August 13, 2020

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August 13, 2020

Peoples erhöht die Frequenz

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples wird ab 13. September 2020 wieder bis zu zwei tägliche Flüge zwischen Wien und Altenrhein anbieten. Aufgrund der Corona-Pandemie und einem seitens Österreich ausgesprochenen Flugverbot für Maschinen, die in der Schweiz startet sind, musste man bis Mitte Juni 2020 pausieren. Werktags, ausgenommen an Freitagen, werden ab 13. September 2020, wieder zwei tägliche Rotationen angeboten. An Freitagen und Sonntagen wird je einmal geflogen. „Unser konsequenter Fokus liegt weiterhin auf unserem Kerngeschäft; der Linienverbindung zwischen Altenrhein und Wien. Die Erhöhung der Flugfrequenz ist für uns ein wichtiger Schritt, um unseren Fluggästen wieder die gewohnt ideale Verbindung zu ermöglichen“, so Thomas Krutzler, CEO People’s Air Group. „Eine nachhaltig verlässliche Dienstleistung anzubieten sowie Qualität auf höchstem Niveau, sowohl am Boden wie auch in der Luft, ist auch in Zukunft unser Anspruch.“

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AUA: Strache-Anhängerin kassiert Fristlose

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines trennte sich fristlos von Christina Kohl, die für die Liste des ehemaligen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache auf der 17. Position kandiert. Das Unternehmen begründet diesen Schritt damit, dass die Flugbegleiterin auf einer Demonstration antisemitische Äußerungen getätigt haben soll. „Eine Mitarbeiterin von Austrian Airlines hat im Rahmen ihres politischen Engagements öffentlich antisemitische Äußerungen getätigt. Unsere ganz klare Aussage dazu lautet wie folgt: Wir sind ein international tätiges Unternehmen, das im Rahmen seines Geschäftszweckes Grenzen überwindet. Hier müssen wir jedoch eine ganz klare Grenze ziehen. Dieses Verhalten ist unentschuldbar, und Aussagen dieser Art sind mit unseren Firmenwerten in keinster Weise zu vereinbaren. Wir haben daher entsprechende Maßnahmen gesetzt, um sicherzustellen, dass so etwas nicht wieder vorkommt“, ist im vorliegenden Anschreiben der Personalabteilung zu lesen. Das Unternehmen bestätigte, dass die Dame mittlerweile keine Mitarbeiterin des Unternehmens mehr ist. Seitens der Liste des Heinz-Christian Strache zeigt man sich wenig überraschend empört von der Vorgehensweise der Austrian Airlines. „Weit haben wir es gebracht in unserem Land, wenn eine junge Flugbegleiterin von der AUA fristlos entlassen wird, nur weil sie bei der Wien-Wahl für unsere Bürgerbewegung kandidiert und man ihr unhaltbare Vorwürfe macht. Das ist ein bisher einmaliger Gesinnungsterror und stellt eine neue Qualität in der politischen Auseinandersetzung dar“, so Christian Höbart, der für Strache als Generalsekretär fungiert. „Nur weil eine meinungsgefestigte, kritische, junge Frau die Corona-Maßnahmen als überzogen kritisiert, den Rücktritt von Kurz fordert, die linksextreme Antifa und Soros kritisiert und dem globalen Großkapitalismus skeptisch gegenübersteht, ist sie noch lange keine Corona-Leugnerin

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