mit Dash 8-100: Universal Air flog Hilfsgüter nach Adana

Mit der de Havilland Dash 8-100, die die Registrierung 9H-ALM trägt, wurden vergangene Woche Hilfsgüter von Malta in die Türkei geflogen. An Bord des Turbopropflugzeugs befanden sich Lebensmittel, Decken, warme Kleidung, Babyartikel und viele weitere Gegenstände, die im Nachgang des Erbebens dringt benötigt werden. Die Hilfsgüter wurden aufgrund einer privaten Initiative von einer Vielzahl maltesischer Privatpersonen gespendet. Die Bevölkerung war dazu aufgerufen Sachspenden, die für die vom Erdbeben geplagte Region in der Türkei bestimmt sind, zu spenden. Dabei konnte jeder, der wollte, so viel oder wenig zur Verfügung stellen wie er wollte bzw. konnte. Kapitän Mark Berg und First Officer Thomas Oyston, beide für die maltesische Universal Air tätig, haben die Sachspenden kann am 16. Feber 2023 von Luqa nach Adana geflogen. Dort wurden die Hilfsgüter umgehend an die Bevölkerung verteilt. Als Fluggerät kam die de Havilland Dash 8-100 mit der Registrierung 9H-ALM zum Einsatz. Diese Maschine wurde im Jahr 1997 an Ryukyu Air Commuter ausgeliefert und wird seit einiger Zeit vom maltesischen Carrier genutzt. Auf dem Weg von Malta in die Türkei musste aus technischen Gründen am Flughafen Heraklion ein Tankstopp eingelegt werden.

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Mavi Gök stellt erste B777-300ER in den kommerziellen Flugdienst

Die türkische Fluggesellschaft Mavi Gök Airlines hat mit der TC-MGG das erste Langstreckenflugzeug des Typs Boeing 777-300ER in den kommerziellen Flugdienst gestellt. Zuvor wurde die Maschine zu Trainingszwecken zwischen Antalya und Ankara eingesetzt. Mavi Gök wird den Widebody primär auf Flügen zwischen der Türkei und Indien eingesetzt. Zuletzt kam die Maschine auf der Route Antalya-Delhi zum Einsatz. In Kürze soll mit der TC-MGF eine weitere Boeing 777-300ER zur Flotte stoßen. Beide Maschinen standen vormals in Diensten der russischen Konzernschwester Azur Air. Im Vorjahr ist Mavi Gök Airlines als Charterfluggesellschaft der Anex Group an den Start gegangen. Die Muttergesellschaft verfügt mit Azur Air über weitere Airlines, die Ableger in verschiedenen Ländern unterhalten. Die deutsche Azur Air wurde vor einigen Jahren mangels Markterfolg wieder aufgelöst. Im Sommer 2023 wird Mavi Gök Airlines weitere Flughäfen in der D-A-CH-Region mit Antalya verbinden. Man ist primär für die Anex Group, der unter anderem die Reisemarken Neckermann, Bucher und Öger gehören, aktiv. Die ehemaligen Thomas-Cook-Brands wurden im Zuge des Insolvenzverfahrens gekauft und nach und nach wieder auf den Markt gebracht.

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Erdbeben: SunExpress bietet kostenlose Inlandsflüge

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat bislang 186 Sonderflüge durchgeführt, um Rettungs- und medizinisches Personal so schnell wie möglich in das Erdbebengebiet in der Türkei zu bringen. . Nahezu 5.000 Rettungskräfte und medizinisches Personal wurde so in die Erdbebenregion befördert – darunter beispielsweise ein 30-köpfiges Ärzteteam von REWE mit medizinischer Ausrüstung. Mit den Rückflügen dieser Hilfsflüge hat die Fluggesellschaft bisher fast 11.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. „Wir alle in der SunExpress-Familie sind immer noch erschüttert und schockiert über die schreckliche Tragödie, die sich in der Türkei und in Syrien ereignet hat. Für uns war es keine Frage, dass wir den tapferen und hart arbeitenden Rettungsteams sowie den Bürgern in den betroffenen Gebieten unseren größtmöglichen Beitrag zur Unterstützung leisten würden. Wir haben nach der Katastrophe innerhalb weniger Stunden reagiert und unsere Flüge in Hilfs- und Rettungsflüge umgewandelt. So kommt medizinische Hilfe und Material für die Evakuierung so schnell wie möglich vor Ort an. Darüber hinaus planen wir die Einrichtung einer Luftbrücke zwischen Deutschland und der Türkei, um die zahllosen Spenden, die uns erreichen, zu transportieren und damit die Hilfsaktionen weiter zu unterstützen“, so EunExpress-Chef Max Kownatzki. SunExpress führt bis zum 20. Februar 2023 weiter kostenlose Evakuierungsflüge auf Inlandsstrecken von Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Hatay, Kayseri, Malatya und Mardin durch.

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Tel Aviv: Sun d’Or nimmt Istanbul auf

Die El-Al-Ferienmarke Sun d’Or plant die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Tel Aviv und Istanbul. Diese soll ab 30. März 2023 mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Zunächst sind drei wöchentliche Umläufe geplant. Mit Wirksamkeit zum 10. April 2023 will man auf vier Rotationen pro Woche aufstocken. Abweichend vom übrigen Flugplan soll am 30. März 2023 mit Boeing 737-900 geflogen werden. Der Verkauf von Flugscheinen soll laut Sun d’Or in Kürze aufgenommen werden.

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Erdbeben: Fraport und TAV spenden eine Million Euro

Die Fraport AG spendet gemeinsam mit der TAV Airports Holding eine Million Euro für die Opfer des Erdbebens in der Türkei. Die beiden Unternehmen arbeiten auf dem türkischen Markt im Betreiberkonsortium des Flughafens Antalya eng zusammen. Die Joint-Venture-Partner spenden jeweils 500.000 Euro. Derzeit laufen Gespräche mit den türkischen Behörden, um festzustellen, wo das Geld am dringendsten benötigt wird. „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Jetzt ist schnelle Hilfe gefragt, die wir gemeinsam mit unserem Partner TAV Airports Holding veranlassen. Gemeinsam tragen wir dazu bei, die Not der Menschen in den betroffenen Regionen zu lindern.“ Darüber hinaus ruft die Fraport AG ihre Mitarbeiter zu Spenden für die Opfer des Erdbebens auf. Über die gemeinnützige Hilfsorganisation „Luftfahrt ohne Grenzen / Wings of Help“ können die Beschäftigten Geld spenden. Fraport wird diesen Betrag dann verdoppeln. „Viele unserer Mitarbeiter haben türkische Wurzeln oder Familie in dem Land. Das Schicksal der Menschen nach dieser Naturkatastrophe berührt uns alle sehr“, sagte der Betriebsratsvorsitzende Hakan Bölükmese. „Es ist uns wichtig, ein Signal der Belegschaft in die betroffenen Regionen zu senden. Deshalb appelliert der Betriebsrat auch an die Beschäftigten, zu spenden.“

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